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	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7471</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-13T12:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png|450px|thumb]]&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7470</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-13T12:47:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7469</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-13T12:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png|400px|thumb]]&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7468</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7468"/>
		<updated>2019-12-13T12:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png|200px|thumb]]&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7467</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-13T12:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png|600px|thumb]]&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7466</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-13T12:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png|800px|thumb]]&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-13T12:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png|thumb]]&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7464</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7464"/>
		<updated>2019-12-13T12:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
[[File:LVM_Chart.png]]&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7463</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-13T12:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
[[LVM_Chart.png]]&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<title>Datei:LVM Chart.png</title>
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		<updated>2019-12-13T12:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7455</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-12T13:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* EFI Systempartition (ESP) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
Die EFI-Systempartition wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
*EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Initialisiert erst Firmware bevor es den Kernel bzw. Betriebssystem lädt &lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7448</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-12T13:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Planung der Partitionsgrößen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist System und Arbeitsspeicher abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7446"/>
		<updated>2019-12-12T13:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Planung der Partitionsgrößen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
Der Computer verwendete virtuelle Speicher:&lt;br /&gt;
*Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
*Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
*Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
*Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
**Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7426</id>
		<title>LPIC101/101.1 - Hardwareeinstellungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7426"/>
		<updated>2019-12-12T10:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Kommandos zur Verwaltung von Kernel-Modulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hauptsoftwarekomponente ist der [[Kernel]]&lt;br /&gt;
*fungiert als Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware&lt;br /&gt;
*Linux [[Kernel ist Modular]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Identifizieren von Kernel-Versionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;user@user:~$ uname -r&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*erste Ziffer = Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&lt;br /&gt;
*zweite Ziffer = Version des Major Release&lt;br /&gt;
**((Früher) Grade Versionsnummern Stabel-Kernel Ungrade Entwickler-Kernel)&lt;br /&gt;
*dritte Ziffer = Patchlevel des Kernel (kleine Änderungen)&lt;br /&gt;
**(evtl. Zahlen danach sind frei wählbar und können selber zugeschrieben werden(Makefile))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kommandos zur Verwaltung von Kernel-Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ismod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Status der Kernelmodule durch Zugriff auf Datei /proc/modules .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Auszug der Datei&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; cat /proc/modules&lt;br /&gt;
        usbcore 196608 5 usbhid,usb_storage,xhci_pci,xhci_hcd, Live&lt;br /&gt;
        r8169 77824 0 - Live 0xffffffffa046f000&lt;br /&gt;
        psmouse 114688 0 - Live 0xffffffffa0404000&lt;br /&gt;
        mii 16384 1 r8169, Live 0xffffffffa03ff000&lt;br /&gt;
        processor 3276&lt;br /&gt;
        80-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa03f1000&lt;br /&gt;
        thermal 20480 0 - Live 0xffffffffa03eb000&lt;br /&gt;
        pcspkr 16384 0 - Live 0xffffffffa0320000&lt;br /&gt;
        soundcore 16384 1 snd, Live 0xffffffffa03c8000&lt;br /&gt;
        usb_common 16384 1 usbcore, Live 0xffffffffa0309000&lt;br /&gt;
        fan 16384 0 - Live 0xffffffffa01cb000&lt;br /&gt;
        lp204800-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa0189000&lt;br /&gt;
        parport 40960 3 parport_pc,ppdev,lp, Live 0xffffffffa0112000&lt;br /&gt;
        ext4 503808 1 - Live 0xffffffffa032f000&lt;br /&gt;
        i915 1175552 3 - Live 0xffffffffa01d2000&lt;br /&gt;
        ahci 36864 3 - Live 0xffffffffa01c1000&lt;br /&gt;
        cryptd 20480 1 ghash_clmulni_intel, Live 0xffffffffa0047000&lt;br /&gt;
        drm 286720 4 i915,drm_kms_helper, Live 0xffffffffa0070000&lt;br /&gt;
        video 36864 1 i915, Live 0xffffffffa0019000&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Ausgabe unter lsmod:&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; lsmod&lt;br /&gt;
        Module                  Size  Used by&lt;br /&gt;
        usbcore               196608  5 usb_storage,usbhid,xhci_hcd,xhci_pci&lt;br /&gt;
        r8169                  77824  0&lt;br /&gt;
        psmouse               114688  0&lt;br /&gt;
        mii                    16384  1 r8169&lt;br /&gt;
        processor              32768  0&lt;br /&gt;
        thermal                20480  0&lt;br /&gt;
        pcspkr                 16384  0&lt;br /&gt;
        soundcore              16384  1 snd&lt;br /&gt;
        usb_common             16384  1 usbcore&lt;br /&gt;
        fan                    16384  0&lt;br /&gt;
        lp                     20480  0&lt;br /&gt;
        parport                40960  3 lp,ppdev,parport_pc&lt;br /&gt;
        ext4                  503808  1&lt;br /&gt;
        i915                 1175552  3&lt;br /&gt;
        ahci                   36864  3&lt;br /&gt;
        cryptd                 20480  1 ghash_clmulni_intel&lt;br /&gt;
        drm                   286720  4 i915,drm_kms_helper&lt;br /&gt;
        video                  36864  1 i915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;insmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Module können in den laufenden Kernel geladen werden durch komplette Pfadangabe und eventuell Optionen falls es diese benötigt. Abhängigkeiten werden automatisch geprüft und im Falle einer Abhängigkeit mit Fehlermeldungen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# insmod /lib/modules/4.6.3/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.ko&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insmod gibt im Erfolgsfall keine Bestätigungsmeldung aus. Das Modul wird kommentarlos in den Arbeitsspeicher geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;rmmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dient zum entfernen von nicht mehr benötigten Modulen. Dabei ist kein Pfad nötig sondern der Modulname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# rmmod usb-storage&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt bei Modulen die benutzt werden Fehlermeldung aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:~# rmmod usbcore&lt;br /&gt;
        rmmod: ERROR: Module usbcore is in use by: usb_storage usbserial usbhid&lt;br /&gt;
        xhci_hcd xhci_pci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optionen für rmmod:&lt;br /&gt;
            -v verbose-Mode&lt;br /&gt;
            -f erzwingt das entladen eines Modules wärend Abhängigkeit&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;modprobe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vereint und Optimiert die Befehle insmod und rmmod.&lt;br /&gt;
*Keine Pfadangabe mehr nötig&lt;br /&gt;
*Erkennt Abhängigkeit zwichen Modulen und behebt diese Probleme durch installation der fehlenden Module bei bedarf&lt;br /&gt;
*Module eines Typs können auf ein mal geladen werden&lt;br /&gt;
*Entfernen und Auflisten von Modulen (Bei auflistung werden aber nur Module gezeigt die in den laufenden Kernel intregiert werden können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~ # modprobe -at&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Option -a steht für all und -t für Type des Moduls. Optionen sind bei neueren Versionen nicht mehr möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ressourcen für Hardwarekomponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur abfrage der Konfigurationen der Hardwareressourcen sind die Dateien unterhalb des Verzeichnisses /proc nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zusammenhang wichtige Date zum prüfen:&lt;br /&gt;
*/proc/interrupts enthält Informationen über die vom System verwendeten [[Interrupts]].&lt;br /&gt;
*/proc/ioports enthält Informationen über die von Hardwarekomponenten  verwendeten I/O-Adressen&lt;br /&gt;
*/proc/dma ist eine Liste der von Geräten verwendeten [[DMA-Kanäle]].&lt;br /&gt;
*/proc/pci ist ein veraltetes Verzeichnis, das bei älteren Kernel-Versionen Informationen über den PCI-Bus enthielt. Heutige Kernel-Versionen verwenden eine eigene Verzeichnishierarchie unterhalb von /proc/bus/pci.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Verzeichnis /proc/sys/kernel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Laufzeit legt der Kernel seine Konfigurationsinformationen im /proc-Dateisystem ab.Mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;cat&amp;lt;/code&amp;gt; können Änderungen vorgenommen werden. Wenn Sie Änderungen an diesen Dateien vornehmen, gehen diese bei einem Neustart des Systems verloren, weil das /proc-Dateisystemsich Informationen abbildet, die sich im Arbeitsspeicher befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das virtuelle Dateisystem sysfs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sysfs exportiert, ähnlich wie das /proc-System, Informationen über Treibermodule des Kernels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            root@user:/sys# ls -l&lt;br /&gt;
            insgesamt 0&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 block&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  28 root root 0 Feb 10 05:55 bus&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  47 root root 0 Feb 10 05:55 class&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   4 root root 0 Feb 10 05:55 dev&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  16 root root 0 Feb 10 05:55 devices&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   5 root root 0 Feb 10 05:55 firmware&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   6 root root 0 Feb 10 05:55 fs&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 hypervisor&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   9 root root 0 Feb 10 05:55 kernel&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x 128 root root 0 Feb 10 05:55 module&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 15:24 power&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Jedes dieser Unterverzeichnisse repräsentiert ein Treibermodell des laufenden Kernels. Das Verzeichnis /sys ist dynamisch generiert und enthält deshalb nur benötgte Informationene zu den vorhandenen Geräten, dabei wird der Ressourcenverbrauch reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hald und dbus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hald repräsentiert den [[Hardware Abstraction Layer]]. Im zusammenhang mit Hotplug-Geräten hat er die Aufgabe dem [[dbus]] zu informieren wenn ein Wechsellaufwerk angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=udev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udev ist ein in das System intregierter Gerätemanger der die Ein- und Ausgabe dieser Gerärer verwaltet. Er erstellt dynamische Gerätedatein im Verzeichnis /dev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gerätedatein unter /dev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekante datein unter /dev sind z.B. /dev/null, /dev/zero, /dev/stdin,/dev/stdout, /dev/stderr und Gerätedateien für die Terminals (tty). Auch Datenträger und logische Laufwerke werden unter Linux als Gerätedateien unterhalb des Pfades /dev dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedatein für Datenträger beginnen in der regel mit /dev/sd. Das gilt für SATA, USB und SCSI-Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda   -   erstens Gerät&lt;br /&gt;
*/dev/sdb   -   zweites Gerät&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Auf einer Festplatte können nicht mehr als vier Partitionen erstellt werden. Primäre Partitionen sind Direkt ansprechbar und können problemlos Formatiert und benutzt werden. Es können bis zu vier primär Partitionen gleichzeitig existieren. Erweiterte Partitionen dienen als Behälter für logische Partitionen. Man kann nur eine einzige erweiterte Partition auf einer Festplatte anlegen in der nach Festplattentyp 60 (IDE) oder 12 (SCSi/SATA) logische Partitionen erstellt werden können. Primär und erweiterte Partitionen werden von 1-4 gelistet und logische ab 5 auch wenn nur eine erweiterte und eine primäre vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda1 – erste primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda2 – zweite primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda3 – einzige erweiterte Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda5 – erste logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda6 – zweite logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda7 – dritte logische Partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der PCI-Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCI-Steckplätze können genutzt werden, um Erweiterungskarten auf die Hauptplatine eines Computers zu stecken (Sound-, Netzwerk-und Grafikkarten usw.). Zum Überblick über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
benutzt man das Kommando &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt;. Das Kommando unterscheidet in drei verbose Stufen. &amp;lt;code&amp;gt;lspci -vvvgibt&amp;lt;/code&amp;gt; sehr Detaillierte Informationen über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lspci -v&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Atom Processor Z36xxx/&lt;br /&gt;
        Z37xxx Series Graphics &amp;amp; Display (rev 0e) (prog-if 00 [VGA controller])&lt;br /&gt;
            Subsystem: Lenovo Device 368d&lt;br /&gt;
            Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 88&lt;br /&gt;
            Memory at b0000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=4M]&lt;br /&gt;
            Memory at a0000000 (32-bit, prefetchable) [size=256M]&lt;br /&gt;
            I/O ports at f080 [size=8]&lt;br /&gt;
            [virtual] Expansion ROM at 000c0000 [disabled] [size=128K]&lt;br /&gt;
            Capabilities: [d0] Power Management version 2&lt;br /&gt;
            Capabilities: [90] MSI: Enable+ Count=1/1 Maskable- 64bit-&lt;br /&gt;
            Capabilities: [b0] Vendor Specific Information: Len=07 &amp;lt;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
            Kernel driver in use: i915&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
Das Programm &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; bezieht seine Informationen aus dem Verzeichnis /proc/bus/pci . Es wertet die Datein aus und stellt sie übersichtlich dar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;t-&amp;lt;/code&amp;gt; stellt &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; die PCI-Geräte in einem Baumdiagram dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=USB – Universal Serial Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB  (Universal  Serial  Bus) ist ein von Intel entwickeltes Bus-System zum Anschluss von Peripheriegeräten an einen PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Host-Controller-Typen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UHCI (Universal Host Controller Interface) unterstützt USB 1.1&lt;br /&gt;
*OHCI (Open Host Controller Interface) unterstützt USB 1.0&lt;br /&gt;
*EHCI (Enhanced Host Controller Interface) unterstützt USB 2.0&lt;br /&gt;
*xHCI (Extensible Host Controller Interface) unterstützt USB 3.1&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Unter Windows brauch man sich keine gedanken zu machen. Linux muss zu den jewailigen Typen das Passende Kernelmodul geladen werden. Das wären die sogenannten Host-Controller-Treiber &lt;br /&gt;
usb-ohci.o, usb-uhci.o, usb-ehci.o oder xhci_hci.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Klassen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach laden des richtigen Host-Controllers können die Klassenteriber eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hio.o (Human Interface Devices) Eingabegeräte: Tastatur, Maus etc.&lt;br /&gt;
*usb-sorage.o zur Ansteuerung von USB-Massenspeicher Geräten&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Wenn ein USB-Gerät initialisiert wurde, wird unterhalb von /dev/bus/usb ein Verzeichnis angelegt. Die Dateien in diesem System liegen in binärer Form vor und sind nicht mit einem Editor einsehbar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;lsusb&amp;lt;/code&amp;gt; können informationen zu USB-Geräten trotzdem ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -t&lt;br /&gt;
        Bus#  5&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  29 Vendor 0x1058 Product 0x0702&lt;br /&gt;
        Bus#  4&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  3&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  2&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  52 Vendor 0x050f Product 0x0003&lt;br /&gt;
        |-Dev#  53 Vendor 0x1131 Product 0x1001&lt;br /&gt;
        `-Dev#  54 Vendor 0x04e8 Product 0x1623&lt;br /&gt;
        Bus#  1&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchten Sie genauere Informationen über ein einzelnes Gerät erhalten, können Sie dieses über  die Vendor- und Produktnummer angeben und einen ausführlichen Bericht erstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -d 0x1058:0x0702 -v&lt;br /&gt;
        Bus 005 Device 029: ID 1058:0702 Western Digital Technologies, Inc.&lt;br /&gt;
        Device Descriptor:&lt;br /&gt;
            bLength                18&lt;br /&gt;
            bDescriptorType         1&lt;br /&gt;
            bcdUSB               2.00&lt;br /&gt;
            bDeviceClass            0 (Defined at Interface level)&lt;br /&gt;
            bDeviceSubClass         0&lt;br /&gt;
            bDeviceProtocol         0&lt;br /&gt;
            bMaxPacketSize0        64&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Kernel-Architektur wird weitgehen in Linux-Distibutionen verwendet?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ein Monotitischer-kernel. Er ist ein Kernel, in dem nicht nur Funktionen zu Speicher-, Prozessverwaltung und zur Kommunikation zwischen den Prozessen, sondern auch Treiber für die Hardwarekomponenten und möglicherweise weitere Funktionen direkt eingebaut sind. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für was steht die erste Ziffer der Kernalversion?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Linux/Kernel/Module&amp;diff=7425</id>
		<title>Linux/Kernel/Module</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Linux/Kernel/Module&amp;diff=7425"/>
		<updated>2019-12-12T10:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7424</id>
		<title>Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T10:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
[[monolithischer Kernel]]:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
[[Microkernel]]:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
[[Hybridkernel]]:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*ist eine konsequente Weiterführung des Mikrokernel-Konzepts&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Microkernel&amp;diff=7423</id>
		<title>Microkernel</title>
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		<updated>2019-12-12T10:25:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Betriebssysteme, die auf Mikrokernen aufsetzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Mikrokernel, ist ein Betriebssystemkern, der im Gegensatz zu einem monolithischen Kernel nur grundlegende Funktionen erfüllt wie Speicher- und Prozessverwaltung, sowie Grundfunktionen zur Synchronisation und Kommunikation. Alle weiteren Funktionen werden als eigene Prozesse im Benutzer-Modus implementiert.&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Separierte Komponenten:&lt;br /&gt;
*Einzelne Bestandteile des Betriebssystems können beliebig ausgetauscht werden, ohne dass dadurch andere Teile beeinträchtigt werden&lt;br /&gt;
*Absturz einer einzelnen Komponente führt nicht Zusammenbruch des Systems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber im Benutzer-Modus:&lt;br /&gt;
*Die Gerätetreiber laufen zusammen mit einem Anwendungsprogramm im Benutzer-Modus&lt;br /&gt;
*Die Zugriffsrechte der Treiber können einzeln bestimmt werden&lt;br /&gt;
*Gerätetreiber brauchen nicht im Kernel zu sein und sind meist so konzipiert, dass sie auch mit Benutzerrechten ausgeführt werden können&lt;br /&gt;
*Zur Treiber-Verwendung genügt es, als normaler Benutzer mit Zugriffsrechten auf die benötigte Hardware angemeldet zu sein&lt;br /&gt;
*Es ist keine Änderung von Systemdateien oder ein Neustart des Systems nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kleine Trusted Computing Base:&lt;br /&gt;
*Der Kernel-Code, dem ein Nutzer vertrauen muss, ist im Vergleich zu monolithischen Betriebssystemen relativ klein und somit einfacher zu verifizieren.&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Geschwindigkeit:&lt;br /&gt;
*Da das auf dem Mikrokern laufende Betriebssystem aus vielen einzelnen Nutzer-Prozessen besteht, sind wesentlich mehr Kontextwechsel nötig als bei monolithischen Betriebssystemen&lt;br /&gt;
*Dadurch ist ein Mikrokern in der Regel langsamer als ein monolithischer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronisation:&lt;br /&gt;
*Für die Leistung eines Mikrokern-Systems ist die Synchronisation der vielen Nutzer-Prozesse am wichtigsten&lt;br /&gt;
*Die koordinierenden Kernel-Prozesse sind komplex und schwierig zu optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardware-Zugriff:&lt;br /&gt;
*Betriebssystemaufrufe, wie physischer I/O-Zugriff, diesen ist direkte Zugriffe auf die Hardware aus Sicherheitsgründen untersagt und benötigen dadurch den Kernel-Modus.&lt;br /&gt;
**Um das zu umgehen, können ausgewählte Module wie der I/O-Treiber im Kernel-Modus betrieben werden. &lt;br /&gt;
**Alternativ kann der Mikrokern um elementare I/O-Funktionen erweitert werden&lt;br /&gt;
Beide Lösungen weichen das Mikrokern-Konzept auf.&lt;br /&gt;
==Bekannte Microkernel==&lt;br /&gt;
*Mach&lt;br /&gt;
**GNU Mach&lt;br /&gt;
*Kernschnittstelle L4, Implementierungen:&lt;br /&gt;
**Fiasco&lt;br /&gt;
**L4Ka: :Pistachio&lt;br /&gt;
**L4Ka: :Hazelnut&lt;br /&gt;
*Quark&lt;br /&gt;
*KeyKOS, EROS, Coyotos&lt;br /&gt;
*Minix&lt;br /&gt;
*Nucleus&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme, die auf Mikrokernen aufsetzen==&lt;br /&gt;
*AmigaOS&lt;br /&gt;
*Amoeba&lt;br /&gt;
*ChorusOS&lt;br /&gt;
*GNU/Hurd&lt;br /&gt;
*Google Fuchsia&lt;br /&gt;
*Harmony OS&lt;br /&gt;
*L4Linux&lt;br /&gt;
*Minix&lt;br /&gt;
*MkLinux&lt;br /&gt;
*MorphOS&lt;br /&gt;
*PC/GEOS&lt;br /&gt;
*PikeOS&lt;br /&gt;
*QNX Neutrino&lt;br /&gt;
*SCIOPTA&lt;br /&gt;
*Singularity&lt;br /&gt;
*Symbian OS&lt;br /&gt;
*Symobi&lt;br /&gt;
*Tru64 UNIX&lt;br /&gt;
*ENEA Ose&lt;br /&gt;
*ThreadX&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Hybridkernel&amp;diff=7422</id>
		<title>Hybridkernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Hybridkernel&amp;diff=7422"/>
		<updated>2019-12-12T10:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Hybridkernel ist ein Kompromiss zwischen einem Microkernel und einem monolithischen Kernel, bei dem aus Geschwindigkeitsgründen einige Teile von monolithischen Kerneln in den Kern integriert und deswegen kein reiner Mikrokernel mehr ist, aber noch nicht genügend Funktionen besitzt um als monolithischer Kernel zu gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist nicht genau definiert, welche Dinge in den Kernel kompiliert werden und welche als Module hinzugeladen werden. &lt;br /&gt;
*Im Windows-NT-Kernel, in den Versionen 4.0 bis 5.2, ist das Grafiksystem enthalten&lt;br /&gt;
*Bei der BeOS-Betaversion wurden die Netzwerktreiber in den Kernel kompiliert&lt;br /&gt;
*Darwin, das einen Mikrokernel enthält, bindet aus Leistungsgründen einen Teil der Gerätetreiber in den Kernel ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hybridkernel versucht die Vorteile des Mikro- und des monolithischen Kernels zu vereinen&lt;br /&gt;
*Der Hybridkernel nicht so fehleranfällig wie ein monolithischer Kernel, da nicht alle Treiber im privilegierten Modus laufen und somit bei einem Absturz nicht das ganze System zum Absturz bringen kann&lt;br /&gt;
*Andererseits sind nicht so viele Kontextwechsel nötig wie bei einem Mikrokernel, was die Geschwindigkeit des Kernels erhöht.&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme, die auf Hybridkernel aufsetzen==&lt;br /&gt;
*Windows NT&lt;br /&gt;
*ReactOS&lt;br /&gt;
*Plan 9&lt;br /&gt;
*Haiku, BeOS&lt;br /&gt;
*DragonFly BSD&lt;br /&gt;
*Darwin und macOS&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7421</id>
		<title>Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7421"/>
		<updated>2019-12-12T10:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
[[monolithischer Kernel]]:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
[[Microkernel]]:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
[[Hybridkernel]]:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Hybridkernel&amp;diff=7420</id>
		<title>Hybridkernel</title>
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		<updated>2019-12-12T10:24:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Hybridkernel ist ein Kompromiss zwischen einem Microkernel und einem monolithischen Kernel, bei dem aus Geschwindigkeitsgründen einige Teile von monolithischen Kerneln in den Kern integriert und deswegen kein reiner Mikrokernel mehr ist, aber noch nicht genügend Funktionen besitzt um als monolithischer Kernel zu gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist nicht genau definiert, welche Dinge in den Kernel kompiliert werden und welche als Module hinzugeladen werden. &lt;br /&gt;
*Im Windows-NT-Kernel, in den Versionen 4.0 bis 5.2, ist das Grafiksystem enthalten&lt;br /&gt;
*Bei der BeOS-Betaversion wurden die Netzwerktreiber in den Kernel kompiliert&lt;br /&gt;
*Darwin, das einen Mikrokernel enthält, bindet aus Leistungsgründen einen Teil der Gerätetreiber in den Kernel ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hybridkernel versucht die Vorteile des Mikro- und des monolithischen Kernels zu vereinen&lt;br /&gt;
*Der Hybridkernel nicht so fehleranfällig wie ein monolithischer Kernel, da nicht alle Treiber im privilegierten Modus laufen und somit bei einem Absturz nicht das ganze System zum Absturz bringen kann&lt;br /&gt;
*Andererseits sind nicht so viele Kontextwechsel nötig wie bei einem Mikrokernel, was die Geschwindigkeit des Kernels erhöht.&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme, die auf Hybridkernel aufsetzen==&lt;br /&gt;
*Windows NT&lt;br /&gt;
*ReactOS&lt;br /&gt;
*Plan 9&lt;br /&gt;
*Haiku, BeOS&lt;br /&gt;
*DragonFly BSD&lt;br /&gt;
*Darwin und macOS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Hybridkernel&amp;diff=7419</id>
		<title>Hybridkernel</title>
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		<updated>2019-12-12T10:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Hybridkernel ist ein Kompromiss zwischen einem Microkernel und einem monolithischen Kernel, bei dem aus Geschwindigkeitsgründen einige Teile von monolithi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Hybridkernel ist ein Kompromiss zwischen einem Microkernel und einem monolithischen Kernel, bei dem aus Geschwindigkeitsgründen einige Teile von monolithischen Kerneln in den Kern integriert und deswegen kein reiner Mikrokernel mehr ist, aber noch nicht genügend Funktionen besitzt um als monolithischer Kernel zu gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist nicht genau definiert, welche Dinge in den Kernel kompiliert werden und welche als Module hinzugeladen werden. &lt;br /&gt;
*Im Windows-NT-Kernel, in den Versionen 4.0 bis 5.2, ist das Grafiksystem enthalten&lt;br /&gt;
*Bei der BeOS-Betaversion wurden die Netzwerktreiber in den Kernel kompiliert&lt;br /&gt;
*Darwin, das einen Mikrokernel enthält, bindet aus Leistungsgründen einen Teil der Gerätetreiber in den Kernel ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hybridkernel versucht die Vorteile des Mikro- und des monolithischen Kernels zu vereinen&lt;br /&gt;
*Der Hybridkernel nicht so fehleranfällig wie ein monolithischer Kernel, da nicht alle Treiber im privilegierten Modus laufen und somit bei einem Absturz nicht das ganze System zum Absturz bringen kann&lt;br /&gt;
*Andererseits sind nicht so viele Kontextwechsel nötig wie bei einem Mikrokernel, was die Geschwindigkeit des Kernels erhöht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Monolithischer_Kernel&amp;diff=7418</id>
		<title>Monolithischer Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T10:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Betriebssysteme, die auf monolithischen Kernen aufsetzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein monolithischer Kernel ist ein Kernel, in dem nicht nur Funktionen zu Speicher- und Prozessverwaltung und zur Kommunikation zwischen den Prozessen, sondern auch Treiber für die Hardwarekomponenten und möglicherweise weitere Funktionen direkt eingebaut sind.&lt;br /&gt;
*Für die Treiber werden keine zusätzlichen Programme benötigt, ein Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einem Mikrokernel.&lt;br /&gt;
*Solche Kernel sind aber fehleranfälliger, da Teile die abgestürzt sind nicht einfach neu gestartet werden können, und den  Absturz des gesamten Systems verursachen können.&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit hardwarespezifischen Funktionen von den allgemeinen zu trennt (Durch Module) wird oft durch ein geschicktes internes Abstraktionsmodell umgesetzt um auch in einer monolithischen Kernelarchitektur ein Maximum an Programmübertragbarkeit auf andere Hardwareplattformen zu erreichen.&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
*Da die gesamten Betriebssystemfunktionen im Kernel-Modus ablaufen, wird der zeit- und rechenaufwändige Wechsel zwischen den Ringen des Protected Mode minimal gehalten.&lt;br /&gt;
*Die Zuverlässigkeit wichtiger Funktionen des Betriebssystems (wie Speicherverwaltung) ist nicht direkt vom Verhalten der Userprogramme abhängig und muss nicht in diese abgebildet werden (Stichwort: Dynamischer Speicher).&lt;br /&gt;
*Es entfällt eine aufwändige Kommunikation zwischen den einzelnen Teilen des Betriebssystems. Dadurch werden Probleme vermieden, die beim weiteren Aufteilen der Betriebssystemfunktionalitäten entstehen.&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
*Das Auswechseln von Funktionalitäten muss durch eine geschickte Verwaltung (beispielsweise durch Module) erfolgen.&lt;br /&gt;
*Bei Änderungen ist es normalerweise notwendig, den ganzen Kernel neu zu übersetzen. Teilweise gibt es jedoch auch Möglichkeiten, nur einzelne Module zu kompilieren.&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme, die auf monolithischen Kernen aufsetzen==&lt;br /&gt;
*UNIX System V und unixoide Systeme wie z. B.&lt;br /&gt;
**BSD&lt;br /&gt;
***macOS, iOS etc. &lt;br /&gt;
***FreeBSD&lt;br /&gt;
***OpenBSD&lt;br /&gt;
***NetBSD&lt;br /&gt;
**GNU/Linux&lt;br /&gt;
***Android GNU/Linux-Kernel&lt;br /&gt;
*DOS: MS-DOS, DR-DOS, PC DOS, FreeDOS …&lt;br /&gt;
*OS/2&lt;br /&gt;
*SkyOS&lt;br /&gt;
*OpenVMS&lt;br /&gt;
*Windows CE 6.0&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7417</id>
		<title>Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7417"/>
		<updated>2019-12-12T10:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
[[monolithischer Kernel]]:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
[[Microkernel]]:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Microkernel&amp;diff=7416</id>
		<title>Microkernel</title>
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		<updated>2019-12-12T10:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Mikrokernel, ist ein Betriebssystemkern, der im Gegensatz zu einem monolithischen Kernel nur grundlegende Funktionen erfüllt wie Speicher- und Prozessverw…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Mikrokernel, ist ein Betriebssystemkern, der im Gegensatz zu einem monolithischen Kernel nur grundlegende Funktionen erfüllt wie Speicher- und Prozessverwaltung, sowie Grundfunktionen zur Synchronisation und Kommunikation. Alle weiteren Funktionen werden als eigene Prozesse im Benutzer-Modus implementiert.&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Separierte Komponenten:&lt;br /&gt;
*Einzelne Bestandteile des Betriebssystems können beliebig ausgetauscht werden, ohne dass dadurch andere Teile beeinträchtigt werden&lt;br /&gt;
*Absturz einer einzelnen Komponente führt nicht Zusammenbruch des Systems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber im Benutzer-Modus:&lt;br /&gt;
*Die Gerätetreiber laufen zusammen mit einem Anwendungsprogramm im Benutzer-Modus&lt;br /&gt;
*Die Zugriffsrechte der Treiber können einzeln bestimmt werden&lt;br /&gt;
*Gerätetreiber brauchen nicht im Kernel zu sein und sind meist so konzipiert, dass sie auch mit Benutzerrechten ausgeführt werden können&lt;br /&gt;
*Zur Treiber-Verwendung genügt es, als normaler Benutzer mit Zugriffsrechten auf die benötigte Hardware angemeldet zu sein&lt;br /&gt;
*Es ist keine Änderung von Systemdateien oder ein Neustart des Systems nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kleine Trusted Computing Base:&lt;br /&gt;
*Der Kernel-Code, dem ein Nutzer vertrauen muss, ist im Vergleich zu monolithischen Betriebssystemen relativ klein und somit einfacher zu verifizieren.&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Geschwindigkeit:&lt;br /&gt;
*Da das auf dem Mikrokern laufende Betriebssystem aus vielen einzelnen Nutzer-Prozessen besteht, sind wesentlich mehr Kontextwechsel nötig als bei monolithischen Betriebssystemen&lt;br /&gt;
*Dadurch ist ein Mikrokern in der Regel langsamer als ein monolithischer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronisation:&lt;br /&gt;
*Für die Leistung eines Mikrokern-Systems ist die Synchronisation der vielen Nutzer-Prozesse am wichtigsten&lt;br /&gt;
*Die koordinierenden Kernel-Prozesse sind komplex und schwierig zu optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardware-Zugriff:&lt;br /&gt;
*Betriebssystemaufrufe, wie physischer I/O-Zugriff, diesen ist direkte Zugriffe auf die Hardware aus Sicherheitsgründen untersagt und benötigen dadurch den Kernel-Modus.&lt;br /&gt;
**Um das zu umgehen, können ausgewählte Module wie der I/O-Treiber im Kernel-Modus betrieben werden. &lt;br /&gt;
**Alternativ kann der Mikrokern um elementare I/O-Funktionen erweitert werden&lt;br /&gt;
Beide Lösungen weichen das Mikrokern-Konzept auf.&lt;br /&gt;
==Bekannte Microkernel==&lt;br /&gt;
*Mach&lt;br /&gt;
**GNU Mach&lt;br /&gt;
*Kernschnittstelle L4, Implementierungen:&lt;br /&gt;
**Fiasco&lt;br /&gt;
**L4Ka: :Pistachio&lt;br /&gt;
**L4Ka: :Hazelnut&lt;br /&gt;
*Quark&lt;br /&gt;
*KeyKOS, EROS, Coyotos&lt;br /&gt;
*Minix&lt;br /&gt;
*Nucleus&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme, die auf Mikrokernen aufsetzen==&lt;br /&gt;
*AmigaOS&lt;br /&gt;
*Amoeba&lt;br /&gt;
*ChorusOS&lt;br /&gt;
*GNU/Hurd&lt;br /&gt;
*Google Fuchsia&lt;br /&gt;
*Harmony OS&lt;br /&gt;
*L4Linux&lt;br /&gt;
*Minix&lt;br /&gt;
*MkLinux&lt;br /&gt;
*MorphOS&lt;br /&gt;
*PC/GEOS&lt;br /&gt;
*PikeOS&lt;br /&gt;
*QNX Neutrino&lt;br /&gt;
*SCIOPTA&lt;br /&gt;
*Singularity&lt;br /&gt;
*Symbian OS&lt;br /&gt;
*Symobi&lt;br /&gt;
*Tru64 UNIX&lt;br /&gt;
*ENEA Ose&lt;br /&gt;
*ThreadX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7415</id>
		<title>Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7415"/>
		<updated>2019-12-12T09:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
[[monolithischer Kernel]]:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
Microkernel:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Monolithischer_Kernel&amp;diff=7414</id>
		<title>Monolithischer Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Monolithischer_Kernel&amp;diff=7414"/>
		<updated>2019-12-12T09:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein monolithischer Kernel ist ein Kernel, in dem nicht nur Funktionen zu Speicher- und Prozessverwaltung und zur Kommunikation zwischen den Prozessen, sondern auch Treiber für die Hardwarekomponenten und möglicherweise weitere Funktionen direkt eingebaut sind.&lt;br /&gt;
*Für die Treiber werden keine zusätzlichen Programme benötigt, ein Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einem Mikrokernel.&lt;br /&gt;
*Solche Kernel sind aber fehleranfälliger, da Teile die abgestürzt sind nicht einfach neu gestartet werden können, und den  Absturz des gesamten Systems verursachen können.&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit hardwarespezifischen Funktionen von den allgemeinen zu trennt (Durch Module) wird oft durch ein geschicktes internes Abstraktionsmodell umgesetzt um auch in einer monolithischen Kernelarchitektur ein Maximum an Programmübertragbarkeit auf andere Hardwareplattformen zu erreichen.&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
*Da die gesamten Betriebssystemfunktionen im Kernel-Modus ablaufen, wird der zeit- und rechenaufwändige Wechsel zwischen den Ringen des Protected Mode minimal gehalten.&lt;br /&gt;
*Die Zuverlässigkeit wichtiger Funktionen des Betriebssystems (wie Speicherverwaltung) ist nicht direkt vom Verhalten der Userprogramme abhängig und muss nicht in diese abgebildet werden (Stichwort: Dynamischer Speicher).&lt;br /&gt;
*Es entfällt eine aufwändige Kommunikation zwischen den einzelnen Teilen des Betriebssystems. Dadurch werden Probleme vermieden, die beim weiteren Aufteilen der Betriebssystemfunktionalitäten entstehen.&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
*Das Auswechseln von Funktionalitäten muss durch eine geschickte Verwaltung (beispielsweise durch Module) erfolgen.&lt;br /&gt;
*Bei Änderungen ist es normalerweise notwendig, den ganzen Kernel neu zu übersetzen. Teilweise gibt es jedoch auch Möglichkeiten, nur einzelne Module zu kompilieren.&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme, die auf monolithischen Kernen aufsetzen==&lt;br /&gt;
*UNIX System V und unixoide Systeme wie z. B.&lt;br /&gt;
**BSD&lt;br /&gt;
***macOS, iOS etc. (Hybridkernel)&lt;br /&gt;
***FreeBSD&lt;br /&gt;
***OpenBSD&lt;br /&gt;
***NetBSD&lt;br /&gt;
**GNU/Linux&lt;br /&gt;
***Android GNU/Linux-Kernel&lt;br /&gt;
*DOS: MS-DOS (und damit auch alle Endkonsumentenversionen von Windows bis einschließlich Windows ME, da diese MS-DOS als grundlegendes Betriebssystem verwenden), DR-DOS, PC DOS, FreeDOS …&lt;br /&gt;
*OS/2&lt;br /&gt;
*SkyOS&lt;br /&gt;
*OpenVMS&lt;br /&gt;
*Windows CE 6.0&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7413</id>
		<title>Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7413"/>
		<updated>2019-12-12T09:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
[[monolithischer Kernel]]:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
Mikrokernel:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;br /&gt;
[[ Category : Linux ]]&lt;br /&gt;
[[ Category : LPIC101 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7412</id>
		<title>Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T09:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
[[monolithischer Kernel]]:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
Mikrokernel:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7411</id>
		<title>Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T09:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
monolithischer Kernel:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
Mikrokernel:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7410</id>
		<title>LPIC101/101.1 - Hardwareeinstellungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7410"/>
		<updated>2019-12-12T09:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hauptsoftwarekomponente ist der [[Kernel]]&lt;br /&gt;
*fungiert als Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware&lt;br /&gt;
*Linux [[Kernel ist Modular]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Identifizieren von Kernel-Versionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;user@user:~$ uname -r&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*erste Ziffer = Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&lt;br /&gt;
*zweite Ziffer = Version des Major Release&lt;br /&gt;
**((Früher) Grade Versionsnummern Stabel-Kernel Ungrade Entwickler-Kernel)&lt;br /&gt;
*dritte Ziffer = Patchlevel des Kernel (kleine Änderungen)&lt;br /&gt;
**(evtl. Zahlen danach sind frei wählbar und können selber zugeschrieben werden(Makefile))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kommandos zur Verwaltung von Kernel-Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ismod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Status der [[Kernelmodule]] durch Zugriff auf Datei /proc/modules .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Auszug der Datei&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; cat /proc/modules&lt;br /&gt;
        usbcore 196608 5 usbhid,usb_storage,xhci_pci,xhci_hcd, Live&lt;br /&gt;
        r8169 77824 0 - Live 0xffffffffa046f000&lt;br /&gt;
        psmouse 114688 0 - Live 0xffffffffa0404000&lt;br /&gt;
        mii 16384 1 r8169, Live 0xffffffffa03ff000&lt;br /&gt;
        processor 3276&lt;br /&gt;
        80-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa03f1000&lt;br /&gt;
        thermal 20480 0 - Live 0xffffffffa03eb000&lt;br /&gt;
        pcspkr 16384 0 - Live 0xffffffffa0320000&lt;br /&gt;
        soundcore 16384 1 snd, Live 0xffffffffa03c8000&lt;br /&gt;
        usb_common 16384 1 usbcore, Live 0xffffffffa0309000&lt;br /&gt;
        fan 16384 0 - Live 0xffffffffa01cb000&lt;br /&gt;
        lp204800-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa0189000&lt;br /&gt;
        parport 40960 3 parport_pc,ppdev,lp, Live 0xffffffffa0112000&lt;br /&gt;
        ext4 503808 1 - Live 0xffffffffa032f000&lt;br /&gt;
        i915 1175552 3 - Live 0xffffffffa01d2000&lt;br /&gt;
        ahci 36864 3 - Live 0xffffffffa01c1000&lt;br /&gt;
        cryptd 20480 1 ghash_clmulni_intel, Live 0xffffffffa0047000&lt;br /&gt;
        drm 286720 4 i915,drm_kms_helper, Live 0xffffffffa0070000&lt;br /&gt;
        video 36864 1 i915, Live 0xffffffffa0019000&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Ausgabe unter lsmod:&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; lsmod&lt;br /&gt;
        Module                  Size  Used by&lt;br /&gt;
        usbcore               196608  5 usb_storage,usbhid,xhci_hcd,xhci_pci&lt;br /&gt;
        r8169                  77824  0&lt;br /&gt;
        psmouse               114688  0&lt;br /&gt;
        mii                    16384  1 r8169&lt;br /&gt;
        processor              32768  0&lt;br /&gt;
        thermal                20480  0&lt;br /&gt;
        pcspkr                 16384  0&lt;br /&gt;
        soundcore              16384  1 snd&lt;br /&gt;
        usb_common             16384  1 usbcore&lt;br /&gt;
        fan                    16384  0&lt;br /&gt;
        lp                     20480  0&lt;br /&gt;
        parport                40960  3 lp,ppdev,parport_pc&lt;br /&gt;
        ext4                  503808  1&lt;br /&gt;
        i915                 1175552  3&lt;br /&gt;
        ahci                   36864  3&lt;br /&gt;
        cryptd                 20480  1 ghash_clmulni_intel&lt;br /&gt;
        drm                   286720  4 i915,drm_kms_helper&lt;br /&gt;
        video                  36864  1 i915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;insmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Module können in den laufenden Kernel geladen werden durch komplette Pfadangabe und eventuell Optionen falls es diese benötigt. Abhängigkeiten werden automatisch geprüft und im Falle einer Abhängigkeit mit Fehlermeldungen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# insmod /lib/modules/4.6.3/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.ko&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insmod gibt im Erfolgsfall keine Bestätigungsmeldung aus. Das Modul wird kommentarlos in den Arbeitsspeicher geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;rmmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dient zum entfernen von nicht mehr benötigten Modulen. Dabei ist kein Pfad nötig sondern der Modulname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# rmmod usb-storage&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt bei Modulen die benutzt werden Fehlermeldung aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:~# rmmod usbcore&lt;br /&gt;
        rmmod: ERROR: Module usbcore is in use by: usb_storage usbserial usbhid&lt;br /&gt;
        xhci_hcd xhci_pci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optionen für rmmod:&lt;br /&gt;
            -v verbose-Mode&lt;br /&gt;
            -f erzwingt das entladen eines Modules wärend Abhängigkeit&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;modprobe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vereint und Optimiert die Befehle insmod und rmmod.&lt;br /&gt;
*Keine Pfadangabe mehr nötig&lt;br /&gt;
*Erkennt Abhängigkeit zwichen Modulen und behebt diese Probleme durch installation der fehlenden Module bei bedarf&lt;br /&gt;
*Module eines Typs können auf ein mal geladen werden&lt;br /&gt;
*Entfernen und Auflisten von Modulen (Bei auflistung werden aber nur Module gezeigt die in den laufenden Kernel intregiert werden können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~ # modprobe -at&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Option -a steht für all und -t für Type des Moduls. Optionen sind bei neueren Versionen nicht mehr möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ressourcen für Hardwarekomponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur abfrage der Konfigurationen der Hardwareressourcen sind die Dateien unterhalb des Verzeichnisses /proc nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zusammenhang wichtige Date zum prüfen:&lt;br /&gt;
*/proc/interrupts enthält Informationen über die vom System verwendeten [[Interrupts]].&lt;br /&gt;
*/proc/ioports enthält Informationen über die von Hardwarekomponenten  verwendeten I/O-Adressen&lt;br /&gt;
*/proc/dma ist eine Liste der von Geräten verwendeten [[DMA-Kanäle]].&lt;br /&gt;
*/proc/pci ist ein veraltetes Verzeichnis, das bei älteren Kernel-Versionen Informationen über den PCI-Bus enthielt. Heutige Kernel-Versionen verwenden eine eigene Verzeichnishierarchie unterhalb von /proc/bus/pci.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Verzeichnis /proc/sys/kernel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Laufzeit legt der Kernel seine Konfigurationsinformationen im /proc-Dateisystem ab.Mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;cat&amp;lt;/code&amp;gt; können Änderungen vorgenommen werden. Wenn Sie Änderungen an diesen Dateien vornehmen, gehen diese bei einem Neustart des Systems verloren, weil das /proc-Dateisystemsich Informationen abbildet, die sich im Arbeitsspeicher befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das virtuelle Dateisystem sysfs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sysfs exportiert, ähnlich wie das /proc-System, Informationen über Treibermodule des Kernels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            root@user:/sys# ls -l&lt;br /&gt;
            insgesamt 0&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 block&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  28 root root 0 Feb 10 05:55 bus&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  47 root root 0 Feb 10 05:55 class&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   4 root root 0 Feb 10 05:55 dev&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  16 root root 0 Feb 10 05:55 devices&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   5 root root 0 Feb 10 05:55 firmware&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   6 root root 0 Feb 10 05:55 fs&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 hypervisor&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   9 root root 0 Feb 10 05:55 kernel&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x 128 root root 0 Feb 10 05:55 module&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 15:24 power&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Jedes dieser Unterverzeichnisse repräsentiert ein Treibermodell des laufenden Kernels. Das Verzeichnis /sys ist dynamisch generiert und enthält deshalb nur benötgte Informationene zu den vorhandenen Geräten, dabei wird der Ressourcenverbrauch reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hald und dbus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hald repräsentiert den [[Hardware Abstraction Layer]]. Im zusammenhang mit Hotplug-Geräten hat er die Aufgabe dem [[dbus]] zu informieren wenn ein Wechsellaufwerk angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=udev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udev ist ein in das System intregierter Gerätemanger der die Ein- und Ausgabe dieser Gerärer verwaltet. Er erstellt dynamische Gerätedatein im Verzeichnis /dev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gerätedatein unter /dev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekante datein unter /dev sind z.B. /dev/null, /dev/zero, /dev/stdin,/dev/stdout, /dev/stderr und Gerätedateien für die Terminals (tty). Auch Datenträger und logische Laufwerke werden unter Linux als Gerätedateien unterhalb des Pfades /dev dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedatein für Datenträger beginnen in der regel mit /dev/sd. Das gilt für SATA, USB und SCSI-Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda   -   erstens Gerät&lt;br /&gt;
*/dev/sdb   -   zweites Gerät&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Auf einer Festplatte können nicht mehr als vier Partitionen erstellt werden. Primäre Partitionen sind Direkt ansprechbar und können problemlos Formatiert und benutzt werden. Es können bis zu vier primär Partitionen gleichzeitig existieren. Erweiterte Partitionen dienen als Behälter für logische Partitionen. Man kann nur eine einzige erweiterte Partition auf einer Festplatte anlegen in der nach Festplattentyp 60 (IDE) oder 12 (SCSi/SATA) logische Partitionen erstellt werden können. Primär und erweiterte Partitionen werden von 1-4 gelistet und logische ab 5 auch wenn nur eine erweiterte und eine primäre vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda1 – erste primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda2 – zweite primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda3 – einzige erweiterte Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda5 – erste logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda6 – zweite logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda7 – dritte logische Partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der PCI-Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCI-Steckplätze können genutzt werden, um Erweiterungskarten auf die Hauptplatine eines Computers zu stecken (Sound-, Netzwerk-und Grafikkarten usw.). Zum Überblick über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
benutzt man das Kommando &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt;. Das Kommando unterscheidet in drei verbose Stufen. &amp;lt;code&amp;gt;lspci -vvvgibt&amp;lt;/code&amp;gt; sehr Detaillierte Informationen über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lspci -v&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Atom Processor Z36xxx/&lt;br /&gt;
        Z37xxx Series Graphics &amp;amp; Display (rev 0e) (prog-if 00 [VGA controller])&lt;br /&gt;
            Subsystem: Lenovo Device 368d&lt;br /&gt;
            Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 88&lt;br /&gt;
            Memory at b0000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=4M]&lt;br /&gt;
            Memory at a0000000 (32-bit, prefetchable) [size=256M]&lt;br /&gt;
            I/O ports at f080 [size=8]&lt;br /&gt;
            [virtual] Expansion ROM at 000c0000 [disabled] [size=128K]&lt;br /&gt;
            Capabilities: [d0] Power Management version 2&lt;br /&gt;
            Capabilities: [90] MSI: Enable+ Count=1/1 Maskable- 64bit-&lt;br /&gt;
            Capabilities: [b0] Vendor Specific Information: Len=07 &amp;lt;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
            Kernel driver in use: i915&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
Das Programm &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; bezieht seine Informationen aus dem Verzeichnis /proc/bus/pci . Es wertet die Datein aus und stellt sie übersichtlich dar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;t-&amp;lt;/code&amp;gt; stellt &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; die PCI-Geräte in einem Baumdiagram dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=USB – Universal Serial Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB  (Universal  Serial  Bus) ist ein von Intel entwickeltes Bus-System zum Anschluss von Peripheriegeräten an einen PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Host-Controller-Typen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UHCI (Universal Host Controller Interface) unterstützt USB 1.1&lt;br /&gt;
*OHCI (Open Host Controller Interface) unterstützt USB 1.0&lt;br /&gt;
*EHCI (Enhanced Host Controller Interface) unterstützt USB 2.0&lt;br /&gt;
*xHCI (Extensible Host Controller Interface) unterstützt USB 3.1&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Unter Windows brauch man sich keine gedanken zu machen. Linux muss zu den jewailigen Typen das Passende Kernelmodul geladen werden. Das wären die sogenannten Host-Controller-Treiber &lt;br /&gt;
usb-ohci.o, usb-uhci.o, usb-ehci.o oder xhci_hci.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Klassen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach laden des richtigen Host-Controllers können die Klassenteriber eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hio.o (Human Interface Devices) Eingabegeräte: Tastatur, Maus etc.&lt;br /&gt;
*usb-sorage.o zur Ansteuerung von USB-Massenspeicher Geräten&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Wenn ein USB-Gerät initialisiert wurde, wird unterhalb von /dev/bus/usb ein Verzeichnis angelegt. Die Dateien in diesem System liegen in binärer Form vor und sind nicht mit einem Editor einsehbar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;lsusb&amp;lt;/code&amp;gt; können informationen zu USB-Geräten trotzdem ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -t&lt;br /&gt;
        Bus#  5&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  29 Vendor 0x1058 Product 0x0702&lt;br /&gt;
        Bus#  4&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  3&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  2&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  52 Vendor 0x050f Product 0x0003&lt;br /&gt;
        |-Dev#  53 Vendor 0x1131 Product 0x1001&lt;br /&gt;
        `-Dev#  54 Vendor 0x04e8 Product 0x1623&lt;br /&gt;
        Bus#  1&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchten Sie genauere Informationen über ein einzelnes Gerät erhalten, können Sie dieses über  die Vendor- und Produktnummer angeben und einen ausführlichen Bericht erstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -d 0x1058:0x0702 -v&lt;br /&gt;
        Bus 005 Device 029: ID 1058:0702 Western Digital Technologies, Inc.&lt;br /&gt;
        Device Descriptor:&lt;br /&gt;
            bLength                18&lt;br /&gt;
            bDescriptorType         1&lt;br /&gt;
            bcdUSB               2.00&lt;br /&gt;
            bDeviceClass            0 (Defined at Interface level)&lt;br /&gt;
            bDeviceSubClass         0&lt;br /&gt;
            bDeviceProtocol         0&lt;br /&gt;
            bMaxPacketSize0        64&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Kernel-Architektur wird weitgehen in Linux-Distibutionen verwendet?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ein Monotitischer-kernel. Er ist ein Kernel, in dem nicht nur Funktionen zu Speicher-, Prozessverwaltung und zur Kommunikation zwischen den Prozessen, sondern auch Treiber für die Hardwarekomponenten und möglicherweise weitere Funktionen direkt eingebaut sind. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für was steht die erste Ziffer der Kernalversion?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7409</id>
		<title>Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7409"/>
		<updated>2019-12-12T09:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
monolithischen Kernel:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
Mikrokernel:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7408</id>
		<title>Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7408"/>
		<updated>2019-12-12T09:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
monolithischen Kernel:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
Mikrokernel:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile integriert und finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Kernel selbst läuft im sogenannten Kernel-Mode zusammen mit Gerätetreibern und anderen hardwarenahen Anwendungen&lt;br /&gt;
*Der Kernel ist vom Kernel-Mode zu unterscheiden denn nicht jede Anwendung ist auch Teil des Kernels&lt;br /&gt;
**Neben dem eigentlichen Kernel laufen noch andere Anwendungen im Kernel-Mode, z. B. die Hardware Abstraction Layer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7407</id>
		<title>Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T09:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Die Kernelstrukturen im Vergleich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen==&lt;br /&gt;
monolithischen Kernel:&lt;br /&gt;
*Alle Module sind im Kernel selbst integriert&lt;br /&gt;
Mikrokernel:&lt;br /&gt;
*Nur wesentliche Bestandteile finden in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
Hybridkernel:&lt;br /&gt;
*Eine Teilmenge der Funktionen sind Teil des Kernels und der Rest ist ausgelagert&lt;br /&gt;
Exokernel:&lt;br /&gt;
*Die Hardware wird zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Kernel selbst läuft im sogenannten Kernel-Mode zusammen mit Gerätetreibern und anderen hardwarenahen Anwendungen&lt;br /&gt;
*Der Kernel ist vom Kernel-Mode zu unterscheiden denn nicht jede Anwendung ist auch Teil des Kernels&lt;br /&gt;
**Neben dem eigentlichen Kernel laufen noch andere Anwendungen im Kernel-Mode, z. B. die Hardware Abstraction Layer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<title>Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T09:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen im Vergleich==&lt;br /&gt;
*Wenn alle Module im Kernel selbst integriert sind, spricht man von einem monolithischen Kernel&lt;br /&gt;
*Bei einem Mikrokernel finden nur wesentliche Bestandteile in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
*Eine Zwischenstufe ist der Hybridkernel, bei dem eine Teilmenge der Funktionen Teil des Kernels und der Rest ausgelagert ist&lt;br /&gt;
*Der selten benutzte Exokernel, beschränkt sich darauf, die Hardware zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Kernel selbst läuft im sogenannten Kernel-Mode zusammen mit Gerätetreibern und anderen hardwarenahen Anwendungen&lt;br /&gt;
*Der Kernel ist vom Kernel-Mode zu unterscheiden denn nicht jede Anwendung ist auch Teil des Kernels&lt;br /&gt;
**Neben dem eigentlichen Kernel laufen noch andere Anwendungen im Kernel-Mode, z. B. die Hardware Abstraction Layer&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
*Können auf einem Kernel mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, spricht man von Multitasking-Kerneln&lt;br /&gt;
*Wirklichkeit wird jedoch von der CPU immer nur ein Prozess gleichzeitig behandelt (außer bei Mehrkernsystemen). Den Wechsel regelt in den meisten Fällen der Scheduler. Wird ein Multitasking-Kernel durch Zugriffsverwaltungen auf Prozesse und Geräte ergänzt, erhält man ein Multiuser-(oder Mehrbenutzer-)System. Darauf können mehrere Benutzer gleichzeitig arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<title>Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T08:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Bestandteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden. Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen im Vergleich==&lt;br /&gt;
*Wenn alle Module im Kernel selbst integriert sind, spricht man von einem monolithischen Kernel&lt;br /&gt;
*Bei einem Mikrokernel finden nur wesentliche Bestandteile in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
*Eine Zwischenstufe ist der Hybridkernel, bei dem eine Teilmenge der Funktionen Teil des Kernels und der Rest ausgelagert ist&lt;br /&gt;
*Der selten benutzte Exokernel, beschränkt sich darauf, die Hardware zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Kernel selbst läuft im sogenannten Kernel-Mode zusammen mit Gerätetreibern und anderen hardwarenahen Anwendungen&lt;br /&gt;
*Der Kernel ist vom Kernel-Mode zu unterscheiden denn nicht jede Anwendung ist auch Teil des Kernels&lt;br /&gt;
**Neben dem eigentlichen Kernel laufen noch andere Anwendungen im Kernel-Mode, z. B. die Hardware Abstraction Layer&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kernel&amp;diff=7404</id>
		<title>Kernel</title>
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		<updated>2019-12-12T08:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kernel (Betriebssystemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems&lt;br /&gt;
In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen&lt;br /&gt;
Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware&lt;br /&gt;
==Bestandteile==&lt;br /&gt;
Ein Kernel (abhängig von der Struktur) ist in Schichten aufgeteilt, wobei die unteren Schichten die Basis für die darüber liegenden bilden&lt;br /&gt;
Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt&lt;br /&gt;
Diese Schichten sind vorhanden (von unten nach oben): &lt;br /&gt;
*Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren) &lt;br /&gt;
*Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher) &lt;br /&gt;
*Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt) &lt;br /&gt;
*Geräteverwaltung (auch Device Management genannt) &lt;br /&gt;
*Dateisysteme&lt;br /&gt;
==Die Kernelstrukturen im Vergleich==&lt;br /&gt;
*Wenn alle Module im Kernel selbst integriert sind, spricht man von einem monolithischen Kernel&lt;br /&gt;
*Bei einem Mikrokernel finden nur wesentliche Bestandteile in getrennten Prozessen statt&lt;br /&gt;
*Eine Zwischenstufe ist der Hybridkernel, bei dem eine Teilmenge der Funktionen Teil des Kernels und der Rest ausgelagert ist&lt;br /&gt;
*Der selten benutzte Exokernel, beschränkt sich darauf, die Hardware zwischen den Prozessen aufzuteilen, alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Kernel selbst läuft im sogenannten Kernel-Mode zusammen mit Gerätetreibern und anderen hardwarenahen Anwendungen&lt;br /&gt;
*Der Kernel ist vom Kernel-Mode zu unterscheiden denn nicht jede Anwendung ist auch Teil des Kernels&lt;br /&gt;
**Neben dem eigentlichen Kernel laufen noch andere Anwendungen im Kernel-Mode, z. B. die Hardware Abstraction Layer&lt;br /&gt;
==Aufgaben eines Betriebssystem-Kernel==&lt;br /&gt;
*Schnittstelle zu Anwenderprogrammen (Starten, Beenden, Ein-/Ausgabe, Speicherzugriff) &lt;br /&gt;
*Kontrolle des Zugriffs auf Prozessor, Geräte, Speicher (Scheduler, Gerätetreiber, Speicherschutz). Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. der Prozessoren auf die Anwenderprogramme. &lt;br /&gt;
*Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. &lt;br /&gt;
*Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen. &lt;br /&gt;
*Virtualisierung der Ressourcen (Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. B. Sockets, Speicher: virtueller Speicher, Geräte: Spezialdateien). &lt;br /&gt;
*Überwachung von Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7389</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-10T13:55:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* LVM-Komponenten und Zusammenhänge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmenge stark an&lt;br /&gt;
**/var auf einer separaten Partition, beeinflusst Verzeichnisse nicht negativ&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der Computer verwendete virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Speicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7388</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7388"/>
		<updated>2019-12-10T13:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmenge stark an&lt;br /&gt;
**/var auf einer separaten Partition, beeinflusst Verzeichnisse nicht negativ&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der Computer verwendete virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Seicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Groß ist die EFI-Systempartition?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Die EFI-Systempartition ist 100 mb&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7387</id>
		<title>LPIC101/101.1 - Hardwareeinstellungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7387"/>
		<updated>2019-12-10T13:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hauptsoftwarekomponente ist der Kernel&lt;br /&gt;
*fungiert als Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware&lt;br /&gt;
*Linux [[Kernel ist Modular]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Identifizieren von Kernel-Versionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;user@user:~$ uname -r&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*erste Ziffer = Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&lt;br /&gt;
*zweite Ziffer = Version des Major Release&lt;br /&gt;
**((Früher) Grade Versionsnummern Stabel-Kernel Ungrade Entwickler-Kernel)&lt;br /&gt;
*dritte Ziffer = Patchlevel des Kernel (kleine Änderungen)&lt;br /&gt;
**(evtl. Zahlen danach sind frei wählbar und können selber zugeschrieben werden(Makefile))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kommandos zur Verwaltung von Kernel-Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ismod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Status der [[Kernelmodule]] durch Zugriff auf Datei /proc/modules .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Auszug der Datei&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; cat /proc/modules&lt;br /&gt;
        usbcore 196608 5 usbhid,usb_storage,xhci_pci,xhci_hcd, Live&lt;br /&gt;
        r8169 77824 0 - Live 0xffffffffa046f000&lt;br /&gt;
        psmouse 114688 0 - Live 0xffffffffa0404000&lt;br /&gt;
        mii 16384 1 r8169, Live 0xffffffffa03ff000&lt;br /&gt;
        processor 3276&lt;br /&gt;
        80-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa03f1000&lt;br /&gt;
        thermal 20480 0 - Live 0xffffffffa03eb000&lt;br /&gt;
        pcspkr 16384 0 - Live 0xffffffffa0320000&lt;br /&gt;
        soundcore 16384 1 snd, Live 0xffffffffa03c8000&lt;br /&gt;
        usb_common 16384 1 usbcore, Live 0xffffffffa0309000&lt;br /&gt;
        fan 16384 0 - Live 0xffffffffa01cb000&lt;br /&gt;
        lp204800-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa0189000&lt;br /&gt;
        parport 40960 3 parport_pc,ppdev,lp, Live 0xffffffffa0112000&lt;br /&gt;
        ext4 503808 1 - Live 0xffffffffa032f000&lt;br /&gt;
        i915 1175552 3 - Live 0xffffffffa01d2000&lt;br /&gt;
        ahci 36864 3 - Live 0xffffffffa01c1000&lt;br /&gt;
        cryptd 20480 1 ghash_clmulni_intel, Live 0xffffffffa0047000&lt;br /&gt;
        drm 286720 4 i915,drm_kms_helper, Live 0xffffffffa0070000&lt;br /&gt;
        video 36864 1 i915, Live 0xffffffffa0019000&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Ausgabe unter lsmod:&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; lsmod&lt;br /&gt;
        Module                  Size  Used by&lt;br /&gt;
        usbcore               196608  5 usb_storage,usbhid,xhci_hcd,xhci_pci&lt;br /&gt;
        r8169                  77824  0&lt;br /&gt;
        psmouse               114688  0&lt;br /&gt;
        mii                    16384  1 r8169&lt;br /&gt;
        processor              32768  0&lt;br /&gt;
        thermal                20480  0&lt;br /&gt;
        pcspkr                 16384  0&lt;br /&gt;
        soundcore              16384  1 snd&lt;br /&gt;
        usb_common             16384  1 usbcore&lt;br /&gt;
        fan                    16384  0&lt;br /&gt;
        lp                     20480  0&lt;br /&gt;
        parport                40960  3 lp,ppdev,parport_pc&lt;br /&gt;
        ext4                  503808  1&lt;br /&gt;
        i915                 1175552  3&lt;br /&gt;
        ahci                   36864  3&lt;br /&gt;
        cryptd                 20480  1 ghash_clmulni_intel&lt;br /&gt;
        drm                   286720  4 i915,drm_kms_helper&lt;br /&gt;
        video                  36864  1 i915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;insmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Module können in den laufenden Kernel geladen werden durch komplette Pfadangabe und eventuell Optionen falls es diese benötigt. Abhängigkeiten werden automatisch geprüft und im Falle einer Abhängigkeit mit Fehlermeldungen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# insmod /lib/modules/4.6.3/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.ko&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insmod gibt im Erfolgsfall keine Bestätigungsmeldung aus. Das Modul wird kommentarlos in den Arbeitsspeicher geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;rmmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dient zum entfernen von nicht mehr benötigten Modulen. Dabei ist kein Pfad nötig sondern der Modulname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# rmmod usb-storage&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt bei Modulen die benutzt werden Fehlermeldung aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:~# rmmod usbcore&lt;br /&gt;
        rmmod: ERROR: Module usbcore is in use by: usb_storage usbserial usbhid&lt;br /&gt;
        xhci_hcd xhci_pci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optionen für rmmod:&lt;br /&gt;
            -v verbose-Mode&lt;br /&gt;
            -f erzwingt das entladen eines Modules wärend Abhängigkeit&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;modprobe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vereint und Optimiert die Befehle insmod und rmmod.&lt;br /&gt;
*Keine Pfadangabe mehr nötig&lt;br /&gt;
*Erkennt Abhängigkeit zwichen Modulen und behebt diese Probleme durch installation der fehlenden Module bei bedarf&lt;br /&gt;
*Module eines Typs können auf ein mal geladen werden&lt;br /&gt;
*Entfernen und Auflisten von Modulen (Bei auflistung werden aber nur Module gezeigt die in den laufenden Kernel intregiert werden können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~ # modprobe -at&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Option -a steht für all und -t für Type des Moduls. Optionen sind bei neueren Versionen nicht mehr möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ressourcen für Hardwarekomponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur abfrage der Konfigurationen der Hardwareressourcen sind die Dateien unterhalb des Verzeichnisses /proc nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zusammenhang wichtige Date zum prüfen:&lt;br /&gt;
*/proc/interrupts enthält Informationen über die vom System verwendeten [[Interrupts]].&lt;br /&gt;
*/proc/ioports enthält Informationen über die von Hardwarekomponenten  verwendeten I/O-Adressen&lt;br /&gt;
*/proc/dma ist eine Liste der von Geräten verwendeten [[DMA-Kanäle]].&lt;br /&gt;
*/proc/pci ist ein veraltetes Verzeichnis, das bei älteren Kernel-Versionen Informationen über den PCI-Bus enthielt. Heutige Kernel-Versionen verwenden eine eigene Verzeichnishierarchie unterhalb von /proc/bus/pci.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Verzeichnis /proc/sys/kernel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Laufzeit legt der Kernel seine Konfigurationsinformationen im /proc-Dateisystem ab.Mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;cat&amp;lt;/code&amp;gt; können Änderungen vorgenommen werden. Wenn Sie Änderungen an diesen Dateien vornehmen, gehen diese bei einem Neustart des Systems verloren, weil das /proc-Dateisystemsich Informationen abbildet, die sich im Arbeitsspeicher befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das virtuelle Dateisystem sysfs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sysfs exportiert, ähnlich wie das /proc-System, Informationen über Treibermodule des Kernels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            root@user:/sys# ls -l&lt;br /&gt;
            insgesamt 0&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 block&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  28 root root 0 Feb 10 05:55 bus&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  47 root root 0 Feb 10 05:55 class&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   4 root root 0 Feb 10 05:55 dev&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  16 root root 0 Feb 10 05:55 devices&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   5 root root 0 Feb 10 05:55 firmware&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   6 root root 0 Feb 10 05:55 fs&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 hypervisor&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   9 root root 0 Feb 10 05:55 kernel&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x 128 root root 0 Feb 10 05:55 module&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 15:24 power&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Jedes dieser Unterverzeichnisse repräsentiert ein Treibermodell des laufenden Kernels. Das Verzeichnis /sys ist dynamisch generiert und enthält deshalb nur benötgte Informationene zu den vorhandenen Geräten, dabei wird der Ressourcenverbrauch reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hald und dbus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hald repräsentiert den [[Hardware Abstraction Layer]]. Im zusammenhang mit Hotplug-Geräten hat er die Aufgabe dem [[dbus]] zu informieren wenn ein Wechsellaufwerk angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=udev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udev ist ein in das System intregierter Gerätemanger der die Ein- und Ausgabe dieser Gerärer verwaltet. Er erstellt dynamische Gerätedatein im Verzeichnis /dev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gerätedatein unter /dev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekante datein unter /dev sind z.B. /dev/null, /dev/zero, /dev/stdin,/dev/stdout, /dev/stderr und Gerätedateien für die Terminals (tty). Auch Datenträger und logische Laufwerke werden unter Linux als Gerätedateien unterhalb des Pfades /dev dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedatein für Datenträger beginnen in der regel mit /dev/sd. Das gilt für SATA, USB und SCSI-Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda   -   erstens Gerät&lt;br /&gt;
*/dev/sdb   -   zweites Gerät&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Auf einer Festplatte können nicht mehr als vier Partitionen erstellt werden. Primäre Partitionen sind Direkt ansprechbar und können problemlos Formatiert und benutzt werden. Es können bis zu vier primär Partitionen gleichzeitig existieren. Erweiterte Partitionen dienen als Behälter für logische Partitionen. Man kann nur eine einzige erweiterte Partition auf einer Festplatte anlegen in der nach Festplattentyp 60 (IDE) oder 12 (SCSi/SATA) logische Partitionen erstellt werden können. Primär und erweiterte Partitionen werden von 1-4 gelistet und logische ab 5 auch wenn nur eine erweiterte und eine primäre vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda1 – erste primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda2 – zweite primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda3 – einzige erweiterte Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda5 – erste logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda6 – zweite logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda7 – dritte logische Partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der PCI-Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCI-Steckplätze können genutzt werden, um Erweiterungskarten auf die Hauptplatine eines Computers zu stecken (Sound-, Netzwerk-und Grafikkarten usw.). Zum Überblick über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
benutzt man das Kommando &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt;. Das Kommando unterscheidet in drei verbose Stufen. &amp;lt;code&amp;gt;lspci -vvvgibt&amp;lt;/code&amp;gt; sehr Detaillierte Informationen über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lspci -v&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Atom Processor Z36xxx/&lt;br /&gt;
        Z37xxx Series Graphics &amp;amp; Display (rev 0e) (prog-if 00 [VGA controller])&lt;br /&gt;
            Subsystem: Lenovo Device 368d&lt;br /&gt;
            Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 88&lt;br /&gt;
            Memory at b0000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=4M]&lt;br /&gt;
            Memory at a0000000 (32-bit, prefetchable) [size=256M]&lt;br /&gt;
            I/O ports at f080 [size=8]&lt;br /&gt;
            [virtual] Expansion ROM at 000c0000 [disabled] [size=128K]&lt;br /&gt;
            Capabilities: [d0] Power Management version 2&lt;br /&gt;
            Capabilities: [90] MSI: Enable+ Count=1/1 Maskable- 64bit-&lt;br /&gt;
            Capabilities: [b0] Vendor Specific Information: Len=07 &amp;lt;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
            Kernel driver in use: i915&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
Das Programm &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; bezieht seine Informationen aus dem Verzeichnis /proc/bus/pci . Es wertet die Datein aus und stellt sie übersichtlich dar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;t-&amp;lt;/code&amp;gt; stellt &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; die PCI-Geräte in einem Baumdiagram dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=USB – Universal Serial Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB  (Universal  Serial  Bus) ist ein von Intel entwickeltes Bus-System zum Anschluss von Peripheriegeräten an einen PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Host-Controller-Typen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UHCI (Universal Host Controller Interface) unterstützt USB 1.1&lt;br /&gt;
*OHCI (Open Host Controller Interface) unterstützt USB 1.0&lt;br /&gt;
*EHCI (Enhanced Host Controller Interface) unterstützt USB 2.0&lt;br /&gt;
*xHCI (Extensible Host Controller Interface) unterstützt USB 3.1&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Unter Windows brauch man sich keine gedanken zu machen. Linux muss zu den jewailigen Typen das Passende Kernelmodul geladen werden. Das wären die sogenannten Host-Controller-Treiber &lt;br /&gt;
usb-ohci.o, usb-uhci.o, usb-ehci.o oder xhci_hci.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Klassen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach laden des richtigen Host-Controllers können die Klassenteriber eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hio.o (Human Interface Devices) Eingabegeräte: Tastatur, Maus etc.&lt;br /&gt;
*usb-sorage.o zur Ansteuerung von USB-Massenspeicher Geräten&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Wenn ein USB-Gerät initialisiert wurde, wird unterhalb von /dev/bus/usb ein Verzeichnis angelegt. Die Dateien in diesem System liegen in binärer Form vor und sind nicht mit einem Editor einsehbar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;lsusb&amp;lt;/code&amp;gt; können informationen zu USB-Geräten trotzdem ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -t&lt;br /&gt;
        Bus#  5&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  29 Vendor 0x1058 Product 0x0702&lt;br /&gt;
        Bus#  4&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  3&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  2&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  52 Vendor 0x050f Product 0x0003&lt;br /&gt;
        |-Dev#  53 Vendor 0x1131 Product 0x1001&lt;br /&gt;
        `-Dev#  54 Vendor 0x04e8 Product 0x1623&lt;br /&gt;
        Bus#  1&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchten Sie genauere Informationen über ein einzelnes Gerät erhalten, können Sie dieses über  die Vendor- und Produktnummer angeben und einen ausführlichen Bericht erstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -d 0x1058:0x0702 -v&lt;br /&gt;
        Bus 005 Device 029: ID 1058:0702 Western Digital Technologies, Inc.&lt;br /&gt;
        Device Descriptor:&lt;br /&gt;
            bLength                18&lt;br /&gt;
            bDescriptorType         1&lt;br /&gt;
            bcdUSB               2.00&lt;br /&gt;
            bDeviceClass            0 (Defined at Interface level)&lt;br /&gt;
            bDeviceSubClass         0&lt;br /&gt;
            bDeviceProtocol         0&lt;br /&gt;
            bMaxPacketSize0        64&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Kernel-Architektur wird weitgehen in Linux-Distibutionen verwendet?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ein Monotitischer-kernel. Er ist ein Kernel, in dem nicht nur Funktionen zu Speicher-, Prozessverwaltung und zur Kommunikation zwischen den Prozessen, sondern auch Treiber für die Hardwarekomponenten und möglicherweise weitere Funktionen direkt eingebaut sind. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für was steht die erste Ziffer der Kernalversion?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7386</id>
		<title>LPIC101/101.1 - Hardwareeinstellungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7386"/>
		<updated>2019-12-10T13:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hauptsoftwarekomponente ist der Kernel&lt;br /&gt;
*fungiert als Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware&lt;br /&gt;
*Linux [[Kernel ist Modular]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Identifizieren von Kernel-Versionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;user@user:~$ uname -r&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*erste Ziffer = Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&lt;br /&gt;
*zweite Ziffer = Version des Major Release&lt;br /&gt;
**((Früher) Grade Versionsnummern Stabel-Kernel Ungrade Entwickler-Kernel)&lt;br /&gt;
*dritte Ziffer = Patchlevel des Kernel (kleine Änderungen)&lt;br /&gt;
**(evtl. Zahlen danach sind frei wählbar und können selber zugeschrieben werden(Makefile))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kommandos zur Verwaltung von Kernel-Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ismod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Status der [[Kernelmodule]] durch Zugriff auf Datei /proc/modules .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Auszug der Datei&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; cat /proc/modules&lt;br /&gt;
        usbcore 196608 5 usbhid,usb_storage,xhci_pci,xhci_hcd, Live&lt;br /&gt;
        r8169 77824 0 - Live 0xffffffffa046f000&lt;br /&gt;
        psmouse 114688 0 - Live 0xffffffffa0404000&lt;br /&gt;
        mii 16384 1 r8169, Live 0xffffffffa03ff000&lt;br /&gt;
        processor 3276&lt;br /&gt;
        80-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa03f1000&lt;br /&gt;
        thermal 20480 0 - Live 0xffffffffa03eb000&lt;br /&gt;
        pcspkr 16384 0 - Live 0xffffffffa0320000&lt;br /&gt;
        soundcore 16384 1 snd, Live 0xffffffffa03c8000&lt;br /&gt;
        usb_common 16384 1 usbcore, Live 0xffffffffa0309000&lt;br /&gt;
        fan 16384 0 - Live 0xffffffffa01cb000&lt;br /&gt;
        lp204800-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa0189000&lt;br /&gt;
        parport 40960 3 parport_pc,ppdev,lp, Live 0xffffffffa0112000&lt;br /&gt;
        ext4 503808 1 - Live 0xffffffffa032f000&lt;br /&gt;
        i915 1175552 3 - Live 0xffffffffa01d2000&lt;br /&gt;
        ahci 36864 3 - Live 0xffffffffa01c1000&lt;br /&gt;
        cryptd 20480 1 ghash_clmulni_intel, Live 0xffffffffa0047000&lt;br /&gt;
        drm 286720 4 i915,drm_kms_helper, Live 0xffffffffa0070000&lt;br /&gt;
        video 36864 1 i915, Live 0xffffffffa0019000&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Ausgabe unter lsmod:&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; lsmod&lt;br /&gt;
        Module                  Size  Used by&lt;br /&gt;
        usbcore               196608  5 usb_storage,usbhid,xhci_hcd,xhci_pci&lt;br /&gt;
        r8169                  77824  0&lt;br /&gt;
        psmouse               114688  0&lt;br /&gt;
        mii                    16384  1 r8169&lt;br /&gt;
        processor              32768  0&lt;br /&gt;
        thermal                20480  0&lt;br /&gt;
        pcspkr                 16384  0&lt;br /&gt;
        soundcore              16384  1 snd&lt;br /&gt;
        usb_common             16384  1 usbcore&lt;br /&gt;
        fan                    16384  0&lt;br /&gt;
        lp                     20480  0&lt;br /&gt;
        parport                40960  3 lp,ppdev,parport_pc&lt;br /&gt;
        ext4                  503808  1&lt;br /&gt;
        i915                 1175552  3&lt;br /&gt;
        ahci                   36864  3&lt;br /&gt;
        cryptd                 20480  1 ghash_clmulni_intel&lt;br /&gt;
        drm                   286720  4 i915,drm_kms_helper&lt;br /&gt;
        video                  36864  1 i915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;insmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Module können in den laufenden Kernel geladen werden durch komplette Pfadangabe und eventuell Optionen falls es diese benötigt. Abhängigkeiten werden automatisch geprüft und im Falle einer Abhängigkeit mit Fehlermeldungen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# insmod /lib/modules/4.6.3/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.ko&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insmod gibt im Erfolgsfall keine Bestätigungsmeldung aus. Das Modul wird kommentarlos in den Arbeitsspeicher geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;rmmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dient zum entfernen von nicht mehr benötigten Modulen. Dabei ist kein Pfad nötig sondern der Modulname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# rmmod usb-storage&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt bei Modulen die benutzt werden Fehlermeldung aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:~# rmmod usbcore&lt;br /&gt;
        rmmod: ERROR: Module usbcore is in use by: usb_storage usbserial usbhid&lt;br /&gt;
        xhci_hcd xhci_pci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optionen für rmmod:&lt;br /&gt;
            -v verbose-Mode&lt;br /&gt;
            -f erzwingt das entladen eines Modules wärend Abhängigkeit&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;modprobe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vereint und Optimiert die Befehle insmod und rmmod.&lt;br /&gt;
*Keine Pfadangabe mehr nötig&lt;br /&gt;
*Erkennt Abhängigkeit zwichen Modulen und behebt diese Probleme durch installation der fehlenden Module bei bedarf&lt;br /&gt;
*Module eines Typs können auf ein mal geladen werden&lt;br /&gt;
*Entfernen und Auflisten von Modulen (Bei auflistung werden aber nur Module gezeigt die in den laufenden Kernel intregiert werden können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~ # modprobe -at&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Option -a steht für all und -t für Type des Moduls. Optionen sind bei neueren Versionen nicht mehr möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ressourcen für Hardwarekomponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur abfrage der Konfigurationen der Hardwareressourcen sind die Dateien unterhalb des Verzeichnisses /proc nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zusammenhang wichtige Date zum prüfen:&lt;br /&gt;
*/proc/interrupts enthält Informationen über die vom System verwendeten [[Interrupts]].&lt;br /&gt;
*/proc/ioports enthält Informationen über die von Hardwarekomponenten  verwendeten I/O-Adressen&lt;br /&gt;
*/proc/dma ist eine Liste der von Geräten verwendeten [[DMA-Kanäle]].&lt;br /&gt;
*/proc/pci ist ein veraltetes Verzeichnis, das bei älteren Kernel-Versionen Informationen über den PCI-Bus enthielt. Heutige Kernel-Versionen verwenden eine eigene Verzeichnishierarchie unterhalb von /proc/bus/pci.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Verzeichnis /proc/sys/kernel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Laufzeit legt der Kernel seine Konfigurationsinformationen im /proc-Dateisystem ab.Mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;cat&amp;lt;/code&amp;gt; können Änderungen vorgenommen werden. Wenn Sie Änderungen an diesen Dateien vornehmen, gehen diese bei einem Neustart des Systems verloren, weil das /proc-Dateisystemsich Informationen abbildet, die sich im Arbeitsspeicher befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das virtuelle Dateisystem sysfs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sysfs exportiert, ähnlich wie das /proc-System, Informationen über Treibermodule des Kernels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            root@user:/sys# ls -l&lt;br /&gt;
            insgesamt 0&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 block&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  28 root root 0 Feb 10 05:55 bus&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  47 root root 0 Feb 10 05:55 class&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   4 root root 0 Feb 10 05:55 dev&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  16 root root 0 Feb 10 05:55 devices&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   5 root root 0 Feb 10 05:55 firmware&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   6 root root 0 Feb 10 05:55 fs&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 hypervisor&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   9 root root 0 Feb 10 05:55 kernel&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x 128 root root 0 Feb 10 05:55 module&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 15:24 power&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Jedes dieser Unterverzeichnisse repräsentiert ein Treibermodell des laufenden Kernels. Das Verzeichnis /sys ist dynamisch generiert und enthält deshalb nur benötgte Informationene zu den vorhandenen Geräten, dabei wird der Ressourcenverbrauch reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hald und dbus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hald repräsentiert den [[Hardware Abstraction Layer]]. Im zusammenhang mit Hotplug-Geräten hat er die Aufgabe dem [[dbus]] zu informieren wenn ein Wechsellaufwerk angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=udev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udev ist ein in das System intregierter Gerätemanger der die Ein- und Ausgabe dieser Gerärer verwaltet. Er erstellt dynamische Gerätedatein im Verzeichnis /dev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gerätedatein unter /dev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekante datein unter /dev sind z.B. /dev/null, /dev/zero, /dev/stdin,/dev/stdout, /dev/stderr und Gerätedateien für die Terminals (tty). Auch Datenträger und logische Laufwerke werden unter Linux als Gerätedateien unterhalb des Pfades /dev dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedatein für Datenträger beginnen in der regel mit /dev/sd. Das gilt für SATA, USB und SCSI-Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda   -   erstens Gerät&lt;br /&gt;
*/dev/sdb   -   zweites Gerät&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Auf einer Festplatte können nicht mehr als vier Partitionen erstellt werden. Primäre Partitionen sind Direkt ansprechbar und können problemlos Formatiert und benutzt werden. Es können bis zu vier primär Partitionen gleichzeitig existieren. Erweiterte Partitionen dienen als Behälter für logische Partitionen. Man kann nur eine einzige erweiterte Partition auf einer Festplatte anlegen in der nach Festplattentyp 60 (IDE) oder 12 (SCSi/SATA) logische Partitionen erstellt werden können. Primär und erweiterte Partitionen werden von 1-4 gelistet und logische ab 5 auch wenn nur eine erweiterte und eine primäre vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda1 – erste primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda2 – zweite primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda3 – einzige erweiterte Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda5 – erste logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda6 – zweite logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda7 – dritte logische Partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der PCI-Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCI-Steckplätze können genutzt werden, um Erweiterungskarten auf die Hauptplatine eines Computers zu stecken (Sound-, Netzwerk-und Grafikkarten usw.). Zum Überblick über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
benutzt man das Kommando &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt;. Das Kommando unterscheidet in drei verbose Stufen. &amp;lt;code&amp;gt;lspci -vvvgibt&amp;lt;/code&amp;gt; sehr Detaillierte Informationen über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lspci -v&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Atom Processor Z36xxx/&lt;br /&gt;
        Z37xxx Series Graphics &amp;amp; Display (rev 0e) (prog-if 00 [VGA controller])&lt;br /&gt;
            Subsystem: Lenovo Device 368d&lt;br /&gt;
            Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 88&lt;br /&gt;
            Memory at b0000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=4M]&lt;br /&gt;
            Memory at a0000000 (32-bit, prefetchable) [size=256M]&lt;br /&gt;
            I/O ports at f080 [size=8]&lt;br /&gt;
            [virtual] Expansion ROM at 000c0000 [disabled] [size=128K]&lt;br /&gt;
            Capabilities: [d0] Power Management version 2&lt;br /&gt;
            Capabilities: [90] MSI: Enable+ Count=1/1 Maskable- 64bit-&lt;br /&gt;
            Capabilities: [b0] Vendor Specific Information: Len=07 &amp;lt;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
            Kernel driver in use: i915&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
Das Programm &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; bezieht seine Informationen aus dem Verzeichnis /proc/bus/pci . Es wertet die Datein aus und stellt sie übersichtlich dar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;t-&amp;lt;/code&amp;gt; stellt &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; die PCI-Geräte in einem Baumdiagram dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=USB – Universal Serial Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB  (Universal  Serial  Bus) ist ein von Intel entwickeltes Bus-System zum Anschluss von Peripheriegeräten an einen PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Host-Controller-Typen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UHCI (Universal Host Controller Interface) unterstützt USB 1.1&lt;br /&gt;
*OHCI (Open Host Controller Interface) unterstützt USB 1.0&lt;br /&gt;
*EHCI (Enhanced Host Controller Interface) unterstützt USB 2.0&lt;br /&gt;
*xHCI (Extensible Host Controller Interface) unterstützt USB 3.1&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Unter Windows brauch man sich keine gedanken zu machen. Linux muss zu den jewailigen Typen das Passende Kernelmodul geladen werden. Das wären die sogenannten Host-Controller-Treiber &lt;br /&gt;
usb-ohci.o, usb-uhci.o, usb-ehci.o oder xhci_hci.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Klassen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach laden des richtigen Host-Controllers können die Klassenteriber eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hio.o (Human Interface Devices) Eingabegeräte: Tastatur, Maus etc.&lt;br /&gt;
*usb-sorage.o zur Ansteuerung von USB-Massenspeicher Geräten&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Wenn ein USB-Gerät initialisiert wurde, wird unterhalb von /dev/bus/usb ein Verzeichnis angelegt. Die Dateien in diesem System liegen in binärer Form vor und sind nicht mit einem Editor einsehbar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;lsusb&amp;lt;/code&amp;gt; können informationen zu USB-Geräten trotzdem ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -t&lt;br /&gt;
        Bus#  5&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  29 Vendor 0x1058 Product 0x0702&lt;br /&gt;
        Bus#  4&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  3&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  2&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  52 Vendor 0x050f Product 0x0003&lt;br /&gt;
        |-Dev#  53 Vendor 0x1131 Product 0x1001&lt;br /&gt;
        `-Dev#  54 Vendor 0x04e8 Product 0x1623&lt;br /&gt;
        Bus#  1&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchten Sie genauere Informationen über ein einzelnes Gerät erhalten, können Sie dieses über  die Vendor- und Produktnummer angeben und einen ausführlichen Bericht erstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -d 0x1058:0x0702 -v&lt;br /&gt;
        Bus 005 Device 029: ID 1058:0702 Western Digital Technologies, Inc.&lt;br /&gt;
        Device Descriptor:&lt;br /&gt;
            bLength                18&lt;br /&gt;
            bDescriptorType         1&lt;br /&gt;
            bcdUSB               2.00&lt;br /&gt;
            bDeviceClass            0 (Defined at Interface level)&lt;br /&gt;
            bDeviceSubClass         0&lt;br /&gt;
            bDeviceProtocol         0&lt;br /&gt;
            bMaxPacketSize0        64&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Kernel-Architektur wird weitgehen in Linux-Distibutionen verwendet?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ein Monotitischer-kernel. Er ist ein Kernel, in dem nicht nur Funktionen zu Speicher-, Prozessverwaltung und zur Kommunikation zwischen den Prozessen, sondern auch Treiber für die Hardwarekomponenten und möglicherweise weitere Funktionen direkt eingebaut sind. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für was steht die erste Ziffer der Kernalversion?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis zu wie viel Speicherplatz kann das Verzeichnis /home belegen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ist nicht vorhersehbar. Dieses Verzeichnis kann solange Seicher vorhanden ist immer mehr Speicherplatz verbrauchen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7385</id>
		<title>LPIC101/101.1 - Hardwareeinstellungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/101.1_-_Hardwareeinstellungen&amp;diff=7385"/>
		<updated>2019-12-10T13:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hauptsoftwarekomponente ist der Kernel&lt;br /&gt;
*fungiert als Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware&lt;br /&gt;
*Linux [[Kernel ist Modular]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Identifizieren von Kernel-Versionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;user@user:~$ uname -r&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*erste Ziffer = Major Release (wird bei gravierenden Änderungen verändert)&lt;br /&gt;
*zweite Ziffer = Version des Major Release&lt;br /&gt;
**((Früher) Grade Versionsnummern Stabel-Kernel Ungrade Entwickler-Kernel)&lt;br /&gt;
*dritte Ziffer = Patchlevel des Kernel (kleine Änderungen)&lt;br /&gt;
**(evtl. Zahlen danach sind frei wählbar und können selber zugeschrieben werden(Makefile))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kommandos zur Verwaltung von Kernel-Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ismod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Status der [[Kernelmodule]] durch Zugriff auf Datei /proc/modules .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Auszug der Datei&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; cat /proc/modules&lt;br /&gt;
        usbcore 196608 5 usbhid,usb_storage,xhci_pci,xhci_hcd, Live&lt;br /&gt;
        r8169 77824 0 - Live 0xffffffffa046f000&lt;br /&gt;
        psmouse 114688 0 - Live 0xffffffffa0404000&lt;br /&gt;
        mii 16384 1 r8169, Live 0xffffffffa03ff000&lt;br /&gt;
        processor 3276&lt;br /&gt;
        80-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa03f1000&lt;br /&gt;
        thermal 20480 0 - Live 0xffffffffa03eb000&lt;br /&gt;
        pcspkr 16384 0 - Live 0xffffffffa0320000&lt;br /&gt;
        soundcore 16384 1 snd, Live 0xffffffffa03c8000&lt;br /&gt;
        usb_common 16384 1 usbcore, Live 0xffffffffa0309000&lt;br /&gt;
        fan 16384 0 - Live 0xffffffffa01cb000&lt;br /&gt;
        lp204800-Live&lt;br /&gt;
        0xffffffffa0189000&lt;br /&gt;
        parport 40960 3 parport_pc,ppdev,lp, Live 0xffffffffa0112000&lt;br /&gt;
        ext4 503808 1 - Live 0xffffffffa032f000&lt;br /&gt;
        i915 1175552 3 - Live 0xffffffffa01d2000&lt;br /&gt;
        ahci 36864 3 - Live 0xffffffffa01c1000&lt;br /&gt;
        cryptd 20480 1 ghash_clmulni_intel, Live 0xffffffffa0047000&lt;br /&gt;
        drm 286720 4 i915,drm_kms_helper, Live 0xffffffffa0070000&lt;br /&gt;
        video 36864 1 i915, Live 0xffffffffa0019000&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Ausgabe unter lsmod:&lt;br /&gt;
        user@user:~&amp;gt; lsmod&lt;br /&gt;
        Module                  Size  Used by&lt;br /&gt;
        usbcore               196608  5 usb_storage,usbhid,xhci_hcd,xhci_pci&lt;br /&gt;
        r8169                  77824  0&lt;br /&gt;
        psmouse               114688  0&lt;br /&gt;
        mii                    16384  1 r8169&lt;br /&gt;
        processor              32768  0&lt;br /&gt;
        thermal                20480  0&lt;br /&gt;
        pcspkr                 16384  0&lt;br /&gt;
        soundcore              16384  1 snd&lt;br /&gt;
        usb_common             16384  1 usbcore&lt;br /&gt;
        fan                    16384  0&lt;br /&gt;
        lp                     20480  0&lt;br /&gt;
        parport                40960  3 lp,ppdev,parport_pc&lt;br /&gt;
        ext4                  503808  1&lt;br /&gt;
        i915                 1175552  3&lt;br /&gt;
        ahci                   36864  3&lt;br /&gt;
        cryptd                 20480  1 ghash_clmulni_intel&lt;br /&gt;
        drm                   286720  4 i915,drm_kms_helper&lt;br /&gt;
        video                  36864  1 i915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;insmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Module können in den laufenden Kernel geladen werden durch komplette Pfadangabe und eventuell Optionen falls es diese benötigt. Abhängigkeiten werden automatisch geprüft und im Falle einer Abhängigkeit mit Fehlermeldungen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# insmod /lib/modules/4.6.3/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.ko&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insmod gibt im Erfolgsfall keine Bestätigungsmeldung aus. Das Modul wird kommentarlos in den Arbeitsspeicher geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;rmmod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dient zum entfernen von nicht mehr benötigten Modulen. Dabei ist kein Pfad nötig sondern der Modulname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~# rmmod usb-storage&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt bei Modulen die benutzt werden Fehlermeldung aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:~# rmmod usbcore&lt;br /&gt;
        rmmod: ERROR: Module usbcore is in use by: usb_storage usbserial usbhid&lt;br /&gt;
        xhci_hcd xhci_pci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optionen für rmmod:&lt;br /&gt;
            -v verbose-Mode&lt;br /&gt;
            -f erzwingt das entladen eines Modules wärend Abhängigkeit&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;modprobe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vereint und Optimiert die Befehle insmod und rmmod.&lt;br /&gt;
*Keine Pfadangabe mehr nötig&lt;br /&gt;
*Erkennt Abhängigkeit zwichen Modulen und behebt diese Probleme durch installation der fehlenden Module bei bedarf&lt;br /&gt;
*Module eines Typs können auf ein mal geladen werden&lt;br /&gt;
*Entfernen und Auflisten von Modulen (Bei auflistung werden aber nur Module gezeigt die in den laufenden Kernel intregiert werden können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;root@user:~ # modprobe -at&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Option -a steht für all und -t für Type des Moduls. Optionen sind bei neueren Versionen nicht mehr möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ressourcen für Hardwarekomponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur abfrage der Konfigurationen der Hardwareressourcen sind die Dateien unterhalb des Verzeichnisses /proc nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zusammenhang wichtige Date zum prüfen:&lt;br /&gt;
*/proc/interrupts enthält Informationen über die vom System verwendeten [[Interrupts]].&lt;br /&gt;
*/proc/ioports enthält Informationen über die von Hardwarekomponenten  verwendeten I/O-Adressen&lt;br /&gt;
*/proc/dma ist eine Liste der von Geräten verwendeten [[DMA-Kanäle]].&lt;br /&gt;
*/proc/pci ist ein veraltetes Verzeichnis, das bei älteren Kernel-Versionen Informationen über den PCI-Bus enthielt. Heutige Kernel-Versionen verwenden eine eigene Verzeichnishierarchie unterhalb von /proc/bus/pci.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Verzeichnis /proc/sys/kernel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Laufzeit legt der Kernel seine Konfigurationsinformationen im /proc-Dateisystem ab.Mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;cat&amp;lt;/code&amp;gt; können Änderungen vorgenommen werden. Wenn Sie Änderungen an diesen Dateien vornehmen, gehen diese bei einem Neustart des Systems verloren, weil das /proc-Dateisystemsich Informationen abbildet, die sich im Arbeitsspeicher befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das virtuelle Dateisystem sysfs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sysfs exportiert, ähnlich wie das /proc-System, Informationen über Treibermodule des Kernels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            root@user:/sys# ls -l&lt;br /&gt;
            insgesamt 0&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 block&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  28 root root 0 Feb 10 05:55 bus&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  47 root root 0 Feb 10 05:55 class&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   4 root root 0 Feb 10 05:55 dev&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x  16 root root 0 Feb 10 05:55 devices&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   5 root root 0 Feb 10 05:55 firmware&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   6 root root 0 Feb 10 05:55 fs&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 05:55 hypervisor&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   9 root root 0 Feb 10 05:55 kernel&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x 128 root root 0 Feb 10 05:55 module&lt;br /&gt;
        drwxr-xr-x   2 root root 0 Feb 10 15:24 power&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Jedes dieser Unterverzeichnisse repräsentiert ein Treibermodell des laufenden Kernels. Das Verzeichnis /sys ist dynamisch generiert und enthält deshalb nur benötgte Informationene zu den vorhandenen Geräten, dabei wird der Ressourcenverbrauch reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hald und dbus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hald repräsentiert den [[Hardware Abstraction Layer]]. Im zusammenhang mit Hotplug-Geräten hat er die Aufgabe dem [[dbus]] zu informieren wenn ein Wechsellaufwerk angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=udev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udev ist ein in das System intregierter Gerätemanger der die Ein- und Ausgabe dieser Gerärer verwaltet. Er erstellt dynamische Gerätedatein im Verzeichnis /dev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gerätedatein unter /dev=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekante datein unter /dev sind z.B. /dev/null, /dev/zero, /dev/stdin,/dev/stdout, /dev/stderr und Gerätedateien für die Terminals (tty). Auch Datenträger und logische Laufwerke werden unter Linux als Gerätedateien unterhalb des Pfades /dev dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedatein für Datenträger beginnen in der regel mit /dev/sd. Das gilt für SATA, USB und SCSI-Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda   -   erstens Gerät&lt;br /&gt;
*/dev/sdb   -   zweites Gerät&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Auf einer Festplatte können nicht mehr als vier Partitionen erstellt werden. Primäre Partitionen sind Direkt ansprechbar und können problemlos Formatiert und benutzt werden. Es können bis zu vier primär Partitionen gleichzeitig existieren. Erweiterte Partitionen dienen als Behälter für logische Partitionen. Man kann nur eine einzige erweiterte Partition auf einer Festplatte anlegen in der nach Festplattentyp 60 (IDE) oder 12 (SCSi/SATA) logische Partitionen erstellt werden können. Primär und erweiterte Partitionen werden von 1-4 gelistet und logische ab 5 auch wenn nur eine erweiterte und eine primäre vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*/dev/sda1 – erste primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda2 – zweite primäre Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda3 – einzige erweiterte Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda5 – erste logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda6 – zweite logische Partition&lt;br /&gt;
*/dev/sda7 – dritte logische Partition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der PCI-Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCI-Steckplätze können genutzt werden, um Erweiterungskarten auf die Hauptplatine eines Computers zu stecken (Sound-, Netzwerk-und Grafikkarten usw.). Zum Überblick über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
benutzt man das Kommando &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt;. Das Kommando unterscheidet in drei verbose Stufen. &amp;lt;code&amp;gt;lspci -vvvgibt&amp;lt;/code&amp;gt; sehr Detaillierte Informationen über den PCI-Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lspci -v&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Atom Processor Z36xxx/&lt;br /&gt;
        Z37xxx Series Graphics &amp;amp; Display (rev 0e) (prog-if 00 [VGA controller])&lt;br /&gt;
            Subsystem: Lenovo Device 368d&lt;br /&gt;
            Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 88&lt;br /&gt;
            Memory at b0000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=4M]&lt;br /&gt;
            Memory at a0000000 (32-bit, prefetchable) [size=256M]&lt;br /&gt;
            I/O ports at f080 [size=8]&lt;br /&gt;
            [virtual] Expansion ROM at 000c0000 [disabled] [size=128K]&lt;br /&gt;
            Capabilities: [d0] Power Management version 2&lt;br /&gt;
            Capabilities: [90] MSI: Enable+ Count=1/1 Maskable- 64bit-&lt;br /&gt;
            Capabilities: [b0] Vendor Specific Information: Len=07 &amp;lt;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
            Kernel driver in use: i915&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
Das Programm &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; bezieht seine Informationen aus dem Verzeichnis /proc/bus/pci . Es wertet die Datein aus und stellt sie übersichtlich dar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;t-&amp;lt;/code&amp;gt; stellt &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; die PCI-Geräte in einem Baumdiagram dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=USB – Universal Serial Bus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB  (Universal  Serial  Bus) ist ein von Intel entwickeltes Bus-System zum Anschluss von Peripheriegeräten an einen PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Host-Controller-Typen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UHCI (Universal Host Controller Interface) unterstützt USB 1.1&lt;br /&gt;
*OHCI (Open Host Controller Interface) unterstützt USB 1.0&lt;br /&gt;
*EHCI (Enhanced Host Controller Interface) unterstützt USB 2.0&lt;br /&gt;
*xHCI (Extensible Host Controller Interface) unterstützt USB 3.1&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Unter Windows brauch man sich keine gedanken zu machen. Linux muss zu den jewailigen Typen das Passende Kernelmodul geladen werden. Das wären die sogenannten Host-Controller-Treiber &lt;br /&gt;
usb-ohci.o, usb-uhci.o, usb-ehci.o oder xhci_hci.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB-Klassen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach laden des richtigen Host-Controllers können die Klassenteriber eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hio.o (Human Interface Devices) Eingabegeräte: Tastatur, Maus etc.&lt;br /&gt;
*usb-sorage.o zur Ansteuerung von USB-Massenspeicher Geräten&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Wenn ein USB-Gerät initialisiert wurde, wird unterhalb von /dev/bus/usb ein Verzeichnis angelegt. Die Dateien in diesem System liegen in binärer Form vor und sind nicht mit einem Editor einsehbar. Mit &amp;lt;code&amp;gt;lsusb&amp;lt;/code&amp;gt; können informationen zu USB-Geräten trotzdem ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -t&lt;br /&gt;
        Bus#  5&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  29 Vendor 0x1058 Product 0x0702&lt;br /&gt;
        Bus#  4&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  3&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        Bus#  2&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
        `-Dev#  52 Vendor 0x050f Product 0x0003&lt;br /&gt;
        |-Dev#  53 Vendor 0x1131 Product 0x1001&lt;br /&gt;
        `-Dev#  54 Vendor 0x04e8 Product 0x1623&lt;br /&gt;
        Bus#  1&lt;br /&gt;
        `-Dev#   1 Vendor 0x0000 Product 0x0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchten Sie genauere Informationen über ein einzelnes Gerät erhalten, können Sie dieses über  die Vendor- und Produktnummer angeben und einen ausführlichen Bericht erstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        root@user:/ # lsusb -d 0x1058:0x0702 -v&lt;br /&gt;
        Bus 005 Device 029: ID 1058:0702 Western Digital Technologies, Inc.&lt;br /&gt;
        Device Descriptor:&lt;br /&gt;
            bLength                18&lt;br /&gt;
            bDescriptorType         1&lt;br /&gt;
            bcdUSB               2.00&lt;br /&gt;
            bDeviceClass            0 (Defined at Interface level)&lt;br /&gt;
            bDeviceSubClass         0&lt;br /&gt;
            bDeviceProtocol         0&lt;br /&gt;
            bMaxPacketSize0        64&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
==Kontrollfragen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Kernel-Architektur wird weitgehen in Linux-Distibutionen verwendet?&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;Ein Monotitischer-kernel. Er ist ein Kernel, in dem nicht nur Funktionen zu Speicher-, Prozessverwaltung und zur Kommunikation zwischen den Prozessen, sondern auch Treiber für die Hardwarekomponenten und möglicherweise weitere Funktionen direkt eingebaut sind. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=7384</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=7384"/>
		<updated>2019-12-10T13:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Was ist WebDav? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO:Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt;  &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2/stable &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$ echo &amp;quot;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# bin=$PATH&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7383</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7383"/>
		<updated>2019-12-10T13:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Planung der Partitionsgrößen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmenge stark an&lt;br /&gt;
**/var auf einer separaten Partition, beeinflusst Verzeichnisse nicht negativ&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der Computer verwendete virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7370</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7370"/>
		<updated>2019-12-10T10:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* EFI Systempartition (ESP) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmänge stark an&lt;br /&gt;
**/var auf einer separaten Partition, beeinflusst Verzeichnisse nicht negativ&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der Computer verwendete virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# gdisk&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;GPT fdisk (gdisk) version 1.0.3&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7369</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7369"/>
		<updated>2019-12-10T10:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Logical Volume Manager (LVM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmänge stark an&lt;br /&gt;
**/var auf einer separaten Partition, beeinflusst Verzeichnisse nicht negativ&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der Computer verwendete virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*LVM verallgemeinert physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
**Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7368</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7368"/>
		<updated>2019-12-10T10:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* EFI Systempartition (ESP) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmänge stark an&lt;br /&gt;
**/var auf einer separaten Partition, beeinflusst Verzeichnisse nicht negativ&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der Computer verwendete virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen&lt;br /&gt;
*Die ESP ist standardmäßig unter /boot/efi eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*Die Aufgabe von LVM ist dass verallgemeinern physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
*Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
**Das RAID-Array aber »am Stück« formatiert&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
**Wenn Servern logischer Speicherplatz ausgeht, können einfach weitere Festplatten hinzufügen werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7367</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7367"/>
		<updated>2019-12-10T10:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Planung der Partitionsgrößen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmänge stark an&lt;br /&gt;
**/var auf einer separaten Partition, beeinflusst Verzeichnisse nicht negativ&lt;br /&gt;
*variierende Daten sollten(z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der Computer verwendete virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist werden Daten in den Swap Space geladen&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
**Mehrere Partitionen vorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt wird&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist meistens 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen#&lt;br /&gt;
*Die ESP ist  standardmäßig unter /boot/efi eingehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*Die Aufgabe von LVM ist dass verallgemeinern physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
*Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
**Das RAID-Array aber »am Stück« formatiert&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
**Wenn Servern logischer Speicherplatz ausgeht, können einfach weitere Festplatten hinzufügen werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7366</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-10T10:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Planung der Partitionsgrößen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung und Stabilität des Systems vorbebeugt.&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmänge stark an.&lt;br /&gt;
**Wenn sich /var auf einer separaten Partition befindet, werden andere Verzeichnisse nicht negativ beeinflusst.&lt;br /&gt;
*Bei der Datensicherung ganzer Partitionen sollten variierende Daten (z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der von einem Computer verwendete Speicher ist der virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Linux lagert erst dann Daten in den Swap Space aus, wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig.&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
***Mehrere Partitionenvorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt wird&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist meistens 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen#&lt;br /&gt;
*Die ESP ist  standardmäßig unter /boot/efi eingehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*Die Aufgabe von LVM ist dass verallgemeinern physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
*Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
**Das RAID-Array aber »am Stück« formatiert&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
**Wenn Servern logischer Speicherplatz ausgeht, können einfach weitere Festplatten hinzufügen werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.1_Festplattenaufteilung&amp;diff=7364</id>
		<title>LPIC101/102.1 Festplattenaufteilung</title>
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		<updated>2019-12-10T09:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
*Vor der Linux installation &lt;br /&gt;
**Erstellung eines Layouts der Partitionierung und der zu verwendenden Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung der Partitionsgrößen=&lt;br /&gt;
*Durch zerlegen der Verzeichnisstruktur in mehrere Partitionen, wird Überfüllung vorgebeugt und Stabilität des Systems vorbebeugt.&lt;br /&gt;
*Durch umfangreiche Protokollierungen des Verzeichnis /var wächst die Datenmänge stark an.&lt;br /&gt;
**Wenn sich /var auf einer separaten Partition befindet, werden andere Verzeichnisse nicht negativ beeinflusst.&lt;br /&gt;
*Bei der Datensicherung ganzer Partitionen sollten variierende Daten (z.B./home, /var) von statischen Daten (z.B. in /usr oder /opt) getrent werden&lt;br /&gt;
*Der von einem Computer verwendete Speicher ist der virtuelle Speicher&lt;br /&gt;
**Besteht aus physikalischem Speicher (RAM) und Swap Space&lt;br /&gt;
**Linux lagert erst dann Daten in den Swap Space aus, wenn kein physikalischer Speicher mehr übrig ist&lt;br /&gt;
*Die Größe einer Swap-Partition ist Systems und Arbeitsspeichers abhängig.&lt;br /&gt;
**Förderlich wäre es immer doppelt so viel Swap Space wie physikalischer Speicher zu haben&lt;br /&gt;
*Wie viel Platz der Root-Verzeichnisbaum »/« benötigt, hängt von den erstellten Partitionen ab&lt;br /&gt;
**Wenn keine weiteren Partitionen vorliegen, verbraucht Root-Verzeichnisbaum mehr platz&lt;br /&gt;
***Für moderne Distribution mindestens 40 GB&lt;br /&gt;
***Mehrere Partitionenvorliegend, können 800 MB für das Hauptverzeichnis ausreichen&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /usr belegt bis zu 20 GB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /var belegt  ca. 10 GB &lt;br /&gt;
*Für das Verzeichnis /tmp reichen 500 MB&lt;br /&gt;
*Das Verzeichnis /home ist vom Platzbedarf nicht vorhersehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EFI Systempartition (ESP)==&lt;br /&gt;
*Die EFI-Systempartitions Größe wird bei Installation eines Betriebssystems (das EFI unterstützt) automatisch angelegt wird&lt;br /&gt;
**EFI-Systempartition ist meistens 100MB groß&lt;br /&gt;
*Datenträger wird mit GPT (GUID Partition Table) initialisiert&lt;br /&gt;
**Partitionen werden nicht mehr im MBR verwaltet und vor Änderungen geschützt&lt;br /&gt;
* Auswirkungen können mithilfe von &amp;lt;code&amp;gt;gdisk&amp;lt;/code&amp;gt; einsehen werden&lt;br /&gt;
*GPT bietet Platz für bis zu 128 Partitionen#&lt;br /&gt;
*Die ESP ist  standardmäßig unter /boot/efi eingehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Logical Volume Manager (LVM)=&lt;br /&gt;
*Die Aufgabe von LVM ist dass verallgemeinern physikalischer Datenträger gegenüber dem Dateisystem&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu RAID-Systemen bieten logische Volumen keine Redundanz&lt;br /&gt;
*Beim RAID werden mehrere Datenträger zu einem Array zusammengefasst&lt;br /&gt;
**Das RAID-Array aber »am Stück« formatiert&lt;br /&gt;
*Ausgehend vom  Dateisystems wird beim LVM auf logische Volumen zugegriffen&lt;br /&gt;
*Vorteil liegt in der flexiblen Verwendung von Speicherressourcen&lt;br /&gt;
**logisches Volumen kann nachträglich vergrößert und verkleinert werden&lt;br /&gt;
**Wenn Servern logischer Speicherplatz ausgeht, können einfach weitere Festplatten hinzufügen werden&lt;br /&gt;
*Vorteile von RAID und LVM können miteinander kombinieren werden, in dem man LVM auf einem bestehenden RAID-Array einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LVM-Komponenten und Zusammenhänge==&lt;br /&gt;
LVM besteht aus drei Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physikalische Volumen (pv) &lt;br /&gt;
**sind vergleichbar mit echten Partitionen auf einer Festplatte&lt;br /&gt;
**Tatsächlich werden diese Volumen auch mittels fdisk vorbereitet&lt;br /&gt;
**Der Dateisystemtyp ist 8E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Volumen-Gruppen (vg) &lt;br /&gt;
**sind ein Zusammenschluss aus mehreren physikalischen Volumen&lt;br /&gt;
**Sie können diese Gruppen nachträglich mit weiteren physikalischen Volumen erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Logische  Volumen (lv) &lt;br /&gt;
**werden innerhalb der Volumen-Gruppen erstellt&lt;br /&gt;
**Aus der Sicht des Dateisystems handelt es sich hierbei um Partitionen&lt;br /&gt;
**Sie werden letztendlich in den Dateisystembaum gemountet und verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich über die Befehle einen schnellen Überblick verschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/pv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/lv*&lt;br /&gt;
 # ls -l /sbin/vg*&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux:LPIC:101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=7348</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=7348"/>
		<updated>2019-12-09T13:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jeremyehmke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO:Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt;  &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2/stable &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$ echo &amp;quot;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# bin=$PATH&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jeremyehmke</name></author>
	</entry>
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