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	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-28T05:55:35Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Netzwerkverkabelung&amp;diff=16849</id>
		<title>Netzwerkverkabelung</title>
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		<updated>2020-10-05T16:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Netzwerk-Kabel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Netzwerkkabel werden die Stationen bzw. Teilnehmer eines Netzwerks physikalisch miteinander verbunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Netzwerkkabel. Sie unterscheiden sich im Material und im Aufbau. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während es Kupferkabel entweder als Twisted-Pair-Kabel oder Koaxialkabel gibt, bestehen Lichtwellenleiter aus dem Grundstoff Glas oder Kunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passive Anschlusskomponenten einer Netzwerk-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschlussdosen (Anschlusseinheiten)&lt;br /&gt;
* Rangierverteiler (Patch-Panels)&lt;br /&gt;
* Rangierkabel (Patch-Kabel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patchfeld und Patchkabel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patchkabel sind die bevorzugten Kabel, um Patchfelder und Anschlussdosen mit den Netzwerkstationen und aktiven Netzwerk-Komponenten zu verbinden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patchfelder sind Vorrichtungen, an denen die Netzwerkleitungen ankommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasfaser oder Twisted-Pair-Kabel? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* maximale Datenrate &lt;br /&gt;
1GBit/s Cat. 5e, 6 (bis 100 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10GBit/s Cat. 6A (bis 55 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10GBit/s Cat. 7 (bis 100 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
40GBit/s Cat. 8 (bis 30 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* leichter handhabbar als Glasfaser&lt;br /&gt;
* für die meisten Geräte und Anwendungen vollkommen ausreichend&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Geräte lassen sich mit Strom versorgen (Power over Ethernet (PoE))&lt;br /&gt;
* Verkabelung von Routern, Switchen, Servern sowie verschiedene Endgeräte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Kategorie bzw. Klasse sollte man wählen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der typische Anwendungsfall für Twisted-Pair-Kabel sieht die Arbeitsplatzverkabelung in Büros und in Wohnhäusern vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer rationalen Betrachtung liegt die Schlussfolgerung nahe, dass hier keine strukturierte Verkabelung notwendig ist, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die über die Kategorie 6A oder die Klasse EA hinausgeht. Selbst wenn die Verkabelung zukünftigen Anforderungen genügen soll, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Kabel der Kategorien 5 und 6 vollkommen ausreichend. Es gibt selten einen Grund alte CAT5- oder CAT6-Verkabelungen auszutauschen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst in einem Rechenzentrum sind TP-Verkabelungen der Kategorie 8 äußerst fraglich. Leitungslängen von maximal 30 m können bei größeren Rechenzentren einfach nicht ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT5-Kabel&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind wahrscheinlich die am häufigsten verlegten Netzwerkkabel und somit in den meisten älteren strukturierten Netzwerk-Verkabelungen anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Regel werden sie für die parallele Nutzung von Netzwerk und Telefonie eingesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT5-Kabel sind für Ethernet, Fast-, Gigabit-Ethernet und in Ausnahmefällen auch für 10-Gigabit-Ethernet geeignet.&lt;br /&gt;
Für Gigabit-Ethernet musste die Spezifikation überarbeiten werden. Die Kabel wurden mit Category 5e (e = enhanced) bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT5e ist genauer spezifiziert und kommt vor allem in Europa zum Einsatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umsichtig verlegte CAT5-Leitungen profitieren davon, dass sie nach der Messung meistens die Anforderungen für CAT5e erfüllen.&lt;br /&gt;
Seit der Normung im Jahr 2003 gilt für CAT5e nur noch die Bezeichnung CAT5. Die davor verlegten CAT5-Kabel unterstützen Gigabit-Ethernet nicht immer.&lt;br /&gt;
Twisted-Pair-Kabel der Category 6 / Kategorie 6 (Class E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT6-Kabel&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind in den neueren strukturierten Netzwerk-Verkabelungen anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Verlegung von CAT6-Kabel gibt es meistens keinen wirklichen Grund. Im Bereich Ethernet mit 1 GBit/s reicht CAT5 (CAT5e) oft aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine bessere Qualität als CAT6 ist eigentlich nicht notwendig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb dauerte es lange, bis CAT6-Kabel für strukturierte Verkabelungen eingesetzt wurden. Irgendwann wurden häufiger CAT6-Kabel als CAT5-Kabel verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie waren einfach besser lieferbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem bemerkte so mancher Elektroinstallateur, dass man mit einem &amp;quot;reingeklatschten&amp;quot; CAT6-Kabel bessere Messwerte erreichen kann, als bei einem umsichtig verlegten CAT5-Kabel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem, wenn das eine oder andere Kabel länger wurde, als es eigentlich sein durfte. Nacharbeiten und Diskussionen mit dem Kunden konnten vermieden werden.&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu CAT5-Kabel enthalten CAT6-Kabel dickere Adern und mehr Folien- und Geflecht-Schirmung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem beim Abisolieren und Auflegen an Dosen und Patchfeldern entsteht wegen der Schirmung ein größerer Aufwand, der für geübte Installateure vernachlässigbar ist.&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung von CAT6 ist CAT6A bzw. CAT6A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT6A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit 10-Gigabit-Ethernet (10GBASE-T) wurden Twisted-Pair-Kabel mit dem Standard CAT6A (A = augmented) spezifiziert, der für Frequenzen bis zu 500 MHz ausgelegt ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT6A-Kabel enthielten anfangs Trennstege, um die Adernpaare räumlich voneinander zu trennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise soll das Übersprechen reduziert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gehen damit ein größerer Kabeldurchmesser und ein größerer Biegeradius einher, wodurch sich die Kabel schwerer verlegen lassen.&lt;br /&gt;
Bei 10GBASE-T erreicht man mit diesen Kabeln eine maximale Entfernung von 55 Metern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich benötigt man Patchpanels, die den Abstand zwischen den einzelnen Anschlüssen erhöhen, geschirmte RJ45-Stecker, Spezialwerkzeug für die Konfektionierung, geschlossene Kabeltrassen und die Trennung unterschiedlicher Kabelarten, um gegenseitige Beeinflussungen zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel der Category 7 / Kategorie 7 (Class F)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens bei 10-Gigabit-Ethernet sind Kabel der Kategorie 7 notwendig (oder CAT6A). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Technik als zukunftsweisend gilt und die Kabel nicht sehr viel teurer sind als CAT6-Kabel, werden viele Neuinstallationen mit CAT7-Kabel ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kategorie 7A ist sogar bis 1000 MHz spezifiziert und wurde für Anwendungen ausgearbeitet, die über 10 GBit/s hinausgehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den Kabeln der Kategorie 5 und 6 sind alle vier Adernpaare eines CAT7-Kabels einzeln geschirmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bedeutet, es kommen generell Folien- und Geflecht-geschirmte Kabel zum Einsatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeschirmte UTP-Kabel sind in der Kategorie 7 möglich, aber in der Praxis eher selten anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden hauptsächlich S/FTP-Kabel verwendet.&lt;br /&gt;
Hinzu kommen neue Steckverbinder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Grund, die Abstände zwischen den RJ45-Steckern ist zu gering. Eine Verkabelung mit RJ45-Patchkabeln und -dosen und CAT7-Kabel ist also keine &amp;quot;echte&amp;quot; CAT7-Verkabelung, sondern höchstens CAT6A.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit haben viele Elektroinstallateure die nötige Sorgfalt beim Verlegen von CAT6- und CAT7-Kabel vermissen lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf angesprochen wurde meist nur milde gelächelt und abgewunken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Natürlich, auf einem schlecht behandelten CAT7-Kabel ist Fast-Ethernet mit 100 MBit/s auch kein Problem. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wer lässt CAT7-Kabel verlegen, um es nur für Fast-Ethernet zu nutzen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist, wenn jemand 10GBase-T auf CAT7 nutzen will? Abwegig ist das nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar werden mit 10GBase-T kaum Arbeitsplatzrechner ans Netzwerk angebunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch lässt sich mit 10GBase-T eine schnelle Netzwerk-Infrastruktur aufbauen, die ohne teure Glasfaserkabel auskommt.&lt;br /&gt;
Der Elektroinstallateur muss dringend davon Abstand nehmen CAT6- und CAT7-Kabel auf die Schnelle &amp;quot;reinzuklatschen&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zeugt von geringer Fachkenntnis und ist Pfusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied zwischen CAT7- und CAT7A-Kabel ist der einsetzbare Frequenzbereich von 600 bzw. 1.000 MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtiger Hinweis:&#039;&#039;&#039; Leider werden für qualitativ hochwertige Netzwerkverkabelungen mit CAT7-Leitung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oftmals CAT6-Netzwerkdosen und -Patchpanels verbaut, was die gesamte Verkabelung auf CAT6 degradiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle CAT7-Patchkabel, -Patchfelder und Anschlussdosen mit RJ45-Steckverbindern entsprechen nicht der CAT7-Spezifikation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bedeutet, eine Netzwerkinstallation mit CAT7-Kabel und RJ45-Steckverbindungen ist höchstens eine CAT6A-Netzwerkinstallation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um Netzwerkkomponenten gemäß CAT7 herzustellen, wurden eigens neue Steckverbindungen konzipiert, die im Wesentlichen den Abstand zwischen den Adernpaaren vergrößern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel der Category 8 / Kategorie 8&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich müsste mit der Kategorie 7 Schluss sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wäre Glasfaserkabel auch im Tertiärbereich, auf den letzten hundert Metern zum Arbeitsplatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch Kupferkabel haben gegenüber Lichtwellenleitern (LWL) signifikante Vorteile. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fallen die Gesamtkosten einer Verkabelung geringer aus, die Handhabung ist wesentlich leichter und zudem gesellt sich die PoE-Fähigkeit (Power over Ethernet) von Twisted-Pair-Kabeln hinzu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reichweite von 100 Meter kann nicht in jedem Fall erreicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb begnügt man sich mit 30 Meter bei 2.000 MHz Bandbreite um damit 40 GBit/s (oder auch mehr) zu erreichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der eigentliche Grund der Leitungslängenbegrenzung liegt darin, den Energiebedarf der 40GBase-T-Chipsätze in Grenzen zu halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei Kategorie 8 muss man zwischen mehreren Kategorien unterschieden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cat. 8 (nach ANSI/TIA): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 6A (F/UTP) mit RJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
* Cat. 8.1 (nach ISO/IEC RJ45): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 6A (F/UTP) mit RJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
* Cat. 8.2 (nach ISO/IEC non RJ45): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 7A (S/FTP) mit Tera-, GG45- oder ARJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung: Nur die Komponenten mit Cat. 8.2 bieten die volle Abwärtskompatibilität zu Cat. 7/7A und darunter. Komponenten mit Cat. 8.1 arbeiten nur mit Cat. 6/6A und darunter zusammen. Aber nicht mit Komponenten mit Cat. 7/7A.&lt;br /&gt;
Wichtig ist auch, dass man bei Cat. 8.2 GG45-Steckverbindungen verwendet, weil in die GG45-Buchse auch Patchkabel mit RJ45-Steckverbinder passen.&lt;br /&gt;
Steckverbinder für TP-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steckverbindung bzw. der Steckverbinder für Twisted-Pair-Kabel ist eine Stecker-Buchse-Kombination. Die Buchse befindet sich typischerweise an festgelegten Komponenten der Verkabelung. Also Verteilfelder, Anschlussdosen und Endgeräten. Der Stecker befindet sich an den Endungen von beweglichen Kabeln, wie Patchkabel.&lt;br /&gt;
Typischerweise werden RJ45-Steckverbinder für Twisted-Pair-Kabel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasfaser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alternative für eine zukunftssichere und leistungsstarke Verkabelung&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Geräte lassen nicht mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in Rechenzentren reicht die Geschwindigkeit auf Twisted-Pair als die preisgünstigere Technik für die Verkabelung von Routern, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switchen und Servern in den Schaltschränken aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz anders sieht es natürlich im Bereich von High Performance Computing und bei den Netzbetreibern aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier setzt man generell mehr Glasfaser ein, weil die Anforderungen an die Übertragungsleistung hier viel schneller steigen und technisch bedingt auch nur von Glasfaser bedient werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation von Netzwerkkabeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zentrale Elemente einer Verkabelung, sind geschirmte Leitungen und Buchsen, sowie Spezialwerkzeug für die Installation.&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel sind grundsätzlich mit äußerster Sorgfalt zu behandeln und nur in trockenen Räumen zu lagern und zu installieren.&lt;br /&gt;
* Quetschen, zu starker Druck und Zug sind zu vermeiden, weil es die Qualität und physikalische Eigenschaft der Netzwerkkabel verringern kann.&lt;br /&gt;
* Kanten auf der Verlegestrecke müssen geglättet werden. Biegeradius des Herstellers sind einhalten, damit die Eigenschaften des Netzwerkkabels nicht beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
* Die Netzwerkkabel sollten direkt von der Kabeltrommel oder Kabelrolle abgerollt oder gezogen und nicht abgewickelt (Veränderung des Kabelaufbaus) werden.&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel sind getrennt von Stromkabeln in einem Kabelkanal zu verlegen. Zum Beispiel durch einen Trennsteg.&lt;br /&gt;
* Beim Auflegen sind die verdrillten Adern von Twisted-Pair-Kabel nicht zu weit zu öffnen und auch nicht mehr nach zu verdrillen, sonst bekommt die Kabelstrecke schlechte Werte bei der NEXT-Messung.&lt;br /&gt;
* Das geschirmte Leitungsnetz und alle metallischen Komponenten sind in den Potentialausgleich des Gebäudes einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
# https://www.elektronik-kompendium.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Netzwerkverkabelung&amp;diff=16848</id>
		<title>Netzwerkverkabelung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Netzwerkverkabelung&amp;diff=16848"/>
		<updated>2020-10-05T16:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Externe Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Netzwerk-Kabel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Netzwerkkabel werden die Stationen bzw. Teilnehmer eines Netzwerks physikalisch miteinander verbunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Netzwerkkabel. Sie unterscheiden sich im Material und im Aufbau. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während es Kupferkabel entweder als Twisted-Pair-Kabel oder Koaxialkabel gibt, bestehen Lichtwellenleiter aus dem Grundstoff Glas oder Kunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passive Anschlusskomponenten einer Netzwerk-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschlussdosen (Anschlusseinheiten)&lt;br /&gt;
* Rangierverteiler (Patch-Panels)&lt;br /&gt;
* Rangierkabel (Patch-Kabel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patchfeld und Patchkabel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patchkabel sind die bevorzugten Kabel, um Patchfelder und Anschlussdosen mit den Netzwerkstationen und aktiven Netzwerk-Komponenten zu verbinden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patchfelder sind Vorrichtungen, an denen die Netzwerkleitungen ankommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasfaser oder Twisted-Pair-Kabel? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* maximale Datenrate &lt;br /&gt;
1GBit/s Cat. 5e, 6 (bis 100 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10GBit/s Cat. 6A (bis 55 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10GBit/s Cat. 7 (bis 100 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
40GBit/s Cat. 8 (bis 30 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* leichter handhabbar als Glasfaser&lt;br /&gt;
* für die meisten Geräte und Anwendungen vollkommen ausreichend&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Geräte lassen sich mit Strom versorgen (Power over Ethernet (PoE))&lt;br /&gt;
* Verkabelung von Routern, Switchen, Servern sowie verschiedene Endgeräte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Kategorie bzw. Klasse sollte man wählen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der typische Anwendungsfall für Twisted-Pair-Kabel sieht die Arbeitsplatzverkabelung in Büros und in Wohnhäusern vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer rationalen Betrachtung liegt die Schlussfolgerung nahe, dass hier keine strukturierte Verkabelung notwendig ist, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die über die Kategorie 6A oder die Klasse EA hinausgeht. Selbst wenn die Verkabelung zukünftigen Anforderungen genügen soll, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Kabel der Kategorien 5 und 6 vollkommen ausreichend. Es gibt selten einen Grund alte CAT5- oder CAT6-Verkabelungen auszutauschen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst in einem Rechenzentrum sind TP-Verkabelungen der Kategorie 8 äußerst fraglich. Leitungslängen von maximal 30 m können bei größeren Rechenzentren einfach nicht ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT5-Kabel&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind wahrscheinlich die am häufigsten verlegten Netzwerkkabel und somit in den meisten älteren strukturierten Netzwerk-Verkabelungen anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Regel werden sie für die parallele Nutzung von Netzwerk und Telefonie eingesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT5-Kabel sind für Ethernet, Fast-, Gigabit-Ethernet und in Ausnahmefällen auch für 10-Gigabit-Ethernet geeignet.&lt;br /&gt;
Für Gigabit-Ethernet musste die Spezifikation überarbeiten werden. Die Kabel wurden mit Category 5e (e = enhanced) bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT5e ist genauer spezifiziert und kommt vor allem in Europa zum Einsatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umsichtig verlegte CAT5-Leitungen profitieren davon, dass sie nach der Messung meistens die Anforderungen für CAT5e erfüllen.&lt;br /&gt;
Seit der Normung im Jahr 2003 gilt für CAT5e nur noch die Bezeichnung CAT5. Die davor verlegten CAT5-Kabel unterstützen Gigabit-Ethernet nicht immer.&lt;br /&gt;
Twisted-Pair-Kabel der Category 6 / Kategorie 6 (Class E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT6-Kabel&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind in den neueren strukturierten Netzwerk-Verkabelungen anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Verlegung von CAT6-Kabel gibt es meistens keinen wirklichen Grund. Im Bereich Ethernet mit 1 GBit/s reicht CAT5 (CAT5e) oft aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine bessere Qualität als CAT6 ist eigentlich nicht notwendig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb dauerte es lange, bis CAT6-Kabel für strukturierte Verkabelungen eingesetzt wurden. Irgendwann wurden häufiger CAT6-Kabel als CAT5-Kabel verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie waren einfach besser lieferbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem bemerkte so mancher Elektroinstallateur, dass man mit einem &amp;quot;reingeklatschten&amp;quot; CAT6-Kabel bessere Messwerte erreichen kann, als bei einem umsichtig verlegten CAT5-Kabel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem, wenn das eine oder andere Kabel länger wurde, als es eigentlich sein durfte. Nacharbeiten und Diskussionen mit dem Kunden konnten vermieden werden.&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu CAT5-Kabel enthalten CAT6-Kabel dickere Adern und mehr Folien- und Geflecht-Schirmung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem beim Abisolieren und Auflegen an Dosen und Patchfeldern entsteht wegen der Schirmung ein größerer Aufwand, der für geübte Installateure vernachlässigbar ist.&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung von CAT6 ist CAT6A bzw. CAT6A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT6A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit 10-Gigabit-Ethernet (10GBASE-T) wurden Twisted-Pair-Kabel mit dem Standard CAT6A (A = augmented) spezifiziert, der für Frequenzen bis zu 500 MHz ausgelegt ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT6A-Kabel enthielten anfangs Trennstege, um die Adernpaare räumlich voneinander zu trennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise soll das Übersprechen reduziert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gehen damit ein größerer Kabeldurchmesser und ein größerer Biegeradius einher, wodurch sich die Kabel schwerer verlegen lassen.&lt;br /&gt;
Bei 10GBASE-T erreicht man mit diesen Kabeln eine maximale Entfernung von 55 Metern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich benötigt man Patchpanels, die den Abstand zwischen den einzelnen Anschlüssen erhöhen, geschirmte RJ45-Stecker, Spezialwerkzeug für die Konfektionierung, geschlossene Kabeltrassen und die Trennung unterschiedlicher Kabelarten, um gegenseitige Beeinflussungen zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel der Category 7 / Kategorie 7 (Class F)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens bei 10-Gigabit-Ethernet sind Kabel der Kategorie 7 notwendig (oder CAT6A). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Technik als zukunftsweisend gilt und die Kabel nicht sehr viel teurer sind als CAT6-Kabel, werden viele Neuinstallationen mit CAT7-Kabel ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kategorie 7A ist sogar bis 1000 MHz spezifiziert und wurde für Anwendungen ausgearbeitet, die über 10 GBit/s hinausgehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den Kabeln der Kategorie 5 und 6 sind alle vier Adernpaare eines CAT7-Kabels einzeln geschirmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bedeutet, es kommen generell Folien- und Geflecht-geschirmte Kabel zum Einsatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeschirmte UTP-Kabel sind in der Kategorie 7 möglich, aber in der Praxis eher selten anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden hauptsächlich S/FTP-Kabel verwendet.&lt;br /&gt;
Hinzu kommen neue Steckverbinder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Grund, die Abstände zwischen den RJ45-Steckern ist zu gering. Eine Verkabelung mit RJ45-Patchkabeln und -dosen und CAT7-Kabel ist also keine &amp;quot;echte&amp;quot; CAT7-Verkabelung, sondern höchstens CAT6A.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit haben viele Elektroinstallateure die nötige Sorgfalt beim Verlegen von CAT6- und CAT7-Kabel vermissen lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf angesprochen wurde meist nur milde gelächelt und abgewunken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Natürlich, auf einem schlecht behandelten CAT7-Kabel ist Fast-Ethernet mit 100 MBit/s auch kein Problem. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wer lässt CAT7-Kabel verlegen, um es nur für Fast-Ethernet zu nutzen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist, wenn jemand 10GBase-T auf CAT7 nutzen will? Abwegig ist das nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar werden mit 10GBase-T kaum Arbeitsplatzrechner ans Netzwerk angebunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch lässt sich mit 10GBase-T eine schnelle Netzwerk-Infrastruktur aufbauen, die ohne teure Glasfaserkabel auskommt.&lt;br /&gt;
Der Elektroinstallateur muss dringend davon Abstand nehmen CAT6- und CAT7-Kabel auf die Schnelle &amp;quot;reinzuklatschen&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zeugt von geringer Fachkenntnis und ist Pfusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied zwischen CAT7- und CAT7A-Kabel ist der einsetzbare Frequenzbereich von 600 bzw. 1.000 MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtiger Hinweis:&#039;&#039;&#039; Leider werden für qualitativ hochwertige Netzwerkverkabelungen mit CAT7-Leitung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oftmals CAT6-Netzwerkdosen und -Patchpanels verbaut, was die gesamte Verkabelung auf CAT6 degradiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle CAT7-Patchkabel, -Patchfelder und Anschlussdosen mit RJ45-Steckverbindern entsprechen nicht der CAT7-Spezifikation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bedeutet, eine Netzwerkinstallation mit CAT7-Kabel und RJ45-Steckverbindungen ist höchstens eine CAT6A-Netzwerkinstallation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um Netzwerkkomponenten gemäß CAT7 herzustellen, wurden eigens neue Steckverbindungen konzipiert, die im Wesentlichen den Abstand zwischen den Adernpaaren vergrößern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel der Category 8 / Kategorie 8&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich müsste mit der Kategorie 7 Schluss sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wäre Glasfaserkabel auch im Tertiärbereich, auf den letzten hundert Metern zum Arbeitsplatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch Kupferkabel haben gegenüber Lichtwellenleitern (LWL) signifikante Vorteile. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fallen die Gesamtkosten einer Verkabelung geringer aus, die Handhabung ist wesentlich leichter und zudem gesellt sich die PoE-Fähigkeit (Power over Ethernet) von Twisted-Pair-Kabeln hinzu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reichweite von 100 Meter kann nicht in jedem Fall erreicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb begnügt man sich mit 30 Meter bei 2.000 MHz Bandbreite um damit 40 GBit/s (oder auch mehr) zu erreichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der eigentliche Grund der Leitungslängenbegrenzung liegt darin, den Energiebedarf der 40GBase-T-Chipsätze in Grenzen zu halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei Kategorie 8 muss man zwischen mehreren Kategorien unterschieden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Cat. 8 (nach ANSI/TIA): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 6A (F/UTP) mit RJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
    Cat. 8.1 (nach ISO/IEC RJ45): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 6A (F/UTP) mit RJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
    Cat. 8.2 (nach ISO/IEC non RJ45): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 7A (S/FTP) mit Tera-, GG45- oder ARJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung: Nur die Komponenten mit Cat. 8.2 bieten die volle Abwärtskompatibilität zu Cat. 7/7A und darunter. Komponenten mit Cat. 8.1 arbeiten nur mit Cat. 6/6A und darunter zusammen. Aber nicht mit Komponenten mit Cat. 7/7A.&lt;br /&gt;
Wichtig ist auch, dass man bei Cat. 8.2 GG45-Steckverbindungen verwendet, weil in die GG45-Buchse auch Patchkabel mit RJ45-Steckverbinder passen.&lt;br /&gt;
Steckverbinder für TP-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steckverbindung bzw. der Steckverbinder für Twisted-Pair-Kabel ist eine Stecker-Buchse-Kombination. Die Buchse befindet sich typischerweise an festgelegten Komponenten der Verkabelung. Also Verteilfelder, Anschlussdosen und Endgeräten. Der Stecker befindet sich an den Endungen von beweglichen Kabeln, wie Patchkabel.&lt;br /&gt;
Typischerweise werden RJ45-Steckverbinder für Twisted-Pair-Kabel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasfaser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alternative für eine zukunftssichere und leistungsstarke Verkabelung&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Geräte lassen nicht mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in Rechenzentren reicht die Geschwindigkeit auf Twisted-Pair als die preisgünstigere Technik für die Verkabelung von Routern, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switchen und Servern in den Schaltschränken aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz anders sieht es natürlich im Bereich von High Performance Computing und bei den Netzbetreibern aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier setzt man generell mehr Glasfaser ein, weil die Anforderungen an die Übertragungsleistung hier viel schneller steigen und technisch bedingt auch nur von Glasfaser bedient werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation von Netzwerkkabeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zentrale Elemente einer Verkabelung, sind geschirmte Leitungen und Buchsen, sowie Spezialwerkzeug für die Installation.&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel sind grundsätzlich mit äußerster Sorgfalt zu behandeln und nur in trockenen Räumen zu lagern und zu installieren.&lt;br /&gt;
* Quetschen, zu starker Druck und Zug sind zu vermeiden, weil es die Qualität und physikalische Eigenschaft der Netzwerkkabel verringern kann.&lt;br /&gt;
* Kanten auf der Verlegestrecke müssen geglättet werden. Biegeradius des Herstellers sind einhalten, damit die Eigenschaften des Netzwerkkabels nicht beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
* Die Netzwerkkabel sollten direkt von der Kabeltrommel oder Kabelrolle abgerollt oder gezogen und nicht abgewickelt (Veränderung des Kabelaufbaus) werden.&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel sind getrennt von Stromkabeln in einem Kabelkanal zu verlegen. Zum Beispiel durch einen Trennsteg.&lt;br /&gt;
* Beim Auflegen sind die verdrillten Adern von Twisted-Pair-Kabel nicht zu weit zu öffnen und auch nicht mehr nach zu verdrillen, sonst bekommt die Kabelstrecke schlechte Werte bei der NEXT-Messung.&lt;br /&gt;
* Das geschirmte Leitungsnetz und alle metallischen Komponenten sind in den Potentialausgleich des Gebäudes einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
# https://www.elektronik-kompendium.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Netzwerkverkabelung&amp;diff=16847</id>
		<title>Netzwerkverkabelung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Netzwerkverkabelung&amp;diff=16847"/>
		<updated>2020-10-05T16:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: Die Seite wurde neu angelegt: „== Netzwerk-Kabel ==  Mit Netzwerkkabel werden die Stationen bzw. Teilnehmer eines Netzwerks physikalisch miteinander verbunden. &amp;lt;br&amp;gt; Es gibt verschiedene Netz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Netzwerk-Kabel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Netzwerkkabel werden die Stationen bzw. Teilnehmer eines Netzwerks physikalisch miteinander verbunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Netzwerkkabel. Sie unterscheiden sich im Material und im Aufbau. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während es Kupferkabel entweder als Twisted-Pair-Kabel oder Koaxialkabel gibt, bestehen Lichtwellenleiter aus dem Grundstoff Glas oder Kunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passive Anschlusskomponenten einer Netzwerk-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschlussdosen (Anschlusseinheiten)&lt;br /&gt;
* Rangierverteiler (Patch-Panels)&lt;br /&gt;
* Rangierkabel (Patch-Kabel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patchfeld und Patchkabel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patchkabel sind die bevorzugten Kabel, um Patchfelder und Anschlussdosen mit den Netzwerkstationen und aktiven Netzwerk-Komponenten zu verbinden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patchfelder sind Vorrichtungen, an denen die Netzwerkleitungen ankommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasfaser oder Twisted-Pair-Kabel? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* maximale Datenrate &lt;br /&gt;
1GBit/s Cat. 5e, 6 (bis 100 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10GBit/s Cat. 6A (bis 55 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10GBit/s Cat. 7 (bis 100 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
40GBit/s Cat. 8 (bis 30 Meter)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* leichter handhabbar als Glasfaser&lt;br /&gt;
* für die meisten Geräte und Anwendungen vollkommen ausreichend&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Geräte lassen sich mit Strom versorgen (Power over Ethernet (PoE))&lt;br /&gt;
* Verkabelung von Routern, Switchen, Servern sowie verschiedene Endgeräte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Kategorie bzw. Klasse sollte man wählen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der typische Anwendungsfall für Twisted-Pair-Kabel sieht die Arbeitsplatzverkabelung in Büros und in Wohnhäusern vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer rationalen Betrachtung liegt die Schlussfolgerung nahe, dass hier keine strukturierte Verkabelung notwendig ist, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die über die Kategorie 6A oder die Klasse EA hinausgeht. Selbst wenn die Verkabelung zukünftigen Anforderungen genügen soll, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Kabel der Kategorien 5 und 6 vollkommen ausreichend. Es gibt selten einen Grund alte CAT5- oder CAT6-Verkabelungen auszutauschen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst in einem Rechenzentrum sind TP-Verkabelungen der Kategorie 8 äußerst fraglich. Leitungslängen von maximal 30 m können bei größeren Rechenzentren einfach nicht ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT5-Kabel&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind wahrscheinlich die am häufigsten verlegten Netzwerkkabel und somit in den meisten älteren strukturierten Netzwerk-Verkabelungen anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Regel werden sie für die parallele Nutzung von Netzwerk und Telefonie eingesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT5-Kabel sind für Ethernet, Fast-, Gigabit-Ethernet und in Ausnahmefällen auch für 10-Gigabit-Ethernet geeignet.&lt;br /&gt;
Für Gigabit-Ethernet musste die Spezifikation überarbeiten werden. Die Kabel wurden mit Category 5e (e = enhanced) bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT5e ist genauer spezifiziert und kommt vor allem in Europa zum Einsatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umsichtig verlegte CAT5-Leitungen profitieren davon, dass sie nach der Messung meistens die Anforderungen für CAT5e erfüllen.&lt;br /&gt;
Seit der Normung im Jahr 2003 gilt für CAT5e nur noch die Bezeichnung CAT5. Die davor verlegten CAT5-Kabel unterstützen Gigabit-Ethernet nicht immer.&lt;br /&gt;
Twisted-Pair-Kabel der Category 6 / Kategorie 6 (Class E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT6-Kabel&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind in den neueren strukturierten Netzwerk-Verkabelungen anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Verlegung von CAT6-Kabel gibt es meistens keinen wirklichen Grund. Im Bereich Ethernet mit 1 GBit/s reicht CAT5 (CAT5e) oft aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine bessere Qualität als CAT6 ist eigentlich nicht notwendig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb dauerte es lange, bis CAT6-Kabel für strukturierte Verkabelungen eingesetzt wurden. Irgendwann wurden häufiger CAT6-Kabel als CAT5-Kabel verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie waren einfach besser lieferbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem bemerkte so mancher Elektroinstallateur, dass man mit einem &amp;quot;reingeklatschten&amp;quot; CAT6-Kabel bessere Messwerte erreichen kann, als bei einem umsichtig verlegten CAT5-Kabel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem, wenn das eine oder andere Kabel länger wurde, als es eigentlich sein durfte. Nacharbeiten und Diskussionen mit dem Kunden konnten vermieden werden.&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu CAT5-Kabel enthalten CAT6-Kabel dickere Adern und mehr Folien- und Geflecht-Schirmung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem beim Abisolieren und Auflegen an Dosen und Patchfeldern entsteht wegen der Schirmung ein größerer Aufwand, der für geübte Installateure vernachlässigbar ist.&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung von CAT6 ist CAT6A bzw. CAT6A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAT6A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit 10-Gigabit-Ethernet (10GBASE-T) wurden Twisted-Pair-Kabel mit dem Standard CAT6A (A = augmented) spezifiziert, der für Frequenzen bis zu 500 MHz ausgelegt ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CAT6A-Kabel enthielten anfangs Trennstege, um die Adernpaare räumlich voneinander zu trennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise soll das Übersprechen reduziert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gehen damit ein größerer Kabeldurchmesser und ein größerer Biegeradius einher, wodurch sich die Kabel schwerer verlegen lassen.&lt;br /&gt;
Bei 10GBASE-T erreicht man mit diesen Kabeln eine maximale Entfernung von 55 Metern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich benötigt man Patchpanels, die den Abstand zwischen den einzelnen Anschlüssen erhöhen, geschirmte RJ45-Stecker, Spezialwerkzeug für die Konfektionierung, geschlossene Kabeltrassen und die Trennung unterschiedlicher Kabelarten, um gegenseitige Beeinflussungen zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel der Category 7 / Kategorie 7 (Class F)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens bei 10-Gigabit-Ethernet sind Kabel der Kategorie 7 notwendig (oder CAT6A). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Technik als zukunftsweisend gilt und die Kabel nicht sehr viel teurer sind als CAT6-Kabel, werden viele Neuinstallationen mit CAT7-Kabel ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kategorie 7A ist sogar bis 1000 MHz spezifiziert und wurde für Anwendungen ausgearbeitet, die über 10 GBit/s hinausgehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den Kabeln der Kategorie 5 und 6 sind alle vier Adernpaare eines CAT7-Kabels einzeln geschirmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bedeutet, es kommen generell Folien- und Geflecht-geschirmte Kabel zum Einsatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeschirmte UTP-Kabel sind in der Kategorie 7 möglich, aber in der Praxis eher selten anzutreffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden hauptsächlich S/FTP-Kabel verwendet.&lt;br /&gt;
Hinzu kommen neue Steckverbinder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Grund, die Abstände zwischen den RJ45-Steckern ist zu gering. Eine Verkabelung mit RJ45-Patchkabeln und -dosen und CAT7-Kabel ist also keine &amp;quot;echte&amp;quot; CAT7-Verkabelung, sondern höchstens CAT6A.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit haben viele Elektroinstallateure die nötige Sorgfalt beim Verlegen von CAT6- und CAT7-Kabel vermissen lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf angesprochen wurde meist nur milde gelächelt und abgewunken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Natürlich, auf einem schlecht behandelten CAT7-Kabel ist Fast-Ethernet mit 100 MBit/s auch kein Problem. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wer lässt CAT7-Kabel verlegen, um es nur für Fast-Ethernet zu nutzen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist, wenn jemand 10GBase-T auf CAT7 nutzen will? Abwegig ist das nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar werden mit 10GBase-T kaum Arbeitsplatzrechner ans Netzwerk angebunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch lässt sich mit 10GBase-T eine schnelle Netzwerk-Infrastruktur aufbauen, die ohne teure Glasfaserkabel auskommt.&lt;br /&gt;
Der Elektroinstallateur muss dringend davon Abstand nehmen CAT6- und CAT7-Kabel auf die Schnelle &amp;quot;reinzuklatschen&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zeugt von geringer Fachkenntnis und ist Pfusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied zwischen CAT7- und CAT7A-Kabel ist der einsetzbare Frequenzbereich von 600 bzw. 1.000 MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtiger Hinweis:&#039;&#039;&#039; Leider werden für qualitativ hochwertige Netzwerkverkabelungen mit CAT7-Leitung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oftmals CAT6-Netzwerkdosen und -Patchpanels verbaut, was die gesamte Verkabelung auf CAT6 degradiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle CAT7-Patchkabel, -Patchfelder und Anschlussdosen mit RJ45-Steckverbindern entsprechen nicht der CAT7-Spezifikation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bedeutet, eine Netzwerkinstallation mit CAT7-Kabel und RJ45-Steckverbindungen ist höchstens eine CAT6A-Netzwerkinstallation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um Netzwerkkomponenten gemäß CAT7 herzustellen, wurden eigens neue Steckverbindungen konzipiert, die im Wesentlichen den Abstand zwischen den Adernpaaren vergrößern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twisted-Pair-Kabel der Category 8 / Kategorie 8&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich müsste mit der Kategorie 7 Schluss sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wäre Glasfaserkabel auch im Tertiärbereich, auf den letzten hundert Metern zum Arbeitsplatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch Kupferkabel haben gegenüber Lichtwellenleitern (LWL) signifikante Vorteile. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fallen die Gesamtkosten einer Verkabelung geringer aus, die Handhabung ist wesentlich leichter und zudem gesellt sich die PoE-Fähigkeit (Power over Ethernet) von Twisted-Pair-Kabeln hinzu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reichweite von 100 Meter kann nicht in jedem Fall erreicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb begnügt man sich mit 30 Meter bei 2.000 MHz Bandbreite um damit 40 GBit/s (oder auch mehr) zu erreichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der eigentliche Grund der Leitungslängenbegrenzung liegt darin, den Energiebedarf der 40GBase-T-Chipsätze in Grenzen zu halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei Kategorie 8 muss man zwischen mehreren Kategorien unterschieden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Cat. 8 (nach ANSI/TIA): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 6A (F/UTP) mit RJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
    Cat. 8.1 (nach ISO/IEC RJ45): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 6A (F/UTP) mit RJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
    Cat. 8.2 (nach ISO/IEC non RJ45): Bandbreite bis 2 GHz, rückwärtskompatibel bzw. aufbauend auf Cat. 7A (S/FTP) mit Tera-, GG45- oder ARJ45-Steckverbinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung: Nur die Komponenten mit Cat. 8.2 bieten die volle Abwärtskompatibilität zu Cat. 7/7A und darunter. Komponenten mit Cat. 8.1 arbeiten nur mit Cat. 6/6A und darunter zusammen. Aber nicht mit Komponenten mit Cat. 7/7A.&lt;br /&gt;
Wichtig ist auch, dass man bei Cat. 8.2 GG45-Steckverbindungen verwendet, weil in die GG45-Buchse auch Patchkabel mit RJ45-Steckverbinder passen.&lt;br /&gt;
Steckverbinder für TP-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steckverbindung bzw. der Steckverbinder für Twisted-Pair-Kabel ist eine Stecker-Buchse-Kombination. Die Buchse befindet sich typischerweise an festgelegten Komponenten der Verkabelung. Also Verteilfelder, Anschlussdosen und Endgeräten. Der Stecker befindet sich an den Endungen von beweglichen Kabeln, wie Patchkabel.&lt;br /&gt;
Typischerweise werden RJ45-Steckverbinder für Twisted-Pair-Kabel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasfaser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alternative für eine zukunftssichere und leistungsstarke Verkabelung&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Geräte lassen nicht mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in Rechenzentren reicht die Geschwindigkeit auf Twisted-Pair als die preisgünstigere Technik für die Verkabelung von Routern, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switchen und Servern in den Schaltschränken aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz anders sieht es natürlich im Bereich von High Performance Computing und bei den Netzbetreibern aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier setzt man generell mehr Glasfaser ein, weil die Anforderungen an die Übertragungsleistung hier viel schneller steigen und technisch bedingt auch nur von Glasfaser bedient werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation von Netzwerkkabeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zentrale Elemente einer Verkabelung, sind geschirmte Leitungen und Buchsen, sowie Spezialwerkzeug für die Installation.&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel sind grundsätzlich mit äußerster Sorgfalt zu behandeln und nur in trockenen Räumen zu lagern und zu installieren.&lt;br /&gt;
* Quetschen, zu starker Druck und Zug sind zu vermeiden, weil es die Qualität und physikalische Eigenschaft der Netzwerkkabel verringern kann.&lt;br /&gt;
* Kanten auf der Verlegestrecke müssen geglättet werden. Biegeradius des Herstellers sind einhalten, damit die Eigenschaften des Netzwerkkabels nicht beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
* Die Netzwerkkabel sollten direkt von der Kabeltrommel oder Kabelrolle abgerollt oder gezogen und nicht abgewickelt (Veränderung des Kabelaufbaus) werden.&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel sind getrennt von Stromkabeln in einem Kabelkanal zu verlegen. Zum Beispiel durch einen Trennsteg.&lt;br /&gt;
* Beim Auflegen sind die verdrillten Adern von Twisted-Pair-Kabel nicht zu weit zu öffnen und auch nicht mehr nach zu verdrillen, sonst bekommt die Kabelstrecke schlechte Werte bei der NEXT-Messung.&lt;br /&gt;
* Das geschirmte Leitungsnetz und alle metallischen Komponenten sind in den Potentialausgleich des Gebäudes einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
# https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0510091.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:Nfs_bild1.png&amp;diff=4296</id>
		<title>Datei:Nfs bild1.png</title>
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		<updated>2019-09-26T07:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Ab18it08/Netzwerkdokumentation&amp;diff=3670</id>
		<title>Teams/Ab18it08/Netzwerkdokumentation</title>
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		<updated>2019-09-18T07:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 0230&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp2s0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp2s0 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.20.0.2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.20.0.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp5s0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp5s0 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.20.20.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.255.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.20.20.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 0220&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auto lo&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface lo inet loopback&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp2s0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp2s0 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.30.0.2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.30.0.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp5s1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp5s1 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.30.30.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.255.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.30.30.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 0210&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 02&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp0s6&lt;br /&gt;
iface enp0s6 inet static&lt;br /&gt;
address 10.0.0.2&lt;br /&gt;
netmask 255.0.0.0&lt;br /&gt;
gateway 10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#config 10.30.0.0 weiter ins 10.30.30.0&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp1s6&lt;br /&gt;
iface enp1s6 inet static&lt;br /&gt;
address 10.30.0.1&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
post-up route add -net 10.30.30.0 netmask 255.255.255.0 gw 10.30.0.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#config 10.10.0.0 weiter ins 10.10.10.0&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp1s8&lt;br /&gt;
iface enp1s8 inet static&lt;br /&gt;
address 10.10.0.1&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
post-up route add -net 10.10.10.0 netmask 255.255.255.0 gw 10.10.0.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#config 10.20.0.0 weiter ins 10.20.20.0&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp1s9&lt;br /&gt;
iface enp1s9 inet static&lt;br /&gt;
address 10.20.0.1&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;OPNsense&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ipv4	10.0.0.0/8	link#1	 &lt;br /&gt;
ipv4	10.0.0.1	link#1 &lt;br /&gt;
ipv4	10.10.0.0/16	10.0.0.2 &lt;br /&gt;
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ipv4	10.20.20.0/24	10.0.0.2 &lt;br /&gt;
ipv4	10.30.0.0/16	10.0.0.2 &lt;br /&gt;
ipv4	10.30.30.0/24	10.0.0.2&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Ab18it08/Netzwerkdokumentation&amp;diff=3669</id>
		<title>Teams/Ab18it08/Netzwerkdokumentation</title>
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		<updated>2019-09-18T07:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 0230&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp2s0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp2s0 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.20.0.2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.20.0.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp5s0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp5s0 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.20.20.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.255.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.20.20.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 0220&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auto lo&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface lo inet loopback&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp2s0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp2s0 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.30.0.2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.30.0.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp5s1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iface enp5s1 inet static&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
address 10.30.30.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
netmask 255.255.255.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gateway 10.30.30.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 0210&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Router 02&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp0s6&lt;br /&gt;
iface enp0s6 inet static&lt;br /&gt;
address 10.0.0.2&lt;br /&gt;
netmask 255.0.0.0&lt;br /&gt;
gateway 10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#config 10.30.0.0 weiter ins 10.30.30.0&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp1s6&lt;br /&gt;
iface enp1s6 inet static&lt;br /&gt;
address 10.30.0.1&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
post-up route add -net 10.30.30.0 netmask 255.255.255.0 gw 10.30.0.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#config 10.10.0.0 weiter ins 10.10.10.0&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp1s8&lt;br /&gt;
iface enp1s8 inet static&lt;br /&gt;
address 10.10.0.1&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
post-up route add -net 10.10.10.0 netmask 255.255.255.0 gw 10.10.0.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#config 10.20.0.0 weiter ins 10.20.20.0&lt;br /&gt;
allow-hotplug enp1s9&lt;br /&gt;
iface enp1s9 inet static&lt;br /&gt;
address 10.20.0.1&lt;br /&gt;
netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;OPNsense&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=PuTTY/puttygen&amp;diff=3596</id>
		<title>PuTTY/puttygen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=PuTTY/puttygen&amp;diff=3596"/>
		<updated>2019-09-16T07:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: Meikschwalm verschob die Seite PuTTY - ein freier SSH-Client nach PuTTY - SSH-Client: Der alte Name war wohl nich so dolle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient PuTTY== &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:PuTTY_icon_128px.png|80px|left]]&lt;br /&gt;
:PuTTY ist eine freie Software zum Herstellen von Verbindungen über Secure Shell[https://wiki.itw-berlin.net/index.php?title=SSH_(secure_shell)].&lt;br /&gt;
Dabei dient PuTTY als Client und stellt die Verbindung zu einem Server her.&lt;br /&gt;
:Für Windows-Nutzer stellt Putty einen passenden Ersatz zur Linux-Shell dar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispielbild PuTTY2.png|500px|thumb|left|Beispielbild]]&lt;br /&gt;
Im hier veranschaulichten Fenster werden die Verbindungsdaten(1,2) eingeben, sowie unter &#039;&#039;&#039;Saved Sessions (3)&#039;&#039;&#039; ein Profil anlegen um eine Session zu Speichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend stellt man mit &#039;&#039;&#039;Open(4)&#039;&#039;&#039; die Verbindung zum Server her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verbindungsaufbau wird die Identität des Benutzers zur Authentifizierung überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nun bereitgestellten Terminalsitzung können direkt Befehle abgesetzt werden, die auf dem fernen System ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Programm zum Download finden Sie unter https://www.putty.org/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Auf der PuTTY-Homepage www.chiark.greenend.org.uk finden Sie ausführliche FAQs und eine Dokumentation - ebenfalls in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3502</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3502"/>
		<updated>2019-08-01T13:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GNU Privacy Guard, kurz GPG &lt;br /&gt;
* Verschlüsselt und signiert Daten&lt;br /&gt;
* Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren (Public-Key)&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Schlüssel = Verschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel = Entschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel wird beim generieren von Signaturen verwendet&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel sollte also gut geschützt werden&lt;br /&gt;
* Schlüsselverschlüsselungsschlüssel (symmetrische Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen Schlüssel verschlüsseln)&lt;br /&gt;
* Grafische Benutzeroberflächen sind: GNU Privacy Assistant (GPA), für GNOME - Seahorse, und für KDE - KGpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel anhand einer Mail:&lt;br /&gt;
* Übermittlung von Mails erfordert Verschlüsselung&lt;br /&gt;
* Ein SMTP-Server nimmt sich dieser Problematik nicht an&lt;br /&gt;
* Mails werden unverschlüsselt auf Server gespeichert&lt;br /&gt;
* Schlechter Sicherheitsstandard wie bei einer Postkarte&lt;br /&gt;
* Es gibt mehrere Mailprogramme, die GPG direkt oder indirekt über Plugins unterstützt&lt;br /&gt;
* Beispiele: Evolution, Mutt, Kmail, Thunderbird, Eudora, Enigmail, Apple Mail und sogar Microsoft Outlook&lt;br /&gt;
* Für die LPI-Prüfung müssen Sie natürlich nicht mit den Frontends arbeiten können&lt;br /&gt;
* sondern das Programm GPG selbst mit den dazugehörenden Dateien kennen&lt;br /&gt;
* Das Programm ist sehr umfangreich, wie ein Blick in die Manpage sofort verrät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss ein Schlüsselpaar mit gpg --gen-key generiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3501</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3501"/>
		<updated>2019-08-01T13:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer echten man-in-the-middle-attack, Schlüssel aus der known_hosts-Datei entfernen und Verbindung neu aufbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Standard bei Linux-Distros, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht gleiche Schwächen aufzuweisen wie DSA&lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden&lt;br /&gt;
* Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden&lt;br /&gt;
* Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden&lt;br /&gt;
* Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde in die Datei &#039;&#039;~/.ssh/authorized_keys&#039;&#039; des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden&lt;br /&gt;
* Die Schlüsseldateien befinden sich im Verzeichnis &#039;&#039;~/.ssh&#039;&#039; eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben&lt;br /&gt;
* Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt&lt;br /&gt;
* Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Authentifizierungsagent==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen&lt;br /&gt;
* Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten&lt;br /&gt;
* Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen&lt;br /&gt;
* Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtige Optionen sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz)&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3500</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3500"/>
		<updated>2019-08-01T12:51:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Authentifizierung der Server mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
* Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
* Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde in die Datei &#039;&#039;~/.ssh/authorized_keys&#039;&#039; des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&lt;br /&gt;
* Die Schlüsseldateien befinden sich im Verzeichnis &#039;&#039;~/.ssh&#039;&#039; eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&lt;br /&gt;
* Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&lt;br /&gt;
* Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Authentifizierungsagent==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&lt;br /&gt;
* Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&lt;br /&gt;
* Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtige Optionen sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3499</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3499"/>
		<updated>2019-08-01T12:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket &#039;&#039;openssh-server&#039;&#039; installiert die serverseitige Komponente von SSH&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh&lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter&lt;br /&gt;
* Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet&lt;br /&gt;
* Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen&lt;br /&gt;
* Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3498</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3498"/>
		<updated>2019-08-01T12:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH Daemon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket &#039;&#039;openssh-server&#039;&#039; installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen.&lt;br /&gt;
* Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3497</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3497"/>
		<updated>2019-08-01T12:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GNU Privacy Guard, kurz GPG &lt;br /&gt;
* Verschlüsselt und signiert Daten&lt;br /&gt;
* Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren (Public-Key)&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Schlüssel = Verschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel = Entschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel wird beim generieren von Signaturen verwendet&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel sollte also gut geschützt werden&lt;br /&gt;
* Schlüsselverschlüsselungsschlüssel (symmetrische Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen Schlüssel verschlüsseln)&lt;br /&gt;
* Grafische Benutzeroberflächen sind: GNU Privacy Assistant (GPA), für GNOME - Seahorse, und für KDE - KGpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel anhand einer Mail:&lt;br /&gt;
* Übermittlung von Mails erfordert Verschlüsselung&lt;br /&gt;
* Ein SMTP-Server nimmt sich dieser Problematik nicht an&lt;br /&gt;
* Mails werden unverschlüsselt auf Server gespeichert&lt;br /&gt;
* Schlechter Sicherheitsstandard wie bei einer Postkarte&lt;br /&gt;
* Es gibt mehrere Mailprogramme, die GPG direkt oder indirekt über Plugins unterstützt&lt;br /&gt;
* Beispiele: Evolution, Mutt, Kmail, Thunderbird, Eudora, Enigmail, Apple Mail und sogar Microsoft Outlook&lt;br /&gt;
* Für die LPI-Prüfung müssen Sie natürlich nicht mit den Frontends arbeiten können&lt;br /&gt;
* sondern das Programm GPG selbst mit den dazugehörenden Dateien kennen&lt;br /&gt;
* Das Programm ist sehr umfangreich, wie ein Blick in die Manpage sofort verrät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3496</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3496"/>
		<updated>2019-08-01T12:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* GnuPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GNU Privacy Guard, kurz GPG &lt;br /&gt;
* Verschlüsselt und signiert Daten&lt;br /&gt;
* Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren (Public-Key)&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Schlüssel = Verschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel = Entschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel wird beim generieren von Signaturen verwendet&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel sollte also gut geschützt werden&lt;br /&gt;
* Stichwort Schlüsselverschlüsselungsschlüssel &lt;br /&gt;
(symmetrische Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen Schlüssel verschlüsseln)&lt;br /&gt;
* Grafische Benutzeroberflächen sind: GNU Privacy Assistant (GPA), für GNOME - Seahorse, und für KDE - KGpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel anhand einer Mail:&lt;br /&gt;
* Übermittlung von Mails erfordert Verschlüsselung&lt;br /&gt;
* Ein SMTP-Server nimmt sich dieser Problematik nicht an&lt;br /&gt;
* Mails werden unverschlüsselt auf Server gespeichert&lt;br /&gt;
* Schlechter Sicherheitsstandard wie bei einer Postkarte&lt;br /&gt;
* Es gibt mehrere Mailprogramme, die GPG direkt oder indirekt über Plugins unterstützt&lt;br /&gt;
* Beispiele: Evolution, Mutt, Kmail, Thunderbird, Eudora, Enigmail, Apple Mail und sogar Microsoft Outlook&lt;br /&gt;
* Für die LPI-Prüfung müssen Sie natürlich nicht mit den Frontends arbeiten können&lt;br /&gt;
* sondern das Programm GPG selbst mit den dazugehörenden Dateien kennen&lt;br /&gt;
* Das Programm ist sehr umfangreich, wie ein Blick in die Manpage sofort verrät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3495</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3495"/>
		<updated>2019-08-01T12:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* GnuPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GNU Privacy Guard, kurz GPG &lt;br /&gt;
* Verschlüsselt und signiert Daten&lt;br /&gt;
* Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren (Public-Key)&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Schlüssel = Verschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel = Entschlüsselungsschlüssel&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel wird beim generieren von Signaturen verwendet&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel sollte also gut geschützt werden&lt;br /&gt;
* Stichwort Schlüsselverschlüsselungsschlüssel (symmetrische Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen Schlüssel verschlüsseln)&lt;br /&gt;
* Grafische Benutzeroberflächen sind: GNU Privacy Assistant (GPA), für GNOME - Seahorse, und für KDE - KGpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel anhand einer Mail:&lt;br /&gt;
* Übermittlung von Mails erfordert Verschlüsselung&lt;br /&gt;
* Ein SMTP-Server nimmt sich dieser Problematik nicht an&lt;br /&gt;
* Mails werden unverschlüsselt auf Server gespeichert&lt;br /&gt;
* Schlechter Sicherheitsstandard wie bei einer Postkarte&lt;br /&gt;
* Es gibt mehrere Mailprogramme, die GPG direkt oder indirekt über Plugins unterstützt&lt;br /&gt;
* Beispiele: Evolution, Mutt, Kmail, Thunderbird, Eudora, Enigmail, Apple Mail und sogar Microsoft Outlook&lt;br /&gt;
* Für die LPI-Prüfung müssen Sie natürlich nicht mit den Frontends arbeiten können&lt;br /&gt;
* sondern das Programm GPG selbst mit den dazugehörenden Dateien kennen&lt;br /&gt;
* Das Programm ist sehr umfangreich, wie ein Blick in die Manpage sofort verrät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3493</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3493"/>
		<updated>2019-07-31T12:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* GnuPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GNU Privacy Guard, kurz GPG &lt;br /&gt;
* Verschlüsselt und signiert Daten&lt;br /&gt;
* Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Schlüssel ist der Verschlüsselungsschlüssel, der private Schlüssel ist der Entschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
* Privater Schlüssel wird beim Generieren von Signaturen verwendet.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel sollte also gut geschützt werden.&lt;br /&gt;
* Stischwort Schlüsselverschlüsselungsschlüssel (symmetrische Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen Schlüssel verschlüsseln).&lt;br /&gt;
* Grafische Benutzeroberflächen GNU Privacy Assistant (GPA), für GNOME - Seahorse, und für KDE - KGpg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung von Mail-Nachrichten ist Verschlüsselung notwendig. &lt;br /&gt;
Ein SMTP-Server nimmt sich dieser Problematik nicht an. &lt;br /&gt;
Mails werden bei der Lagerung auf dem Server unverschlüsselt gespeichert.&lt;br /&gt;
Ohne Verschlüsselung ist der Sicherheitsstandard quasi wie bei einer Postkarte.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Mailprogramme, die GPG direkt oder indirekt über Plugins unterstützen. B&lt;br /&gt;
Beispiele: Evolution, Mutt, Kmail, Thunderbird, Eudora, Enigmail, Apple Mail und sogar Microsoft Outlook.&lt;br /&gt;
Für die LPI-Prüfung müssen Sie natürlich nicht mit den Frontends arbeiten können,&lt;br /&gt;
sondern das Programm GPG selbst mit den dazugehörenden Dateien kennen. &lt;br /&gt;
Das Programm ist sehr umfangreich, wie ein Blick in die Manpage sofort verrät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=3490</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=3490"/>
		<updated>2019-07-30T11:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Wozu dient davfs2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlegende Installation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; mkdir ~/media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Mittels vim die /etc/fstab bearbeiten &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ ~/nextcloud davfs uid=1000,gid=1000,noauto,user,_netdev,rw 0 0 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt; ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud  mustername &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein&lt;br /&gt;
# &amp;lt;code&amp;gt;usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; (als root)&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;mount ~/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen. Dazu müssen im Regelfall keine weiteren Pakete installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mittels WebDAV auf beispielsweise die Nextcloud-Dateien Zugriff zu erhalten, muss man folgendes in die Adressleiste des Dateimanagers eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:27, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3489</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3489"/>
		<updated>2019-07-30T09:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* GnuPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GNU Privacy Guard, auch kurz als GPG bezeichnet&lt;br /&gt;
* Auf einfache Weise Daten verschlüsseln oder signieren.&lt;br /&gt;
* Bietet asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. Bedeutet, ein Schlüsselpaar ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* Der öffentliche Schlüssel ist der Verschlüsselungsschlüssel, der private Schlüssel ist der Entschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
* Der private Schlüssel wird beim Generieren von Signaturen verwendet.&lt;br /&gt;
Das sind zwei gute Gründe, den Schlüssel wie seinen eigenen Augapfel zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit können Sie den Schlüssel der symmetrischen Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel verschlüsseln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man spricht dann bei dem verwendeten öffentlichen Schlüssel auch von einem Schlüsselverschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grafische Benutzeroberfläche bietet der GNU Privacy Assistant (GPA) &lt;br /&gt;
für GNOME das Programm Seahorse, und für KDE wurde KGpg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Windows-Computer in einem solchen Umfeld nicht zur Sicherheitslücke werden, können diese Gpg4win einsetzen, &lt;br /&gt;
das übrigens absolut kompatibel zu den Linux-Versionen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=3488</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=3488"/>
		<updated>2019-07-30T08:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Wozu dient davfs2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlegende Installation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; mkdir /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Mittels vim die /etc/fstab bearbeiten &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /media/nextcloud davfs uid=1000,gid=1000,noauto,user,_netdev,rw 0 0 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt; ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud  mustername &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein&lt;br /&gt;
# &amp;lt;code&amp;gt;usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; (als root)&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;mount ~/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen. Dazu müssen im Regelfall keine weiteren Pakete installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mittels WebDAV auf beispielsweise die Nextcloud-Dateien Zugriff zu erhalten, muss man folgendes in die Adressleiste des Dateimanagers eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:27, 21. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3487</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3487"/>
		<updated>2019-07-29T20:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen.&lt;br /&gt;
* Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3486</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3486"/>
		<updated>2019-07-29T20:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen.&lt;br /&gt;
* Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3485</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3485"/>
		<updated>2019-07-29T20:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen.&lt;br /&gt;
* Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3484</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
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		<updated>2019-07-29T20:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3483</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3483"/>
		<updated>2019-07-29T20:05:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3482</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
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		<updated>2019-07-29T20:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3481</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3481"/>
		<updated>2019-07-29T20:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei wird später näher eingegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei ssh_config.&lt;br /&gt;
* Sie dient der clientseitigen Konfiguration von SSH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/hosts.allow&#039;&#039; und &#039;&#039;/etc/hosts.deny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die beiden Dateien steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; hat Vorrang vor der Datei &#039;&#039;hosts.deny.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch &#039;&#039;hosts.allow&#039;&#039; gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;/etc/nologin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&lt;br /&gt;
* Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&lt;br /&gt;
* In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3480</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3480"/>
		<updated>2019-07-29T19:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
* Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
* Die Verbidung startet ssh. &lt;br /&gt;
* Host-Namen bzw. die IP-Adresse wird angegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend folgt die Eingabe des Kennwortes.&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Wege um sich mit einem alternativen Benutzerkonto anzumelden:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SSH-Verbindung wird von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafische Ausgabe und Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
* Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3479</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3479"/>
		<updated>2019-07-29T19:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
Um eine Verbindung zwischen zwei Linux-Systemen aufzubauen, startet man ssh und übergibt den Host-Namen bzw. die IP-Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend folgt die Eingabe eines Kennwortes:&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man sich nicht mit seinem lokalen Benutzerkonto anmelden, gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die SSH-Verbindung von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grafische Ausgabe und die Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki Artikel zu PuTTy &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3478</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3478"/>
		<updated>2019-07-29T19:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
Um eine Verbindung zwischen zwei Linux-Systemen aufzubauen, startet man ssh und übergibt den Host-Namen bzw. die IP-Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend folgt die Eingabe eines Kennwortes:&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man sich nicht mit seinem lokalen Benutzerkonto anmelden, gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die SSH-Verbindung von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grafische Ausgabe und die Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki Artikel zu PuTTy &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3477</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3477"/>
		<updated>2019-07-29T19:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
Um eine Verbindung zwischen zwei Linux-Systemen aufzubauen, startet man ssh und übergibt den Host-Namen bzw. die IP-Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend folgt die Eingabe eines Kennwortes:&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man sich nicht mit seinem lokalen Benutzerkonto anmelden, gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die SSH-Verbindung von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grafische Ausgabe und die Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki Artikel zu PuTTy &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3476</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3476"/>
		<updated>2019-07-29T19:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Der Authentifizierungsagent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
* Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
* Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde in die Datei &#039;&#039;~/.ssh/authorized_keys&#039;&#039; des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&lt;br /&gt;
* Die Schlüsseldateien befinden sich im Verzeichnis &#039;&#039;~/.ssh&#039;&#039; eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&lt;br /&gt;
* Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&lt;br /&gt;
* Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Authentifizierungsagent==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&lt;br /&gt;
* Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&lt;br /&gt;
* Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtige Optionen sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3475</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3475"/>
		<updated>2019-07-29T19:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Quellenangaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
Um eine Verbindung zwischen zwei Linux-Systemen aufzubauen, startet man ssh und übergibt den Host-Namen bzw. die IP-Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend folgt die Eingabe eines Kennwortes:&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man sich nicht mit seinem lokalen Benutzerkonto anmelden, gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die SSH-Verbindung von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grafische Ausgabe und die Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki Artikel zu PuTTy &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 21:38, 29. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3474</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3474"/>
		<updated>2019-07-29T19:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
Um eine Verbindung zwischen zwei Linux-Systemen aufzubauen, startet man ssh und übergibt den Host-Namen bzw. die IP-Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend folgt die Eingabe eines Kennwortes:&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man sich nicht mit seinem lokalen Benutzerkonto anmelden, gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die SSH-Verbindung von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grafische Ausgabe und die Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki Artikel zu PuTTy &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:48, 17. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3473</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3473"/>
		<updated>2019-07-29T19:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
Um eine Verbindung zwischen zwei Linux-Systemen aufzubauen, startet man ssh und übergibt den Host-Namen bzw. die IP-Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend folgt die Eingabe eines Kennwortes:&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man sich nicht mit seinem lokalen Benutzerkonto anmelden, gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die SSH-Verbindung von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grafische Ausgabe und die Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki Artikel zu PuTTy &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:48, 17. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3472</id>
		<title>LPIC102/110.3 Daten durch Kryptografie schützen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Daten_durch_Kryptografie_sch%C3%BCtzen&amp;diff=3472"/>
		<updated>2019-07-29T19:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* SSH-Konfigurationsdateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SSH Daemon==&lt;br /&gt;
Das Paket openssh-server installiert die serverseitige Komponente von SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Befehle starten unter systemd den SSH Dienst.&lt;br /&gt;
 # systemctl start sshd.service&lt;br /&gt;
 # systemctl enable sshd.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Client==&lt;br /&gt;
Um eine Verbindung zwischen zwei Linux-Systemen aufzubauen, startet man ssh und übergibt den Host-Namen bzw. die IP-Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend folgt die Eingabe eines Kennwortes:&lt;br /&gt;
 $ ssh server&lt;br /&gt;
 root@server&#039;s password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man sich nicht mit seinem lokalen Benutzerkonto anmelden, gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
 $ ssh -l willi server&lt;br /&gt;
 $ ssh willi@server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafische Anwendungen unter X tunneln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die SSH-Verbindung von einem X-Terminal aus mit der zusätzlichen Option -X (großes X) initiiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole des Remote-Systems führt man die Anwendung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user@server:~ $ libreoffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grafische Ausgabe und die Bedienung erfolgt lokal am SSH-Client-Rechner.&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene Verfahren wird als X11-Tunnel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitung anderer Ports durch einen SSH-Tunnel.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel, der Zugriff auf einen Terminalserver im entfernten Netzwerk hinter einem SSH-Server. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IP-Adresse des Terminalservers 192.168.50.10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminalserver lauscht an Port 3389&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*IP des SSH-Server 119.117.63.126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die SSH-Verbindung initiiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh 119.117.63.126 -L 4711:192.168.50.10:3389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Option -L leitet Port 4711 an 192.168.50.10 mit Portnummer 3389 weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verbindungen werden an 192.168.50.10:3389 weitergeleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminal-Dienste-Clients (z. B. remmina) nutzen nun als Ziel localhost:4711&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vom Windows-Computer aus kann mittels PuTTy auf einen Linux-Host zugegriffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuft ein X-Server auf dem Windows-Computer (z. B. Xming oder Cygwin), ist auch das Tunneln von Ports inklusive X11 durchführbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki Artikel zu PuTTy &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[PuTTY - ein freier SSH-Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SSH-Konfigurationsdateien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/sshd_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei sshd_config dient der Konfiguration von sshd, also den SSH-Server.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 22&lt;br /&gt;
 Protocol 2&lt;br /&gt;
 ListenAddress 192.168.0.58&lt;br /&gt;
 PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 HostKey /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sshd verwendet den Standardport 22.&lt;br /&gt;
* Ausschließlich SSH-2-Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Schnittstelle des Rechners: 192.168.0.58&lt;br /&gt;
* Kein login für root.&lt;br /&gt;
* Als Hostkey kommen RSA, ECDSA und Ed25519 in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Authentifizierung mit Schlüsseln und ssh_known_hosts Datei, wird unter [[SSH Authentifizierung mit Schlüsseln]] ein separater Abschnitt gewidmet, weil sie ausdrücklich als Prüfungsthema genannt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_config&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei ssh_config dient der clientseitigen Konfiguration von SSH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
* Clientseitige X11-Weiterleitung oder Passwortauthentifizierung&lt;br /&gt;
* RSA-Authentifizierung aktiv&lt;br /&gt;
* Standardport für ausgehende Verbindungen festlegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Optionsnamen innerhalb dieser Datei sind ansonsten selbsterklärend oder in der Manpage nachzuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG! Die beiden gerade besprochenen Dateien kann man aufgrund ihrer Namensähnlichkeit schnell verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny steuern wie die oben beschriebenen Dateien, den Zugriff auf SSH.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Prüfung:&lt;br /&gt;
Die Datei hosts.allow hat Vorrang vor der Datei hosts.deny.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird einem Host der Zugriff auf SSH durch hosts.allow gewährt, kann das durch keinen Eintrag in hosts.deny zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/nologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstellen einer leeren Datei namens /etc/nologin lässt sich der Zugriff auf SSH verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur root kann sich dann noch am System anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Datei kann auch eine Nachricht an Benutzer hinterlassen werden die sich lokal anmelden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen OpenSSH-2-Client grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* die Rolle von OpenSSH-2-Rechnerschlüsseln verstehen&lt;br /&gt;
* GnuPG grundlegend konfigurieren und verwenden&lt;br /&gt;
* GPG verwenden um Dateien zu verschlüsseln, entschlüsseln, signieren und zu überprüfen&lt;br /&gt;
* SSH-Port-Tunnel (auch X11-Tunnel) verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ssh&lt;br /&gt;
* ssh-keygen&lt;br /&gt;
* ssh-agent&lt;br /&gt;
* ssh-add&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_rsa und id_rsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_dsa und id_dsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ecdsa und id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/id_ed25519 und id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_dsa_key und ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key und ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
* /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key und ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
* ~/.ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
* ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
* gpg&lt;br /&gt;
* gpg-agent&lt;br /&gt;
* ~/.gnupg/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellenangaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Meikschwalm|Meikschwalm]] ([[Benutzer Diskussion:Meikschwalm|Diskussion]]) 11:48, 17. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3471</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3471"/>
		<updated>2019-07-29T19:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Der Authentifizierungsagent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
* Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
* Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde in die Datei &#039;&#039;~/.ssh/authorized_keys&#039;&#039; des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&lt;br /&gt;
* Die Schlüsseldateien befinden sich im Verzeichnis &#039;&#039;~/.ssh&#039;&#039; eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&lt;br /&gt;
* Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&lt;br /&gt;
* Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Authentifizierungsagent==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&lt;br /&gt;
* Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&lt;br /&gt;
* Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtige Optionen sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3470</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3470"/>
		<updated>2019-07-29T19:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Der Authentifizierungsagent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
* Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
* Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde in die Datei &#039;&#039;~/.ssh/authorized_keys&#039;&#039; des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&lt;br /&gt;
* Die Schlüsseldateien befinden sich im Verzeichnis &#039;&#039;~/.ssh&#039;&#039; eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&lt;br /&gt;
* Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&lt;br /&gt;
* Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Authentifizierungsagent==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&lt;br /&gt;
* Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&lt;br /&gt;
* Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtige Optionen sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3469</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3469"/>
		<updated>2019-07-29T19:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
* Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
* Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde in die Datei &#039;&#039;~/.ssh/authorized_keys&#039;&#039; des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&lt;br /&gt;
* Die Schlüsseldateien befinden sich im Verzeichnis &#039;&#039;~/.ssh&#039;&#039; eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&lt;br /&gt;
* Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&lt;br /&gt;
* Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&lt;br /&gt;
* Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&lt;br /&gt;
* Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtige Optionen sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3468</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3468"/>
		<updated>2019-07-29T19:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
* Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
* Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel wurde in die Datei &#039;&#039;~/.ssh/authorized_keys&#039;&#039; des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&lt;br /&gt;
* Die Schlüsseldateien befinden sich im Verzeichnis &#039;&#039;~/.ssh&#039;&#039; eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&lt;br /&gt;
* Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&lt;br /&gt;
* Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&lt;br /&gt;
* Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&lt;br /&gt;
* Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtige Optionen sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3467</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3467"/>
		<updated>2019-07-29T19:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung der Server mit Schlüsseln==&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Benutzereingaben fett gedruckt.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3466</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3466"/>
		<updated>2019-07-29T19:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Authentifizierung der Server mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben am Client.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Benutzereingaben fett gedruckt.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3465</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3465"/>
		<updated>2019-07-29T19:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* /etc/ssh/ssh_known_hosts */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Datei &#039;&#039;/etc/ssh/ssh_known_hosts&#039;&#039; macht nichts anderes als die Datei &#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039; für jeden Benutzer, nur eben zentralisiert.&lt;br /&gt;
==Hostkeys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
* Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationsdatei dazu ist &#039;&#039;sshd_config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&lt;br /&gt;
* Optional die Pfadangabe des Users angeben.&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;–t&#039;&#039; legt den Typ des Schlüssels fest.&lt;br /&gt;
* Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&lt;br /&gt;
* Benutzereingaben fett gedruckt.&lt;br /&gt;
* Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generierte Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key.pub&#039;&#039; enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&lt;br /&gt;
* Dieser lässt sich an Clients verteilen.&lt;br /&gt;
* Datei &#039;&#039;ssh_host_rsa_key&#039;&#039; enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich &#039;&#039;ssh&#039;&#039; oder &#039;&#039;scp&#039;&#039; in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels &#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3464</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3464"/>
		<updated>2019-07-29T19:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Authentifizierung der Server mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/ssh/ssh_known_hosts==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Datei macht nichts anderes als die Datei ~/.ssh/known_hosts für jeden Benutzer, nur eben zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hostkeys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei dazu ist sshd_config.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optional die Pfadangabe des Users angeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option –t legt den Typ des Schlüssels fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benutzereingaben fett gedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generierte Datei ssh_host_rsa_key.pub enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt sich an Clients verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei ssh_host_rsa_key enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich ssh oder scp in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels ssh-keygen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3463</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3463"/>
		<updated>2019-07-29T19:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Authentifizierung der Server mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
* Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/ssh/ssh_known_hosts==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Datei macht nichts anderes als die Datei ~/.ssh/known_hosts für jeden Benutzer, nur eben zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hostkeys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei dazu ist sshd_config.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optional die Pfadangabe des Users angeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option –t legt den Typ des Schlüssels fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benutzereingaben fett gedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generierte Datei ssh_host_rsa_key.pub enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt sich an Clients verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei ssh_host_rsa_key enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich ssh oder scp in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels ssh-keygen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3462</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3462"/>
		<updated>2019-07-29T19:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Authentifizierung der Server mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039; des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/ssh/ssh_known_hosts==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Datei macht nichts anderes als die Datei ~/.ssh/known_hosts für jeden Benutzer, nur eben zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hostkeys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei dazu ist sshd_config.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optional die Pfadangabe des Users angeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option –t legt den Typ des Schlüssels fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benutzereingaben fett gedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generierte Datei ssh_host_rsa_key.pub enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt sich an Clients verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei ssh_host_rsa_key enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich ssh oder scp in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels ssh-keygen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3461</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3461"/>
		<updated>2019-07-29T18:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Authentifizierung der Server mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
* Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei &#039;&#039;~./ssh/known_hosts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
* Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/ssh/ssh_known_hosts==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Datei macht nichts anderes als die Datei ~/.ssh/known_hosts für jeden Benutzer, nur eben zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hostkeys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei dazu ist sshd_config.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optional die Pfadangabe des Users angeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option –t legt den Typ des Schlüssels fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benutzereingaben fett gedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generierte Datei ssh_host_rsa_key.pub enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt sich an Clients verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei ssh_host_rsa_key enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich ssh oder scp in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels ssh-keygen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3458</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3458"/>
		<updated>2019-07-29T11:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: Meikschwalm verschob die Seite Schlüsselerstellung mit GnuPG nach 110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNU Privacy Guard, auch kurz als GPG bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einfache Weise Daten verschlüsseln oder signieren.&lt;br /&gt;
Bietet asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. Bedeutet, ein Schlüsselpaar ist erforderlich.&lt;br /&gt;
Der öffentliche Schlüssel ist der Verschlüsselungsschlüssel, der private Schlüssel ist der Entschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
Der private Schlüssel wird beim Generieren von Signaturen verwendet.&lt;br /&gt;
Das sind zwei gute Gründe, den Schlüssel wie seinen eigenen Augapfel zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit können Sie den Schlüssel der symmetrischen Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel verschlüsseln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man spricht dann bei dem verwendeten öffentlichen Schlüssel auch von einem Schlüsselverschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grafische Benutzeroberfläche bietet der GNU Privacy Assistant (GPA) &lt;br /&gt;
für GNOME das Programm Seahorse, und für KDE wurde KGpg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Windows-Computer in einem solchen Umfeld nicht zur Sicherheitslücke werden, können diese Gpg4win einsetzen, &lt;br /&gt;
das übrigens absolut kompatibel zu den Linux-Versionen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3457</id>
		<title>LPIC102/110.3 Schlüsselerstellung mit GnuPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_Schl%C3%BCsselerstellung_mit_GnuPG&amp;diff=3457"/>
		<updated>2019-07-29T11:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: Die Seite wurde neu angelegt: „===GnuPG===   GNU Privacy Guard, auch kurz als GPG bezeichnet  Auf einfache Weise Daten verschlüsseln oder signieren. Bietet asymmetrisches Verschlüsselungsv…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNU Privacy Guard, auch kurz als GPG bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einfache Weise Daten verschlüsseln oder signieren.&lt;br /&gt;
Bietet asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. Bedeutet, ein Schlüsselpaar ist erforderlich.&lt;br /&gt;
Der öffentliche Schlüssel ist der Verschlüsselungsschlüssel, der private Schlüssel ist der Entschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
Der private Schlüssel wird beim Generieren von Signaturen verwendet.&lt;br /&gt;
Das sind zwei gute Gründe, den Schlüssel wie seinen eigenen Augapfel zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit können Sie den Schlüssel der symmetrischen Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel verschlüsseln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man spricht dann bei dem verwendeten öffentlichen Schlüssel auch von einem Schlüsselverschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grafische Benutzeroberfläche bietet der GNU Privacy Assistant (GPA) &lt;br /&gt;
für GNOME das Programm Seahorse, und für KDE wurde KGpg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Windows-Computer in einem solchen Umfeld nicht zur Sicherheitslücke werden, können diese Gpg4win einsetzen, &lt;br /&gt;
das übrigens absolut kompatibel zu den Linux-Versionen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3456</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3456"/>
		<updated>2019-07-29T11:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* GnuPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei ~./ssh/known_hosts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/ssh/ssh_known_hosts==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Datei macht nichts anderes als die Datei ~/.ssh/known_hosts für jeden Benutzer, nur eben zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hostkeys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei dazu ist sshd_config.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optional die Pfadangabe des Users angeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option –t legt den Typ des Schlüssels fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benutzereingaben fett gedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generierte Datei ssh_host_rsa_key.pub enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt sich an Clients verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei ssh_host_rsa_key enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich ssh oder scp in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels ssh-keygen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3455</id>
		<title>LPIC102/110.3 SSH Authentifizierung mit Schlüsseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/110.3_SSH_Authentifizierung_mit_Schl%C3%BCsseln&amp;diff=3455"/>
		<updated>2019-07-29T11:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meikschwalm: /* Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vorführung presentationsrechner überträgt schlüssel zu meik rechner und hinterlegt seinen privatkey danach profil erstellung in konsole um einfache handhabung zu zeigen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentifizierung der Server mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
Server authentifiziert sich am Client mit seinem Hostkey.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Ziel-Host dem Client noch nicht bekannt, erfolgt eine Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Meldung erscheint auch der Fingerprint des Hostkeys:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [root@scientific /]# ssh uvm1.nwa-net.de&lt;br /&gt;
 The authenticity of host&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de (176.95.26.236)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:c8:db:4a:6f:99:7a:e9:9d:ca:82:c7:36:99:ac:14:c9.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigt man mit yes, wird der Hostkey des Servers in die Datei ~./ssh/known_hosts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Benutzers eingetragen und die Verbindung hergestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei späteren Anmeldungen entfällt entsprechend die Warnmeldung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Kommando zeigt eine Liste der bekannten Hosts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -l -f ~/.ssh/known_hosts&lt;br /&gt;
 256 SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ&lt;br /&gt;
 user,192.168.178.2 (ECDSA)&lt;br /&gt;
 256 SHA256:TbVCtl6TJHAHacrTdwh9gqzvx8fB5bzhi1lL/ByFbYE&lt;br /&gt;
 uvm1.nwa-net.de,176.95.26.236 (ECDSA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändert sich der Schlüssel eines Zielsystems, erfolgt die Warnmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh scientific&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @&lt;br /&gt;
 @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@&lt;br /&gt;
 IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!&lt;br /&gt;
 Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!&lt;br /&gt;
 It is also possible that a host key has just been changed.&lt;br /&gt;
 The fingerprint for the ECDSA key sent by the remote host is&lt;br /&gt;
 SHA256:r+9OEu2EM5ubr0P5wl4lLgUo5n/8/AkX2exIiPqQ9rs.&lt;br /&gt;
 Please contact your system administrator.&lt;br /&gt;
 Add correct host key in /root/.ssh/known_hosts to get rid of this message.&lt;br /&gt;
 Offending ECDSA key in /root/.ssh/known_hosts:15&lt;br /&gt;
 ECDSA host key for scientific has changed and you have requested strict checking.&lt;br /&gt;
 Host key verification failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um keine echte man-in-the-middle-attack handelt, entfernt man mithilfe eines Editors den veralteten Schlüssel aus der known_hosts-Datei und baut die Verbindung erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/ssh/ssh_known_hosts==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Datei macht nichts anderes als die Datei ~/.ssh/known_hosts für jeden Benutzer, nur eben zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hostkeys===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSSH erstellt in der Regel automatisch Hostkeys.&lt;br /&gt;
Sie dienen der Authentifizierung zwischen Server und Clientcomputer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_dsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ecdsa_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_ed25519_key.pub&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Dateierweiterung = privater Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Erweiterung .pub = öffentlicher (public) Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei dazu ist sshd_config.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu den einzelnen Schlüsseldateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DSA: veraltet, bekannte Schwächen, wird nicht mehr unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ECDSA: Momentan Standard bei Linux-Distributionen, kleinere Schlüsselgrößen als etwa RSA, Verdacht die gleichen Schwächen aufzuweisen wie DSA. &lt;br /&gt;
* RSA: etablierter Standard, überall unterstützt, existiert seit 1977.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ed25519: ähnelt technisch ECDSA, weist jedoch nicht dieselbe Schwäche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird von sehr neuen SSH-Versionen unterstützt, empfiehlt sich daher nicht als Standalone-Lösung, wenn man auch ältere Clientsysteme im Einsatz hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-keygen&#039;&#039; generiert neue Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optional die Pfadangabe des Users angeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option –t legt den Typ des Schlüssels fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen rsa, dsa, ecdsa und ed25519.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstellen eines neuen Schlüsselpaares für RSA.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benutzereingaben fett gedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine passphrase verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private rsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key&lt;br /&gt;
 /etc/ssh/ssh_host_rsa_key already exists.&lt;br /&gt;
 Overwrite (y/n)? y&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:zinmLbZLTBxcCOWN52QBDniQVAE9GfD/MuuQHzk3QQ4 root@scientific&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generierte Datei ssh_host_rsa_key.pub enthält den öffentlichen Schlüssel des Systems.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt sich an Clients verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei ssh_host_rsa_key enthält privaten Schlüssel des Servers (geheim halten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Kommandos können vom Clientsystem verwendet werden um den öffentlichen Schlüssel zu importieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # scp scientific:/etc/ssh/ssh_host_rsa_key.pub ./&lt;br /&gt;
 # cat ssh_host_rsa_key.pub &amp;gt;&amp;gt; /etc/ssh/ssh_known_hosts&lt;br /&gt;
 # rm ssh_host_rsa_key.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerauthentifizierung mit Schlüsseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostkeys können auch zur Authentifizierung von Benutzern verwendet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzichtet man auf ein Passwortes, lassen sich ssh oder scp in Skripten z. B. für Backups zu verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung der Schlüssel ebenfalls mittels ssh-keygen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel werden automatisch an der richtigen Stelle abgelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-keygen -t ecdsa&lt;br /&gt;
 Generating public/private ecdsa key pair.&lt;br /&gt;
 Enter file in which to save the key (/home/harald/.ssh/id_ecdsa):&lt;br /&gt;
 Enter passphrase (empty for no passphrase):&lt;br /&gt;
 Enter same passphrase again:&lt;br /&gt;
 Your identification has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.&lt;br /&gt;
 Your public key has been saved in /home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub.&lt;br /&gt;
 The key fingerprint is:&lt;br /&gt;
 SHA256:Br+8SdXitm/XnUmqVQB1/+aO0HkJKsrbAjzvTwV8FNI user@10.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde ohne passphrase erstellt und muss jetzt auf die Zielsysteme verteilt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür verwendet man das komfortable Tool &#039;&#039;ssh-copy-id&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh-copy-id user&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: Source of key(s) to be installed:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;/home/harald/.ssh/id_ecdsa.pub&amp;quot;&lt;br /&gt;
 The authenticity of host &#039;archangel (192.168.178.2)&#039; can&#039;t be established.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is SHA256:VOrsAcZc//9EiAATV2DfSN2jHONQBEuJpyrmW+Q3CWQ.&lt;br /&gt;
 ECDSA key fingerprint is MD5:8d:28:e5:f1:3b:e2:fd:69:cf:28:d9:06:5e:30:f3:30.&lt;br /&gt;
 Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: attempting to log in with the new key(s),&lt;br /&gt;
 to filter out any that are already installed&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ssh-copy-id: INFO: 1 key(s) remain to be installed -- if you are&lt;br /&gt;
 prompted now it is to install the new keys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel wurde in die Datei ~/.ssh/authorized_keys des Zielsystems (user) eingetragen und muss nun bei weiteren Anmeldungen nicht mehr angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen der Benutzerschlüssel und Serverschlüssel sind Prüfungsrelevant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie befinden sich allesamt im Verzeichnis ~/.ssh eines Benutzers und lauten auf diese Dateinamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 id_rsa&lt;br /&gt;
 id_rsa.pub&lt;br /&gt;
 id_dsa&lt;br /&gt;
 id_dsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ecdsa&lt;br /&gt;
 id_ecdsa.pub&lt;br /&gt;
 id_ed25519&lt;br /&gt;
 id_ed25519.pub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateinamen zu den Schlüsseln sind im Unterkapitel Hostkeys beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Authentifizierung wird nur ein Schlüsselpaar benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Server und Client Schlüsseltyp müssen natürlich identisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Authentifizierungsagent===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSH-Agent ist eine weitere Möglichkeit ohne Passwörter Authentifizierungen auszuführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich mehrere Schlüssel für einen Benutzer verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür muss er bei der Startphase von X ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ssh-add&#039;&#039; kann dem SSH-Agent Schlüssel hinzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Optionen sucht das Programm automatisch nach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa, ~/.ssh/id_ecdsa, ~/.ssh/id_ed25519 und ~/.ssh/identity.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -l – listet die Fingerabdrücke der verfügbaren Schlüssel auf.&lt;br /&gt;
 -d – entfernt einen einzelnen (angegebenen) Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -D – entfernt alle Schlüssel vom Agenten.&lt;br /&gt;
 -s – liest Schlüssel von einer Smartcard.&lt;br /&gt;
 -e – entfernt Schlüssel der Smartcard.&lt;br /&gt;
 -x – sperrt den Agenten (mit Passwortschutz).&lt;br /&gt;
 -X – entsperrt den Agenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===GnuPG=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNU Privacy Guard, auch kurz als GPG bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einfache Weise Daten verschlüsseln oder signieren.&lt;br /&gt;
Bietet asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. Bedeutet, ein Schlüsselpaar ist erforderlich.&lt;br /&gt;
Der öffentliche Schlüssel ist der Verschlüsselungsschlüssel, der private Schlüssel ist der Entschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
Der private Schlüssel wird beim Generieren von Signaturen verwendet.&lt;br /&gt;
Das sind zwei gute Gründe, den Schlüssel wie seinen eigenen Augapfel zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit können Sie den Schlüssel der symmetrischen Verschlüsselung anschließend mit einem asymmetrischen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlüssel verschlüsseln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man spricht dann bei dem verwendeten öffentlichen Schlüssel auch von einem Schlüsselverschlüsselungsschlüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grafische Benutzeroberfläche bietet der GNU Privacy Assistant (GPA) &lt;br /&gt;
für GNOME das Programm Seahorse, und für KDE wurde KGpg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Windows-Computer in einem solchen Umfeld nicht zur Sicherheitslücke werden, können diese Gpg4win einsetzen, &lt;br /&gt;
das übrigens absolut kompatibel zu den Linux-Versionen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meikschwalm</name></author>
	</entry>
</feed>