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	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-28T02:10:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Arbeitsspeicher&amp;diff=22321</id>
		<title>Arbeitsspeicher</title>
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		<updated>2021-02-04T12:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Charakteristik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Der Arbeitsspeicher enthält die benötigten Daten der aktuell ausgeführten Programme bzw. Programmteile.&lt;br /&gt;
* Da die CPU direkt auf den Arbeitsspeicher zugreift beeinflusst der Arbeitsspeicher die Leistung des ganzen PCs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
* Jede Speicherzelle kann über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden, der Speicher muss nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden (bei großen Speicherbausteinen findet die Adressierung jedoch nicht über die einzelnen Zellen statt, sondern über ein Wort, dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt).&lt;br /&gt;
* Random Access memory (RAM) wird heute immer im Sinne von Read-Write Random Access Memory (RWRAM) verwendet. Der Begriffsinhalt des Speichers mit wahlfreiem Zugriff trifft auch auf andere Speicherformen zu, insbesondere Speicherbausteine vom Typ Read Only Memory (ROM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Da die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Begriff Read-Write Memory (RWM) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Zu Anfang hatten Computer keine internen Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Zu der Zeit wurden Arbeitsschritte auf Floppy Discs und Lochkarten gespeichert.&lt;br /&gt;
* Die erste Form von Arbeitsspeicher wurde in 1947 erfunden und benutzte eine Kathodenstrahlröhre.&lt;br /&gt;
* Auch in 1947 erfunden wurde der Magnetkernspeicher.&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher wie wir es kennen wurde erstmalig in 1968 erfunden.&lt;br /&gt;
* Dieser nennt sich Festkörperspeicher und hatte noch Pins als Anschluss.&lt;br /&gt;
* Diese Pins wurden kurze Zeit später mit Kontakten ersetz.&lt;br /&gt;
* 1980 kam man auf die Idee das Betriebssystem und Programme auf den Arbeitsspeicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
* Was den PC deutlich schneller und ruckelfreier machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise des Arbeitsspeichers ==&lt;br /&gt;
RAFI PART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multi Channel ==&lt;br /&gt;
=== Single Channel ===&lt;br /&gt;
* kann mit 1 oder 3 DIMM benutzt werden&lt;br /&gt;
* bietet einkanalige Bandbreiten Operationen&lt;br /&gt;
=== Dual Channel ===&lt;br /&gt;
* Gleiche Speichergröße&lt;br /&gt;
* Abgestimmte DIMM-Konfiguration&lt;br /&gt;
* Symmetrischen Speichersteckplätze&lt;br /&gt;
* wenn nicht erfüllt geht es in den Single Channel Modus&lt;br /&gt;
* Geschwindigkeit richtet sich nach dem langsamsten Modul was eingesteckt wird&lt;br /&gt;
=== Triple Channel ===&lt;br /&gt;
* reduziert die Gesamtspeicher Latenz durch sequenziellen Zugriff&lt;br /&gt;
* Daten werden in einem abwechselnden Muster durch die Speichermodule verteilt&lt;br /&gt;
* wird nur von wenigen Prozessoren unterstützt&lt;br /&gt;
* wurde ab der nächsten Generation von Quad Channel abgelöst&lt;br /&gt;
* gleiche Anforderungen wie Dual Channel mit 3 statt 2 DIMMs&lt;br /&gt;
* nur bei Intel&lt;br /&gt;
=== Quad Channel ===&lt;br /&gt;
* aktiviert, wenn vier (oder ein Vielfaches von vier) DIMMs in Kapazität und Geschwindigkeit identisch sind&lt;br /&gt;
* doppelte Transferrate von Dual Channel&lt;br /&gt;
* gleiche Anforderungen wie Dual Channel mit 4 statt 2 DIMMs&lt;br /&gt;
* erstmals 2010 von AMD veröffentlicht 2011 dann auch von Intel&lt;br /&gt;
=== Flex Modus ===&lt;br /&gt;
* führt zu Dual- und Single Channel-Betrieb auf gesamten Speicher&lt;br /&gt;
* es werden ungleiche DIMMs verbaut&lt;br /&gt;
* von der größeren wird so viel Speicher wie die andere DIMM hat im Dual Channel Modus verwendet&lt;br /&gt;
* der Rest im Single Channel Modus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Arbeitsspeicher&amp;diff=22315</id>
		<title>Arbeitsspeicher</title>
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		<updated>2021-02-04T12:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Charakteristik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Der Arbeitsspeicher enthält die benötigten Daten der aktuell ausgeführten Programme bzw. Programmteile.&lt;br /&gt;
* Da die CPU direkt auf den Arbeitsspeicher zugreift beeinflusst der Arbeitsspeicher die Leistung des ganzen PCs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
FIONNS PART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Zu Anfang hatten Computer keine internen Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Zu der Zeit wurden Arbeitsschritte auf Floppy Discs und Lochkarten gespeichert.&lt;br /&gt;
* Die erste Form von Arbeitsspeicher wurde in 1947 erfunden und benutzte eine Kathodenstrahlröhre.&lt;br /&gt;
* Auch in 1947 erfunden wurde der Magnetkernspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise des Arbeitsspeichers ==&lt;br /&gt;
RAFI PART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multi Channel ==&lt;br /&gt;
=== Single Channel ===&lt;br /&gt;
* kann mit 1 oder 3 DIMM benutzt werden&lt;br /&gt;
* bietet einkanalige Bandbreiten Operationen&lt;br /&gt;
=== Dual Channel ===&lt;br /&gt;
* Gleiche Speichergröße&lt;br /&gt;
* Abgestimmte DIMM-Konfiguration&lt;br /&gt;
* Symmetrischen Speichersteckplätze&lt;br /&gt;
* wenn nicht erfüllt geht es in den Single Channel Modus&lt;br /&gt;
* Geschwindigkeit richtet sich nach dem langsamsten Modul was eingesteckt wird&lt;br /&gt;
=== Triple Channel ===&lt;br /&gt;
* reduziert die Gesamtspeicher Latenz durch sequenziellen Zugriff&lt;br /&gt;
* Daten werden in einem abwechselnden Muster durch die Speichermodule verteilt&lt;br /&gt;
* wird nur von wenigen Prozessoren unterstützt&lt;br /&gt;
* wurde ab der nächsten Generation von Quad Channel abgelöst&lt;br /&gt;
* gleiche Anforderungen wie Dual Channel mit 3 statt 2 DIMMs&lt;br /&gt;
* nur bei Intel&lt;br /&gt;
=== Quad Channel ===&lt;br /&gt;
* aktiviert, wenn vier (oder ein Vielfaches von vier) DIMMs in Kapazität und Geschwindigkeit identisch sind&lt;br /&gt;
* doppelte Transferrate von Dual Channel&lt;br /&gt;
* gleiche Anforderungen wie Dual Channel mit 4 statt 2 DIMMs&lt;br /&gt;
* erstmals 2010 von AMD veröffentlicht 2011 dann auch von Intel&lt;br /&gt;
=== Flex Modus ===&lt;br /&gt;
* führt zu Dual- und Single Channel-Betrieb auf gesamten Speicher&lt;br /&gt;
* es werden ungleiche DIMMs verbaut&lt;br /&gt;
* von der größeren wird so viel Speicher wie die andere DIMM hat im Dual Channel Modus verwendet&lt;br /&gt;
* der Rest im Single Channel Modus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Arbeitsspeicher&amp;diff=22314</id>
		<title>Arbeitsspeicher</title>
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		<updated>2021-02-04T12:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Charakteristik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Der Arbeitsspeicher enthält die benötigten Daten der aktuell ausgeführten Programme bzw. Programmteile.&lt;br /&gt;
* Da die CPU direkt auf den Arbeitsspeicher zugreift beeinflusst der Arbeitsspeicher die Leistung des ganzen PCs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
FIONNS PART&lt;br /&gt;
Jede Speicherzelle kann über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden, der Speicher muss nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden (bei großen Speicherbausteinen findet die Adressierung jedoch nicht über die einzelnen Zellen statt, sondern über ein Wort, dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt). Das unterscheidet den RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den so genannten Flash-Speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Random Access memory (RAM) wird heute immer im Sinne von Read-Write Random Access Memory (RWRAM) verwendet. Der Begriffsinhalt des Speichers mit wahlfreiem Zugriff trifft auch auf andere Speicherformen zu, insbesondere Speicherbausteine vom Typ Read Only Memory (ROM, Nur-Lese-Speicher). Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Begriff Read-Write Memory (RWM) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Zu Anfang hatten Computer keine internen Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Zu der Zeit wurden Arbeitsschritte auf Floppy Discs und Lochkarten gespeichert.&lt;br /&gt;
* Die erste Form von Arbeitsspeicher wurde in 1947 erfunden und benutzte eine Kathodenstrahlröhre.&lt;br /&gt;
* Auch in 1947 erfunden wurde der Magnetkernspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise des Arbeitsspeichers ==&lt;br /&gt;
RAFI PART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multi Channel ==&lt;br /&gt;
=== Single Channel ===&lt;br /&gt;
* kann mit 1 oder 3 DIMM benutzt werden&lt;br /&gt;
* bietet einkanalige Bandbreiten Operationen&lt;br /&gt;
=== Dual Channel ===&lt;br /&gt;
* Gleiche Speichergröße&lt;br /&gt;
* Abgestimmte DIMM-Konfiguration&lt;br /&gt;
* Symmetrischen Speichersteckplätze&lt;br /&gt;
* wenn nicht erfüllt geht es in den Single Channel Modus&lt;br /&gt;
* Geschwindigkeit richtet sich nach dem langsamsten Modul was eingesteckt wird&lt;br /&gt;
=== Triple Channel ===&lt;br /&gt;
* reduziert die Gesamtspeicher Latenz durch sequenziellen Zugriff&lt;br /&gt;
* Daten werden in einem abwechselnden Muster durch die Speichermodule verteilt&lt;br /&gt;
* wird nur von wenigen Prozessoren unterstützt&lt;br /&gt;
* wurde ab der nächsten Generation von Quad Channel abgelöst&lt;br /&gt;
* gleiche Anforderungen wie Dual Channel mit 3 statt 2 DIMMs&lt;br /&gt;
* nur bei Intel&lt;br /&gt;
=== Quad Channel ===&lt;br /&gt;
* aktiviert, wenn vier (oder ein Vielfaches von vier) DIMMs in Kapazität und Geschwindigkeit identisch sind&lt;br /&gt;
* doppelte Transferrate von Dual Channel&lt;br /&gt;
* gleiche Anforderungen wie Dual Channel mit 4 statt 2 DIMMs&lt;br /&gt;
* erstmals 2010 von AMD veröffentlicht 2011 dann auch von Intel&lt;br /&gt;
=== Flex Modus ===&lt;br /&gt;
* führt zu Dual- und Single Channel-Betrieb auf gesamten Speicher&lt;br /&gt;
* es werden ungleiche DIMMs verbaut&lt;br /&gt;
* von der größeren wird so viel Speicher wie die andere DIMM hat im Dual Channel Modus verwendet&lt;br /&gt;
* der Rest im Single Channel Modus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22269</id>
		<title>RAM</title>
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		<updated>2021-02-03T13:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: Änderung 22268 von Fionn Zak (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
= Arten von RAM=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des &#039;&#039;&#039;FRAMs&#039;&#039;&#039; wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert. Eine form von  &#039;&#039;&#039;FRAM&#039;&#039;&#039; ist PFRAM (Polymer Ferroelectric RAM), das eine dünne Schicht aus ferro elektrischem Polymer zwischen zwei Metalllegierungen polarisiert.&lt;br /&gt;
* Benötigt keine Stromversorgung für den Datenerhalt&lt;br /&gt;
* Kompatibel zu den EEPROMs&lt;br /&gt;
* 10 Billiarden Schreib/-Lese-Zyklen&lt;br /&gt;
* Schreibzeit ca. 100 ns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22268</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22268"/>
		<updated>2021-02-03T13:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Arten von RAM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arten von RAM=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des &#039;&#039;&#039;FRAMs&#039;&#039;&#039; wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert. Eine form von  &#039;&#039;&#039;FRAM&#039;&#039;&#039; ist PFRAM (Polymer Ferroelectric RAM), das eine dünne Schicht aus ferro elektrischem Polymer zwischen zwei Metalllegierungen polarisiert.&lt;br /&gt;
* Benötigt keine Stromversorgung für den Datenerhalt&lt;br /&gt;
* Kompatibel zu den EEPROMs&lt;br /&gt;
* 10 Billiarden Schreib/-Lese-Zyklen&lt;br /&gt;
* Schreibzeit ca. 100 ns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22265</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22265"/>
		<updated>2021-02-03T13:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* SPD = Serial Presence Detect */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
= Arten von RAM=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des &#039;&#039;&#039;FRAMs&#039;&#039;&#039; wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert. Eine form von  &#039;&#039;&#039;FRAM&#039;&#039;&#039; ist PFRAM (Polymer Ferroelectric RAM), das eine dünne Schicht aus ferro elektrischem Polymer zwischen zwei Metalllegierungen polarisiert.&lt;br /&gt;
* Benötigt keine Stromversorgung für den Datenerhalt&lt;br /&gt;
* Kompatibel zu den EEPROMs&lt;br /&gt;
* 10 Billiarden Schreib/-Lese-Zyklen&lt;br /&gt;
* Schreibzeit ca. 100 ns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22227</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22227"/>
		<updated>2021-02-03T10:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des &#039;&#039;&#039;FRAMs&#039;&#039;&#039; wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert. Eine form von  &#039;&#039;&#039;FRAM&#039;&#039;&#039; ist PFRAM (Polymer Ferroelectric RAM), das eine dünne Schicht aus ferro elektrischem Polymer zwischen zwei Metalllegierungen polarisiert.&lt;br /&gt;
* Benötigt keine Stromversorgung für den Datenerhalt&lt;br /&gt;
* Kompatibel zu den EEPROMs&lt;br /&gt;
* 10 Billiarden Schreib/-Lese-Zyklen&lt;br /&gt;
* Schreibzeit ca. 100 ns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22200</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22200"/>
		<updated>2021-02-03T09:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des &#039;&#039;&#039;FRAMs&#039;&#039;&#039; wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert. Eine form von  &#039;&#039;&#039;FRAM&#039;&#039;&#039; ist PFRAM (Polymer Ferroelectric RAM), das eine dünne Schicht aus ferro elektrischem Polymer zwischen zwei Metalllegierungen polarisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22187</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22187"/>
		<updated>2021-02-03T08:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Ferroelectric RAM (FRAM oder auch FeRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM, FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des &#039;&#039;&#039;FRAMs&#039;&#039;&#039; wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22184</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22184"/>
		<updated>2021-02-03T08:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM oder auch FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des &#039;&#039;&#039;FRAMs&#039;&#039;&#039; wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22183</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22183"/>
		<updated>2021-02-03T08:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
=== Ferroelectric RAM (FRAM oder auch FeRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der Speicher- und Löschvorgang des FRAMs wird durch eine Polarisationsänderung in einer ferroelektrischen Schicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22182</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22182"/>
		<updated>2021-02-03T06:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Pseudostatisches RAM  (PSRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22165</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22165"/>
		<updated>2021-02-02T12:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Pseudostatisches RAM  (PSRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22164</id>
		<title>RAM</title>
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		<updated>2021-02-02T12:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Pseudostatisches RAM  (PSRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, das heißt, die gespeicherten Informationen gehen nach Abschaltung der Betriebsspannung verloren.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22163</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22163"/>
		<updated>2021-02-02T12:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* SPD = Serial Presence Detect */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (volatil), das heißt, die gespeicherten Informationen gehen nach Abschaltung der Betriebsspannung verloren.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22162</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22162"/>
		<updated>2021-02-02T12:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Pseudostatisches RAM  (PSiRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSRAM) ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Pseudostatische RAM&#039;&#039;&#039; ist ein flüchtiger &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (volatil), das heißt, die gespeicherten Informationen gehen nach Abschaltung der Betriebsspannung verloren.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; besteht aus einem &#039;&#039;&#039;DRAM&#039;&#039;&#039; mit eingebauter Steuerschaltung für das nötige Auffrischen der Speicherzellen und einer Schaltung zur Umsetzung der SRAM-Schnittstelle auf eine DRAM-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PSRAM&#039;&#039;&#039; kombiniert die Vorteile des geringen Flächenbedarfs des &#039;&#039;&#039;DRAMs&#039;&#039;&#039; mit der relativ einfachen Ansteuerung eines &#039;&#039;&#039;SRAMs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22157</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22157"/>
		<updated>2021-02-02T12:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* nichtflüchtiges RAM (NVRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSiRAM) ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22156</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22156"/>
		<updated>2021-02-02T12:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudostatisches RAM  (PSiRAM) ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22145</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22145"/>
		<updated>2021-02-02T11:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22144</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22144"/>
		<updated>2021-02-02T11:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; ist der mit am häufigsten genutzte Arbeitsspeicher bzw Hauptspeicher in Computersystemen. Zudem hat &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22143</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22143"/>
		<updated>2021-02-02T11:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus. Die synchrone Arbeitsweise vereinfacht und beschleunigt die Ansteuerung des Speichers. &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; kann programmiert und so die Art des Zugriffs gesteuert werden. Auf die Weise lässt sich &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; an jede Anwendung anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22142</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22142"/>
		<updated>2021-02-02T11:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert. Das bedeutet, er arbeitet synchron mit dem Speicherbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22138</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22138"/>
		<updated>2021-02-02T11:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SDRAM&#039;&#039;&#039; hat die Eigenschaft, dass er seine Schreib- und Lesezugriffe am Systemtakt orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22132</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22132"/>
		<updated>2021-02-02T11:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroner dynamischer RAM (SDRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22126</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22126"/>
		<updated>2021-02-02T10:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NVRAM&#039;&#039;&#039; ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher der auf &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22124</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22124"/>
		<updated>2021-02-02T10:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* SPD = Serial Presence Detect */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nichtflüchtiges RAM (NVRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22005</id>
		<title>RAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=RAM&amp;diff=22005"/>
		<updated>2021-02-01T12:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fionn Zak: /* Arbeitsspeichertypen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einfach erklärt: Was ist RAM?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Abkürzung RAM steht für &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039;&#039; und ist auf deutsch besser bekannt als Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher ist ein kurzzeitiger Speicher, in dem Windows alle laufenden Prozesse und Programme &lt;br /&gt;
* zwischenspeichert. Lesen Sie diesen Artikel gerade im Browser, belegt Ihr Browser ebenfalls etwas Arbeitsspeicher. &lt;br /&gt;
* Nur so kann er laufen.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren wird der klassische DDR3-RAM durch DDR4-RAM ersetzt. DDR4 bringt einige Vorteile mit sich, ist &lt;br /&gt;
* momentan jedoch noch etwas teurer. Hier finden Sie einen Vergleich zwischen DDR3 und DDR4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsspeichertypen==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet meist zwischen zwei großen Kategorien von Arbeitsspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dynamische Speicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram.png|mini]]&lt;br /&gt;
* oder DRAM (Dynamic Random Access Memory): Sie sind preiswert und werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich für den Zentralspeicher des Computers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statische Speicher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* oder SRAM (Static Random Access Memory): Sie sind schnell und teuer und &lt;br /&gt;
* werden insbesondere für die Cache-Speicher des Prozessors verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Arbeitsspeichers==&lt;br /&gt;
* Der Arbeitsspeicher besteht aus hunderttausenden kleinen Kondensatoren, die Ladungen speichern. Wenn er geladen ist, entspricht der logische * * Zustand des Kondensators 1, im gegenteiligen Fall ist er gleich 0, was bedeutet, dass jeder Kondensator ein Bit des Speichers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel|behandelt den Chip. Für den handelsüblichen Arbeitsspeicher siehe  Speichermodul .&lt;br /&gt;
* Zum Musikalbum von &#039;&#039;Daft Punk&#039;&#039; siehe  &#039;&#039;&#039;Random Access Memories&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Random-Access Memory, abgekürzt &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;, ist ein der besonders bei Computer  als &lt;br /&gt;
*    Verwendung findet, meist in Form von mehreren auf einem Speichermodul . Die gängigsten Formen &lt;br /&gt;
* gehören zu den . RAM wird als  integrierter Schaltkreis hauptsächlich in  Silizium -Technologie realisiert und in &lt;br /&gt;
* allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|mini|DRAM-Chip [[U61000|U61000D]] mit 1&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
* [[Binärpräfix|MiBit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnung des Speichertyps als „wahlfrei“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede Speicherzelle über ihre Speicheradresse direkt angesprochen werden kann.&lt;br /&gt;
* Der Speicher muss also nicht sequenziell oder in Blöcken ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Bei großen Speicherbausteinen erfolgt die  Adressierung  Rechnerarchitektur   jedoch nicht über die einzelnen Zellen, sondern über ein  Wort  Theoretische Informatik Wort , dessen Breite von der Speicherarchitektur abhängt.&lt;br /&gt;
* Das unterscheidet das RAM von blockweise zu beschreibenden Speichern, den sogenannten Flash-Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff &#039;&#039;Random-Access Memory&#039;&#039; wird heute immer im Sinne von „Schreib-lese-RAM“ lang|read-write random-access memory verwendet.&lt;br /&gt;
* Es gibt weitere Speicherarten mit wahlfreiem Zugriff, insbesondere Nur-Lese-Speicherbausteine Festwertspeicher, ROM . Da die Bezeichnung RAM missverständlich ist, wurde zeitweise versucht, den Namen lang|en|read-write memory  (RWM, Schreib-Lese-Speicher) zu etablieren, der sich jedoch nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Entstehung des Begriffs geht in die Anfangszeit der modernen Computer zurück, bei denen alle Daten auf sequentiell zu lesenden Speicherformen wie Lochkarte  oder Magnetbändern vorlagen, die zur Verarbeitung in schnelle  Register Prozessor Rechenregister  geladen wurden. &lt;br /&gt;
* Um Zwischenergebnisse schneller bereitzuhalten, wurden zeitweise  Verzögerungsleitung für Zwischenwerte eingesetzt, bis dann die  Ferritkernspeicher eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
* Diese beschreibbaren Speicher hatten schon die gleiche Form des Matrixzugriffes wie heutige RAMs. &lt;br /&gt;
* Zu jener Zeit waren die schnellen Speichertypen alle beschreibbar und die wesentliche Neuerung bestand im wahlfreien Zugriff der magnetischen Kernspeicher und der nachfolgend auf Halbleiterspeichern aufsetzenden RAM-Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung von RAM-Chips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Typ von RAM-Baustein erfolgt die Ansteuerung synchron zu einem  Taktsignal oder asynchron ohne Takt.&lt;br /&gt;
* Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei der asynchronen Variante die Daten erst nach einer bestimmten, bausteinabhängigen Laufzeit zur Verfügung stehen bzw.&lt;br /&gt;
* geschrieben sind.&lt;br /&gt;
* Diese, unter anderem materialabhängigen, zeitlichen Parameter weisen  Exemplarstreuung en auf und sind von verschiedenen Einflüssen abhängig, weshalb bei asynchronen Speichern der maximale Durchsatz stärker limitiert ist als bei synchronen Speicheransteuerungen.&lt;br /&gt;
* Bei synchronen Speichern wird die zeitliche Ausrichtung der Steuersignale durch ein Taktsignal festgelegt, wodurch sich deutlich höhere Durchsatzraten ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchrone RAMs können sowohl &#039;&#039;statische&#039;&#039; als auch &#039;&#039;dynamische&#039;&#039; RAMs sein (siehe unten). Beispiele für synchrone SRAMs sind &#039;&#039;Burst-SRAMs&#039;&#039; oder &#039;&#039;ZBTRAMs&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als externer Datenspeicher Anwendung finden. Bei den dynamischen RAMs sind die seit Ende der 1990er Jahre üblichen synchronen SDR-SDRAM und deren Nachfolger, die DDR-SDRAM , als Beispiel zu nennen, während die davor üblichen DRAMs wie [[Extended Data Output Random Access MemoryEDO-DRAMs asynchrone DRAM-Bausteine darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein RAM-Chip weist mindestens eine bidirektionale (nämlich durch den R/W-Pin gesteuerte) Datenleitung auf.&lt;br /&gt;
* Oft findet man auch 4, 8 oder 16 Datenpins, je nach Auslegung. Die Kapazität eines Chips in Bits ergibt sich dann durch die Datenbusbreite mal der Anzahl der möglichen Adresswerte .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ram SRAM.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung von JEDEC SDRAM zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Spannung (V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SDRAM || 3,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR-SDRAM || 2,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR2-SDRAM || 1,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR3-SDRAM LV || 1,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM || 1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DDR4-SDRAM LV || 1,05&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von RAM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt verschiedene technische Umsetzungen von RAMs. Die heute gängigsten werden &lt;br /&gt;
* hauptsächlich in Computern eingesetzt und sind „flüchtig“ (auch: volatil), das heißt, die &lt;br /&gt;
* gespeicherten Daten gehen nach Abschaltung der Stromzufuhr verloren.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings RAM- &lt;br /&gt;
* Typen, die ihre Information auch ohne Stromzufuhr erhalten (nicht volatil). Diese werden NVRAM &lt;br /&gt;
* genannt. Die folgende Auflistung ist nach dem grundlegenden Funktionsprinzip geordnet:&lt;br /&gt;
=SPD = Serial Presence Detect=&lt;br /&gt;
Random-Access Memory (RAM)&lt;br /&gt;
flüchtiges (volatiles) RAM&lt;br /&gt;
 Static random-access memory (SRAM)&lt;br /&gt;
 Dynamic Random Access Memory (DRAM)&lt;br /&gt;
 Synchronous Dynamic RAM  (SDRAM, DDR-SDRAM usw.)&lt;br /&gt;
 Pseudostatisches RAM  (PSiRAM)&lt;br /&gt;
 Nichtflüchtiges RAM (NVRAM)&lt;br /&gt;
* Ferroelectric Random Access Memory (FRAM, FeRAM)&lt;br /&gt;
* MRAM|Magnetisches RAM (MRAM),&lt;br /&gt;
* Phase-change Random Access Memory|Phasenwechsel-RAM (PRAM, PCRAM)&lt;br /&gt;
* Resistives RAM (RRAM, ReRAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches RAM (SRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Statisches RAM&#039;&#039; (SRAM) bezeichnet meist kleinere elektronische Speicherbausteine im Bereich bis zu einigen MiBit. Als Besonderheit behalten sie ihren Speicherinhalt, welcher in  gespeichert wird, ohne laufende Auffrischungszyklen – es genügt das Anliegen einer Versorgungsspannung. Von diesem Umstand leitet sich auch die Bezeichnung ab; sie gilt historisch auch für , der selbst spannungslos über Jahre seinen Zustand nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SRAM benötigt deutlich mehr Bauelemente (und Chipfläche) als DRAM (s.&amp;amp;nbsp;u.) – konkret vier bis sechs Transistoren je Speicherbit gegenüber einem (plus einem Speicherkondensator) in einer DRAM-Zelle – und ist daher für große Speichermengen zu teuer. Es bietet jedoch sehr kurze Zugriffszeiten und benötigt keine Refresh-Zyklen wie bei DRAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen liegen beispielsweise in Computer als Cache und bei Mikrocontroller als Arbeitsspeicher. Sein Inhalt ist flüchtig, das heißt die gespeicherte Information geht bei Abschaltung der Betriebsspannung verloren. In Kombination mit einer Pufferbatterie kann aus dem statischen RAM eine spezielle Form von nicht flüchtigem Speicher NVRAM realisiert werden, da SRAM-Zellen ohne Zugriffzyklen nur einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweisen und die Pufferbatterie über mehrere Jahre den Dateninhalt im SRAM halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches RAM (DRAM) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dynamisches RAM&#039;&#039; (DRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein, der hauptsächlich in n als  eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sein Inhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte  geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren. Bei DRAM geht die Information jedoch selbst bei aufrechterhaltener Betriebsspannung (!) rasch verloren und muss deshalb regelmäßig werden – daher die Namensgebung „dynamisch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Informationen werden in Form des Ladezustandes eines (Elektrotechnik)|Kondensators]] gespeichert – beispielsweise &#039;geladen&#039; = &#039;1&#039;, &#039;entladen&#039; = &#039;0&#039;. Ihr sehr einfacher Aufbau macht die Speicherzelle zwar sehr klein (6 bis 10&amp;amp;nbsp;[[Minimum feature size|F²]]), allerdings entlädt sich der Kondensator mit seiner geringen Kapazität durch die auftretenden Leckströme schnell, und der Informationsinhalt geht verloren.&lt;br /&gt;
* Daher müssen die Speicherzellen regelmäßig wiederaufgefrischt werden. DRAM-Module mit eingebauter Steuerschaltung zum Auffrischen können sich nach außen hin wie SRAM verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zum SRAM ist DRAM wesentlich preiswerter pro Bit, weshalb man ihn vor allem dort verwendet, wo eine große Ram-Menge benötigt wird, beispielsweise für den Arbeitsspeicher eines Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCRAM, PRAM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039; (PRAM) befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei  noch in der Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Er soll als Ersatz von S- und DRAM dienen und Vorteile gegenüber -Speicher haben, zum Beispiel &lt;br /&gt;
sollen Schreibzugriffe wesentlich schneller sein und die Anzahl der Schreib-/Lese-Zyklen soll &lt;br /&gt;
um &lt;br /&gt;
* ein Vielfaches höher sein als NOR-Flash-Speicher. Dabei belegt er weniger Fläche und ist einfacher in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fionn Zak</name></author>
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