<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.foxtom.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=OthmanAldaood</id>
	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.foxtom.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=OthmanAldaood"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/OthmanAldaood"/>
	<updated>2026-07-28T03:07:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.46.0</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15802</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15802"/>
		<updated>2020-09-09T09:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* X */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X root@localhost &lt;br /&gt;
 root@localhost&#039;s password: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # wireshark&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 2001::a44d:a161:1a33:c64d/64 scope global dynamic noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft 86399sec preferred_lft 14399sec&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivität beobachten ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15801</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15801"/>
		<updated>2020-09-09T09:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Wireshark starten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X root@localhost &lt;br /&gt;
 root@localhost&#039;s password: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # wireshark&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 2001::a44d:a161:1a33:c64d/64 scope global dynamic noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft 86399sec preferred_lft 14399sec&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15800</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15800"/>
		<updated>2020-09-09T09:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Wireshark starten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X root@localhost &lt;br /&gt;
 root@localhost&#039;s password: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # wireshark&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 2001::a44d:a161:1a33:c64d/64 scope global dynamic noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft 86399sec preferred_lft 14399sec&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15799</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15799"/>
		<updated>2020-09-09T09:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Wireshark starten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X root@localhost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@localhost&#039;s password: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Linux PC12 5.7.0-3-amd64 #1 SMP Debian 5.7.17-1 (2020-08-23) x86_64&lt;br /&gt;
 The programs included with the Debian GNU/Linux system are free software;&lt;br /&gt;
 the exact distribution terms for each program are described in the&lt;br /&gt;
 individual files in /usr/share/doc/*/copyright.&lt;br /&gt;
 Debian GNU/Linux comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY, to the extent&lt;br /&gt;
 permitted by applicable law.&lt;br /&gt;
 Last login: Wed Sep  9 11:10:40 2020 from ::1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # wireshark&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 2001::a44d:a161:1a33:c64d/64 scope global dynamic noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft 86399sec preferred_lft 14399sec&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15798</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15798"/>
		<updated>2020-09-09T09:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Wireshark starten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X root@localhost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@localhost&#039;s password: &lt;br /&gt;
 Linux PC12 5.7.0-3-amd64 #1 SMP Debian 5.7.17-1 (2020-08-23) x86_64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 The programs included with the Debian GNU/Linux system are free software;&lt;br /&gt;
 the exact distribution terms for each program are described in the&lt;br /&gt;
 individual files in /usr/share/doc/*/copyright.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Debian GNU/Linux comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY, to the extent&lt;br /&gt;
 permitted by applicable law.&lt;br /&gt;
 Last login: Wed Sep  9 11:10:40 2020 from ::1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # wireshark&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 2001::a44d:a161:1a33:c64d/64 scope global dynamic noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft 86399sec preferred_lft 14399sec&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15797</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15797"/>
		<updated>2020-09-09T09:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Wireshark starten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ssh -X root@localhost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@localhost&#039;s password: &lt;br /&gt;
Linux PC12 5.7.0-3-amd64 #1 SMP Debian 5.7.17-1 (2020-08-23) x86_64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The programs included with the Debian GNU/Linux system are free software;&lt;br /&gt;
the exact distribution terms for each program are described in the&lt;br /&gt;
individual files in /usr/share/doc/*/copyright.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debian GNU/Linux comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY, to the extent&lt;br /&gt;
permitted by applicable law.&lt;br /&gt;
Last login: Wed Sep  9 11:10:40 2020 from ::1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@PC12:~# wireshark&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 2001::a44d:a161:1a33:c64d/64 scope global dynamic noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft 86399sec preferred_lft 14399sec&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15796</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15796"/>
		<updated>2020-09-09T09:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface hochfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 2001::a44d:a161:1a33:c64d/64 scope global dynamic noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft 86399sec preferred_lft 14399sec&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15795</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15795"/>
		<updated>2020-09-09T09:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15794</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15794"/>
		<updated>2020-09-09T09:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
  # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;DOWN&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.1.106/24 brd 192.168.1.255 scope global dynamic noprefixroute enp2s0&lt;br /&gt;
       valid_lft 4826sec preferred_lft 4826sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15793</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15793"/>
		<updated>2020-09-09T09:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip --color a&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15792</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15792"/>
		<updated>2020-09-09T09:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip link set down dev enp2s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip --color a&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  1: lo: &amp;lt;LOOPBACK,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00&lt;br /&gt;
    inet 127.0.0.1/8 scope host lo&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 ::1/128 scope host &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state &#039;&#039;&#039;UP&#039;&#039;&#039; group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15791</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15791"/>
		<updated>2020-09-09T09:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 root@PC12:~# ip link set up dev enp2s0&lt;br /&gt;
 root@PC12:~# &lt;br /&gt;
 root@PC12:~# ip --color a&lt;br /&gt;
  1: lo: &amp;lt;LOOPBACK,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00&lt;br /&gt;
    inet 127.0.0.1/8 scope host lo&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 ::1/128 scope host &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
  2: enp2s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 74:27:ea:e1:b2:b4 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::99d7:66e5:331d:9449/64 scope link noprefixroute &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15788</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15788"/>
		<updated>2020-09-09T09:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Ablaufverfolgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Ziel ist eine komplette Aufzeichnung Autoconfiguration mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|Ip link set down dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15787</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15787"/>
		<updated>2020-09-09T09:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* X */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|Ip link set down dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireshark starten  ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15786</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15786"/>
		<updated>2020-09-09T09:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* X */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|Ip link set down dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interface hochfahren ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15785</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15785"/>
		<updated>2020-09-09T09:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* X */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|Ip link set down dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15783</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15783"/>
		<updated>2020-09-09T09:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* X */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|Ip link set down dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15782</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15782"/>
		<updated>2020-09-09T09:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|Ip link set down dev enp2s0.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15781</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15781"/>
		<updated>2020-09-09T09:28:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* X */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15780</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15780"/>
		<updated>2020-09-09T09:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* X */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set up dev enp2s0.png|mini|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15778</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15778"/>
		<updated>2020-09-09T09:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15777</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15777"/>
		<updated>2020-09-09T09:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Interface herunterfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ip link set down dev enp2s0.png|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15760</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15760"/>
		<updated>2020-09-09T09:08:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Autoconfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SLAAC&#039;&#039;&#039; (Stateless Address Autoconfiguration) ist die automatische Konfiguration von IPv6-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentliche Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
## Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
## diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
# Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
# Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
# Wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Dir Duplicate Address Detection besteht aus mehrere Neighbor Solicitations&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte, ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
* Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
* Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablaufverfolgung ==&lt;br /&gt;
* Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.&lt;br /&gt;
* Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interface herunterfahren===&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
 # &#039;&#039;&#039;ip addr show dev enp1s0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15670</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15670"/>
		<updated>2020-09-08T09:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Autoconfiguration mitschneiden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration mitschneiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu öffnen wir ein root-Terminal auf lynx und fahren das Interface enp1s0 herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wireshark können wir bereits Aktivität beobachten. Wir warten den Abschluss der Konfiguration ab, sie ist erfolgreich verlaufen wenn wir Adressen mit den Parametern scope global und dynamic sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@R3:~# ip addr show dev enp1s0 &lt;br /&gt;
 2: enp1s0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000&lt;br /&gt;
    link/ether 50:3e:aa:1f:63:81 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 10.30.1.1/24 brd 10.30.1.255 scope global enp1s0&lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::523e:aaff:fe1f:6381/64 scope link &lt;br /&gt;
       valid_lft forever preferred_lft forever&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15669</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15669"/>
		<updated>2020-09-08T09:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Autoconfiguration mitschneiden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration mitschneiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu öffnen wir ein root-Terminal auf lynx und fahren das Interface enp1s0 herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir Wireshark und lassen ihn auf dem PseudoInterface any lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fahren wir enp1s0 wieder hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ip link set up dev enp1s0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15668</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15668"/>
		<updated>2020-09-08T09:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Autoconfiguration mitschneiden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration mitschneiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu öffnen wir ein root-Terminal auf lynx und fahren das Interface enp1s0 herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ip link set down dev enp1s0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15667</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15667"/>
		<updated>2020-09-08T09:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Autoconfiguration mitschneiden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration mitschneiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu öffnen wir ein root-Terminal auf lynx und fahren das Interface enp1s0 herunter:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15666</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15666"/>
		<updated>2020-09-08T09:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration mitschneiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden versuchen eine komplette Autoconfiguration von lynx mit Wireshark aufzufangen.Vom Hochfahren des Interfaces bis zu seiner endgültigen Konfiguration.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15665</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15665"/>
		<updated>2020-09-08T09:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Duplicate Address Detection */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
Jede Adresse hat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15663</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15663"/>
		<updated>2020-09-08T09:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Duplicate Address Detection */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann eine Adresse als eindeutig gilt, hängt von den Parametern der jeweiligen Implementierung ab. &lt;br /&gt;
Jede Adressehat anfangs den Status tentative (probeweise).&lt;br /&gt;
Erst wenn die Duplicate Address Detection vollständig durchlaufen wurde, und keine Anzeichen darauf schließen lassen, dass die Adresse bereits in Benutzung ist, wird die Adresse valid (gültig).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15662</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15662"/>
		<updated>2020-09-08T09:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Duplicate Address Detection */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;br /&gt;
Hinter der Duplicate Address Detection verbergen sich eigentlich mehrere Neighbor Solicitations:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Node feststellen möchte,ob eine Adresse schon von einem anderen Node genutzt wird,dann versucht er die zugehörige Linklayer Address aufzulösen.&lt;br /&gt;
* Bleibt eine Antwort aus, benutzt offensichtlich kein anderer Node auf dem Link die überprüfte Adresse.&lt;br /&gt;
* Um Fehlschlüsse aufgrund von Paketverlusten zu vermeiden, sollen mehrere Neighbor Solicitations verschickt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15660</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15660"/>
		<updated>2020-09-08T09:04:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplicate Address Detection ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15659</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15659"/>
		<updated>2020-09-08T09:03:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Prinzipieller Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;br /&gt;
* Der Router verschickt das angeforderte Router Advertisement,welches alle konfigurationsrelevanten Daten enthält.&lt;br /&gt;
* Daraufhin führt der Host die Konfiguration des Interfaces durch und prüft die Eindeutigkeit der selbst erzeugten Adressen.&lt;br /&gt;
* Erst wenn diese Eindeutigkeit angenommen werden kann, ist die Konfiguration des Interfaces vollständig und gilt als beendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15658</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15658"/>
		<updated>2020-09-08T09:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15657</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15657"/>
		<updated>2020-09-08T09:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 == Prinzipieller Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ersten Schritt macht der Host, indem er mittels Router Solicitation nach einem Router Advertisement fragt.&lt;br /&gt;
* Alternativ könnte er auch ein periodisches Router Advertisement abwarten.&lt;br /&gt;
* diese Geduld beobachtet man aber eher selten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15656</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15656"/>
		<updated>2020-09-08T08:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoconfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SLAAC ist Bestandteil der Autoconfiguration, die drei wesentli-&lt;br /&gt;
che Aufgaben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer Link-local Address.&lt;br /&gt;
* Durchführen der Stateless Address Autoconfiguration.&lt;br /&gt;
* Sicherstellen der Eindeutigkeit der generierten Adressen (Duplicate Address Detection)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15655</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15655"/>
		<updated>2020-09-08T08:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links. &lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip SLAAC.png|Prinzip SLAAC.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:Prinzip_SLAAC.png&amp;diff=15654</id>
		<title>Datei:Prinzip SLAAC.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:Prinzip_SLAAC.png&amp;diff=15654"/>
		<updated>2020-09-08T08:55:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SLAAC&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15653</id>
		<title>IPv6/Stateless Address Autoconfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Stateless_Address_Autoconfiguration&amp;diff=15653"/>
		<updated>2020-09-08T07:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: Die Seite wurde neu angelegt: „== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) == Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient der automatischen Konfiguration von Adressen und R…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ==&lt;br /&gt;
Die Stateless Address Autoconfiguration, kurz SLAAC, dient&lt;br /&gt;
der automatischen Konfiguration von Adressen und Routen&lt;br /&gt;
der Hosts am Link.&lt;br /&gt;
Damit reduziert IPv6 als Protokoll die Abhängigkeit von dritten Komponenten zur Organisation des&lt;br /&gt;
Links.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15572</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15572"/>
		<updated>2020-09-07T07:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* = Router Konfigurieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== IPv6-Routing  ==&lt;br /&gt;
=== IPv6-Forwarding aktivieren ===&lt;br /&gt;
/etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung übernehmen===&lt;br /&gt;
 # sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetz zuweisen === &lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces anpassen&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2020:fa19::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen übernehmen ===&lt;br /&gt;
 # systemctl restart networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen prüfen ===&lt;br /&gt;
 # ip a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Router Advertisement  ==&lt;br /&gt;
Ein IPv6-Router verteilt sein Präfix im lokalen Netzwerk mit Hilfe von Advertisements. &lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2020:fa19::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  AdvSendAdvert on;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebt an,dass der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AdvLinkMTU 1280   || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  MaxRtrAdvInterval 120;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  prefix 2001:db8::/64 { };  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AdvSourceLLAddress on;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die MAC-Adresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Router Konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl enable radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15571</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15571"/>
		<updated>2020-09-07T07:34:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== IPv6-Routing  ==&lt;br /&gt;
=== IPv6-Forwarding aktivieren ===&lt;br /&gt;
/etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung übernehmen===&lt;br /&gt;
 # sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetz zuweisen === &lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces anpassen&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2020:fa19::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen übernehmen ===&lt;br /&gt;
 # systemctl restart networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen prüfen ===&lt;br /&gt;
 # ip a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Router Advertisement  ==&lt;br /&gt;
Ein IPv6-Router verteilt sein Präfix im lokalen Netzwerk mit Hilfe von Advertisements. &lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2020:fa19::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  AdvSendAdvert on;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebt an,dass der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AdvLinkMTU 1280   || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  MaxRtrAdvInterval 120;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  prefix 2001:db8::/64 { };  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AdvSourceLLAddress on;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die MAC-Adresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Router Konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl enable radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15569</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15569"/>
		<updated>2020-09-07T07:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== IPv6-Routing  ==&lt;br /&gt;
=== IPv6-Forwarding aktivieren ===&lt;br /&gt;
/etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung übernehmen===&lt;br /&gt;
 # sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetz zuweisen === &lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces anpassen&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2020:fa19::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen übernehmen ===&lt;br /&gt;
 # systemctl restart networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen prüfen ===&lt;br /&gt;
 # ip a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Router Advertisement  ==&lt;br /&gt;
Ein IPv6-Router verteilt sein Präfix im lokalen Netzwerk mit Hilfe von Advertisements. &lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2020:fa19::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  AdvSendAdvert on;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AdvLinkMTU 1280   || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  MaxRtrAdvInterval 120;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  prefix 2001:db8::/64 { };  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AdvSourceLLAddress on;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die Verbindungsschichtadresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15568</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15568"/>
		<updated>2020-09-07T07:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== IPv6-Routing  ==&lt;br /&gt;
=== IPv6-Forwarding aktivieren ===&lt;br /&gt;
/etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung übernehmen===&lt;br /&gt;
 # sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetz zuweisen === &lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces anpassen&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2020:fa19::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen übernehmen ===&lt;br /&gt;
 # systemctl restart networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen prüfen ===&lt;br /&gt;
 # ip a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Router Advertisement  ==&lt;br /&gt;
Ein IPv6-Router verteilt sein Präfix im lokalen Netzwerk mit Hilfe von Advertisements. &lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2020:fa19::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; MaxRtrAdvInterval 120; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; prefix 2001:db8::/64 { }; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvSourceLLAddress on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die Verbindungsschichtadresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15300</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15300"/>
		<updated>2020-09-02T11:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Subnetz zuweisen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Routing unter IPv6 ist nahezu identisch mit dem IPv4-Routing unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR). &lt;br /&gt;
* Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Adressen um 128-Bit-IPv6-Adressen anstelle von 32-Bit-IPv4-Adressen handelt. &lt;br /&gt;
* Bei sehr einfachen Erweiterungen können alle IPv4-Routing-Algorithmen, z. B. OSPF, RIP, IDRP und IS-IS, zum Routen von IPv6 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Routing  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst muss das IPv6-Forwarding aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu muss die Konfigurationsdatei geändert /etc/sysctl.conf geändert werden:&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden empfiehlt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetz zuweisen === &lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces anpassen&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2020:fa19::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen übernehmen ===&lt;br /&gt;
 # systemctl restart Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen prüfen ===&lt;br /&gt;
 # ip a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Router Advertisement  ==&lt;br /&gt;
Ein IPv6-Router verteilt sein Präfix im lokalen Netzwerk mit Hilfe von Advertisements. &lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2020:fa19::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; MaxRtrAdvInterval 120; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; prefix 2001:db8::/64 { }; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvSourceLLAddress on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die Verbindungsschichtadresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15299</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15299"/>
		<updated>2020-09-02T11:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Routing unter IPv6 ist nahezu identisch mit dem IPv4-Routing unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR). &lt;br /&gt;
* Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Adressen um 128-Bit-IPv6-Adressen anstelle von 32-Bit-IPv4-Adressen handelt. &lt;br /&gt;
* Bei sehr einfachen Erweiterungen können alle IPv4-Routing-Algorithmen, z. B. OSPF, RIP, IDRP und IS-IS, zum Routen von IPv6 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Routing  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst muss das IPv6-Forwarding aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu muss die Konfigurationsdatei geändert /etc/sysctl.conf geändert werden:&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden empfiehlt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetz zuweisen === &lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces anpassen&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2001:db8::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen übernehmen ===&lt;br /&gt;
 # systemctl restart Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen prüfen ===&lt;br /&gt;
 # ip a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Router Advertisement  ==&lt;br /&gt;
Ein IPv6-Router verteilt sein Präfix im lokalen Netzwerk mit Hilfe von Advertisements. &lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2020:fa19::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; MaxRtrAdvInterval 120; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; prefix 2001:db8::/64 { }; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvSourceLLAddress on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die Verbindungsschichtadresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15295</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15295"/>
		<updated>2020-09-02T11:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /* Router Advertisement */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Routing unter IPv6 ist nahezu identisch mit dem IPv4-Routing unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR). &lt;br /&gt;
* Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Adressen um 128-Bit-IPv6-Adressen anstelle von 32-Bit-IPv4-Adressen handelt. &lt;br /&gt;
* Bei sehr einfachen Erweiterungen können alle IPv4-Routing-Algorithmen, z. B. OSPF, RIP, IDRP und IS-IS, zum Routen von IPv6 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Routing  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst muss das IPv6-Forwarding aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu muss die Konfigurationsdatei geändert /etc/sysctl.conf geändert werden:&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden empfiehlt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetz zuweisen === &lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces anpassen&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2001:db8::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen übernehmen ===&lt;br /&gt;
 # systemctl restart Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen prüfen ===&lt;br /&gt;
 # ip a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Router Advertisement  ==&lt;br /&gt;
Ein IPv6-Router verteilt sein Präfix im lokalen Netzwerk mit Hilfe von Advertisements. &lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2001:db8::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; MaxRtrAdvInterval 120; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; prefix 2001:db8::/64 { }; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvSourceLLAddress on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die Verbindungsschichtadresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15280</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15280"/>
		<updated>2020-09-02T10:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /*  Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement)  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Routing unter IPv6 ist nahezu identisch mit dem IPv4-Routing unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR). Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Adressen um 128-Bit-IPv6-Adressen anstelle von 32-Bit-IPv4-Adressen handelt. Bei sehr einfachen Erweiterungen können alle IPv4-Routing-Algorithmen, z. B. OSPF, RIP, IDRP und IS-IS, zum Routen von IPv6 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt;IPv6-Routing &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst muss man IPv6-Forwarding einschalten.&lt;br /&gt;
* Hierzu muss eine Konfigurationsdatei geändert werden.&lt;br /&gt;
 # vi /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sucht man folgende Zeile, setzt den Wert hinter dem Gleichheitszeichen auf &amp;quot;1&amp;quot; und entfernt das &amp;quot;#&amp;quot; am Anfang der Zeile.&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden empfiehlt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Subnetz zuweisen:&#039;&#039;&#039; Dazu öffnen wir die Konfigurationsdatei mit den Netzwerk aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fügen wir folgende Minimal-Konfiguration zusätzlich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2001:db8::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete IPv6-Adresse muss durch eine Adresse aus dem eigenen Subnetz ersetzt werden. Wichtig ist hier, dass die IPv6-Adresse aus dem &amp;quot;Subnet Prefix&amp;quot; gewählt wird und nicht aus dem Präfix des Tunnels!&lt;br /&gt;
Das IPv6-Gateway braucht zwingend eine statische IPv6-Adresse, damit das Routing funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden sollte jetzt ein Reboot vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart schadet es nicht, wenn man mit &amp;lt;code&amp;gt;ip a&amp;lt;/code&amp;gt; kurz prüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt; Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement) &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation muss &amp;quot;radvd&amp;quot; konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2001:db8::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; interface enp2s0 &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das klassische Namensschema für vom Kernel angewendete Netzwerkschnittstellen besteht darin, allen Schnittstellen einfach Namen zuzuweisen, die mit &amp;quot;eth&amp;quot; beginnen, während sie von den Treibern geprüft werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; MaxRtrAdvInterval 120; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; prefix 2001:db8::/64 { }; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvSourceLLAddress on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn festgelegt, ist die Verbindungsschichtadresse der ausgehenden Schnittstelle in der RA enthalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15279</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15279"/>
		<updated>2020-09-02T10:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /*  Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement)  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Routing unter IPv6 ist nahezu identisch mit dem IPv4-Routing unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR). Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Adressen um 128-Bit-IPv6-Adressen anstelle von 32-Bit-IPv4-Adressen handelt. Bei sehr einfachen Erweiterungen können alle IPv4-Routing-Algorithmen, z. B. OSPF, RIP, IDRP und IS-IS, zum Routen von IPv6 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt;IPv6-Routing &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst muss man IPv6-Forwarding einschalten.&lt;br /&gt;
* Hierzu muss eine Konfigurationsdatei geändert werden.&lt;br /&gt;
 # vi /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sucht man folgende Zeile, setzt den Wert hinter dem Gleichheitszeichen auf &amp;quot;1&amp;quot; und entfernt das &amp;quot;#&amp;quot; am Anfang der Zeile.&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden empfiehlt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Subnetz zuweisen:&#039;&#039;&#039; Dazu öffnen wir die Konfigurationsdatei mit den Netzwerk aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fügen wir folgende Minimal-Konfiguration zusätzlich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2001:db8::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete IPv6-Adresse muss durch eine Adresse aus dem eigenen Subnetz ersetzt werden. Wichtig ist hier, dass die IPv6-Adresse aus dem &amp;quot;Subnet Prefix&amp;quot; gewählt wird und nicht aus dem Präfix des Tunnels!&lt;br /&gt;
Das IPv6-Gateway braucht zwingend eine statische IPv6-Adresse, damit das Routing funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden sollte jetzt ein Reboot vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart schadet es nicht, wenn man mit &amp;lt;code&amp;gt;ip a&amp;lt;/code&amp;gt; kurz prüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt; Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement) &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation muss &amp;quot;radvd&amp;quot; konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2001:db8::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; interface enp2s0 &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das klassische Namensschema für vom Kernel angewendete Netzwerkschnittstellen besteht darin, allen Schnittstellen einfach Namen zuzuweisen, die mit &amp;quot;eth&amp;quot; beginnen, während sie von den Treibern geprüft werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; MaxRtrAdvInterval 120; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; prefix 2001:db8::/64 { }; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15278</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15278"/>
		<updated>2020-09-02T10:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /*  Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement)  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Routing unter IPv6 ist nahezu identisch mit dem IPv4-Routing unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR). Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Adressen um 128-Bit-IPv6-Adressen anstelle von 32-Bit-IPv4-Adressen handelt. Bei sehr einfachen Erweiterungen können alle IPv4-Routing-Algorithmen, z. B. OSPF, RIP, IDRP und IS-IS, zum Routen von IPv6 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt;IPv6-Routing &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst muss man IPv6-Forwarding einschalten.&lt;br /&gt;
* Hierzu muss eine Konfigurationsdatei geändert werden.&lt;br /&gt;
 # vi /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sucht man folgende Zeile, setzt den Wert hinter dem Gleichheitszeichen auf &amp;quot;1&amp;quot; und entfernt das &amp;quot;#&amp;quot; am Anfang der Zeile.&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden empfiehlt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Subnetz zuweisen:&#039;&#039;&#039; Dazu öffnen wir die Konfigurationsdatei mit den Netzwerk aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fügen wir folgende Minimal-Konfiguration zusätzlich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2001:db8::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete IPv6-Adresse muss durch eine Adresse aus dem eigenen Subnetz ersetzt werden. Wichtig ist hier, dass die IPv6-Adresse aus dem &amp;quot;Subnet Prefix&amp;quot; gewählt wird und nicht aus dem Präfix des Tunnels!&lt;br /&gt;
Das IPv6-Gateway braucht zwingend eine statische IPv6-Adresse, damit das Routing funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden sollte jetzt ein Reboot vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart schadet es nicht, wenn man mit &amp;lt;code&amp;gt;ip a&amp;lt;/code&amp;gt; kurz prüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt; Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement) &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation muss &amp;quot;radvd&amp;quot; konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2001:db8::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; interface enp2s0 &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das klassische Namensschema für vom Kernel angewendete Netzwerkschnittstellen besteht darin, allen Schnittstellen einfach Namen zuzuweisen, die mit &amp;quot;eth&amp;quot; beginnen, während sie von den Treibern geprüft werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; MaxRtrAdvInterval 120; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt die maximale Dauer zwischen dem Senden von nicht angeforderten Multicast Advertisement-Nachrichten an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; prefix 2001:db8::/64 { }; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt Präfix-Informationen für eine Schnittstelle bekannt. Verwenden Sie die folgende Syntax: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 prefix Präfix/Länge Schnittstelle [Variablenwert] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15277</id>
		<title>IPv6/Router/Advertisement/Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv6/Router/Advertisement/Daemon&amp;diff=15277"/>
		<updated>2020-09-02T10:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OthmanAldaood: /*  Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement)  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Routing unter IPv6 ist nahezu identisch mit dem IPv4-Routing unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR). Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Adressen um 128-Bit-IPv6-Adressen anstelle von 32-Bit-IPv4-Adressen handelt. Bei sehr einfachen Erweiterungen können alle IPv4-Routing-Algorithmen, z. B. OSPF, RIP, IDRP und IS-IS, zum Routen von IPv6 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt;IPv6-Routing &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst muss man IPv6-Forwarding einschalten.&lt;br /&gt;
* Hierzu muss eine Konfigurationsdatei geändert werden.&lt;br /&gt;
 # vi /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sucht man folgende Zeile, setzt den Wert hinter dem Gleichheitszeichen auf &amp;quot;1&amp;quot; und entfernt das &amp;quot;#&amp;quot; am Anfang der Zeile.&lt;br /&gt;
 net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden empfiehlt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# sysctl -p &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Subnetz zuweisen:&#039;&#039;&#039; Dazu öffnen wir die Konfigurationsdatei mit den Netzwerk aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fügen wir folgende Minimal-Konfiguration zusätzlich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # IPv6&lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet6 static&lt;br /&gt;
 address 2001:db8::1 &lt;br /&gt;
 netmask 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete IPv6-Adresse muss durch eine Adresse aus dem eigenen Subnetz ersetzt werden. Wichtig ist hier, dass die IPv6-Adresse aus dem &amp;quot;Subnet Prefix&amp;quot; gewählt wird und nicht aus dem Präfix des Tunnels!&lt;br /&gt;
Das IPv6-Gateway braucht zwingend eine statische IPv6-Adresse, damit das Routing funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Einstellung übernommen werden sollte jetzt ein Reboot vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart schadet es nicht, wenn man mit &amp;lt;code&amp;gt;ip a&amp;lt;/code&amp;gt; kurz prüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;big&amp;gt; Präfix im lokalen Netzwerk verteilen (Router Advertisement) &amp;lt;/big&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Hierfür eignet sich der Router Advertisement Daemon &amp;quot;radvd&amp;quot;, der installiert und dann konfiguriert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation muss &amp;quot;radvd&amp;quot; konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # vi /etc/radvd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die noch leere Datei trägt man folgende Minimal-Konfiguration ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface enp2s0 {&lt;br /&gt;
   AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
   AdvLinkMTU 1280;&lt;br /&gt;
   MaxRtrAdvInterval 120;&lt;br /&gt;
   prefix 2001:db8::/64 { };&lt;br /&gt;
   AdvSourceLLAddress on;&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; interface enp2s0 &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das klassische Namensschema für vom Kernel angewendete Netzwerkschnittstellen besteht darin, allen Schnittstellen einfach Namen zuzuweisen, die mit &amp;quot;eth&amp;quot; beginnen, während sie von den Treibern geprüft werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt; AdvSendAdvert on; &amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Flag, das angibt, ob der Router regelmäßig Routerankündigungen sendet oder nicht und auf Routeranfragen reagiert.&lt;br /&gt;
Diese Option muss nicht mehr zuerst angegeben werden, sondern muss aktiviert sein, um Werbung auf dieser Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Default: off &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt; AdvLinkMTU 1280 &amp;lt;/code&amp;gt;  || &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den Wert für eine Maximum Transmission Unit (MTU) an, die vom Router gesendet wird. Null kennzeichnet, dass der Router keine MTU-Optionen angibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen an der Konfigurationsdatei muss man den Daemon manuell starten.&lt;br /&gt;
 # systemctl start radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Daemon bereits läuft, ist ein Neustart des Daemons notwendig.&lt;br /&gt;
 # systemctl restart radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:IPv6 ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Linux ]] &lt;br /&gt;
[[Category:Router ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OthmanAldaood</name></author>
	</entry>
</feed>