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	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7751</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-02-05T10:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Konfiguration des SSH-Servers (sshd) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
===normale Verbindung über SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*um eine sichere Verbindung über SSH aufzubauen:&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;ip&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder:&lt;br /&gt;
 sudo -s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen &#039;&#039;&#039;[Der hat Irgnedetwas nicht verstanden!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grafisches Clients=&lt;br /&gt;
* Dolphin/kio&lt;br /&gt;
** URL&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7750</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-02-05T10:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Konfiguration des SSH-Servers (sshd) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
===normale Verbindung über SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*um eine sichere Verbindung über SSH aufzubauen:&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;ip&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
 sudo -s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen &#039;&#039;&#039;[Der hat Irgnedetwas nicht verstanden!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grafisches Clients=&lt;br /&gt;
* Dolphin/kio&lt;br /&gt;
** URL&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7749</id>
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		<updated>2020-02-05T10:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Konfiguration des SSH-Servers (sshd) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
===normale Verbindung über SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*um eine sichere Verbindung über SSH aufzubauen:&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;ip&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
 sudo -s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen &#039;&#039;&#039;[Der hat Irgnedetwas nicht verstanden!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grafisches Clients=&lt;br /&gt;
* Dolphin/kio&lt;br /&gt;
** URL&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7719</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7719"/>
		<updated>2020-02-04T11:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* normale Verbindung über SSH */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
===normale Verbindung über SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*um eine sichere Verbindung über SSH aufzubauen:&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;ip&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafisches Dateimanagement===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7715</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7715"/>
		<updated>2020-02-04T11:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* normale Verbindung über SSH */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
===normale Verbindung über SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*um eine sichere Verbindung über SSH aufzubauen&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafisches Dateimanagement===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7710</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-02-04T11:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* normal Verbindung über SSH */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
===normale Verbindung über SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafisches Dateimanagement===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7709</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7709"/>
		<updated>2020-02-04T11:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
===normal Verbindung über SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafisches Dateimanagement===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7705</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7705"/>
		<updated>2020-02-04T11:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Verschlüsselung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafisches Dateimanagement===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7704</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7704"/>
		<updated>2020-02-04T11:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Grafisches Dateimanagement */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafisches Dateimanagement===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7703</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7703"/>
		<updated>2020-02-04T11:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Benutzeroberflächen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzeroberflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7702</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-02-04T11:01:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Dateitransfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateitransfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7701</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-02-04T11:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Konfiguration des SSH-Servers (sshd) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration des SSH-Servers (sshd)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7700</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7700"/>
		<updated>2020-02-04T11:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung über Public-Keys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7698</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7698"/>
		<updated>2020-02-04T10:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Wozu dient SSH? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wozu dient SSH?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten, es ermöglicht:&lt;br /&gt;
**Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
**Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
**Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7693</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7693"/>
		<updated>2020-02-04T10:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Wozu dient SSH? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7688</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-02-04T10:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Wozu dient SSH? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine sichere Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7589</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-01-21T12:42:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Dateitransfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglichst Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7588</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7588"/>
		<updated>2020-01-21T12:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Dateitransfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. &lt;br /&gt;
*sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen kopieren&lt;br /&gt;
*dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7587</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7587"/>
		<updated>2020-01-21T12:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Konfiguration des SSH-Servers (sshd) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config startet man der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7586</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7586"/>
		<updated>2020-01-21T12:31:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Konfiguration des SSH-Servers (sshd) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt, die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen, dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht; dies empfiehlt sich besonders bei Servern&lt;br /&gt;
*AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen&lt;br /&gt;
*da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden&lt;br /&gt;
*der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7585</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7585"/>
		<updated>2020-01-21T12:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &amp;lt;user&amp;gt;@&amp;lt;server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh &amp;lt;server&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7584</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7584"/>
		<updated>2020-01-21T12:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Wozu dient SSH? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten,&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7583</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-01-21T12:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden&lt;br /&gt;
*dazu dient das Programm ssh-copy-id; zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7582</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7582"/>
		<updated>2020-01-21T12:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub oder id_ed25519.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7581</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7581"/>
		<updated>2020-01-21T12:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (/home/user/.ssh id_rsa oder /home/user/.ssh/id_ed25519) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7580</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-01-21T12:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden&lt;br /&gt;
*von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7579</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7579"/>
		<updated>2020-01-21T12:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
*oder&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7578</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-01-21T12:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
*um dieses Verfahren verwenden zukönnen, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7577</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7577"/>
		<updated>2020-01-21T12:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit man dieses Verfahren überhaupt verwenden kann, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7576</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7576"/>
		<updated>2020-01-21T12:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Authentifizierung über Public-Keys */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren &lt;br /&gt;
*hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren.&lt;br /&gt;
*mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion)&lt;br /&gt;
*nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit man dieses Verfahren überhaupt verwenden kann, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7575</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-01-21T12:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Dateitransfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, - immerhin könnte das Passwort ja erraten werden - der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren. Hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion). Nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit man dieses Verfahren überhaupt verwenden kann, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die versteckten Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7574</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7574"/>
		<updated>2020-01-21T11:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Wozu dient SSH? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, - immerhin könnte das Passwort ja erraten werden - der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren. Hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion). Nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit man dieses Verfahren überhaupt verwenden kann, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die Versteckte Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7573</id>
		<title>Ssh</title>
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		<updated>2020-01-21T11:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Wozu dient SSH? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit SSH (Secure Shell) bauen sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem entfernten Rechner auf und können dort arbeiten&lt;br /&gt;
:Es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, - immerhin könnte das Passwort ja erraten werden - der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren. Hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion). Nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit man dieses Verfahren überhaupt verwenden kann, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um die Versteckte Dateien zu kopieren, benutzt der Benutzer diese Option: .[!.]&lt;br /&gt;
 scp -rp /Quelle-Pfad/.[!.]* user@host:/Ziel-Pfad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7563</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7563"/>
		<updated>2020-01-16T10:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Wozu dient SSH */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Secure Shell oder SSH bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man auf eine sichere Art und Weise eine authentifizierte und verschlüsselte Verbindung zwischen zwei Rechnern über ein unsicheres Netzwerk herstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, - immerhin könnte das Passwort ja erraten werden - der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren. Hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion). Nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit man dieses Verfahren überhaupt verwenden kann, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7560</id>
		<title>Ssh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Ssh&amp;diff=7560"/>
		<updated>2020-01-16T10:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient SSH==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Secure Shell oder SSH bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man auf eine sichere Art und Weise eine authentifizierte und verschlüsselte Verbindung zwischen zwei Rechnern über ein unsicheres Netzwerk herstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ermöglicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Authentifizierung der Gegenstelle, kein Ansprechen falscher Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung der Datenübertragung, kein Mithören durch Unbefugte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datenintegrität, keine Manipulation der übertragenen Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung über Public-Keys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem die Authentifizierung über Passwörter trotz der Verschlüsselung zu unsicher ist, - immerhin könnte das Passwort ja erraten werden - der benutzt am besten das Public-Key-Verfahren. Hierbei wird asymmetrische Verschlüsselung genutzt, um den Benutzer zu authentifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem öffentlichen Schlüssel können die Daten verschlüsselt, aber nicht mehr entschlüsselt werden (Einwegfunktion). Nur noch der Besitzer des privaten Schlüssels, also der richtige Empfänger kann die Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit man dieses Verfahren überhaupt verwenden kann, muss man sich zunächst mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms ssh-keygen ein entsprechendes Schlüsselpaar erzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa -b 4096&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der voreingestellte Dateiname (id_rsa) kann einfach mit der Taste ⏎ bestätigt werden, außer man möchte sich ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Von der Benutzung einer leeren Passphrase ist jedoch abzuraten, weil sonst jeder, der evtl. in den Besitz dieser Datei kommt, sofortigen Zugriff auf alle zugehörigen Systeme erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun muss noch der öffentliche Schlüssel, zu erkennen an der Endung .pub (id_rsa.pub), auf dem Zielsystem deponiert werden. Dazu dient das Programm ssh-copy-id. Zu diesem Zeitpunkt muss die Authentifizierung per Passwort noch erlaubt sein (PasswordAuthentication yes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anschließend kann man sich ohne Passwort anmelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh user@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für den Fall, dass der Nutzername vom lokalen und entfernten Rechner gleich ist, genügt die Eingabe &amp;quot;ssh server&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des SSH-Servers (sshd)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konfiguration des SSH-Servers sshd findet über die Datei /etc/ssh/sshd_config statt. Die Voreinstellungen sind aber durchweg akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kann jedoch sinnvoll sein, PermitRootLogin auf no zu setzen. Dann kann sich niemand direkt als root einloggen, sondern man meldet sich unter seinem Benutzernamen an und ruft dann su oder sudo -s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit den Direktiven AllowUsers und AllowGroups bzw. DenyUsers und DenyGroups lässt sich noch genauer festlegen, welche Benutzer sich anmelden dürfen und welche nicht. Dies empfiehlt sich besonders bei Servern. AllowGroups admin verbietet bspw. allen Benutzern, die keine Mitglieder der Gruppe admin sind, den Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer sich ausschließlich über das noch sicherere Public-Key-Verfahren anmelden will, der sollte die Benutzung von Passwörtern mit PasswordAuthentication no abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Falls lange Wartezeiten bei der Anmeldung am SSH-Server auftreten, könnte das an einer fehlgeschlagenen Namensauflösung liegen. Da man SSH normalerweise sowieso über die IP benutzt, können diese DNS-Anfragen in der sshd_config deaktiviert werden. Der dafür nötige Eintrag wäre UseDNS no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach erfolgter Änderung der Datei sshd_config muss der Server mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo reload ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateitransfer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man also ein Protokoll hat, das so sicher wie nach dem heutigen Stand der Technik möglich Daten durch einen verschlüsselten Kanal senden und empfangen kann, dann wäre es wohl Verschwendung, dieses Protokoll nur für interaktive Terminal-Sessions zu benutzen. Sehr häufig möchte man bspw. einfach nur Dateien sicher von einem System zum anderen bewegen. &lt;br /&gt;
:Dafür existieren verschiedene Programme der grafischen Benutzeroberfläche sowie gleich zwei Terminalbefehle nämlich scp und sftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Secure Copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(abgekürzt SCP) ist ein Protokoll sowie ein Programm zur verschlüsselten Übertragung von Daten zwischen zwei Computern über ein Rechnernetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Protokoll selbst implementiert nur die Dateiübertragung, für die Anmeldung und Verbindung wird SSH genutzt und auf dem entfernten Rechner ein SCP-Server aufgerufen; dieser ist normalerweise gleichzeitig auch das Client-Programm. Für das darunterliegende SSH wird ein SSH-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@pc:datei1 datei2 user@server2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel an unseren PC&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 scp user@fileserver:~/beispieldatei.odt user@meinpc:~/beispielordner/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Beispiel wurde die datei1 aus dem Homeverzeichnis von benutzerx auf server1 und die datei2 aus dem aktuellen Verzeichnis des lokalen Hosts in das Homeverzeichnis von benutzery auf server2 kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die andere Möglichkeit des Dateitransfers lautet sftp. Das funktioniert genau so wie der normale Kommandozeilen-FTP-Client:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine für die Secure Shell (SSH) entworfene Alternative zum File Transfer Protocol (FTP), die Verschlüsselung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Befehl help bekommt man eine Übersicht über die möglichen Kommandos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberflächen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wem es zu mühsam ist, auf der Kommandozeile die SSH-Verbindung zu einem Server aufzubauen, der sucht vielleicht ein grafisches Programm, um Verbindungsdaten zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PuTTY - gibt es sowohl für Linux als auch für Windows. Das Programm ist in den offiziellen Paketquellen enthalten.&lt;br /&gt;
*PAC Manager  - (Perl Auto Connector) nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten, aber über SourceForge wird ein Fremdpaket angeboten, das manuell installiert werden kann.&lt;br /&gt;
*Gnome-RDP  - mit diesem Programm kann man nicht nur RDP- und VNC-Verbindungen aufbauen, sondern auch SSH-Terminalsitzungen. Leider kann man in der aktuellen Version die Zugangspasswörter nicht speichern lassen und keine Angaben zum verwendeten Port machen. Es funktioniert somit nur mit Servern, die den Standard-SSH-Port 22 nutzen. In den offiziellen Paketquellen enthalten, benötigt aber Mono als Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafisches Dateimanagement==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE Plasma&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zugriff per Dateimanager Dolphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten User möchten keine grafischen Programme auf dem entfernten Rechner ausführen, sondern oftmals Daten vom Laptop zum Heimrechner transferieren. &lt;br /&gt;
:KDE bringt dazu einen kio-slaves mit, der einen transparenten Zugriff aus allen KDE-Anwendungen zulässt.&lt;br /&gt;
:KDE-Input/Output-Slaves (kurz KIO-Slaves) sind Module, die ein asynchrones virtuelles Dateisystem darstellen.&lt;br /&gt;
:Im Dateimanager Dolphin oder Konqueror kann folgende URL in der Adresszeile verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://&amp;lt;benutzer&amp;gt;@&amp;lt;rechner&amp;gt;/pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 fish://user@server/home/user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Daraufhin wird das Benutzerpasswort des Rechners abgefragt und man ist im Home-Verzeichnis des entfernten Rechners und kann nach belieben Daten von einem Rechner zum anderen verschieben und kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ssh verschlüsselt die gesamte Kommunikation zum sshd, inkl. der Anmeldung und aller Tunnels. Man kann dabei zwischen verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen wählen, z.B. &lt;br /&gt;
*3des gilt als besonders sicher, benötigt aber viel Rechenzeit &lt;br /&gt;
blowfish arbeitet besonders schnell &lt;br /&gt;
:Hier sind einige Möglichkeiten zur Auswahl des blowfish-Algorithmus im lokalen Netz, der die beteiligten Prozessoren entlastet und somit die Kommunikation beschleunigt:&lt;br /&gt;
*ssh -c blowfish ... &lt;br /&gt;
*ssh -o Cipher=blowfish... &lt;br /&gt;
:Eintrag Cipher blowfish für einige oder alle Hosts in der ~/.ssh/config oder /etc/ssh/ssh_config.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikipedia.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:29, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7439</id>
		<title>LPIC101/104.1 Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7439"/>
		<updated>2019-12-12T13:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: Bastianvierich verschob die Seite 104.1 Partitionen und Dateisysteme anlegen nach Archiv 104.1 Partitionen und Dateisysteme anlegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist ein Dateisystem?==&lt;br /&gt;
* Um besser zu verstehen, was ein Dateisystem unter Linux ist, beginnen wir mit einem Beispiel der realen Welt. &lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich einen Kühlschrank mit Gefrierfach vor, im Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es normalerweise unterschiedliche Abschnitte für unterschiedliche Lebensmittel. &lt;br /&gt;
* Zum Beispiel ein Platz für Flüssigkeiten, ein Platz für Eier, ein Platz für Obst.&lt;br /&gt;
* Auf diese Weise können Sie Ihr Essen viel einfacher organisieren als wenn alles vorhanden ist, und vor allem, wenn Sie etwas suchen, können Sie tun, was Sie suchen.&lt;br /&gt;
* Dies gilt auch für Systemdateien, deshalb das Dateisystem ist eine Methode zum Speichern und Organisieren verschiedener Informationen. Einschließlich von Linux-Betriebssystemen unterstützter .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien im Zusammenhang mit dem Dateisystem der Festplatte==&lt;br /&gt;
*(Ext)&lt;br /&gt;
*(Ext2)&lt;br /&gt;
*(Ext3)&lt;br /&gt;
*(Ext4)&lt;br /&gt;
*(XFS)&lt;br /&gt;
*(VFAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Extended File System) – für Linux weiterentwickelte Variante des minix-Dateisystems&lt;br /&gt;
Es ist das erste Dateisystem, das speziell für Linux erstellt wurde. Dieses 1992 eingeführte Dateisystem ist eine aktualisierte Version des Minix-Dateisystems. Diesem Dateisystem fehlen wesentliche Funktionen, weshalb die meisten Linux-Versionen derzeit Ext nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext2)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Second Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext mit erweiterten Grenzen; war lange Zeit das Standard-Dateisystem &lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem verfügt nicht über die Journalfunktion. &lt;br /&gt;
Das erste ist ein Dateisystem, das eine Reihe zusätzlicher Funktionen für Dateien und Laufwerke mit einer Größe von 2 Terabyte unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext3)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Third Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext2 mit Journaling .&lt;br /&gt;
Das ist das Ext2, das die Journaling-Funktion hinzugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fourth Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext3, u. a. mit erweiterten Grenzen .&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde auch so konzipiert, dass es mit früheren Versionen kompatibel ist. Neue Funktionen wurden zu Ext4 hinzugefügt. Eine der guten und nützlichen Eigenschaften dieses Dateisystems ist die Fragmentierung von Dateien (Fragmentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (XFS)===&lt;br /&gt;
(x File System): Netzwerkdateisystem, entwickelt an der Berkeley-Universität (nicht zu verwechseln mit XFS)&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde von Silicon Graphics für 64-Bit-Dateisysteme entwickelt.Einige dieser externen Dateisysteme sind nur auf demselben Betriebssystem verfügbar. Einige Dateisysteme, die nur in Unix-Umgebungen verfügbar sind, werden in xfs unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (VFAT)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Virtual FAT) Optionale Erweiterung von FAT12/FAT16/FAT32, um Unterstützung für lange Dateinamen und Sonderzeichen zu gewährleisten, ab Windows 95 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VFAT: &lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateisysteme für Flash-Speicher== &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== UBIFS === &lt;br /&gt;
(Unsorted Block Image File System):&lt;br /&gt;
von Nokia geförderter, potenzieller JFFS2-Nachfolger .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JFFS2 === &lt;br /&gt;
(Journaling Flash File System, Version 2): weiterentwickelte Variante von JFFS, Unterstützung für NAND-Flash, Komprimierung etc. entgegen dem Namen verwendet es kein Journaling .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== YAFFS === &lt;br /&gt;
(Yet Another Flash File System): speziell für NAND-Flashspeicher .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbank Bezogene Dateisysteme und Dateisystemen für bestimmte Zwecke==&lt;br /&gt;
*procfs&lt;br /&gt;
*sysfs&lt;br /&gt;
*tmpfs&lt;br /&gt;
*debugfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===procfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzung für process filesystem, übersetzt ‚Prozessdateisystem‘) ist ein virtuelles Dateisystem auf meist unixoiden Systemen. Es dient zur Anzeige und Änderung von System- und Prozessparametern. Üblicherweise wird es in der Verzeichnisstruktur unter /proc eingebunden. Es wird vom Kernel während des Bootvorgangs dynamisch erzeugt und nicht gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sysfs=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es exportiert Informationen über verschiedene Kernel-Subsysteme, Hardware und assoziierte Geräte-Treiber durch virtuelle Dateien in den Benutzer-Modus. Bestimmte Parameter können über dieses Interface auch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sysfs bietet eine ähnliche Funktionalität wie der Sysctl-Mechanismus in BSD-Betriebssystemen, mit dem Unterschied, dass Sysfs als virtuelles Dateisystem implementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tmpfs===&lt;br /&gt;
englisch für (temporary file system) ist ein Dateisystem, das in vielen Unix-artigen Betriebssystemen, als verbesserter Ersatz für ramfs, zum Anlegen einer RAM-Disk eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===debugfs===&lt;br /&gt;
englisch für (debug filesystem) ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es wurde von Greg Kroah-Hartman entwickelt und ist seit der Kernel-Version 2.6.10-rc3 offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dokument sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Windows und Linux gezeigt werden. Denn gerade die Personen, die in die Unix-Welt umsteigen wollen, stellen meist die Frage: Was kann Linux, das Windows nicht kann? Oder: Kann mir Linux den Komfort bieten, den mir Windows bietet? Auf all diese und weitere Fragen werden wir eingehen und dabei versuchen, auch für Laien verständlich zu sein. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an den Autor oder an das SelfLinux-Team zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzel- und Mehrbenutzersysteme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde von Anbeginn als ein Mehrbenutzersystem konzipiert. Daher benötigen Sie, bevor Sie mit dem System arbeiten können, einen  Benutzernamen, ein zugehöriges Passwort und im allgemeinen auch ein sogenanntes Heimatverzeichnis für Ihre persönlichen Daten. Benutzername und Passwort werden auch als Benutzerkonto bezeichnet. Anders als bei einigen Windows-Varianten kann ein gewöhnlicher Benutzer kein neues Benutzerkonto eröffnen. Diese Aktion ist unter Unix nur dem Administrator (root) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dateisystem===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows und Unix verwenden unterschiedliche Dateisystemtypen. Windows 95 bis ME arbeiten ausschließlich mit den Dateisystemen de FAT16 und de FAT32. Windows NT / 2000 / XP verwenden primär das Dateisystem de NTFS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 95 / 98 / ME haben Sie das Problem, dass Sie jede Datei auf dem System ansehen, verändern, speichern oder gar löschen können. Egal ob es sich nun um eine Systemdatei oder um einem geheimen Liebesbrief handelt. Ihnen steht es auch frei, einfach aus Spaß die gesamte Festplatte zu formatieren. Das muss leider nicht immer aus bösem Willen geschehen, sondern kann auch einem erfahrenen Benutzer aus Unachtsamkeit passieren.Sie speichern lediglich die persönlichen Einstellungen und den eingerichteten Desktop. &lt;br /&gt;
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem. So kann jeder auf der ganzen Welt ein neues Dateisystem für dieses Betriebssystem erstellen. Dies ist einer der Gründe, warum es für Linux so viele Dateisysteme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist &amp;lt;big&amp;gt;Journaling?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei der Auswahl eines Dateisystems unter anderem, dass der Name eines Dateisystems als &amp;quot;Journaling&amp;quot; und nicht als &amp;quot;Journaling&amp;quot; angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journaling soll Datenschäden verhindern, die durch einen plötzlichen Stromausfall oder durch solche Faktoren verursacht werden können. Angenommen, Ihr System schreibt Daten auf die Festplatte, die sich plötzlich ausschaltet. Ohne die Verwendung von Journaling weiß das System nicht genau, ob die Datei vollständig auf die Festplatte geschrieben wurde oder ob die auf die Festplatte übertragene Datei möglicherweise beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MBR: Master Boot Record==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MBR-Standard wurde erstmals 1983 mit DOS 2.0 eingeführt. Dies wird von den Master Boot Record-Diensten abgeleitet. Dies liegt daran, dass der MBR ein spezielles Startsegment ist, das oben auf einem Laufwerk beginnt. Dieser Abschnitt enthält einen Bootloader für das installierte Betriebssystem und Informationen zu den logischen Partitionen des Laufwerks.&lt;br /&gt;
Bootloader ist auch eine Verknüpfung, die einen größeren Bootloader als eine andere Partition auf dem Laufwerk lädt. MBR ist die wichtigste Datenformatierungsstruktur auf der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die MBR-Aktivitäten lassen sich im Allgemeinen wie folgt zusammenfassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Suchen einer aktiven Partition oder Starten des Sektors .&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
2-Laden Sie eine Kopie des Boot-Sektors von der aktiven Partition auf das Speichersystem hoch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Verschieben Sie die Steuerbefehle in die ausführbaren Codes im Bootsektor .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Durchsuchen Sie die Partitionstabelle nach einer aktiven Partition .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn MBR eine der oben genannten Aktivitäten aus irgendeinem Grund nicht ausführt,gibt das System einen der folgenden Fehler aus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1- Ungültige Partitionstabelle .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2- Fehler beim Laden des Betriebssystems .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3- Fehlendes Betriebssystem .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPT: GUID-Partitionstabelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff GPT steht für GUID Partition Table (GUID-Partitionstabelle) und bezeichnet eine GUID-Partitionstabelle, die im MBR-Layout neuer ist und schrittweise ersetzt wird. Dieser Standard unterliegt keinen MBR-Einschränkungen, und Partitionen können sehr viel größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ergebnis ist der Unterschied zwischen [[MBR_(_Master_Boot_Record_)|MBR]] und GPT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen haben Sie weder mit MBR noch mit GPT ein Problem. Sie müssen nur GPT verwenden oder MBR in GPT konvertieren, wenn Sie eine Partition mit mehr als 2 Terabyte benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===fdisk===&lt;br /&gt;
===gdisk===&lt;br /&gt;
===parted===&lt;br /&gt;
===mkfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl mkfs unter Linux kann zum Formatieren einer Partition verwendet werden. Mit dem Befehl mkfs können Sie eine Linux-Partition in ein anderes Dateisystem formatieren. Der Befehl mkfs ist ein ziemlich intelligenter Befehl. Wenn Sie diesen Befehl ausführen, um eine Partition zu formatieren, die bereits über ein ext3-Dateisystem verfügt, übernimmt er automatisch das neue Dateisystem ext3 und führt den Befehl mkfs.ext3 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext2 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext2-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext3 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext3-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.msdos: Wird zum Formatieren von Partitionen mit dem VFAT-Dateisystem von Microsoft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er enthält denselben Befehl wie  &amp;quot;mkfs.vfat&amp;quot; und &amp;quot;mkfs.dosfs&amp;quot; ,die alle dasselbe tun .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===mkswap===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in das Fdisk Tool unter Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstprogramm Fdisk ist ein Linux-Dateiverwaltungsdienstprogramm, das eine Befehlszeile verwendet. Mit diesem Tool können Sie Ihren Festplattenspeicher in Partitionen einteilen, Partitionen sind Teil Ihres Festplattenspeichers.&lt;br /&gt;
Sie können den Befehl fdisk mit dem Schalter -l verwenden, um die Festplatten im System und ihre Formatierungsstruktur anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist parted==&lt;br /&gt;
Wir werden das Partitionstool verwenden, um das Laufwerk zu partitionieren. In den meisten Fällen ist dies bereits auf dem Server installiert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich auf einem Ubuntu- oder Debian-Server befinden und sich noch nicht getrennt haben, können Sie ihn mit dem folgenden Befehl installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install parted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Partitionierung auswählen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst den Partitionierungsstandard angeben, den wir verwenden möchten: GPT ist der modernere Partitionierungsstandard, während der MBR-Standard eine umfassendere Unterstützung für alle Betriebssysteme bietet. &lt;br /&gt;
Um den GPT-Standard auszuwählen, genehmigen Sie ihn auf einem Datenträger, den Sie wie folgt angeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo parted / dev / sda mklabel gpt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Wenn Sie stattdessen das MBR-Format verwenden möchten, geben Sie Folgendes ein:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo trennte sich / dev / sda mklabel msdos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen Sie ein Dateisystem auf der neuen Partition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine neue Partition haben, können wir sie als Ext4-Dateisystem formatieren. Übergeben Sie dazu die Partition an das Dienstprogramm mkfs.ext4.&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung des Flags -L können wir eine Partitionsbezeichnung hinzufügen. Wählen Sie einen Namen, um dieses spezielle Laufwerk zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass es an die Partition und nicht an die gesamte Festplatte übergeben wird. Unter Linux haben Festplatten Namen wie sda, sdb, hda usw. Die Partitionen auf diesen Festplatten haben am Ende eine zusätzliche Nummer, daher müssen wir etwas wie sda1 und nicht sda verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo mkfs.ext4 -L Datenpartition / dev / sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7436</id>
		<title>LPIC101/104.1 Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7436"/>
		<updated>2019-12-12T12:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Was ist ein Dateisystem? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist ein Dateisystem?==&lt;br /&gt;
* Um besser zu verstehen, was ein Dateisystem unter Linux ist, beginnen wir mit einem Beispiel der realen Welt. &lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich einen Kühlschrank mit Gefrierfach vor, im Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es normalerweise unterschiedliche Abschnitte für unterschiedliche Lebensmittel. &lt;br /&gt;
* Zum Beispiel ein Platz für Flüssigkeiten, ein Platz für Eier, ein Platz für Obst.&lt;br /&gt;
* Auf diese Weise können Sie Ihr Essen viel einfacher organisieren als wenn alles vorhanden ist, und vor allem, wenn Sie etwas suchen, können Sie tun, was Sie suchen.&lt;br /&gt;
* Dies gilt auch für Systemdateien, deshalb das Dateisystem ist eine Methode zum Speichern und Organisieren verschiedener Informationen. Einschließlich von Linux-Betriebssystemen unterstützter .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien im Zusammenhang mit dem Dateisystem der Festplatte==&lt;br /&gt;
*(Ext)&lt;br /&gt;
*(Ext2)&lt;br /&gt;
*(Ext3)&lt;br /&gt;
*(Ext4)&lt;br /&gt;
*(XFS)&lt;br /&gt;
*(VFAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Extended File System) – für Linux weiterentwickelte Variante des minix-Dateisystems&lt;br /&gt;
Es ist das erste Dateisystem, das speziell für Linux erstellt wurde. Dieses 1992 eingeführte Dateisystem ist eine aktualisierte Version des Minix-Dateisystems. Diesem Dateisystem fehlen wesentliche Funktionen, weshalb die meisten Linux-Versionen derzeit Ext nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext2)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Second Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext mit erweiterten Grenzen; war lange Zeit das Standard-Dateisystem &lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem verfügt nicht über die Journalfunktion. &lt;br /&gt;
Das erste ist ein Dateisystem, das eine Reihe zusätzlicher Funktionen für Dateien und Laufwerke mit einer Größe von 2 Terabyte unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext3)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Third Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext2 mit Journaling .&lt;br /&gt;
Das ist das Ext2, das die Journaling-Funktion hinzugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fourth Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext3, u. a. mit erweiterten Grenzen .&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde auch so konzipiert, dass es mit früheren Versionen kompatibel ist. Neue Funktionen wurden zu Ext4 hinzugefügt. Eine der guten und nützlichen Eigenschaften dieses Dateisystems ist die Fragmentierung von Dateien (Fragmentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (XFS)===&lt;br /&gt;
(x File System): Netzwerkdateisystem, entwickelt an der Berkeley-Universität (nicht zu verwechseln mit XFS)&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde von Silicon Graphics für 64-Bit-Dateisysteme entwickelt.Einige dieser externen Dateisysteme sind nur auf demselben Betriebssystem verfügbar. Einige Dateisysteme, die nur in Unix-Umgebungen verfügbar sind, werden in xfs unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (VFAT)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Virtual FAT) Optionale Erweiterung von FAT12/FAT16/FAT32, um Unterstützung für lange Dateinamen und Sonderzeichen zu gewährleisten, ab Windows 95 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VFAT: &lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateisysteme für Flash-Speicher== &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== UBIFS === &lt;br /&gt;
(Unsorted Block Image File System):&lt;br /&gt;
von Nokia geförderter, potenzieller JFFS2-Nachfolger .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JFFS2 === &lt;br /&gt;
(Journaling Flash File System, Version 2): weiterentwickelte Variante von JFFS, Unterstützung für NAND-Flash, Komprimierung etc. entgegen dem Namen verwendet es kein Journaling .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== YAFFS === &lt;br /&gt;
(Yet Another Flash File System): speziell für NAND-Flashspeicher .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbank Bezogene Dateisysteme und Dateisystemen für bestimmte Zwecke==&lt;br /&gt;
*procfs&lt;br /&gt;
*sysfs&lt;br /&gt;
*tmpfs&lt;br /&gt;
*debugfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===procfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzung für process filesystem, übersetzt ‚Prozessdateisystem‘) ist ein virtuelles Dateisystem auf meist unixoiden Systemen. Es dient zur Anzeige und Änderung von System- und Prozessparametern. Üblicherweise wird es in der Verzeichnisstruktur unter /proc eingebunden. Es wird vom Kernel während des Bootvorgangs dynamisch erzeugt und nicht gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sysfs=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es exportiert Informationen über verschiedene Kernel-Subsysteme, Hardware und assoziierte Geräte-Treiber durch virtuelle Dateien in den Benutzer-Modus. Bestimmte Parameter können über dieses Interface auch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sysfs bietet eine ähnliche Funktionalität wie der Sysctl-Mechanismus in BSD-Betriebssystemen, mit dem Unterschied, dass Sysfs als virtuelles Dateisystem implementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tmpfs===&lt;br /&gt;
englisch für (temporary file system) ist ein Dateisystem, das in vielen Unix-artigen Betriebssystemen, als verbesserter Ersatz für ramfs, zum Anlegen einer RAM-Disk eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===debugfs===&lt;br /&gt;
englisch für (debug filesystem) ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es wurde von Greg Kroah-Hartman entwickelt und ist seit der Kernel-Version 2.6.10-rc3 offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dokument sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Windows und Linux gezeigt werden. Denn gerade die Personen, die in die Unix-Welt umsteigen wollen, stellen meist die Frage: Was kann Linux, das Windows nicht kann? Oder: Kann mir Linux den Komfort bieten, den mir Windows bietet? Auf all diese und weitere Fragen werden wir eingehen und dabei versuchen, auch für Laien verständlich zu sein. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an den Autor oder an das SelfLinux-Team zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzel- und Mehrbenutzersysteme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde von Anbeginn als ein Mehrbenutzersystem konzipiert. Daher benötigen Sie, bevor Sie mit dem System arbeiten können, einen  Benutzernamen, ein zugehöriges Passwort und im allgemeinen auch ein sogenanntes Heimatverzeichnis für Ihre persönlichen Daten. Benutzername und Passwort werden auch als Benutzerkonto bezeichnet. Anders als bei einigen Windows-Varianten kann ein gewöhnlicher Benutzer kein neues Benutzerkonto eröffnen. Diese Aktion ist unter Unix nur dem Administrator (root) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dateisystem===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows und Unix verwenden unterschiedliche Dateisystemtypen. Windows 95 bis ME arbeiten ausschließlich mit den Dateisystemen de FAT16 und de FAT32. Windows NT / 2000 / XP verwenden primär das Dateisystem de NTFS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 95 / 98 / ME haben Sie das Problem, dass Sie jede Datei auf dem System ansehen, verändern, speichern oder gar löschen können. Egal ob es sich nun um eine Systemdatei oder um einem geheimen Liebesbrief handelt. Ihnen steht es auch frei, einfach aus Spaß die gesamte Festplatte zu formatieren. Das muss leider nicht immer aus bösem Willen geschehen, sondern kann auch einem erfahrenen Benutzer aus Unachtsamkeit passieren.Sie speichern lediglich die persönlichen Einstellungen und den eingerichteten Desktop. &lt;br /&gt;
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem. So kann jeder auf der ganzen Welt ein neues Dateisystem für dieses Betriebssystem erstellen. Dies ist einer der Gründe, warum es für Linux so viele Dateisysteme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist &amp;lt;big&amp;gt;Journaling?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei der Auswahl eines Dateisystems unter anderem, dass der Name eines Dateisystems als &amp;quot;Journaling&amp;quot; und nicht als &amp;quot;Journaling&amp;quot; angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journaling soll Datenschäden verhindern, die durch einen plötzlichen Stromausfall oder durch solche Faktoren verursacht werden können. Angenommen, Ihr System schreibt Daten auf die Festplatte, die sich plötzlich ausschaltet. Ohne die Verwendung von Journaling weiß das System nicht genau, ob die Datei vollständig auf die Festplatte geschrieben wurde oder ob die auf die Festplatte übertragene Datei möglicherweise beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MBR: Master Boot Record==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MBR-Standard wurde erstmals 1983 mit DOS 2.0 eingeführt. Dies wird von den Master Boot Record-Diensten abgeleitet. Dies liegt daran, dass der MBR ein spezielles Startsegment ist, das oben auf einem Laufwerk beginnt. Dieser Abschnitt enthält einen Bootloader für das installierte Betriebssystem und Informationen zu den logischen Partitionen des Laufwerks.&lt;br /&gt;
Bootloader ist auch eine Verknüpfung, die einen größeren Bootloader als eine andere Partition auf dem Laufwerk lädt. MBR ist die wichtigste Datenformatierungsstruktur auf der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die MBR-Aktivitäten lassen sich im Allgemeinen wie folgt zusammenfassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Suchen einer aktiven Partition oder Starten des Sektors .&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
2-Laden Sie eine Kopie des Boot-Sektors von der aktiven Partition auf das Speichersystem hoch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Verschieben Sie die Steuerbefehle in die ausführbaren Codes im Bootsektor .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Durchsuchen Sie die Partitionstabelle nach einer aktiven Partition .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn MBR eine der oben genannten Aktivitäten aus irgendeinem Grund nicht ausführt,gibt das System einen der folgenden Fehler aus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1- Ungültige Partitionstabelle .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2- Fehler beim Laden des Betriebssystems .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3- Fehlendes Betriebssystem .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPT: GUID-Partitionstabelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff GPT steht für GUID Partition Table (GUID-Partitionstabelle) und bezeichnet eine GUID-Partitionstabelle, die im MBR-Layout neuer ist und schrittweise ersetzt wird. Dieser Standard unterliegt keinen MBR-Einschränkungen, und Partitionen können sehr viel größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ergebnis ist der Unterschied zwischen [[MBR_(_Master_Boot_Record_)|MBR]] und GPT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen haben Sie weder mit MBR noch mit GPT ein Problem. Sie müssen nur GPT verwenden oder MBR in GPT konvertieren, wenn Sie eine Partition mit mehr als 2 Terabyte benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===fdisk===&lt;br /&gt;
===gdisk===&lt;br /&gt;
===parted===&lt;br /&gt;
===mkfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl mkfs unter Linux kann zum Formatieren einer Partition verwendet werden. Mit dem Befehl mkfs können Sie eine Linux-Partition in ein anderes Dateisystem formatieren. Der Befehl mkfs ist ein ziemlich intelligenter Befehl. Wenn Sie diesen Befehl ausführen, um eine Partition zu formatieren, die bereits über ein ext3-Dateisystem verfügt, übernimmt er automatisch das neue Dateisystem ext3 und führt den Befehl mkfs.ext3 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext2 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext2-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext3 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext3-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.msdos: Wird zum Formatieren von Partitionen mit dem VFAT-Dateisystem von Microsoft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er enthält denselben Befehl wie  &amp;quot;mkfs.vfat&amp;quot; und &amp;quot;mkfs.dosfs&amp;quot; ,die alle dasselbe tun .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===mkswap===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in das Fdisk Tool unter Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstprogramm Fdisk ist ein Linux-Dateiverwaltungsdienstprogramm, das eine Befehlszeile verwendet. Mit diesem Tool können Sie Ihren Festplattenspeicher in Partitionen einteilen, Partitionen sind Teil Ihres Festplattenspeichers.&lt;br /&gt;
Sie können den Befehl fdisk mit dem Schalter -l verwenden, um die Festplatten im System und ihre Formatierungsstruktur anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist parted==&lt;br /&gt;
Wir werden das Partitionstool verwenden, um das Laufwerk zu partitionieren. In den meisten Fällen ist dies bereits auf dem Server installiert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich auf einem Ubuntu- oder Debian-Server befinden und sich noch nicht getrennt haben, können Sie ihn mit dem folgenden Befehl installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install parted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Partitionierung auswählen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst den Partitionierungsstandard angeben, den wir verwenden möchten: GPT ist der modernere Partitionierungsstandard, während der MBR-Standard eine umfassendere Unterstützung für alle Betriebssysteme bietet. &lt;br /&gt;
Um den GPT-Standard auszuwählen, genehmigen Sie ihn auf einem Datenträger, den Sie wie folgt angeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo parted / dev / sda mklabel gpt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Wenn Sie stattdessen das MBR-Format verwenden möchten, geben Sie Folgendes ein:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo trennte sich / dev / sda mklabel msdos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen Sie ein Dateisystem auf der neuen Partition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine neue Partition haben, können wir sie als Ext4-Dateisystem formatieren. Übergeben Sie dazu die Partition an das Dienstprogramm mkfs.ext4.&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung des Flags -L können wir eine Partitionsbezeichnung hinzufügen. Wählen Sie einen Namen, um dieses spezielle Laufwerk zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass es an die Partition und nicht an die gesamte Festplatte übergeben wird. Unter Linux haben Festplatten Namen wie sda, sdb, hda usw. Die Partitionen auf diesen Festplatten haben am Ende eine zusätzliche Nummer, daher müssen wir etwas wie sda1 und nicht sda verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo mkfs.ext4 -L Datenpartition / dev / sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7435</id>
		<title>LPIC101/104.1 Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7435"/>
		<updated>2019-12-12T12:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Was ist ein Dateisystem? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist ein Dateisystem?==&lt;br /&gt;
* Um besser zu verstehen, was ein Dateisystem unter Linux ist, beginnen wir mit einem Beispiel der realen Welt. &lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich einen Kühlschrank mit Gefrierfach vor, im Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es normalerweise unterschiedliche Abschnitte für unterschiedliche Lebensmittel. &lt;br /&gt;
* Zum Beispiel ein Platz für Flüssigkeiten, ein Platz für Eier, ein Platz für&lt;br /&gt;
Obst.&lt;br /&gt;
* Auf diese Weise können Sie Ihr Essen viel einfacher organisieren als wenn alles vorhanden ist, und vor allem, wenn Sie etwas suchen, können Sie tun, was Sie suchen.&lt;br /&gt;
* Dies gilt auch für Systemdateien, deshalb das Dateisystem ist eine Methode zum Speichern und Organisieren verschiedener Informationen. Einschließlich von Linux-Betriebssystemen unterstützter .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien im Zusammenhang mit dem Dateisystem der Festplatte==&lt;br /&gt;
*(Ext)&lt;br /&gt;
*(Ext2)&lt;br /&gt;
*(Ext3)&lt;br /&gt;
*(Ext4)&lt;br /&gt;
*(XFS)&lt;br /&gt;
*(VFAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Extended File System) – für Linux weiterentwickelte Variante des minix-Dateisystems&lt;br /&gt;
Es ist das erste Dateisystem, das speziell für Linux erstellt wurde. Dieses 1992 eingeführte Dateisystem ist eine aktualisierte Version des Minix-Dateisystems. Diesem Dateisystem fehlen wesentliche Funktionen, weshalb die meisten Linux-Versionen derzeit Ext nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext2)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Second Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext mit erweiterten Grenzen; war lange Zeit das Standard-Dateisystem &lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem verfügt nicht über die Journalfunktion. &lt;br /&gt;
Das erste ist ein Dateisystem, das eine Reihe zusätzlicher Funktionen für Dateien und Laufwerke mit einer Größe von 2 Terabyte unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext3)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Third Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext2 mit Journaling .&lt;br /&gt;
Das ist das Ext2, das die Journaling-Funktion hinzugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fourth Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext3, u. a. mit erweiterten Grenzen .&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde auch so konzipiert, dass es mit früheren Versionen kompatibel ist. Neue Funktionen wurden zu Ext4 hinzugefügt. Eine der guten und nützlichen Eigenschaften dieses Dateisystems ist die Fragmentierung von Dateien (Fragmentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (XFS)===&lt;br /&gt;
(x File System): Netzwerkdateisystem, entwickelt an der Berkeley-Universität (nicht zu verwechseln mit XFS)&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde von Silicon Graphics für 64-Bit-Dateisysteme entwickelt.Einige dieser externen Dateisysteme sind nur auf demselben Betriebssystem verfügbar. Einige Dateisysteme, die nur in Unix-Umgebungen verfügbar sind, werden in xfs unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (VFAT)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Virtual FAT) Optionale Erweiterung von FAT12/FAT16/FAT32, um Unterstützung für lange Dateinamen und Sonderzeichen zu gewährleisten, ab Windows 95 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VFAT: &lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateisysteme für Flash-Speicher== &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== UBIFS === &lt;br /&gt;
(Unsorted Block Image File System):&lt;br /&gt;
von Nokia geförderter, potenzieller JFFS2-Nachfolger .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JFFS2 === &lt;br /&gt;
(Journaling Flash File System, Version 2): weiterentwickelte Variante von JFFS, Unterstützung für NAND-Flash, Komprimierung etc. entgegen dem Namen verwendet es kein Journaling .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== YAFFS === &lt;br /&gt;
(Yet Another Flash File System): speziell für NAND-Flashspeicher .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbank Bezogene Dateisysteme und Dateisystemen für bestimmte Zwecke==&lt;br /&gt;
*procfs&lt;br /&gt;
*sysfs&lt;br /&gt;
*tmpfs&lt;br /&gt;
*debugfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===procfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzung für process filesystem, übersetzt ‚Prozessdateisystem‘) ist ein virtuelles Dateisystem auf meist unixoiden Systemen. Es dient zur Anzeige und Änderung von System- und Prozessparametern. Üblicherweise wird es in der Verzeichnisstruktur unter /proc eingebunden. Es wird vom Kernel während des Bootvorgangs dynamisch erzeugt und nicht gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sysfs=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es exportiert Informationen über verschiedene Kernel-Subsysteme, Hardware und assoziierte Geräte-Treiber durch virtuelle Dateien in den Benutzer-Modus. Bestimmte Parameter können über dieses Interface auch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sysfs bietet eine ähnliche Funktionalität wie der Sysctl-Mechanismus in BSD-Betriebssystemen, mit dem Unterschied, dass Sysfs als virtuelles Dateisystem implementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tmpfs===&lt;br /&gt;
englisch für (temporary file system) ist ein Dateisystem, das in vielen Unix-artigen Betriebssystemen, als verbesserter Ersatz für ramfs, zum Anlegen einer RAM-Disk eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===debugfs===&lt;br /&gt;
englisch für (debug filesystem) ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es wurde von Greg Kroah-Hartman entwickelt und ist seit der Kernel-Version 2.6.10-rc3 offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dokument sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Windows und Linux gezeigt werden. Denn gerade die Personen, die in die Unix-Welt umsteigen wollen, stellen meist die Frage: Was kann Linux, das Windows nicht kann? Oder: Kann mir Linux den Komfort bieten, den mir Windows bietet? Auf all diese und weitere Fragen werden wir eingehen und dabei versuchen, auch für Laien verständlich zu sein. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an den Autor oder an das SelfLinux-Team zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzel- und Mehrbenutzersysteme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde von Anbeginn als ein Mehrbenutzersystem konzipiert. Daher benötigen Sie, bevor Sie mit dem System arbeiten können, einen  Benutzernamen, ein zugehöriges Passwort und im allgemeinen auch ein sogenanntes Heimatverzeichnis für Ihre persönlichen Daten. Benutzername und Passwort werden auch als Benutzerkonto bezeichnet. Anders als bei einigen Windows-Varianten kann ein gewöhnlicher Benutzer kein neues Benutzerkonto eröffnen. Diese Aktion ist unter Unix nur dem Administrator (root) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dateisystem===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows und Unix verwenden unterschiedliche Dateisystemtypen. Windows 95 bis ME arbeiten ausschließlich mit den Dateisystemen de FAT16 und de FAT32. Windows NT / 2000 / XP verwenden primär das Dateisystem de NTFS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 95 / 98 / ME haben Sie das Problem, dass Sie jede Datei auf dem System ansehen, verändern, speichern oder gar löschen können. Egal ob es sich nun um eine Systemdatei oder um einem geheimen Liebesbrief handelt. Ihnen steht es auch frei, einfach aus Spaß die gesamte Festplatte zu formatieren. Das muss leider nicht immer aus bösem Willen geschehen, sondern kann auch einem erfahrenen Benutzer aus Unachtsamkeit passieren.Sie speichern lediglich die persönlichen Einstellungen und den eingerichteten Desktop. &lt;br /&gt;
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem. So kann jeder auf der ganzen Welt ein neues Dateisystem für dieses Betriebssystem erstellen. Dies ist einer der Gründe, warum es für Linux so viele Dateisysteme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist &amp;lt;big&amp;gt;Journaling?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei der Auswahl eines Dateisystems unter anderem, dass der Name eines Dateisystems als &amp;quot;Journaling&amp;quot; und nicht als &amp;quot;Journaling&amp;quot; angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journaling soll Datenschäden verhindern, die durch einen plötzlichen Stromausfall oder durch solche Faktoren verursacht werden können. Angenommen, Ihr System schreibt Daten auf die Festplatte, die sich plötzlich ausschaltet. Ohne die Verwendung von Journaling weiß das System nicht genau, ob die Datei vollständig auf die Festplatte geschrieben wurde oder ob die auf die Festplatte übertragene Datei möglicherweise beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MBR: Master Boot Record==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MBR-Standard wurde erstmals 1983 mit DOS 2.0 eingeführt. Dies wird von den Master Boot Record-Diensten abgeleitet. Dies liegt daran, dass der MBR ein spezielles Startsegment ist, das oben auf einem Laufwerk beginnt. Dieser Abschnitt enthält einen Bootloader für das installierte Betriebssystem und Informationen zu den logischen Partitionen des Laufwerks.&lt;br /&gt;
Bootloader ist auch eine Verknüpfung, die einen größeren Bootloader als eine andere Partition auf dem Laufwerk lädt. MBR ist die wichtigste Datenformatierungsstruktur auf der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die MBR-Aktivitäten lassen sich im Allgemeinen wie folgt zusammenfassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Suchen einer aktiven Partition oder Starten des Sektors .&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
2-Laden Sie eine Kopie des Boot-Sektors von der aktiven Partition auf das Speichersystem hoch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Verschieben Sie die Steuerbefehle in die ausführbaren Codes im Bootsektor .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Durchsuchen Sie die Partitionstabelle nach einer aktiven Partition .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn MBR eine der oben genannten Aktivitäten aus irgendeinem Grund nicht ausführt,gibt das System einen der folgenden Fehler aus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1- Ungültige Partitionstabelle .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2- Fehler beim Laden des Betriebssystems .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3- Fehlendes Betriebssystem .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPT: GUID-Partitionstabelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff GPT steht für GUID Partition Table (GUID-Partitionstabelle) und bezeichnet eine GUID-Partitionstabelle, die im MBR-Layout neuer ist und schrittweise ersetzt wird. Dieser Standard unterliegt keinen MBR-Einschränkungen, und Partitionen können sehr viel größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ergebnis ist der Unterschied zwischen [[MBR_(_Master_Boot_Record_)|MBR]] und GPT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen haben Sie weder mit MBR noch mit GPT ein Problem. Sie müssen nur GPT verwenden oder MBR in GPT konvertieren, wenn Sie eine Partition mit mehr als 2 Terabyte benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===fdisk===&lt;br /&gt;
===gdisk===&lt;br /&gt;
===parted===&lt;br /&gt;
===mkfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl mkfs unter Linux kann zum Formatieren einer Partition verwendet werden. Mit dem Befehl mkfs können Sie eine Linux-Partition in ein anderes Dateisystem formatieren. Der Befehl mkfs ist ein ziemlich intelligenter Befehl. Wenn Sie diesen Befehl ausführen, um eine Partition zu formatieren, die bereits über ein ext3-Dateisystem verfügt, übernimmt er automatisch das neue Dateisystem ext3 und führt den Befehl mkfs.ext3 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext2 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext2-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext3 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext3-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.msdos: Wird zum Formatieren von Partitionen mit dem VFAT-Dateisystem von Microsoft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er enthält denselben Befehl wie  &amp;quot;mkfs.vfat&amp;quot; und &amp;quot;mkfs.dosfs&amp;quot; ,die alle dasselbe tun .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===mkswap===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in das Fdisk Tool unter Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstprogramm Fdisk ist ein Linux-Dateiverwaltungsdienstprogramm, das eine Befehlszeile verwendet. Mit diesem Tool können Sie Ihren Festplattenspeicher in Partitionen einteilen, Partitionen sind Teil Ihres Festplattenspeichers.&lt;br /&gt;
Sie können den Befehl fdisk mit dem Schalter -l verwenden, um die Festplatten im System und ihre Formatierungsstruktur anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist parted==&lt;br /&gt;
Wir werden das Partitionstool verwenden, um das Laufwerk zu partitionieren. In den meisten Fällen ist dies bereits auf dem Server installiert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich auf einem Ubuntu- oder Debian-Server befinden und sich noch nicht getrennt haben, können Sie ihn mit dem folgenden Befehl installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install parted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Partitionierung auswählen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst den Partitionierungsstandard angeben, den wir verwenden möchten: GPT ist der modernere Partitionierungsstandard, während der MBR-Standard eine umfassendere Unterstützung für alle Betriebssysteme bietet. &lt;br /&gt;
Um den GPT-Standard auszuwählen, genehmigen Sie ihn auf einem Datenträger, den Sie wie folgt angeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo parted / dev / sda mklabel gpt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Wenn Sie stattdessen das MBR-Format verwenden möchten, geben Sie Folgendes ein:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo trennte sich / dev / sda mklabel msdos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen Sie ein Dateisystem auf der neuen Partition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine neue Partition haben, können wir sie als Ext4-Dateisystem formatieren. Übergeben Sie dazu die Partition an das Dienstprogramm mkfs.ext4.&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung des Flags -L können wir eine Partitionsbezeichnung hinzufügen. Wählen Sie einen Namen, um dieses spezielle Laufwerk zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass es an die Partition und nicht an die gesamte Festplatte übergeben wird. Unter Linux haben Festplatten Namen wie sda, sdb, hda usw. Die Partitionen auf diesen Festplatten haben am Ende eine zusätzliche Nummer, daher müssen wir etwas wie sda1 und nicht sda verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo mkfs.ext4 -L Datenpartition / dev / sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7434</id>
		<title>LPIC101/104.1 Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7434"/>
		<updated>2019-12-12T12:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Was ist ein Dateisystem? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist ein Dateisystem?==&lt;br /&gt;
* Um besser zu verstehen, was ein Dateisystem unter Linux ist, beginnen wir mit einem Beispiel der realen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich einen Kühlschrank mit Gefrierfach vor, im Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es normalerweise unterschiedliche Abschnitte für unterschiedliche Lebensmittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel ein Platz für Flüssigkeiten, ein Platz für Eier, ein Platz für&lt;br /&gt;
Obst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf diese Weise können Sie Ihr Essen viel einfacher organisieren als wenn alles vorhanden ist, und vor allem, wenn Sie etwas suchen, können Sie tun, was Sie suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dies gilt auch für Systemdateien, deshalb das Dateisystem ist eine Methode zum Speichern und Organisieren verschiedener Informationen. Einschließlich von Linux-Betriebssystemen unterstützter .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien im Zusammenhang mit dem Dateisystem der Festplatte==&lt;br /&gt;
*(Ext)&lt;br /&gt;
*(Ext2)&lt;br /&gt;
*(Ext3)&lt;br /&gt;
*(Ext4)&lt;br /&gt;
*(XFS)&lt;br /&gt;
*(VFAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Extended File System) – für Linux weiterentwickelte Variante des minix-Dateisystems&lt;br /&gt;
Es ist das erste Dateisystem, das speziell für Linux erstellt wurde. Dieses 1992 eingeführte Dateisystem ist eine aktualisierte Version des Minix-Dateisystems. Diesem Dateisystem fehlen wesentliche Funktionen, weshalb die meisten Linux-Versionen derzeit Ext nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext2)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Second Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext mit erweiterten Grenzen; war lange Zeit das Standard-Dateisystem &lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem verfügt nicht über die Journalfunktion. &lt;br /&gt;
Das erste ist ein Dateisystem, das eine Reihe zusätzlicher Funktionen für Dateien und Laufwerke mit einer Größe von 2 Terabyte unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext3)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Third Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext2 mit Journaling .&lt;br /&gt;
Das ist das Ext2, das die Journaling-Funktion hinzugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fourth Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext3, u. a. mit erweiterten Grenzen .&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde auch so konzipiert, dass es mit früheren Versionen kompatibel ist. Neue Funktionen wurden zu Ext4 hinzugefügt. Eine der guten und nützlichen Eigenschaften dieses Dateisystems ist die Fragmentierung von Dateien (Fragmentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (XFS)===&lt;br /&gt;
(x File System): Netzwerkdateisystem, entwickelt an der Berkeley-Universität (nicht zu verwechseln mit XFS)&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde von Silicon Graphics für 64-Bit-Dateisysteme entwickelt.Einige dieser externen Dateisysteme sind nur auf demselben Betriebssystem verfügbar. Einige Dateisysteme, die nur in Unix-Umgebungen verfügbar sind, werden in xfs unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (VFAT)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Virtual FAT) Optionale Erweiterung von FAT12/FAT16/FAT32, um Unterstützung für lange Dateinamen und Sonderzeichen zu gewährleisten, ab Windows 95 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VFAT: &lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateisysteme für Flash-Speicher== &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== UBIFS === &lt;br /&gt;
(Unsorted Block Image File System):&lt;br /&gt;
von Nokia geförderter, potenzieller JFFS2-Nachfolger .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JFFS2 === &lt;br /&gt;
(Journaling Flash File System, Version 2): weiterentwickelte Variante von JFFS, Unterstützung für NAND-Flash, Komprimierung etc. entgegen dem Namen verwendet es kein Journaling .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== YAFFS === &lt;br /&gt;
(Yet Another Flash File System): speziell für NAND-Flashspeicher .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbank Bezogene Dateisysteme und Dateisystemen für bestimmte Zwecke==&lt;br /&gt;
*procfs&lt;br /&gt;
*sysfs&lt;br /&gt;
*tmpfs&lt;br /&gt;
*debugfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===procfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzung für process filesystem, übersetzt ‚Prozessdateisystem‘) ist ein virtuelles Dateisystem auf meist unixoiden Systemen. Es dient zur Anzeige und Änderung von System- und Prozessparametern. Üblicherweise wird es in der Verzeichnisstruktur unter /proc eingebunden. Es wird vom Kernel während des Bootvorgangs dynamisch erzeugt und nicht gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sysfs=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es exportiert Informationen über verschiedene Kernel-Subsysteme, Hardware und assoziierte Geräte-Treiber durch virtuelle Dateien in den Benutzer-Modus. Bestimmte Parameter können über dieses Interface auch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sysfs bietet eine ähnliche Funktionalität wie der Sysctl-Mechanismus in BSD-Betriebssystemen, mit dem Unterschied, dass Sysfs als virtuelles Dateisystem implementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tmpfs===&lt;br /&gt;
englisch für (temporary file system) ist ein Dateisystem, das in vielen Unix-artigen Betriebssystemen, als verbesserter Ersatz für ramfs, zum Anlegen einer RAM-Disk eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===debugfs===&lt;br /&gt;
englisch für (debug filesystem) ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es wurde von Greg Kroah-Hartman entwickelt und ist seit der Kernel-Version 2.6.10-rc3 offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dokument sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Windows und Linux gezeigt werden. Denn gerade die Personen, die in die Unix-Welt umsteigen wollen, stellen meist die Frage: Was kann Linux, das Windows nicht kann? Oder: Kann mir Linux den Komfort bieten, den mir Windows bietet? Auf all diese und weitere Fragen werden wir eingehen und dabei versuchen, auch für Laien verständlich zu sein. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an den Autor oder an das SelfLinux-Team zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzel- und Mehrbenutzersysteme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde von Anbeginn als ein Mehrbenutzersystem konzipiert. Daher benötigen Sie, bevor Sie mit dem System arbeiten können, einen  Benutzernamen, ein zugehöriges Passwort und im allgemeinen auch ein sogenanntes Heimatverzeichnis für Ihre persönlichen Daten. Benutzername und Passwort werden auch als Benutzerkonto bezeichnet. Anders als bei einigen Windows-Varianten kann ein gewöhnlicher Benutzer kein neues Benutzerkonto eröffnen. Diese Aktion ist unter Unix nur dem Administrator (root) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dateisystem===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows und Unix verwenden unterschiedliche Dateisystemtypen. Windows 95 bis ME arbeiten ausschließlich mit den Dateisystemen de FAT16 und de FAT32. Windows NT / 2000 / XP verwenden primär das Dateisystem de NTFS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 95 / 98 / ME haben Sie das Problem, dass Sie jede Datei auf dem System ansehen, verändern, speichern oder gar löschen können. Egal ob es sich nun um eine Systemdatei oder um einem geheimen Liebesbrief handelt. Ihnen steht es auch frei, einfach aus Spaß die gesamte Festplatte zu formatieren. Das muss leider nicht immer aus bösem Willen geschehen, sondern kann auch einem erfahrenen Benutzer aus Unachtsamkeit passieren.Sie speichern lediglich die persönlichen Einstellungen und den eingerichteten Desktop. &lt;br /&gt;
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem. So kann jeder auf der ganzen Welt ein neues Dateisystem für dieses Betriebssystem erstellen. Dies ist einer der Gründe, warum es für Linux so viele Dateisysteme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist &amp;lt;big&amp;gt;Journaling?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei der Auswahl eines Dateisystems unter anderem, dass der Name eines Dateisystems als &amp;quot;Journaling&amp;quot; und nicht als &amp;quot;Journaling&amp;quot; angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journaling soll Datenschäden verhindern, die durch einen plötzlichen Stromausfall oder durch solche Faktoren verursacht werden können. Angenommen, Ihr System schreibt Daten auf die Festplatte, die sich plötzlich ausschaltet. Ohne die Verwendung von Journaling weiß das System nicht genau, ob die Datei vollständig auf die Festplatte geschrieben wurde oder ob die auf die Festplatte übertragene Datei möglicherweise beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MBR: Master Boot Record==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MBR-Standard wurde erstmals 1983 mit DOS 2.0 eingeführt. Dies wird von den Master Boot Record-Diensten abgeleitet. Dies liegt daran, dass der MBR ein spezielles Startsegment ist, das oben auf einem Laufwerk beginnt. Dieser Abschnitt enthält einen Bootloader für das installierte Betriebssystem und Informationen zu den logischen Partitionen des Laufwerks.&lt;br /&gt;
Bootloader ist auch eine Verknüpfung, die einen größeren Bootloader als eine andere Partition auf dem Laufwerk lädt. MBR ist die wichtigste Datenformatierungsstruktur auf der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die MBR-Aktivitäten lassen sich im Allgemeinen wie folgt zusammenfassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Suchen einer aktiven Partition oder Starten des Sektors .&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
2-Laden Sie eine Kopie des Boot-Sektors von der aktiven Partition auf das Speichersystem hoch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Verschieben Sie die Steuerbefehle in die ausführbaren Codes im Bootsektor .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Durchsuchen Sie die Partitionstabelle nach einer aktiven Partition .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn MBR eine der oben genannten Aktivitäten aus irgendeinem Grund nicht ausführt,gibt das System einen der folgenden Fehler aus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1- Ungültige Partitionstabelle .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2- Fehler beim Laden des Betriebssystems .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3- Fehlendes Betriebssystem .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPT: GUID-Partitionstabelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff GPT steht für GUID Partition Table (GUID-Partitionstabelle) und bezeichnet eine GUID-Partitionstabelle, die im MBR-Layout neuer ist und schrittweise ersetzt wird. Dieser Standard unterliegt keinen MBR-Einschränkungen, und Partitionen können sehr viel größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ergebnis ist der Unterschied zwischen [[MBR_(_Master_Boot_Record_)|MBR]] und GPT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen haben Sie weder mit MBR noch mit GPT ein Problem. Sie müssen nur GPT verwenden oder MBR in GPT konvertieren, wenn Sie eine Partition mit mehr als 2 Terabyte benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===fdisk===&lt;br /&gt;
===gdisk===&lt;br /&gt;
===parted===&lt;br /&gt;
===mkfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl mkfs unter Linux kann zum Formatieren einer Partition verwendet werden. Mit dem Befehl mkfs können Sie eine Linux-Partition in ein anderes Dateisystem formatieren. Der Befehl mkfs ist ein ziemlich intelligenter Befehl. Wenn Sie diesen Befehl ausführen, um eine Partition zu formatieren, die bereits über ein ext3-Dateisystem verfügt, übernimmt er automatisch das neue Dateisystem ext3 und führt den Befehl mkfs.ext3 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext2 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext2-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext3 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext3-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.msdos: Wird zum Formatieren von Partitionen mit dem VFAT-Dateisystem von Microsoft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er enthält denselben Befehl wie  &amp;quot;mkfs.vfat&amp;quot; und &amp;quot;mkfs.dosfs&amp;quot; ,die alle dasselbe tun .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===mkswap===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in das Fdisk Tool unter Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstprogramm Fdisk ist ein Linux-Dateiverwaltungsdienstprogramm, das eine Befehlszeile verwendet. Mit diesem Tool können Sie Ihren Festplattenspeicher in Partitionen einteilen, Partitionen sind Teil Ihres Festplattenspeichers.&lt;br /&gt;
Sie können den Befehl fdisk mit dem Schalter -l verwenden, um die Festplatten im System und ihre Formatierungsstruktur anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist parted==&lt;br /&gt;
Wir werden das Partitionstool verwenden, um das Laufwerk zu partitionieren. In den meisten Fällen ist dies bereits auf dem Server installiert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich auf einem Ubuntu- oder Debian-Server befinden und sich noch nicht getrennt haben, können Sie ihn mit dem folgenden Befehl installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install parted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Partitionierung auswählen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst den Partitionierungsstandard angeben, den wir verwenden möchten: GPT ist der modernere Partitionierungsstandard, während der MBR-Standard eine umfassendere Unterstützung für alle Betriebssysteme bietet. &lt;br /&gt;
Um den GPT-Standard auszuwählen, genehmigen Sie ihn auf einem Datenträger, den Sie wie folgt angeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo parted / dev / sda mklabel gpt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Wenn Sie stattdessen das MBR-Format verwenden möchten, geben Sie Folgendes ein:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo trennte sich / dev / sda mklabel msdos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen Sie ein Dateisystem auf der neuen Partition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine neue Partition haben, können wir sie als Ext4-Dateisystem formatieren. Übergeben Sie dazu die Partition an das Dienstprogramm mkfs.ext4.&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung des Flags -L können wir eine Partitionsbezeichnung hinzufügen. Wählen Sie einen Namen, um dieses spezielle Laufwerk zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass es an die Partition und nicht an die gesamte Festplatte übergeben wird. Unter Linux haben Festplatten Namen wie sda, sdb, hda usw. Die Partitionen auf diesen Festplatten haben am Ende eine zusätzliche Nummer, daher müssen wir etwas wie sda1 und nicht sda verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo mkfs.ext4 -L Datenpartition / dev / sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7431</id>
		<title>LPIC101/104.1 Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7431"/>
		<updated>2019-12-12T12:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Was ist ein Dateisystem? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist ein Dateisystem?==&lt;br /&gt;
* Um besser zu verstehen, was ein Dateisystem unter Linux ist, beginnen wir mit einem Beispiel der realen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich einen Kühlschrank mit Gefrierfach vor, im Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es normalerweise unterschiedliche Abschnitte für unterschiedliche Lebensmittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel ein Platz für Flüssigkeiten, ein Platz für Eier, ein Platz für&lt;br /&gt;
Obst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf diese Weise können Sie Ihr Essen viel einfacher organisieren als wenn alles vorhanden ist, und vor allem, wenn Sie etwas suchen, können Sie tun, was Sie suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für Systemdateien, deshalb das Dateisystem ist eine Methode zum Speichern und Organisieren verschiedener Informationen. Einschließlich von Linux-Betriebssystemen unterstützter .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien im Zusammenhang mit dem Dateisystem der Festplatte==&lt;br /&gt;
*(Ext)&lt;br /&gt;
*(Ext2)&lt;br /&gt;
*(Ext3)&lt;br /&gt;
*(Ext4)&lt;br /&gt;
*(XFS)&lt;br /&gt;
*(VFAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Extended File System) – für Linux weiterentwickelte Variante des minix-Dateisystems&lt;br /&gt;
Es ist das erste Dateisystem, das speziell für Linux erstellt wurde. Dieses 1992 eingeführte Dateisystem ist eine aktualisierte Version des Minix-Dateisystems. Diesem Dateisystem fehlen wesentliche Funktionen, weshalb die meisten Linux-Versionen derzeit Ext nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext2)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Second Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext mit erweiterten Grenzen; war lange Zeit das Standard-Dateisystem &lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem verfügt nicht über die Journalfunktion. &lt;br /&gt;
Das erste ist ein Dateisystem, das eine Reihe zusätzlicher Funktionen für Dateien und Laufwerke mit einer Größe von 2 Terabyte unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext3)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Third Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext2 mit Journaling .&lt;br /&gt;
Das ist das Ext2, das die Journaling-Funktion hinzugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fourth Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext3, u. a. mit erweiterten Grenzen .&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde auch so konzipiert, dass es mit früheren Versionen kompatibel ist. Neue Funktionen wurden zu Ext4 hinzugefügt. Eine der guten und nützlichen Eigenschaften dieses Dateisystems ist die Fragmentierung von Dateien (Fragmentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (XFS)===&lt;br /&gt;
(x File System): Netzwerkdateisystem, entwickelt an der Berkeley-Universität (nicht zu verwechseln mit XFS)&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde von Silicon Graphics für 64-Bit-Dateisysteme entwickelt.Einige dieser externen Dateisysteme sind nur auf demselben Betriebssystem verfügbar. Einige Dateisysteme, die nur in Unix-Umgebungen verfügbar sind, werden in xfs unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (VFAT)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Virtual FAT) Optionale Erweiterung von FAT12/FAT16/FAT32, um Unterstützung für lange Dateinamen und Sonderzeichen zu gewährleisten, ab Windows 95 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VFAT: &lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateisysteme für Flash-Speicher== &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== UBIFS === &lt;br /&gt;
(Unsorted Block Image File System):&lt;br /&gt;
von Nokia geförderter, potenzieller JFFS2-Nachfolger .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JFFS2 === &lt;br /&gt;
(Journaling Flash File System, Version 2): weiterentwickelte Variante von JFFS, Unterstützung für NAND-Flash, Komprimierung etc. entgegen dem Namen verwendet es kein Journaling .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== YAFFS === &lt;br /&gt;
(Yet Another Flash File System): speziell für NAND-Flashspeicher .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbank Bezogene Dateisysteme und Dateisystemen für bestimmte Zwecke==&lt;br /&gt;
*procfs&lt;br /&gt;
*sysfs&lt;br /&gt;
*tmpfs&lt;br /&gt;
*debugfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===procfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzung für process filesystem, übersetzt ‚Prozessdateisystem‘) ist ein virtuelles Dateisystem auf meist unixoiden Systemen. Es dient zur Anzeige und Änderung von System- und Prozessparametern. Üblicherweise wird es in der Verzeichnisstruktur unter /proc eingebunden. Es wird vom Kernel während des Bootvorgangs dynamisch erzeugt und nicht gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sysfs=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es exportiert Informationen über verschiedene Kernel-Subsysteme, Hardware und assoziierte Geräte-Treiber durch virtuelle Dateien in den Benutzer-Modus. Bestimmte Parameter können über dieses Interface auch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sysfs bietet eine ähnliche Funktionalität wie der Sysctl-Mechanismus in BSD-Betriebssystemen, mit dem Unterschied, dass Sysfs als virtuelles Dateisystem implementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tmpfs===&lt;br /&gt;
englisch für (temporary file system) ist ein Dateisystem, das in vielen Unix-artigen Betriebssystemen, als verbesserter Ersatz für ramfs, zum Anlegen einer RAM-Disk eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===debugfs===&lt;br /&gt;
englisch für (debug filesystem) ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es wurde von Greg Kroah-Hartman entwickelt und ist seit der Kernel-Version 2.6.10-rc3 offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dokument sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Windows und Linux gezeigt werden. Denn gerade die Personen, die in die Unix-Welt umsteigen wollen, stellen meist die Frage: Was kann Linux, das Windows nicht kann? Oder: Kann mir Linux den Komfort bieten, den mir Windows bietet? Auf all diese und weitere Fragen werden wir eingehen und dabei versuchen, auch für Laien verständlich zu sein. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an den Autor oder an das SelfLinux-Team zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzel- und Mehrbenutzersysteme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde von Anbeginn als ein Mehrbenutzersystem konzipiert. Daher benötigen Sie, bevor Sie mit dem System arbeiten können, einen  Benutzernamen, ein zugehöriges Passwort und im allgemeinen auch ein sogenanntes Heimatverzeichnis für Ihre persönlichen Daten. Benutzername und Passwort werden auch als Benutzerkonto bezeichnet. Anders als bei einigen Windows-Varianten kann ein gewöhnlicher Benutzer kein neues Benutzerkonto eröffnen. Diese Aktion ist unter Unix nur dem Administrator (root) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dateisystem===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows und Unix verwenden unterschiedliche Dateisystemtypen. Windows 95 bis ME arbeiten ausschließlich mit den Dateisystemen de FAT16 und de FAT32. Windows NT / 2000 / XP verwenden primär das Dateisystem de NTFS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 95 / 98 / ME haben Sie das Problem, dass Sie jede Datei auf dem System ansehen, verändern, speichern oder gar löschen können. Egal ob es sich nun um eine Systemdatei oder um einem geheimen Liebesbrief handelt. Ihnen steht es auch frei, einfach aus Spaß die gesamte Festplatte zu formatieren. Das muss leider nicht immer aus bösem Willen geschehen, sondern kann auch einem erfahrenen Benutzer aus Unachtsamkeit passieren.Sie speichern lediglich die persönlichen Einstellungen und den eingerichteten Desktop. &lt;br /&gt;
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem. So kann jeder auf der ganzen Welt ein neues Dateisystem für dieses Betriebssystem erstellen. Dies ist einer der Gründe, warum es für Linux so viele Dateisysteme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist &amp;lt;big&amp;gt;Journaling?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei der Auswahl eines Dateisystems unter anderem, dass der Name eines Dateisystems als &amp;quot;Journaling&amp;quot; und nicht als &amp;quot;Journaling&amp;quot; angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journaling soll Datenschäden verhindern, die durch einen plötzlichen Stromausfall oder durch solche Faktoren verursacht werden können. Angenommen, Ihr System schreibt Daten auf die Festplatte, die sich plötzlich ausschaltet. Ohne die Verwendung von Journaling weiß das System nicht genau, ob die Datei vollständig auf die Festplatte geschrieben wurde oder ob die auf die Festplatte übertragene Datei möglicherweise beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MBR: Master Boot Record==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MBR-Standard wurde erstmals 1983 mit DOS 2.0 eingeführt. Dies wird von den Master Boot Record-Diensten abgeleitet. Dies liegt daran, dass der MBR ein spezielles Startsegment ist, das oben auf einem Laufwerk beginnt. Dieser Abschnitt enthält einen Bootloader für das installierte Betriebssystem und Informationen zu den logischen Partitionen des Laufwerks.&lt;br /&gt;
Bootloader ist auch eine Verknüpfung, die einen größeren Bootloader als eine andere Partition auf dem Laufwerk lädt. MBR ist die wichtigste Datenformatierungsstruktur auf der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die MBR-Aktivitäten lassen sich im Allgemeinen wie folgt zusammenfassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Suchen einer aktiven Partition oder Starten des Sektors .&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
2-Laden Sie eine Kopie des Boot-Sektors von der aktiven Partition auf das Speichersystem hoch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Verschieben Sie die Steuerbefehle in die ausführbaren Codes im Bootsektor .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Durchsuchen Sie die Partitionstabelle nach einer aktiven Partition .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn MBR eine der oben genannten Aktivitäten aus irgendeinem Grund nicht ausführt,gibt das System einen der folgenden Fehler aus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1- Ungültige Partitionstabelle .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2- Fehler beim Laden des Betriebssystems .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3- Fehlendes Betriebssystem .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPT: GUID-Partitionstabelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff GPT steht für GUID Partition Table (GUID-Partitionstabelle) und bezeichnet eine GUID-Partitionstabelle, die im MBR-Layout neuer ist und schrittweise ersetzt wird. Dieser Standard unterliegt keinen MBR-Einschränkungen, und Partitionen können sehr viel größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ergebnis ist der Unterschied zwischen [[MBR_(_Master_Boot_Record_)|MBR]] und GPT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen haben Sie weder mit MBR noch mit GPT ein Problem. Sie müssen nur GPT verwenden oder MBR in GPT konvertieren, wenn Sie eine Partition mit mehr als 2 Terabyte benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===fdisk===&lt;br /&gt;
===gdisk===&lt;br /&gt;
===parted===&lt;br /&gt;
===mkfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl mkfs unter Linux kann zum Formatieren einer Partition verwendet werden. Mit dem Befehl mkfs können Sie eine Linux-Partition in ein anderes Dateisystem formatieren. Der Befehl mkfs ist ein ziemlich intelligenter Befehl. Wenn Sie diesen Befehl ausführen, um eine Partition zu formatieren, die bereits über ein ext3-Dateisystem verfügt, übernimmt er automatisch das neue Dateisystem ext3 und führt den Befehl mkfs.ext3 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext2 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext2-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext3 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext3-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.msdos: Wird zum Formatieren von Partitionen mit dem VFAT-Dateisystem von Microsoft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er enthält denselben Befehl wie  &amp;quot;mkfs.vfat&amp;quot; und &amp;quot;mkfs.dosfs&amp;quot; ,die alle dasselbe tun .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===mkswap===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in das Fdisk Tool unter Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstprogramm Fdisk ist ein Linux-Dateiverwaltungsdienstprogramm, das eine Befehlszeile verwendet. Mit diesem Tool können Sie Ihren Festplattenspeicher in Partitionen einteilen, Partitionen sind Teil Ihres Festplattenspeichers.&lt;br /&gt;
Sie können den Befehl fdisk mit dem Schalter -l verwenden, um die Festplatten im System und ihre Formatierungsstruktur anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist parted==&lt;br /&gt;
Wir werden das Partitionstool verwenden, um das Laufwerk zu partitionieren. In den meisten Fällen ist dies bereits auf dem Server installiert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich auf einem Ubuntu- oder Debian-Server befinden und sich noch nicht getrennt haben, können Sie ihn mit dem folgenden Befehl installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install parted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Partitionierung auswählen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst den Partitionierungsstandard angeben, den wir verwenden möchten: GPT ist der modernere Partitionierungsstandard, während der MBR-Standard eine umfassendere Unterstützung für alle Betriebssysteme bietet. &lt;br /&gt;
Um den GPT-Standard auszuwählen, genehmigen Sie ihn auf einem Datenträger, den Sie wie folgt angeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo parted / dev / sda mklabel gpt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Wenn Sie stattdessen das MBR-Format verwenden möchten, geben Sie Folgendes ein:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo trennte sich / dev / sda mklabel msdos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen Sie ein Dateisystem auf der neuen Partition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine neue Partition haben, können wir sie als Ext4-Dateisystem formatieren. Übergeben Sie dazu die Partition an das Dienstprogramm mkfs.ext4.&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung des Flags -L können wir eine Partitionsbezeichnung hinzufügen. Wählen Sie einen Namen, um dieses spezielle Laufwerk zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass es an die Partition und nicht an die gesamte Festplatte übergeben wird. Unter Linux haben Festplatten Namen wie sda, sdb, hda usw. Die Partitionen auf diesen Festplatten haben am Ende eine zusätzliche Nummer, daher müssen wir etwas wie sda1 und nicht sda verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo mkfs.ext4 -L Datenpartition / dev / sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7428</id>
		<title>LPIC101/104.1 Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7428"/>
		<updated>2019-12-12T12:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Was ist ein Dateisystem ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist ein Dateisystem?==&lt;br /&gt;
* Um besser zu verstehen, was ein Dateisystem unter Linux ist, beginnen wir mit einem Beispiel der realen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich einen Kühlschrank mit Gefrierfach vor, im Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es normalerweise unterschiedliche Abschnitte für unterschiedliche Lebensmittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel ein Platz für Flüssigkeiten, ein Platz für Eier, ein Platz für&lt;br /&gt;
Obst .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können Sie Ihr Essen viel einfacher organisieren als wenn alles vorhanden ist, und vor allem, wenn Sie etwas suchen, können Sie tun, was Sie suchen. Finde es heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für Systemdateien, deshalb das Dateisystem ist eine Methode zum Speichern und Organisieren verschiedener Informationen. Einschließlich von Linux-Betriebssystemen unterstützter .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien im Zusammenhang mit dem Dateisystem der Festplatte==&lt;br /&gt;
*(Ext)&lt;br /&gt;
*(Ext2)&lt;br /&gt;
*(Ext3)&lt;br /&gt;
*(Ext4)&lt;br /&gt;
*(XFS)&lt;br /&gt;
*(VFAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Extended File System) – für Linux weiterentwickelte Variante des minix-Dateisystems&lt;br /&gt;
Es ist das erste Dateisystem, das speziell für Linux erstellt wurde. Dieses 1992 eingeführte Dateisystem ist eine aktualisierte Version des Minix-Dateisystems. Diesem Dateisystem fehlen wesentliche Funktionen, weshalb die meisten Linux-Versionen derzeit Ext nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext2)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Second Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext mit erweiterten Grenzen; war lange Zeit das Standard-Dateisystem &lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem verfügt nicht über die Journalfunktion. &lt;br /&gt;
Das erste ist ein Dateisystem, das eine Reihe zusätzlicher Funktionen für Dateien und Laufwerke mit einer Größe von 2 Terabyte unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext3)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Third Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext2 mit Journaling .&lt;br /&gt;
Das ist das Ext2, das die Journaling-Funktion hinzugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fourth Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext3, u. a. mit erweiterten Grenzen .&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde auch so konzipiert, dass es mit früheren Versionen kompatibel ist. Neue Funktionen wurden zu Ext4 hinzugefügt. Eine der guten und nützlichen Eigenschaften dieses Dateisystems ist die Fragmentierung von Dateien (Fragmentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (XFS)===&lt;br /&gt;
(x File System): Netzwerkdateisystem, entwickelt an der Berkeley-Universität (nicht zu verwechseln mit XFS)&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde von Silicon Graphics für 64-Bit-Dateisysteme entwickelt.Einige dieser externen Dateisysteme sind nur auf demselben Betriebssystem verfügbar. Einige Dateisysteme, die nur in Unix-Umgebungen verfügbar sind, werden in xfs unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (VFAT)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Virtual FAT) Optionale Erweiterung von FAT12/FAT16/FAT32, um Unterstützung für lange Dateinamen und Sonderzeichen zu gewährleisten, ab Windows 95 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VFAT: &lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateisysteme für Flash-Speicher== &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== UBIFS === &lt;br /&gt;
(Unsorted Block Image File System):&lt;br /&gt;
von Nokia geförderter, potenzieller JFFS2-Nachfolger .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JFFS2 === &lt;br /&gt;
(Journaling Flash File System, Version 2): weiterentwickelte Variante von JFFS, Unterstützung für NAND-Flash, Komprimierung etc. entgegen dem Namen verwendet es kein Journaling .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== YAFFS === &lt;br /&gt;
(Yet Another Flash File System): speziell für NAND-Flashspeicher .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbank Bezogene Dateisysteme und Dateisystemen für bestimmte Zwecke==&lt;br /&gt;
*procfs&lt;br /&gt;
*sysfs&lt;br /&gt;
*tmpfs&lt;br /&gt;
*debugfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===procfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzung für process filesystem, übersetzt ‚Prozessdateisystem‘) ist ein virtuelles Dateisystem auf meist unixoiden Systemen. Es dient zur Anzeige und Änderung von System- und Prozessparametern. Üblicherweise wird es in der Verzeichnisstruktur unter /proc eingebunden. Es wird vom Kernel während des Bootvorgangs dynamisch erzeugt und nicht gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sysfs=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es exportiert Informationen über verschiedene Kernel-Subsysteme, Hardware und assoziierte Geräte-Treiber durch virtuelle Dateien in den Benutzer-Modus. Bestimmte Parameter können über dieses Interface auch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sysfs bietet eine ähnliche Funktionalität wie der Sysctl-Mechanismus in BSD-Betriebssystemen, mit dem Unterschied, dass Sysfs als virtuelles Dateisystem implementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tmpfs===&lt;br /&gt;
englisch für (temporary file system) ist ein Dateisystem, das in vielen Unix-artigen Betriebssystemen, als verbesserter Ersatz für ramfs, zum Anlegen einer RAM-Disk eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===debugfs===&lt;br /&gt;
englisch für (debug filesystem) ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es wurde von Greg Kroah-Hartman entwickelt und ist seit der Kernel-Version 2.6.10-rc3 offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dokument sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Windows und Linux gezeigt werden. Denn gerade die Personen, die in die Unix-Welt umsteigen wollen, stellen meist die Frage: Was kann Linux, das Windows nicht kann? Oder: Kann mir Linux den Komfort bieten, den mir Windows bietet? Auf all diese und weitere Fragen werden wir eingehen und dabei versuchen, auch für Laien verständlich zu sein. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an den Autor oder an das SelfLinux-Team zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzel- und Mehrbenutzersysteme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde von Anbeginn als ein Mehrbenutzersystem konzipiert. Daher benötigen Sie, bevor Sie mit dem System arbeiten können, einen  Benutzernamen, ein zugehöriges Passwort und im allgemeinen auch ein sogenanntes Heimatverzeichnis für Ihre persönlichen Daten. Benutzername und Passwort werden auch als Benutzerkonto bezeichnet. Anders als bei einigen Windows-Varianten kann ein gewöhnlicher Benutzer kein neues Benutzerkonto eröffnen. Diese Aktion ist unter Unix nur dem Administrator (root) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dateisystem===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows und Unix verwenden unterschiedliche Dateisystemtypen. Windows 95 bis ME arbeiten ausschließlich mit den Dateisystemen de FAT16 und de FAT32. Windows NT / 2000 / XP verwenden primär das Dateisystem de NTFS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 95 / 98 / ME haben Sie das Problem, dass Sie jede Datei auf dem System ansehen, verändern, speichern oder gar löschen können. Egal ob es sich nun um eine Systemdatei oder um einem geheimen Liebesbrief handelt. Ihnen steht es auch frei, einfach aus Spaß die gesamte Festplatte zu formatieren. Das muss leider nicht immer aus bösem Willen geschehen, sondern kann auch einem erfahrenen Benutzer aus Unachtsamkeit passieren.Sie speichern lediglich die persönlichen Einstellungen und den eingerichteten Desktop. &lt;br /&gt;
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem. So kann jeder auf der ganzen Welt ein neues Dateisystem für dieses Betriebssystem erstellen. Dies ist einer der Gründe, warum es für Linux so viele Dateisysteme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist &amp;lt;big&amp;gt;Journaling?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei der Auswahl eines Dateisystems unter anderem, dass der Name eines Dateisystems als &amp;quot;Journaling&amp;quot; und nicht als &amp;quot;Journaling&amp;quot; angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journaling soll Datenschäden verhindern, die durch einen plötzlichen Stromausfall oder durch solche Faktoren verursacht werden können. Angenommen, Ihr System schreibt Daten auf die Festplatte, die sich plötzlich ausschaltet. Ohne die Verwendung von Journaling weiß das System nicht genau, ob die Datei vollständig auf die Festplatte geschrieben wurde oder ob die auf die Festplatte übertragene Datei möglicherweise beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MBR: Master Boot Record==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MBR-Standard wurde erstmals 1983 mit DOS 2.0 eingeführt. Dies wird von den Master Boot Record-Diensten abgeleitet. Dies liegt daran, dass der MBR ein spezielles Startsegment ist, das oben auf einem Laufwerk beginnt. Dieser Abschnitt enthält einen Bootloader für das installierte Betriebssystem und Informationen zu den logischen Partitionen des Laufwerks.&lt;br /&gt;
Bootloader ist auch eine Verknüpfung, die einen größeren Bootloader als eine andere Partition auf dem Laufwerk lädt. MBR ist die wichtigste Datenformatierungsstruktur auf der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die MBR-Aktivitäten lassen sich im Allgemeinen wie folgt zusammenfassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Suchen einer aktiven Partition oder Starten des Sektors .&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
2-Laden Sie eine Kopie des Boot-Sektors von der aktiven Partition auf das Speichersystem hoch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Verschieben Sie die Steuerbefehle in die ausführbaren Codes im Bootsektor .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Durchsuchen Sie die Partitionstabelle nach einer aktiven Partition .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn MBR eine der oben genannten Aktivitäten aus irgendeinem Grund nicht ausführt,gibt das System einen der folgenden Fehler aus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1- Ungültige Partitionstabelle .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2- Fehler beim Laden des Betriebssystems .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3- Fehlendes Betriebssystem .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPT: GUID-Partitionstabelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff GPT steht für GUID Partition Table (GUID-Partitionstabelle) und bezeichnet eine GUID-Partitionstabelle, die im MBR-Layout neuer ist und schrittweise ersetzt wird. Dieser Standard unterliegt keinen MBR-Einschränkungen, und Partitionen können sehr viel größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ergebnis ist der Unterschied zwischen [[MBR_(_Master_Boot_Record_)|MBR]] und GPT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen haben Sie weder mit MBR noch mit GPT ein Problem. Sie müssen nur GPT verwenden oder MBR in GPT konvertieren, wenn Sie eine Partition mit mehr als 2 Terabyte benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===fdisk===&lt;br /&gt;
===gdisk===&lt;br /&gt;
===parted===&lt;br /&gt;
===mkfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl mkfs unter Linux kann zum Formatieren einer Partition verwendet werden. Mit dem Befehl mkfs können Sie eine Linux-Partition in ein anderes Dateisystem formatieren. Der Befehl mkfs ist ein ziemlich intelligenter Befehl. Wenn Sie diesen Befehl ausführen, um eine Partition zu formatieren, die bereits über ein ext3-Dateisystem verfügt, übernimmt er automatisch das neue Dateisystem ext3 und führt den Befehl mkfs.ext3 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext2 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext2-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext3 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext3-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.msdos: Wird zum Formatieren von Partitionen mit dem VFAT-Dateisystem von Microsoft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er enthält denselben Befehl wie  &amp;quot;mkfs.vfat&amp;quot; und &amp;quot;mkfs.dosfs&amp;quot; ,die alle dasselbe tun .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===mkswap===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in das Fdisk Tool unter Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstprogramm Fdisk ist ein Linux-Dateiverwaltungsdienstprogramm, das eine Befehlszeile verwendet. Mit diesem Tool können Sie Ihren Festplattenspeicher in Partitionen einteilen, Partitionen sind Teil Ihres Festplattenspeichers.&lt;br /&gt;
Sie können den Befehl fdisk mit dem Schalter -l verwenden, um die Festplatten im System und ihre Formatierungsstruktur anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist parted==&lt;br /&gt;
Wir werden das Partitionstool verwenden, um das Laufwerk zu partitionieren. In den meisten Fällen ist dies bereits auf dem Server installiert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich auf einem Ubuntu- oder Debian-Server befinden und sich noch nicht getrennt haben, können Sie ihn mit dem folgenden Befehl installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install parted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Partitionierung auswählen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst den Partitionierungsstandard angeben, den wir verwenden möchten: GPT ist der modernere Partitionierungsstandard, während der MBR-Standard eine umfassendere Unterstützung für alle Betriebssysteme bietet. &lt;br /&gt;
Um den GPT-Standard auszuwählen, genehmigen Sie ihn auf einem Datenträger, den Sie wie folgt angeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo parted / dev / sda mklabel gpt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Wenn Sie stattdessen das MBR-Format verwenden möchten, geben Sie Folgendes ein:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo trennte sich / dev / sda mklabel msdos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen Sie ein Dateisystem auf der neuen Partition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine neue Partition haben, können wir sie als Ext4-Dateisystem formatieren. Übergeben Sie dazu die Partition an das Dienstprogramm mkfs.ext4.&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung des Flags -L können wir eine Partitionsbezeichnung hinzufügen. Wählen Sie einen Namen, um dieses spezielle Laufwerk zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass es an die Partition und nicht an die gesamte Festplatte übergeben wird. Unter Linux haben Festplatten Namen wie sda, sdb, hda usw. Die Partitionen auf diesen Festplatten haben am Ende eine zusätzliche Nummer, daher müssen wir etwas wie sda1 und nicht sda verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo mkfs.ext4 -L Datenpartition / dev / sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7427</id>
		<title>LPIC101/104.1 Partitionen und Dateisysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.1_Partitionen_und_Dateisysteme&amp;diff=7427"/>
		<updated>2019-12-12T12:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;big&amp;gt;Was ist ein Dateisystem ?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* um besser verstehen, was ein Dateisystem unter Linux Beginnen wir mit einem Beispiel der realen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich einen Kühlschrank mit Gefrierfach vor, im Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es normalerweise unterschiedliche Abschnitte für unterschiedliche Lebensmittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel ein Platz für Flüssigkeiten, ein Platz für Eier, ein Platz für&lt;br /&gt;
Obst .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können Sie Ihr Essen viel einfacher organisieren als wenn alles vorhanden ist, und vor allem, wenn Sie etwas suchen, können Sie tun, was Sie suchen. Finde es heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für Systemdateien, deshalb das Dateisystem ist eine Methode zum Speichern und Organisieren verschiedener Informationen. Einschließlich von Linux-Betriebssystemen unterstützter .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien im Zusammenhang mit dem Dateisystem der Festplatte==&lt;br /&gt;
*(Ext)&lt;br /&gt;
*(Ext2)&lt;br /&gt;
*(Ext3)&lt;br /&gt;
*(Ext4)&lt;br /&gt;
*(XFS)&lt;br /&gt;
*(VFAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Extended File System) – für Linux weiterentwickelte Variante des minix-Dateisystems&lt;br /&gt;
Es ist das erste Dateisystem, das speziell für Linux erstellt wurde. Dieses 1992 eingeführte Dateisystem ist eine aktualisierte Version des Minix-Dateisystems. Diesem Dateisystem fehlen wesentliche Funktionen, weshalb die meisten Linux-Versionen derzeit Ext nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext2)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Second Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext mit erweiterten Grenzen; war lange Zeit das Standard-Dateisystem &lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem verfügt nicht über die Journalfunktion. &lt;br /&gt;
Das erste ist ein Dateisystem, das eine Reihe zusätzlicher Funktionen für Dateien und Laufwerke mit einer Größe von 2 Terabyte unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext3)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Third Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext2 mit Journaling .&lt;br /&gt;
Das ist das Ext2, das die Journaling-Funktion hinzugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (Ext4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fourth Extended File System) – weiterentwickelte Variante von ext3, u. a. mit erweiterten Grenzen .&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde auch so konzipiert, dass es mit früheren Versionen kompatibel ist. Neue Funktionen wurden zu Ext4 hinzugefügt. Eine der guten und nützlichen Eigenschaften dieses Dateisystems ist die Fragmentierung von Dateien (Fragmentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (XFS)===&lt;br /&gt;
(x File System): Netzwerkdateisystem, entwickelt an der Berkeley-Universität (nicht zu verwechseln mit XFS)&lt;br /&gt;
Dieses Dateisystem wurde von Silicon Graphics für 64-Bit-Dateisysteme entwickelt.Einige dieser externen Dateisysteme sind nur auf demselben Betriebssystem verfügbar. Einige Dateisysteme, die nur in Unix-Umgebungen verfügbar sind, werden in xfs unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist (VFAT)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Virtual FAT) Optionale Erweiterung von FAT12/FAT16/FAT32, um Unterstützung für lange Dateinamen und Sonderzeichen zu gewährleisten, ab Windows 95 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VFAT: &lt;br /&gt;
ist eine Version des FAT-Dateisystems, auch bekannt als FAT32. Dieses Dateisystem unterstützt mehr Dateikapazität als FAT. Die meisten Microsoft-Betriebssysteme unterstützen Vfat. Tatsächlich ist Vfat Windows FAT32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateisysteme für Flash-Speicher== &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== UBIFS === &lt;br /&gt;
(Unsorted Block Image File System):&lt;br /&gt;
von Nokia geförderter, potenzieller JFFS2-Nachfolger .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JFFS2 === &lt;br /&gt;
(Journaling Flash File System, Version 2): weiterentwickelte Variante von JFFS, Unterstützung für NAND-Flash, Komprimierung etc. entgegen dem Namen verwendet es kein Journaling .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== YAFFS === &lt;br /&gt;
(Yet Another Flash File System): speziell für NAND-Flashspeicher .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbank Bezogene Dateisysteme und Dateisystemen für bestimmte Zwecke==&lt;br /&gt;
*procfs&lt;br /&gt;
*sysfs&lt;br /&gt;
*tmpfs&lt;br /&gt;
*debugfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===procfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzung für process filesystem, übersetzt ‚Prozessdateisystem‘) ist ein virtuelles Dateisystem auf meist unixoiden Systemen. Es dient zur Anzeige und Änderung von System- und Prozessparametern. Üblicherweise wird es in der Verzeichnisstruktur unter /proc eingebunden. Es wird vom Kernel während des Bootvorgangs dynamisch erzeugt und nicht gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sysfs=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es exportiert Informationen über verschiedene Kernel-Subsysteme, Hardware und assoziierte Geräte-Treiber durch virtuelle Dateien in den Benutzer-Modus. Bestimmte Parameter können über dieses Interface auch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sysfs bietet eine ähnliche Funktionalität wie der Sysctl-Mechanismus in BSD-Betriebssystemen, mit dem Unterschied, dass Sysfs als virtuelles Dateisystem implementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tmpfs===&lt;br /&gt;
englisch für (temporary file system) ist ein Dateisystem, das in vielen Unix-artigen Betriebssystemen, als verbesserter Ersatz für ramfs, zum Anlegen einer RAM-Disk eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===debugfs===&lt;br /&gt;
englisch für (debug filesystem) ist ein virtuelles Dateisystem des Linux-Kernels. Es wurde von Greg Kroah-Hartman entwickelt und ist seit der Kernel-Version 2.6.10-rc3 offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dokument sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Windows und Linux gezeigt werden. Denn gerade die Personen, die in die Unix-Welt umsteigen wollen, stellen meist die Frage: Was kann Linux, das Windows nicht kann? Oder: Kann mir Linux den Komfort bieten, den mir Windows bietet? Auf all diese und weitere Fragen werden wir eingehen und dabei versuchen, auch für Laien verständlich zu sein. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an den Autor oder an das SelfLinux-Team zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzel- und Mehrbenutzersysteme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde von Anbeginn als ein Mehrbenutzersystem konzipiert. Daher benötigen Sie, bevor Sie mit dem System arbeiten können, einen  Benutzernamen, ein zugehöriges Passwort und im allgemeinen auch ein sogenanntes Heimatverzeichnis für Ihre persönlichen Daten. Benutzername und Passwort werden auch als Benutzerkonto bezeichnet. Anders als bei einigen Windows-Varianten kann ein gewöhnlicher Benutzer kein neues Benutzerkonto eröffnen. Diese Aktion ist unter Unix nur dem Administrator (root) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dateisystem===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows und Unix verwenden unterschiedliche Dateisystemtypen. Windows 95 bis ME arbeiten ausschließlich mit den Dateisystemen de FAT16 und de FAT32. Windows NT / 2000 / XP verwenden primär das Dateisystem de NTFS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 95 / 98 / ME haben Sie das Problem, dass Sie jede Datei auf dem System ansehen, verändern, speichern oder gar löschen können. Egal ob es sich nun um eine Systemdatei oder um einem geheimen Liebesbrief handelt. Ihnen steht es auch frei, einfach aus Spaß die gesamte Festplatte zu formatieren. Das muss leider nicht immer aus bösem Willen geschehen, sondern kann auch einem erfahrenen Benutzer aus Unachtsamkeit passieren.Sie speichern lediglich die persönlichen Einstellungen und den eingerichteten Desktop. &lt;br /&gt;
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem. So kann jeder auf der ganzen Welt ein neues Dateisystem für dieses Betriebssystem erstellen. Dies ist einer der Gründe, warum es für Linux so viele Dateisysteme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist &amp;lt;big&amp;gt;Journaling?&amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei der Auswahl eines Dateisystems unter anderem, dass der Name eines Dateisystems als &amp;quot;Journaling&amp;quot; und nicht als &amp;quot;Journaling&amp;quot; angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journaling soll Datenschäden verhindern, die durch einen plötzlichen Stromausfall oder durch solche Faktoren verursacht werden können. Angenommen, Ihr System schreibt Daten auf die Festplatte, die sich plötzlich ausschaltet. Ohne die Verwendung von Journaling weiß das System nicht genau, ob die Datei vollständig auf die Festplatte geschrieben wurde oder ob die auf die Festplatte übertragene Datei möglicherweise beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MBR: Master Boot Record==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MBR-Standard wurde erstmals 1983 mit DOS 2.0 eingeführt. Dies wird von den Master Boot Record-Diensten abgeleitet. Dies liegt daran, dass der MBR ein spezielles Startsegment ist, das oben auf einem Laufwerk beginnt. Dieser Abschnitt enthält einen Bootloader für das installierte Betriebssystem und Informationen zu den logischen Partitionen des Laufwerks.&lt;br /&gt;
Bootloader ist auch eine Verknüpfung, die einen größeren Bootloader als eine andere Partition auf dem Laufwerk lädt. MBR ist die wichtigste Datenformatierungsstruktur auf der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die MBR-Aktivitäten lassen sich im Allgemeinen wie folgt zusammenfassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Suchen einer aktiven Partition oder Starten des Sektors .&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
2-Laden Sie eine Kopie des Boot-Sektors von der aktiven Partition auf das Speichersystem hoch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Verschieben Sie die Steuerbefehle in die ausführbaren Codes im Bootsektor .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Durchsuchen Sie die Partitionstabelle nach einer aktiven Partition .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn MBR eine der oben genannten Aktivitäten aus irgendeinem Grund nicht ausführt,gibt das System einen der folgenden Fehler aus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1- Ungültige Partitionstabelle .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2- Fehler beim Laden des Betriebssystems .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3- Fehlendes Betriebssystem .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPT: GUID-Partitionstabelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff GPT steht für GUID Partition Table (GUID-Partitionstabelle) und bezeichnet eine GUID-Partitionstabelle, die im MBR-Layout neuer ist und schrittweise ersetzt wird. Dieser Standard unterliegt keinen MBR-Einschränkungen, und Partitionen können sehr viel größer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ergebnis ist der Unterschied zwischen [[MBR_(_Master_Boot_Record_)|MBR]] und GPT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen haben Sie weder mit MBR noch mit GPT ein Problem. Sie müssen nur GPT verwenden oder MBR in GPT konvertieren, wenn Sie eine Partition mit mehr als 2 Terabyte benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===fdisk===&lt;br /&gt;
===gdisk===&lt;br /&gt;
===parted===&lt;br /&gt;
===mkfs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl mkfs unter Linux kann zum Formatieren einer Partition verwendet werden. Mit dem Befehl mkfs können Sie eine Linux-Partition in ein anderes Dateisystem formatieren. Der Befehl mkfs ist ein ziemlich intelligenter Befehl. Wenn Sie diesen Befehl ausführen, um eine Partition zu formatieren, die bereits über ein ext3-Dateisystem verfügt, übernimmt er automatisch das neue Dateisystem ext3 und führt den Befehl mkfs.ext3 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext2 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext2-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.ext3 : Zum Formatieren von Partitionen mit ext3-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mkfs.msdos: Wird zum Formatieren von Partitionen mit dem VFAT-Dateisystem von Microsoft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er enthält denselben Befehl wie  &amp;quot;mkfs.vfat&amp;quot; und &amp;quot;mkfs.dosfs&amp;quot; ,die alle dasselbe tun .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===mkswap===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in das Fdisk Tool unter Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstprogramm Fdisk ist ein Linux-Dateiverwaltungsdienstprogramm, das eine Befehlszeile verwendet. Mit diesem Tool können Sie Ihren Festplattenspeicher in Partitionen einteilen, Partitionen sind Teil Ihres Festplattenspeichers.&lt;br /&gt;
Sie können den Befehl fdisk mit dem Schalter -l verwenden, um die Festplatten im System und ihre Formatierungsstruktur anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist parted==&lt;br /&gt;
Wir werden das Partitionstool verwenden, um das Laufwerk zu partitionieren. In den meisten Fällen ist dies bereits auf dem Server installiert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich auf einem Ubuntu- oder Debian-Server befinden und sich noch nicht getrennt haben, können Sie ihn mit dem folgenden Befehl installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install parted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Partitionierung auswählen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst den Partitionierungsstandard angeben, den wir verwenden möchten: GPT ist der modernere Partitionierungsstandard, während der MBR-Standard eine umfassendere Unterstützung für alle Betriebssysteme bietet. &lt;br /&gt;
Um den GPT-Standard auszuwählen, genehmigen Sie ihn auf einem Datenträger, den Sie wie folgt angeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo parted / dev / sda mklabel gpt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Wenn Sie stattdessen das MBR-Format verwenden möchten, geben Sie Folgendes ein:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo trennte sich / dev / sda mklabel msdos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen Sie ein Dateisystem auf der neuen Partition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine neue Partition haben, können wir sie als Ext4-Dateisystem formatieren. Übergeben Sie dazu die Partition an das Dienstprogramm mkfs.ext4.&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung des Flags -L können wir eine Partitionsbezeichnung hinzufügen. Wählen Sie einen Namen, um dieses spezielle Laufwerk zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass es an die Partition und nicht an die gesamte Festplatte übergeben wird. Unter Linux haben Festplatten Namen wie sda, sdb, hda usw. Die Partitionen auf diesen Festplatten haben am Ende eine zusätzliche Nummer, daher müssen wir etwas wie sda1 und nicht sda verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo mkfs.ext4 -L Datenpartition / dev / sda1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7399</id>
		<title>LPIC101/104.2 Integrität von Dateisystemen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7399"/>
		<updated>2019-12-11T14:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
* Sie sollen die Integrität von Dateisystemen sicherstellen und kleinere Probleme erkennen und beseitigen.&lt;br /&gt;
* Desweiteren sollen sie Engpässe bei der Speicherkapazität ermitteln können und bei einem überfüllten Dateisystem feststellen wo der Speicherplatz verbraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherstellen der Integrität des Dateisystems und Problembehebung==&lt;br /&gt;
* Das Programm fsck ist ein Frontend zur Überprüfung von Dateisystemen. Dieses ruft zur Laufzeit andere Programme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7397</id>
		<title>LPIC101/104.2 Integrität von Dateisystemen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7397"/>
		<updated>2019-12-11T13:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
* Sie sollen die Integrität von Dateisystemen sicherstellen und kleinere Probleme erkennen und beseitigen.&lt;br /&gt;
* Desweiteren sollen sie Engpässe bei der Speicherkapazität ermitteln können und bei einem überfüllten Dateisystem feststellen wo der Speicherplatz verbraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherstellen der Integrität des Dateisystems und Problembehebung==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7394</id>
		<title>LPIC101/104.2 Integrität von Dateisystemen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7394"/>
		<updated>2019-12-11T13:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
* Sie sollen die Integrität von Dateisystemen sicherstellen und kleinere Probleme erkennen und beseitigen.&lt;br /&gt;
* Desweiteren sollen sie Engpässe bei der Speicherkapazität ermitteln können und bei einem überfüllten Dateisystem feststellen wo der Speicherplatz verbraucht wird.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7393</id>
		<title>LPIC101/104.2 Integrität von Dateisystemen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/104.2_Integrit%C3%A4t_von_Dateisystemen&amp;diff=7393"/>
		<updated>2019-12-11T13:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: Die Seite wurde neu angelegt: „==Allgemeines== *  *  *  *“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=MediaWiki/Anleitung/Artikel/Erstellen&amp;diff=7392</id>
		<title>MediaWiki/Anleitung/Artikel/Erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=MediaWiki/Anleitung/Artikel/Erstellen&amp;diff=7392"/>
		<updated>2019-12-11T13:27:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Seiten/Kategorien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt, wie ihr ein Wiki-Artikel erstellt und welche Syntax dafür erforderlich ist. [[Gestaltung von Wiki-Artikeln|Auf einer anderen Seite findet ihr, wie die Wiki-Artikel aussehen und gestaltet werden sollen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Seiten/Kategorien erstellen=&lt;br /&gt;
# Prüfen, ob es eine ähnliche Seite bereits gibt&lt;br /&gt;
# Mit dem Suchfeld (oben rechts) den Namen der neuen Seite suchen&lt;br /&gt;
# Wenn es die Seite nicht gibt, kann hier die neue Seite erstellt werden (rot markierter Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platzieren von Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seite in eine Kategorie platzieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schreibe in deiner Seite den Syntax &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category:Kategoriename]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
# Deine Seite ist nun in der genannten Kategorie zu finden. Die Wiki sortiert jede Seite in einer Kategorie alphabetisch.&lt;br /&gt;
# Man kann auch einer Seite unter mehreren Kategorien platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seitennamen ändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Befehl &#039;&#039;Verschieben&#039;&#039; unter dem Reiter &#039;&#039;Mehr&#039;&#039; kann einen Seitennamen verändern.&lt;br /&gt;
# Klickt man auf &#039;&#039;Verschieben&#039;&#039; kommt ein Menü. Unter &#039;&#039;Neuer Titel:&#039;&#039; neben &#039;&#039;(Seite)&#039;&#039; den neuen Seitennamen eingeben und auf &#039;&#039;Seite verschieben&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
# Beachtet dabei, dass nur eine neue Seite mit dem Inhalt der alten Seite erstellt wurde. Die alte Seite ist noch da.&lt;br /&gt;
# Sofern ihr nicht auf einer Kategorieseite euren Seitennamen geändert habt, bleibt der alte Seitenname erhalten, allerdings werdet ihr weitergeleitet zur neuen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Formatierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Text&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wird die Schrift &#039;&#039;kursiv&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Text&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wird die Schrift &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Text&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wird die Schrift &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fett und kursiv&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, wichtige Details in kursiv zu schreiben. Fett sollte nur in Maßen eingesetzt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fett und kursiv ist unangebracht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man ein Eingabebefehl oder eine Shell-Ausgabe als Code darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 so muss man vor der Textzeile ein Leerzeichen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein &amp;lt;code&amp;gt;Befehl&amp;lt;/code&amp;gt; oder eine &amp;lt;code&amp;gt;Datei&amp;lt;/code&amp;gt; als Code in einem normalen Text dargestellt werden, so muss man &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;Text&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überschrift==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Überschrift kann man so setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;=Überschrift=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird gleichzeitig ein &amp;quot;Anker&amp;quot; festgelegt, der zur automatischen Gliederung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kapitel unter einer Überschrift ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;==Kapitel==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Unterkapitel unter einem Kapitel ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;===Unterkapitel===&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man für seine Seite eine Gliederung erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kapitel und Unterkapitel in Maßen einsetzen!&lt;br /&gt;
# Überschriften werden auf keinen Fall noch zusätzlich formatiert!&lt;br /&gt;
# Überschriften werden nicht nummeriert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Listen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
* am Anfang &lt;br /&gt;
* jeder Textzeile &lt;br /&gt;
* listet auf,&lt;br /&gt;
** weitere &amp;lt;nowiki&amp;gt;**&amp;lt;/nowiki&amp;gt; gibt Einrückungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# nummeriert&lt;br /&gt;
# die Auflistung&lt;br /&gt;
## Weitere &amp;lt;nowiki&amp;gt;##&amp;lt;/nowiki&amp;gt; fügt Unterpunkte&lt;br /&gt;
# Eine Leerzeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# beendet die Liste bzw. startet eine Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist übrigens guter Stil, nicht mehr als 5 Aufzählungspunkten zu nutzen. Zu viele Punkte können den Leser ermüden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eine Wiki-Seite nicht aussehen soll:[[Hilfe:So soll eine Seite auf keinen Fall aussehen!!|Hier!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Infos siehe:[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting/de Hilfe:Formatierung-MediaWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links setzen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Links einsetzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Öffne den Artikel, in dem der Link erstellt werden soll und klicke auf &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; im oberen Bedienfeld.&lt;br /&gt;
#Schreibe den Artikel, der verlinkt werden soll, mit folgender Syntax in das Textfeld: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Name des Artikels]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel.:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Hauptseite]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch einen verdeckten Link erstellen mit einer passenden Beschreibung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Name des Artikels|Beschreibung]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Hauptseite|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Artikels wird dann durch die Beschreibung ersetzt, verweist aber immer noch weiterhin auf den verlinkten Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr ein Link erstellen wollt, der auf ein Kapitel in einer Seite verweisen soll müsst ihr eintippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Name des Artikels#Name des Kapitels|Beschreibung]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Hauptseite#Systeme|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite auf den Kapitel Systeme]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite#Systeme|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite auf den Kapitel Systeme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links einsetzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Öffne den Artikel, in dem der Link erstellt werden soll und klicke auf &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; im oberen Bedienfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Schreibe die URL, die verlinkt werden soll, mit folgender Syntax in das Textfeld: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[URL gewünschter Name des Links]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite Das ist der Link zur Hauptseite unseres Wikis]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite Das ist der Link zur Hauptseite unseres Wikis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man keinen Namen ein, wird stattdessen eine Nummer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man keinen Link erstellen, sondern nur die URL der Internetseite anzeigen, schreibt man dies mit folgender Syntax: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;URL&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Dies verhindert die Interpretierung von Zeichen als Formatierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen zum Verlinken:&lt;br /&gt;
[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links/de Hilfe:Links-MediaWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tabellen erstellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syntax==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Zeichen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;{|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Beginn einer Tabelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|+&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenbeschriftung, &#039;&#039;&#039;Ist nur zwischen Tabellenanfang und erster Tabellenzeile einzufügen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenzeile, nicht notwendig um die erste Zeile zu machen, macht Wiki automatisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;!&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenkopfzelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenzelle bzw. eine weitere Spalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Ende einer Tabelle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|+ Tabelle &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Eins&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Zwei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Drei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Vier&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ Tabelle&lt;br /&gt;
|Eins&lt;br /&gt;
|Zwei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drei&lt;br /&gt;
|Vier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;||&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ist es möglich, die Zellen nebeneinander zu schreiben, um eine bessere Übersicht zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|+ Tabelle &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Eins||Zwei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Drei||Vier&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+Tabelle&lt;br /&gt;
|Eins||Zwei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drei||Vier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;code&amp;gt;class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; kann man ein Grundstyling erhalten, was die Tabelle visuell übersichtlicher darstellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|+ Tabelle &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Eins ||Zwei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Drei ||Vier&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Tabelle&lt;br /&gt;
|Eins||Zwei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drei||Vier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de Hilfe:Tabelle-MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.tablesgenerator.com/mediawiki_tables Tablesgenerator]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder hinzufügen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Klicke auf &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; im linken Bedienfeld unter der Kategorie Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Wähle dort die gewünschte Datei zum Hochladen aus über die Schaltfläche &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; und starte den Upload. Beachte, dass das Wiki nur bestimmte Dateiformate akzeptiert, die bei &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; aufgeführt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3. Zum Einfügen des Bildes, navigiere zum gewünschten Artikel und öffne das Texteingabefeld über &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; im oberen Bedienfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:4. An der Stelle, wo das Bild anzeigt werden soll, füge es mit folgender Syntax ein: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Bildername.Dateiformat|Skalierung|Eigenschaften|Beschreibung]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:mediact.png|150px|thumb|Beispielbild]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:mediact.png|150px|thumb|Beispielbild]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Optionen bei Formatierung von Bildern und für weitere Informationen:&lt;br /&gt;
[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de Hilfe:Bilder-MediaWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WikiEditor=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WikiEditor ist eine Erweiterung, die es ermöglicht, einfacher eine Wiki-Seite zu erstellen. Oben im Editor ist nun ein Reiter vorhanden. Unter &amp;quot;Erweitert&amp;quot; findet ihr Funktionen, um Formatierungen, Auflistungen, Bilder oder Tabellen zu erstellen. Unter dem Reiter &amp;quot;Sonderzeichen&amp;quot; findet ihr verschiedene Sonderzeichen. Unter dem Reiter &amp;quot;Hilfe&amp;quot; findet ihr eine kurze Hilfe zur Wiki-Syntax.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Alexanderrogers|Alexanderrogers]] ([[Benutzer Diskussion:Alexanderrogers|Diskussion]]) 11:44, 2. Mai 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Wiki]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=MediaWiki/Anleitung/Artikel/Erstellen&amp;diff=7391</id>
		<title>MediaWiki/Anleitung/Artikel/Erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=MediaWiki/Anleitung/Artikel/Erstellen&amp;diff=7391"/>
		<updated>2019-12-11T13:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* Seiten/Kategorien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt, wie ihr ein Wiki-Artikel erstellt und welche Syntax dafür erforderlich ist. [[Gestaltung von Wiki-Artikeln|Auf einer anderen Seite findet ihr, wie die Wiki-Artikel aussehen und gestaltet werden sollen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Seiten/Kategorien erstellen=&lt;br /&gt;
# Prüfen, ob es eine ähnliche Seite bereits gibt&lt;br /&gt;
# Mit dem Suchfeld (oben rechts) den Namen der neuen Seite suchen&lt;br /&gt;
# Wenn es die Seite nicht gibt, kann hie die neue Seite erstellt werden (rot markierter Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platzieren von Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seite in eine Kategorie platzieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schreibe in deiner Seite den Syntax &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category:Kategoriename]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
# Deine Seite ist nun in der genannten Kategorie zu finden. Die Wiki sortiert jede Seite in einer Kategorie alphabetisch.&lt;br /&gt;
# Man kann auch einer Seite unter mehreren Kategorien platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seitennamen ändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Befehl &#039;&#039;Verschieben&#039;&#039; unter dem Reiter &#039;&#039;Mehr&#039;&#039; kann einen Seitennamen verändern.&lt;br /&gt;
# Klickt man auf &#039;&#039;Verschieben&#039;&#039; kommt ein Menü. Unter &#039;&#039;Neuer Titel:&#039;&#039; neben &#039;&#039;(Seite)&#039;&#039; den neuen Seitennamen eingeben und auf &#039;&#039;Seite verschieben&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
# Beachtet dabei, dass nur eine neue Seite mit dem Inhalt der alten Seite erstellt wurde. Die alte Seite ist noch da.&lt;br /&gt;
# Sofern ihr nicht auf einer Kategorieseite euren Seitennamen geändert habt, bleibt der alte Seitenname erhalten, allerdings werdet ihr weitergeleitet zur neuen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Formatierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Text&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wird die Schrift &#039;&#039;kursiv&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Text&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wird die Schrift &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Text&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wird die Schrift &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fett und kursiv&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, wichtige Details in kursiv zu schreiben. Fett sollte nur in Maßen eingesetzt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fett und kursiv ist unangebracht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man ein Eingabebefehl oder eine Shell-Ausgabe als Code darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 so muss man vor der Textzeile ein Leerzeichen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein &amp;lt;code&amp;gt;Befehl&amp;lt;/code&amp;gt; oder eine &amp;lt;code&amp;gt;Datei&amp;lt;/code&amp;gt; als Code in einem normalen Text dargestellt werden, so muss man &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;Text&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überschrift==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Überschrift kann man so setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;=Überschrift=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird gleichzeitig ein &amp;quot;Anker&amp;quot; festgelegt, der zur automatischen Gliederung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kapitel unter einer Überschrift ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;==Kapitel==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Unterkapitel unter einem Kapitel ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;===Unterkapitel===&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man für seine Seite eine Gliederung erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kapitel und Unterkapitel in Maßen einsetzen!&lt;br /&gt;
# Überschriften werden auf keinen Fall noch zusätzlich formatiert!&lt;br /&gt;
# Überschriften werden nicht nummeriert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Listen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
* am Anfang &lt;br /&gt;
* jeder Textzeile &lt;br /&gt;
* listet auf,&lt;br /&gt;
** weitere &amp;lt;nowiki&amp;gt;**&amp;lt;/nowiki&amp;gt; gibt Einrückungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# nummeriert&lt;br /&gt;
# die Auflistung&lt;br /&gt;
## Weitere &amp;lt;nowiki&amp;gt;##&amp;lt;/nowiki&amp;gt; fügt Unterpunkte&lt;br /&gt;
# Eine Leerzeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# beendet die Liste bzw. startet eine Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist übrigens guter Stil, nicht mehr als 5 Aufzählungspunkten zu nutzen. Zu viele Punkte können den Leser ermüden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eine Wiki-Seite nicht aussehen soll:[[Hilfe:So soll eine Seite auf keinen Fall aussehen!!|Hier!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Infos siehe:[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting/de Hilfe:Formatierung-MediaWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links setzen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Links einsetzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Öffne den Artikel, in dem der Link erstellt werden soll und klicke auf &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; im oberen Bedienfeld.&lt;br /&gt;
#Schreibe den Artikel, der verlinkt werden soll, mit folgender Syntax in das Textfeld: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Name des Artikels]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel.:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Hauptseite]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch einen verdeckten Link erstellen mit einer passenden Beschreibung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Name des Artikels|Beschreibung]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Hauptseite|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Artikels wird dann durch die Beschreibung ersetzt, verweist aber immer noch weiterhin auf den verlinkten Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr ein Link erstellen wollt, der auf ein Kapitel in einer Seite verweisen soll müsst ihr eintippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Name des Artikels#Name des Kapitels|Beschreibung]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Hauptseite#Systeme|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite auf den Kapitel Systeme]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite#Systeme|Wenn man hier draufklickt, geht es zurück zur Hauptseite auf den Kapitel Systeme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links einsetzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Öffne den Artikel, in dem der Link erstellt werden soll und klicke auf &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; im oberen Bedienfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Schreibe die URL, die verlinkt werden soll, mit folgender Syntax in das Textfeld: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[URL gewünschter Name des Links]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite Das ist der Link zur Hauptseite unseres Wikis]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite Das ist der Link zur Hauptseite unseres Wikis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man keinen Namen ein, wird stattdessen eine Nummer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man keinen Link erstellen, sondern nur die URL der Internetseite anzeigen, schreibt man dies mit folgender Syntax: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;URL&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Dies verhindert die Interpretierung von Zeichen als Formatierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://ausbildung.foxtom.de/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen zum Verlinken:&lt;br /&gt;
[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links/de Hilfe:Links-MediaWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tabellen erstellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syntax==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Zeichen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;{|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Beginn einer Tabelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|+&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenbeschriftung, &#039;&#039;&#039;Ist nur zwischen Tabellenanfang und erster Tabellenzeile einzufügen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenzeile, nicht notwendig um die erste Zeile zu machen, macht Wiki automatisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;!&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenkopfzelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Tabellenzelle bzw. eine weitere Spalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || Ende einer Tabelle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|+ Tabelle &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Eins&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Zwei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Drei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Vier&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ Tabelle&lt;br /&gt;
|Eins&lt;br /&gt;
|Zwei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drei&lt;br /&gt;
|Vier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;||&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ist es möglich, die Zellen nebeneinander zu schreiben, um eine bessere Übersicht zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|+ Tabelle &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Eins||Zwei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Drei||Vier&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+Tabelle&lt;br /&gt;
|Eins||Zwei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drei||Vier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;code&amp;gt;class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; kann man ein Grundstyling erhalten, was die Tabelle visuell übersichtlicher darstellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|+ Tabelle &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Eins ||Zwei&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|Drei ||Vier&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Tabelle&lt;br /&gt;
|Eins||Zwei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drei||Vier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de Hilfe:Tabelle-MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.tablesgenerator.com/mediawiki_tables Tablesgenerator]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder hinzufügen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Klicke auf &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; im linken Bedienfeld unter der Kategorie Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Wähle dort die gewünschte Datei zum Hochladen aus über die Schaltfläche &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; und starte den Upload. Beachte, dass das Wiki nur bestimmte Dateiformate akzeptiert, die bei &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; aufgeführt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3. Zum Einfügen des Bildes, navigiere zum gewünschten Artikel und öffne das Texteingabefeld über &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; im oberen Bedienfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:4. An der Stelle, wo das Bild anzeigt werden soll, füge es mit folgender Syntax ein: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Bildername.Dateiformat|Skalierung|Eigenschaften|Beschreibung]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:mediact.png|150px|thumb|Beispielbild]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:mediact.png|150px|thumb|Beispielbild]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Optionen bei Formatierung von Bildern und für weitere Informationen:&lt;br /&gt;
[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de Hilfe:Bilder-MediaWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WikiEditor=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WikiEditor ist eine Erweiterung, die es ermöglicht, einfacher eine Wiki-Seite zu erstellen. Oben im Editor ist nun ein Reiter vorhanden. Unter &amp;quot;Erweitert&amp;quot; findet ihr Funktionen, um Formatierungen, Auflistungen, Bilder oder Tabellen zu erstellen. Unter dem Reiter &amp;quot;Sonderzeichen&amp;quot; findet ihr verschiedene Sonderzeichen. Unter dem Reiter &amp;quot;Hilfe&amp;quot; findet ihr eine kurze Hilfe zur Wiki-Syntax.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de&lt;br /&gt;
#https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Alexanderrogers|Alexanderrogers]] ([[Benutzer Diskussion:Alexanderrogers|Diskussion]]) 11:44, 2. Mai 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Wiki]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.2/System_starten&amp;diff=7122</id>
		<title>LPIC101/101.2/System starten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.2/System_starten&amp;diff=7122"/>
		<updated>2019-12-02T08:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* initramfs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
* Grundsätzliche Funktionstüchtigkeit des Systems durch Power-on-Self-Test:&lt;br /&gt;
* Test des Arbeitsspeichers auf seine Grösse und prinzipielle Funktionstüchtigkeit&lt;br /&gt;
* Nach der Initialisierung aller Hardwarekomponenten, sucht das BIOS nach einem Betriebssystem oder einem Programm, das ein Betriebssystem laden kann&lt;br /&gt;
* Im BIOS ist eine genaue Suchreihenfolge hinterlegt und diese beinhaltet meist Diskettenlaufwerke, Festplatten, CD-ROMS, SCSI-Adapter, USB-Geräte und zudem bootfähige Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Startvorgang auf Festplatten==&lt;br /&gt;
* Man kann drei primäre und eine erweiterte Partition konfigurieren, diese erweiterte Partition kann ihrerseits logische Partitionen enthalten, die ebenfalls nicht von der Partitionstabelle verwaltet werden&lt;br /&gt;
* Diese Patitionstabelle befindet sich im sogenannten MBR (Master Boot Record)&lt;br /&gt;
* MBR gehört selbst keiner Partition an sondern ist eigenständig und ist genau 512 Byte gross und befindet sich am Anfang einer Festplatte im Sektor 0, Spur 0&lt;br /&gt;
* Das BIOS liest dort ein Ladeprogramm, nämlich GRUB 2 und im unteren Bereich die Partitionstabelle&lt;br /&gt;
* Da ein Sektor auf PC-Systemen nur eine Größe von 512 Bytes aufweist, müssen sich Bootcode und Partitionstabelle diesen Platz teilen: In den ersten 446 Bytes wird der Programmcode des Bootloaders ausgelagert, und in den nächsten 64 Bytes wird die Partitionstabelle untergebracht. &lt;br /&gt;
* Die letzten zwei Bytes enthalten den Wert 0xaa55, der zur Identifizierung des MBRs selbst dient.&lt;br /&gt;
* Die verfügbaren 446 Bytes reichen definitiv nicht aus, um einen vernünftigen Bootloader darin unterzubringen. Daher dient dieser Code in der Regel nur dazu, einen zweiten Code zu laden, der sich auf einer der Partitionen befindet. &lt;br /&gt;
* Diesen zweiten Bootloader bezeichnet man als Secondary Bootloader. Typische Secondary Bootloader für Linux-Systeme sind LILO und GRUB (bzw. das neuere GRUB2). Ebenfalls sehr bekannt ist GAG. &lt;br /&gt;
#wenn ein Bootloader vorgefunden wurde gibt, gibt das BIOS die Kontrolle an diesen ab und beendet sich&lt;br /&gt;
#wenn kein Bootloader vorhanden ist, konsultiert das BIOS die Partitionstabelle: hier sucht das BIOS nach einer startfähigen Partition (diese Partitionstabelle beginnt in der 5. Zeile von unten mit 8020 und endet mit 55aa; 55aa ist die Abschlussmarkierung)&lt;br /&gt;
* Die Partition die mit 80 beginnt ist die Startpartition&lt;br /&gt;
* Wenn kein Ladeprogramm im MBR vorliegt, folgt das BIOS nun diesem Verweis und und liest den Bootsektor der Partition aus&lt;br /&gt;
* Spätestens hier sollten sich Bootloader oder das Betriebssystem selbst befinden-&amp;gt; jetzt beginnt der Vorgang, den man als das eigentliche Booten bezeichnet&lt;br /&gt;
*Wenn  Sie  Ihren  MBR  auf  dem  Bildschirm  ausgeben  wollen,  können  Sie  z. B.  dieses Kommando verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     dd if=/dev/sda bs=512 count=1|od -h --endian=big&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==UEFI (Unified Extensible Firmware Interface)==&lt;br /&gt;
* Bei modernen Hauptplatinen kommt nicht mehr BIOS sondern UEFI zu Einsatz&lt;br /&gt;
* Grundsätzlicher Verwendungszweck kommt aber dem des BIOS gleich&lt;br /&gt;
* UEFI weist neue Funktionen auf:&lt;br /&gt;
** Hohe Grafikauflösungen im Setup-Programm&lt;br /&gt;
** Unterstüzung von GUID-Partitionstabellen für Festplatten mit einer Grösse von bis 8 Zebibytes&lt;br /&gt;
** Netzwerkanbindung zur Fernwartung&lt;br /&gt;
** Integrationsmöglichkeit von Treibern auf Firmware-Ebene&lt;br /&gt;
** Integrierter Bootloader&lt;br /&gt;
** Digital Rights Managment&lt;br /&gt;
* UEFI benötigt eine eigene Partition, diese wird als EFI System Partition(ESP) bezeichnet&lt;br /&gt;
* Diese Partition wird von Betriebssystemen, die UEFI unterstützen während der Installation automatisch angelegt&lt;br /&gt;
* Benötigt FAT-Dateisystem&lt;br /&gt;
* Die EFI System Partition wird unter Linux im Verzeichnis /boot/efi bereitgestellt, enthält zumindest den Bootloader oder andere  zum Start benötigte Dateien&lt;br /&gt;
* GRUB zum Beispiel kann den Kernel auch laden, wenn er sich nicht in der ESP befindet&lt;br /&gt;
* Systemd-boot kann das nicht, dort muss der Kernel innerhalb der ESP liegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Boot-Strap-Loader==&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck kommt von der Geschichte von Baron von Münchhausen, der in einen Sumpf gefallen sein soll und sich selber an den eigenen Haaren aus diesem Sumpf herausgezogen haben soll&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beim Übersetzen der Münchhausen-Geschichte ins Englische wurde es so abgewandelt, dass sich der Baron am Stiefelgurt(Boot-Strap) aus dem Sumpf gezogen haben soll&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* So kann man sich das Hochziehen des Betriebssystem sinnbildlich vorstellen: ein Betriebssystem dient einerseits als Plattform um Software auszuführen, andererseits ist ein Betriebssystem selber Software&lt;br /&gt;
* Deshalb nennen wir den Begriff Boot-Strap-Loader, oder kurz Bootloader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kernel Parameter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt zwei Möglichkeiten dem Kernel beim Starten durch den Bootloader Parameter übergeben zu lassen:&lt;br /&gt;
** Eintragen der Kernel-Parameter bei jedem Systemstart durch Eintragen dieser in die Konfigurationsdatei grub.cfg(z.B.in/boot/grub/grub.cfg)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
         linux  /boot/vmlinuz-4.6.3 root=/dev/sda1 apm=off&lt;br /&gt;
* Oder übergeben der Parameter per &amp;quot;Hand&amp;quot; während des Systemstarts im Bootmenü durch Auswählen des gewünschten Eintrages bei GRUP2(diese sind nicht dauerhaft und werden beim nächsten Systemstart nicht mehr angewendet); zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         init=/bin/bash   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wobei nicht der init-Prozess gestartet wird, sondern nur die Shell /bin/bash ohne eine Passwortabfrage, das Root-Dateisystem ist dann allerdings nur im Nur-lesen-Modus gemountet und muss durch den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         mount -o remount,rw /&lt;br /&gt;
         passwd root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweitert werden; jetzt kann man sein Kennwort ändern und den Computer wieder im normalen Modus neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Initramfs==&lt;br /&gt;
* Initramfs steht für initial ram filesystem (sinngemäß übersetzt Ausgangsdateisystem im Arbeitsspeicher) und ist der Nachfolger von initrd. &lt;br /&gt;
* Das initramfs ist ein komprimiertes Archiv, das für den Systemstart benötigte Dateien enthält. Es kann vom Linux-Kernel beim Booten als Stammverzeichnis eingehängt werden.&lt;br /&gt;
* Die Imagedatei findet man in der Datei /boot/initrd&lt;br /&gt;
* Zur Erzeugung einer initialen Ramdisk kann man folgende Befehle verwenden&lt;br /&gt;
* Unter RedHat:&lt;br /&gt;
    mkinitrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Debian:&lt;br /&gt;
    mkinitramfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Startprotokollierung==&lt;br /&gt;
* Ausgaben die der Kernel während des Systemstarts ausgibt werden im Kernel-Ring-Puffer gespeichert&lt;br /&gt;
* Programmbefehl diesen auszulesen: dmesg&lt;br /&gt;
* Weil der Befehl mehrere hundert Zeilen ausgeben kann, sollte man die Ausgabe an less übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    dmesg |less&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man Informationen über den Systemstartvorgang benötigt, die schon länger zurückliegen, kann man bei älteren Systemen die Log-Dateien durchsuchen (zu finden in /var/log/syslog)&lt;br /&gt;
* Um Kernel-bezogene Meldungen schneller zu finden, sollte man man mittels grep filtern und an less übergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    grep kernel /var/log/messages | less&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heutige Linux-Systeme verwenden systemd&lt;br /&gt;
* Unter systemd um Protokollierung des Systems auszulesen mit der Option -k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    journalctl -k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist ein Bootloader?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Der Bootloader ist ein Startprogramm welches gewöhnlich durch die Firmware (z. B. UEFI, oder dessen Vorgänger bei IBM-kompatiblen PCs, dem BIOS) eines Rechners von einem startfähigen Medium geladen und anschließend ausgeführt wird. Der Bootloader lädt dann weitere Teile des Betriebssystems, gewöhnlich einen Kernel.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann man sich den MBR ausgeben lassen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;dd if=/dev/sda bs=512 count=1|od -h --endian=big&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann man sich die Ausgaben, die der Kernel während des Sysemstarts produziert, ausgeben lassen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;dmesg |less&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist ein UEFI?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Bei modernen Hauptplatinen kommt die Unified Extensible Firmware Interface zum Einsatz. Es hat den grundsätzlich gleichen Verwendungszweck wie ein BIOS.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann man sich die Startprotokollierung  des Systems noch anzeigen lassen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;journalctl -k&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.2/System_starten&amp;diff=7121</id>
		<title>LPIC101/101.2/System starten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.2/System_starten&amp;diff=7121"/>
		<updated>2019-12-02T08:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bastianvierich: /* initramfs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
* Grundsätzliche Funktionstüchtigkeit des Systems durch Power-on-Self-Test:&lt;br /&gt;
* Test des Arbeitsspeichers auf seine Grösse und prinzipielle Funktionstüchtigkeit&lt;br /&gt;
* Nach der Initialisierung aller Hardwarekomponenten, sucht das BIOS nach einem Betriebssystem oder einem Programm, das ein Betriebssystem laden kann&lt;br /&gt;
* Im BIOS ist eine genaue Suchreihenfolge hinterlegt und diese beinhaltet meist Diskettenlaufwerke, Festplatten, CD-ROMS, SCSI-Adapter, USB-Geräte und zudem bootfähige Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Startvorgang auf Festplatten==&lt;br /&gt;
* Man kann drei primäre und eine erweiterte Partition konfigurieren, diese erweiterte Partition kann ihrerseits logische Partitionen enthalten, die ebenfalls nicht von der Partitionstabelle verwaltet werden&lt;br /&gt;
* Diese Patitionstabelle befindet sich im sogenannten MBR (Master Boot Record)&lt;br /&gt;
* MBR gehört selbst keiner Partition an sondern ist eigenständig und ist genau 512 Byte gross und befindet sich am Anfang einer Festplatte im Sektor 0, Spur 0&lt;br /&gt;
* Das BIOS liest dort ein Ladeprogramm, nämlich GRUB 2 und im unteren Bereich die Partitionstabelle&lt;br /&gt;
* Da ein Sektor auf PC-Systemen nur eine Größe von 512 Bytes aufweist, müssen sich Bootcode und Partitionstabelle diesen Platz teilen: In den ersten 446 Bytes wird der Programmcode des Bootloaders ausgelagert, und in den nächsten 64 Bytes wird die Partitionstabelle untergebracht. &lt;br /&gt;
* Die letzten zwei Bytes enthalten den Wert 0xaa55, der zur Identifizierung des MBRs selbst dient.&lt;br /&gt;
* Die verfügbaren 446 Bytes reichen definitiv nicht aus, um einen vernünftigen Bootloader darin unterzubringen. Daher dient dieser Code in der Regel nur dazu, einen zweiten Code zu laden, der sich auf einer der Partitionen befindet. &lt;br /&gt;
* Diesen zweiten Bootloader bezeichnet man als Secondary Bootloader. Typische Secondary Bootloader für Linux-Systeme sind LILO und GRUB (bzw. das neuere GRUB2). Ebenfalls sehr bekannt ist GAG. &lt;br /&gt;
#wenn ein Bootloader vorgefunden wurde gibt, gibt das BIOS die Kontrolle an diesen ab und beendet sich&lt;br /&gt;
#wenn kein Bootloader vorhanden ist, konsultiert das BIOS die Partitionstabelle: hier sucht das BIOS nach einer startfähigen Partition (diese Partitionstabelle beginnt in der 5. Zeile von unten mit 8020 und endet mit 55aa; 55aa ist die Abschlussmarkierung)&lt;br /&gt;
* Die Partition die mit 80 beginnt ist die Startpartition&lt;br /&gt;
* Wenn kein Ladeprogramm im MBR vorliegt, folgt das BIOS nun diesem Verweis und und liest den Bootsektor der Partition aus&lt;br /&gt;
* Spätestens hier sollten sich Bootloader oder das Betriebssystem selbst befinden-&amp;gt; jetzt beginnt der Vorgang, den man als das eigentliche Booten bezeichnet&lt;br /&gt;
*Wenn  Sie  Ihren  MBR  auf  dem  Bildschirm  ausgeben  wollen,  können  Sie  z. B.  dieses Kommando verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     dd if=/dev/sda bs=512 count=1|od -h --endian=big&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==UEFI (Unified Extensible Firmware Interface)==&lt;br /&gt;
* Bei modernen Hauptplatinen kommt nicht mehr BIOS sondern UEFI zu Einsatz&lt;br /&gt;
* Grundsätzlicher Verwendungszweck kommt aber dem des BIOS gleich&lt;br /&gt;
* UEFI weist neue Funktionen auf:&lt;br /&gt;
** Hohe Grafikauflösungen im Setup-Programm&lt;br /&gt;
** Unterstüzung von GUID-Partitionstabellen für Festplatten mit einer Grösse von bis 8 Zebibytes&lt;br /&gt;
** Netzwerkanbindung zur Fernwartung&lt;br /&gt;
** Integrationsmöglichkeit von Treibern auf Firmware-Ebene&lt;br /&gt;
** Integrierter Bootloader&lt;br /&gt;
** Digital Rights Managment&lt;br /&gt;
* UEFI benötigt eine eigene Partition, diese wird als EFI System Partition(ESP) bezeichnet&lt;br /&gt;
* Diese Partition wird von Betriebssystemen, die UEFI unterstützen während der Installation automatisch angelegt&lt;br /&gt;
* Benötigt FAT-Dateisystem&lt;br /&gt;
* Die EFI System Partition wird unter Linux im Verzeichnis /boot/efi bereitgestellt, enthält zumindest den Bootloader oder andere  zum Start benötigte Dateien&lt;br /&gt;
* GRUB zum Beispiel kann den Kernel auch laden, wenn er sich nicht in der ESP befindet&lt;br /&gt;
* Systemd-boot kann das nicht, dort muss der Kernel innerhalb der ESP liegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Boot-Strap-Loader==&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck kommt von der Geschichte von Baron von Münchhausen, der in einen Sumpf gefallen sein soll und sich selber an den eigenen Haaren aus diesem Sumpf herausgezogen haben soll&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beim Übersetzen der Münchhausen-Geschichte ins Englische wurde es so abgewandelt, dass sich der Baron am Stiefelgurt(Boot-Strap) aus dem Sumpf gezogen haben soll&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* So kann man sich das Hochziehen des Betriebssystem sinnbildlich vorstellen: ein Betriebssystem dient einerseits als Plattform um Software auszuführen, andererseits ist ein Betriebssystem selber Software&lt;br /&gt;
* Deshalb nennen wir den Begriff Boot-Strap-Loader, oder kurz Bootloader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kernel Parameter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt zwei Möglichkeiten dem Kernel beim Starten durch den Bootloader Parameter übergeben zu lassen:&lt;br /&gt;
** Eintragen der Kernel-Parameter bei jedem Systemstart durch Eintragen dieser in die Konfigurationsdatei grub.cfg(z.B.in/boot/grub/grub.cfg)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
         linux  /boot/vmlinuz-4.6.3 root=/dev/sda1 apm=off&lt;br /&gt;
* Oder übergeben der Parameter per &amp;quot;Hand&amp;quot; während des Systemstarts im Bootmenü durch Auswählen des gewünschten Eintrages bei GRUP2(diese sind nicht dauerhaft und werden beim nächsten Systemstart nicht mehr angewendet); zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         init=/bin/bash   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wobei nicht der init-Prozess gestartet wird, sondern nur die Shell /bin/bash ohne eine Passwortabfrage, das Root-Dateisystem ist dann allerdings nur im Nur-lesen-Modus gemountet und muss durch den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         mount -o remount,rw /&lt;br /&gt;
         passwd root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweitert werden; jetzt kann man sein Kennwort ändern und den Computer wieder im normalen Modus neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==initramfs==&lt;br /&gt;
* initramfs steht für initial ram filesystem (sinngemäß übersetzt Ausgangsdateisystem im Arbeitsspeicher) und ist der Nachfolger von initrd. &lt;br /&gt;
* Das initramfs ist ein komprimiertes Archiv, das für den Systemstart benötigte Dateien enthält. Es kann vom Linux-Kernel beim Booten als Stammverzeichnis eingehängt werden.&lt;br /&gt;
* Die Imagedatei findet man in der Datei /boot/initrd&lt;br /&gt;
* Zur Erzeugung einer initialen Ramdisk kann man folgende Befehle verwenden&lt;br /&gt;
* Unter RedHat:&lt;br /&gt;
    mkinitrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Debian:&lt;br /&gt;
    mkinitramfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Startprotokollierung==&lt;br /&gt;
* Ausgaben die der Kernel während des Systemstarts ausgibt werden im Kernel-Ring-Puffer gespeichert&lt;br /&gt;
* Programmbefehl diesen auszulesen: dmesg&lt;br /&gt;
* Weil der Befehl mehrere hundert Zeilen ausgeben kann, sollte man die Ausgabe an less übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    dmesg |less&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man Informationen über den Systemstartvorgang benötigt, die schon länger zurückliegen, kann man bei älteren Systemen die Log-Dateien durchsuchen (zu finden in /var/log/syslog)&lt;br /&gt;
* Um Kernel-bezogene Meldungen schneller zu finden, sollte man man mittels grep filtern und an less übergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    grep kernel /var/log/messages | less&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heutige Linux-Systeme verwenden systemd&lt;br /&gt;
* Unter systemd um Protokollierung des Systems auszulesen mit der Option -k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    journalctl -k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist ein Bootloader?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Der Bootloader ist ein Startprogramm welches gewöhnlich durch die Firmware (z. B. UEFI, oder dessen Vorgänger bei IBM-kompatiblen PCs, dem BIOS) eines Rechners von einem startfähigen Medium geladen und anschließend ausgeführt wird. Der Bootloader lädt dann weitere Teile des Betriebssystems, gewöhnlich einen Kernel.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann man sich den MBR ausgeben lassen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;dd if=/dev/sda bs=512 count=1|od -h --endian=big&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann man sich die Ausgaben, die der Kernel während des Sysemstarts produziert, ausgeben lassen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;dmesg |less&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist ein UEFI?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Bei modernen Hauptplatinen kommt die Unified Extensible Firmware Interface zum Einsatz. Es hat den grundsätzlich gleichen Verwendungszweck wie ein BIOS.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann man sich die Startprotokollierung  des Systems noch anzeigen lassen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;journalctl -k&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bastianvierich</name></author>
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