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	<id>https://wiki.foxtom.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=PatrickHunecke</id>
	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-28T04:28:58Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Virtual_Local_Area_Network&amp;diff=15846</id>
		<title>Virtual Local Area Network</title>
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		<updated>2020-09-09T12:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:VLAN.jpg|right|frame]]&lt;br /&gt;
VLANs (Virtual Local Area Network) unterteilen ein &#039;&#039;physisches&#039;&#039; Netzwerk in &#039;&#039;mehrere logische&#039;&#039; Netzwerke. So bildet jedes VLAN eine eigene Broadcast-Domain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorrausetzungen &amp;amp; Eigenschaften==&lt;br /&gt;
*Managebare (Konfigurierbare) Switches, um tagged VLANs zu realisieren.&lt;br /&gt;
*Kommunikation von zwei unterschiedlichen VLANs ist nur über einen Router möglich, der an beiden Netzen verbunden ist.&lt;br /&gt;
*Sind in eigene Subnetze eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründe für VLAN==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flexibilität&#039;&#039;: Konfiguration findet rein auf Software-Ebene statt&lt;br /&gt;
**Installierbar auf jedem Endgerät&lt;br /&gt;
**Standortunabhängig&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sicherheit&#039;&#039;: VLANs sind sichtbarer&lt;br /&gt;
**IoT-Geräte in einem VLAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Performance&#039;&#039;: Verkleinerung der Broadcasts&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Preis&#039;&#039;: VLANs benötigen weniger Einzelgeräte&lt;br /&gt;
**kein zeitlicher Aufwand mehr fürs Einrichten paralleler Netze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VLAN-Typen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untagged VLAN (Portbasiert)===&lt;br /&gt;
[[Datei:Portbasiertes VLAN.jpg|right|thumb|500px|Portbasiertes VLAN]]&lt;br /&gt;
*Einen physischen Switch in mehrere logische Switches unterteilen&lt;br /&gt;
*Einzelne Ports werden einem VLAN zugeordnet&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch A&lt;br /&gt;
!Switch-Port!! VLAN ID !! angeschlossenes Gerät&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||1||PCA1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||1||PCA2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||1||Verbindung zu Switch-B Port 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||2||PCA5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||2||PCA6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||2||Verbindung zu Switch-B Port 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mithilfe mehrerer Switches kann man mehr Rechner in einem VLAN einbinden&lt;br /&gt;
*Allerdings benötigt man für jedes VLAN eine eigene Verbindung&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch B&lt;br /&gt;
!Switch-Port!! VLAN ID !! angeschlossenes Gerät&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||1||PCB1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||1||PCB2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||1||Verbindung zu Switch-A Port 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||2||PCB5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||2||PCB6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||2||Verbindung zu Switch-B Port 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagged VLAN (nach IEEE 802.1q)===&lt;br /&gt;
[[Datei:TaggedVLAN.jpg|border|700px]]&lt;br /&gt;
*Mehrere VLANs können so über einen einzelnen Switch-Port genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EthernetFrame.png|frameless|850px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EthernetFrame VLANTag.png|frameless|850px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TagFrame.jpg|frameless|850px]]&lt;br /&gt;
*Eine &#039;&#039;Markierung (Tag)&#039;&#039; im Frame des Pakets sorgt für die Zuweisung&lt;br /&gt;
*Das Tag wird nach der MAC-Addresse des Absenders gesetzt und ist exakt vier Byte lang.&lt;br /&gt;
*Erste Zwei Bytes sind für den TPI (Tag Protocol Identifier), zeigt an, ob überhaupt eine VLAN-ID angegeben wurde&lt;br /&gt;
*Nach TPI folgen drei Bits für die Priorität der Nachricht, dann folgt ein Bit für den CFI (Canonical Format Identifier), welches die Kompatibilät zwischen Ethernet und Token Ring gewährleistet.&lt;br /&gt;
*Die letzten zwölf Bits sind für die eigentliche VLAN-ID bestimmt. Dadurch sind 4096 VLANs möglich.&lt;br /&gt;
==Einrichten eines VLANS mit T2600-18-Switch von tp-link==&lt;br /&gt;
*In der Praxis benutzt man eine Kombination von portbasiertem und untagged VLAN.&lt;br /&gt;
*Die Clients, die in einem VLAN sein sollen, in einem portbasierten VLAN.&lt;br /&gt;
*Die Switch-Verbindungen als tagged markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Im Switch unter &amp;lt;code&amp;gt;VLAN -&amp;gt; 802.1q VLAN -&amp;gt; VLAN Config&amp;lt;/code&amp;gt; aud &#039;&#039;Add&#039;&#039;(hinzufügen) klicken &lt;br /&gt;
#Eine &#039;&#039;VLAN-ID-Nummer&#039;&#039; eingeben und einen Namen (Die ID-Nummer 1 ist belegt als System-VLAN.)&lt;br /&gt;
#Ports auswählen, die zum VLAN dazugehören sollen; als &#039;&#039;untagged&#039;&#039; markieren, deren Ports zu Rechnern gehören; als &#039;&#039;tagged&#039;&#039; markieren, deren Ports zu einer &#039;&#039;Trunk-Leitung&#039;&#039; gehören. Anschließend auf &#039;&#039;Create&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
#Unter &amp;lt;code&amp;gt;VLAN -&amp;gt; 802.1q VLAN -&amp;gt; Port Config&amp;lt;/code&amp;gt; die entsprechenden Ports mit der VLAN-ID unter PVID einsetzen. Abschließend auf &#039;&#039;save&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link1.png|none]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link2.png|none]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link3.png|none]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link4.png|nonne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link5.png|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen als Beispiel:&lt;br /&gt;
*Zwei VLANs einrichten über zwei Switches&lt;br /&gt;
*Rechner in den VLANs können untereinander kommunizieren&lt;br /&gt;
*VLANs können sich nicht untereinander kommunizieren&lt;br /&gt;
*Beide VLANs gelangen ins Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine beispielhafte Skizze:&lt;br /&gt;
[[Datei:VLANBeispiel.jpg|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wird ein LAN-Kabel, der beide Switches verbindet. Der Router wird an eines der Switches verbunden.&lt;br /&gt;
Um alle Ziele zu erreichen, brauchen wir mind. 3 VLANs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ VLAN Konfiguration-Parameter&lt;br /&gt;
| || VLAN 50 || VLAN 51 || VLAN 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL2600-18TS|| Port 1-3,9 || Port 1,4-9 || Port 1-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL2600-18TS || 1-3 || 1,4-8 || 1-8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Ports an den Switches gelten folgende Regeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Port || 1 || 2 || 3 || 4 || 5 || 6 || 7 || 8 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Egress Rule || Tagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PVID || 50 || 51 || 51 || 52 || 52 || 52 || 52 || 52 || 50&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Port || 1 || 2 || 3 || 4 || 5 || 6 || 7 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Egress Rule || Tagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PVID || 50 || 51 || 51 || 52 || 52 || 52 || 52 || 52&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Einrichten eines VLANS mit T2600G18TS v1.0 von tp-link==&lt;br /&gt;
*Um Portbasiertes VLAN einzurichten, muss man die Ports die sich in einem VLAN befinden auf Untagged setzen und den Port zur Übertragung zum nächsten Switch auf Tagged setzen.&lt;br /&gt;
#Im Switch unter &amp;lt;code&amp;gt;VLAN -&amp;gt; 802.1q VLAN -&amp;gt; VLAN Config&amp;lt;/code&amp;gt; auf &#039;&#039;Create&#039;&#039;klicken.&lt;br /&gt;
#Eine &#039;&#039;VLAN-ID-Nummer&#039;&#039; eingeben und einen Namen (Die ID-Nummer 1 ist belegt als System-VLAN.)&lt;br /&gt;
#Ports auswählen, die zum VLAN dazugehören sollen; als &#039;&#039;untagged&#039;&#039; markieren, deren Ports zu Rechnern gehören; als &#039;&#039;tagged&#039;&#039; markieren, deren Ports zu einer &#039;&#039;Trunk-Leitung&#039;&#039; gehören. Anschließend auf &#039;&#039;Apply&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
#Unter &amp;lt;code&amp;gt;VLAN -&amp;gt; 802.1q VLAN -&amp;gt; Port Config&amp;lt;/code&amp;gt; die entsprechenden Ports mit der VLAN-ID unter PVID einsetzen. Abschließend auf &#039;&#039;Apply&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichten eines VLAN DHCP Relays mit T2600G18TS v1.0 von tp-link==&lt;br /&gt;
*Um jedes VLAN mit einem DHCP zu betanken muss man volgende Schritte erledigen.&lt;br /&gt;
#Im Switch unter &amp;lt;code&amp;gt;Routing -&amp;gt; DHCP Relay -&amp;gt; Global Config&amp;lt;/code&amp;gt; DHCP Relay auf &#039;&#039;Anable&#039;&#039;setzen.&lt;br /&gt;
#Anschliesend unter &amp;lt;code&amp;gt;Routing -&amp;gt; DHCP Relay -&amp;gt; DHCP VLAN Relay&amp;lt;/code&amp;gt; &#039;&#039;Interface ID&#039;&#039; auf VLAN und 1 setzen. Unter &#039;&#039;IP Addresse&#039;&#039; die des Switches angeben.&lt;br /&gt;
#Jetzt noch unter &#039;&#039;DHCP Server List&#039;&#039; für jedes VLAN die IP-Adresse des DHCP Servers angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Local_Area_Network&lt;br /&gt;
# https://www.ionos.de/digitalguide/server/knowhow/vlan-grundlagen/&lt;br /&gt;
# https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/VLAN_Grundlagen&lt;br /&gt;
# https://www.tp-link.com/us/support/faq/788/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Diskussion:Spanning_Tree_Protocol&amp;diff=15834</id>
		<title>Diskussion:Spanning Tree Protocol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Diskussion:Spanning_Tree_Protocol&amp;diff=15834"/>
		<updated>2020-09-09T12:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;https://www.tp-link.com/de/support/faq/2167/&lt;br /&gt;
3 Switche minimum für MSTP&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Diskussion:Spanning_Tree_Protocol&amp;diff=15833</id>
		<title>Diskussion:Spanning Tree Protocol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Diskussion:Spanning_Tree_Protocol&amp;diff=15833"/>
		<updated>2020-09-09T12:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: Die Seite wurde neu angelegt: „https://www.tp-link.com/de/support/faq/2167/ 3 Switche minimum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;https://www.tp-link.com/de/support/faq/2167/&lt;br /&gt;
3 Switche minimum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=15651</id>
		<title>Teams/Bit19it10/Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=15651"/>
		<updated>2020-09-07T11:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* OPNsense */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Netzplan2.png|mini]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerk Beschreibung== &lt;br /&gt;
In diesem Netzwerk sind drei Subnetze folgendermassen zusammen geschlossen.&lt;br /&gt;
*Jedes Subnetz hat einen Router mit einem Relay und DNS-Server.&lt;br /&gt;
*Dahinter besitzt jedes Subnetz einen Switch, welche zu einem gemeinsamen Router führen, auf dem sich der DHCP befindet.&lt;br /&gt;
*Der DHCP wurde für eine Statische IP-Vergabe konfiguriert.&lt;br /&gt;
*Als Beispiel wurde das Subnetz mit der Bezeichnung Insel20 genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DHCP Konfiguration== &lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #DHCP Server von BIT19.10.IT&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 subnet 10.20.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
         range 10.20.1.100 10.20.01.200;&lt;br /&gt;
         option subnet-mask 255.255.255.0;&lt;br /&gt;
         option domain-name-servers 10.20.1.1;&lt;br /&gt;
         option domain-name &amp;quot;insel20.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         option domain-search &amp;quot;insel20.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         option routers 10.20.1.1;&lt;br /&gt;
         default-lease-time 14400;&lt;br /&gt;
         max-lease-time 28800; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     host Rafau{&lt;br /&gt;
           hardware ethernet 74:27:ea:e1:da:ab;&lt;br /&gt;
           fixed-address 10.20.01.8;&lt;br /&gt;
           option host-name &amp;quot;Rafau&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Zonendatei=== &lt;br /&gt;
/etc/bind/fwd.raum102.itw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ;&lt;br /&gt;
 ; BIND forward zone file for raum102.itw&lt;br /&gt;
 ;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 $TTL    604800&lt;br /&gt;
 @       IN      SOA     insel20.itw. root.insel20.itw. (&lt;br /&gt;
                              20         ; Serial&lt;br /&gt;
                          604800         ; Refresh&lt;br /&gt;
                           86400         ; Retry&lt;br /&gt;
                         2419200         ; Expire&lt;br /&gt;
                          604800 )       ; Negative Cache TTL&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;@      IN      NS      localhost.&lt;br /&gt;
 ;@      IN      A       127.0.0.1&lt;br /&gt;
 ;@      IN      AAAA    ::1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;Name Server Information&lt;br /&gt;
                 IN      NS      ns1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;IP address of Name Server&lt;br /&gt;
 ns1             IN      A       10.20.1.1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;A - Record HostName To Ip Address&lt;br /&gt;
 router10         IN      A       10.20.0.1&lt;br /&gt;
 r2               IN      A       10.20.1.1&lt;br /&gt;
 PC3              IN      A       10.20.1.8&lt;br /&gt;
 PC5              IN      A       10.20.1.13&lt;br /&gt;
 PC12             IN      A       10.30.1.2&lt;br /&gt;
 PC4              IN      A       10.30.1.12&lt;br /&gt;
 debian02         IN      A       10.20.1.99&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;CNAME record&lt;br /&gt;
 nameserver1       IN      CNAME   ns1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 ;fileserver       IN      CNAME   nfs.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 ;backupserver     IN      CNAME   bup.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 ;router01         IN      CNAME   r1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 ;router02         IN      CNAME   r2.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 rafau            IN      CNAME   pc3.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 dirk             IN      CNAME   debian02.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 patrick          IN      CNAME   pc5.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 othman           IN      CNAME   pc12.insel30.itw.&lt;br /&gt;
 ufuk             IN      CNAME   pc4.insel30.itw.&lt;br /&gt;
 alexandra        IN      CNAME   pc13.insel40.itw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Routing==&lt;br /&gt;
* Drei Subnetze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel Subnetz 10.20.1.0/24=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP-Forwarding aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/sysctl.conf &lt;br /&gt;
 net.ipv4.ip_forward=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration neu laden&lt;br /&gt;
 # sysctl -p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezeichnungen der Netzwerk-Hardware-Schnittstelle(n) bestimmen:&lt;br /&gt;
 # ip link show&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/network/interfaces.d/$INTERFACE&lt;br /&gt;
 #Intern&lt;br /&gt;
 auto enp2s0&lt;br /&gt;
 allow-hotplug enp2s0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet static&lt;br /&gt;
        address 10.20.1.1/24&lt;br /&gt;
       #gateway 10.20.0.10&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #Extern&lt;br /&gt;
 auto enp3s0&lt;br /&gt;
 allow-hotplug enp3s0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iface enp3s0 inet static&lt;br /&gt;
        address 10.20.0.10/16&lt;br /&gt;
        gateway 10.20.0.1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk neu starten&lt;br /&gt;
 # systemctl restart networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OPNsense===&lt;br /&gt;
Die Routen in alle drei Netze müssen auch in der OpenSense definiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:OPN-Routen2.png|center|mini]]&lt;br /&gt;
Überblick aller Routen&lt;br /&gt;
[[Datei:OPN-Routen1.png|center|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Links== &lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:DHCPv4]]&lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:DNS:Server]]&lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:OPNsense]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=15650</id>
		<title>Teams/Bit19it10/Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=15650"/>
		<updated>2020-09-07T11:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* OPNsense */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Netzplan2.png|mini]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerk Beschreibung== &lt;br /&gt;
In diesem Netzwerk sind drei Subnetze folgendermassen zusammen geschlossen.&lt;br /&gt;
*Jedes Subnetz hat einen Router mit einem Relay und DNS-Server.&lt;br /&gt;
*Dahinter besitzt jedes Subnetz einen Switch, welche zu einem gemeinsamen Router führen, auf dem sich der DHCP befindet.&lt;br /&gt;
*Der DHCP wurde für eine Statische IP-Vergabe konfiguriert.&lt;br /&gt;
*Als Beispiel wurde das Subnetz mit der Bezeichnung Insel20 genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DHCP Konfiguration== &lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #DHCP Server von BIT19.10.IT&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 subnet 10.20.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
         range 10.20.1.100 10.20.01.200;&lt;br /&gt;
         option subnet-mask 255.255.255.0;&lt;br /&gt;
         option domain-name-servers 10.20.1.1;&lt;br /&gt;
         option domain-name &amp;quot;insel20.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         option domain-search &amp;quot;insel20.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         option routers 10.20.1.1;&lt;br /&gt;
         default-lease-time 14400;&lt;br /&gt;
         max-lease-time 28800; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     host Rafau{&lt;br /&gt;
           hardware ethernet 74:27:ea:e1:da:ab;&lt;br /&gt;
           fixed-address 10.20.01.8;&lt;br /&gt;
           option host-name &amp;quot;Rafau&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Zonendatei=== &lt;br /&gt;
/etc/bind/fwd.raum102.itw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ;&lt;br /&gt;
 ; BIND forward zone file for raum102.itw&lt;br /&gt;
 ;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 $TTL    604800&lt;br /&gt;
 @       IN      SOA     insel20.itw. root.insel20.itw. (&lt;br /&gt;
                              20         ; Serial&lt;br /&gt;
                          604800         ; Refresh&lt;br /&gt;
                           86400         ; Retry&lt;br /&gt;
                         2419200         ; Expire&lt;br /&gt;
                          604800 )       ; Negative Cache TTL&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;@      IN      NS      localhost.&lt;br /&gt;
 ;@      IN      A       127.0.0.1&lt;br /&gt;
 ;@      IN      AAAA    ::1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;Name Server Information&lt;br /&gt;
                 IN      NS      ns1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;IP address of Name Server&lt;br /&gt;
 ns1             IN      A       10.20.1.1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;A - Record HostName To Ip Address&lt;br /&gt;
 router10         IN      A       10.20.0.1&lt;br /&gt;
 r2               IN      A       10.20.1.1&lt;br /&gt;
 PC3              IN      A       10.20.1.8&lt;br /&gt;
 PC5              IN      A       10.20.1.13&lt;br /&gt;
 PC12             IN      A       10.30.1.2&lt;br /&gt;
 PC4              IN      A       10.30.1.12&lt;br /&gt;
 debian02         IN      A       10.20.1.99&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;CNAME record&lt;br /&gt;
 nameserver1       IN      CNAME   ns1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 ;fileserver       IN      CNAME   nfs.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 ;backupserver     IN      CNAME   bup.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 ;router01         IN      CNAME   r1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 ;router02         IN      CNAME   r2.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 rafau            IN      CNAME   pc3.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 dirk             IN      CNAME   debian02.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 patrick          IN      CNAME   pc5.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 othman           IN      CNAME   pc12.insel30.itw.&lt;br /&gt;
 ufuk             IN      CNAME   pc4.insel30.itw.&lt;br /&gt;
 alexandra        IN      CNAME   pc13.insel40.itw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Routing==&lt;br /&gt;
* Drei Subnetze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel Subnetz 10.20.1.0/24=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP-Forwarding aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/sysctl.conf &lt;br /&gt;
 net.ipv4.ip_forward=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration neu laden&lt;br /&gt;
 # sysctl -p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezeichnungen der Netzwerk-Hardware-Schnittstelle(n) bestimmen:&lt;br /&gt;
 # ip link show&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/network/interfaces.d/$INTERFACE&lt;br /&gt;
 #Intern&lt;br /&gt;
 auto enp2s0&lt;br /&gt;
 allow-hotplug enp2s0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet static&lt;br /&gt;
        address 10.20.1.1/24&lt;br /&gt;
       #gateway 10.20.0.10&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #Extern&lt;br /&gt;
 auto enp3s0&lt;br /&gt;
 allow-hotplug enp3s0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iface enp3s0 inet static&lt;br /&gt;
        address 10.20.0.10/16&lt;br /&gt;
        gateway 10.20.0.1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk neu starten&lt;br /&gt;
 # systemctl restart networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OPNsense===&lt;br /&gt;
Die Routen in alle drei Netze müssen auch in der OpenSense definiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:OPN-Routen2.png|center|mini|Überschrift]]&lt;br /&gt;
Überblick aller Routen&lt;br /&gt;
[[Datei:OPN-Routen1.png|center|mini|Überschrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Links== &lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:DHCPv4]]&lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:DNS:Server]]&lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:OPNsense]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=15649</id>
		<title>Teams/Bit19it10/Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=15649"/>
		<updated>2020-09-07T11:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* OPNsense */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Netzplan2.png|mini]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerk Beschreibung== &lt;br /&gt;
In diesem Netzwerk sind drei Subnetze folgendermassen zusammen geschlossen.&lt;br /&gt;
*Jedes Subnetz hat einen Router mit einem Relay und DNS-Server.&lt;br /&gt;
*Dahinter besitzt jedes Subnetz einen Switch, welche zu einem gemeinsamen Router führen, auf dem sich der DHCP befindet.&lt;br /&gt;
*Der DHCP wurde für eine Statische IP-Vergabe konfiguriert.&lt;br /&gt;
*Als Beispiel wurde das Subnetz mit der Bezeichnung Insel20 genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DHCP Konfiguration== &lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #DHCP Server von BIT19.10.IT&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 subnet 10.20.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
         range 10.20.1.100 10.20.01.200;&lt;br /&gt;
         option subnet-mask 255.255.255.0;&lt;br /&gt;
         option domain-name-servers 10.20.1.1;&lt;br /&gt;
         option domain-name &amp;quot;insel20.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         option domain-search &amp;quot;insel20.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         option routers 10.20.1.1;&lt;br /&gt;
         default-lease-time 14400;&lt;br /&gt;
         max-lease-time 28800; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     host Rafau{&lt;br /&gt;
           hardware ethernet 74:27:ea:e1:da:ab;&lt;br /&gt;
           fixed-address 10.20.01.8;&lt;br /&gt;
           option host-name &amp;quot;Rafau&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Zonendatei=== &lt;br /&gt;
/etc/bind/fwd.raum102.itw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ;&lt;br /&gt;
 ; BIND forward zone file for raum102.itw&lt;br /&gt;
 ;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 $TTL    604800&lt;br /&gt;
 @       IN      SOA     insel20.itw. root.insel20.itw. (&lt;br /&gt;
                              20         ; Serial&lt;br /&gt;
                          604800         ; Refresh&lt;br /&gt;
                           86400         ; Retry&lt;br /&gt;
                         2419200         ; Expire&lt;br /&gt;
                          604800 )       ; Negative Cache TTL&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;@      IN      NS      localhost.&lt;br /&gt;
 ;@      IN      A       127.0.0.1&lt;br /&gt;
 ;@      IN      AAAA    ::1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;Name Server Information&lt;br /&gt;
                 IN      NS      ns1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;IP address of Name Server&lt;br /&gt;
 ns1             IN      A       10.20.1.1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;A - Record HostName To Ip Address&lt;br /&gt;
 router10         IN      A       10.20.0.1&lt;br /&gt;
 r2               IN      A       10.20.1.1&lt;br /&gt;
 PC3              IN      A       10.20.1.8&lt;br /&gt;
 PC5              IN      A       10.20.1.13&lt;br /&gt;
 PC12             IN      A       10.30.1.2&lt;br /&gt;
 PC4              IN      A       10.30.1.12&lt;br /&gt;
 debian02         IN      A       10.20.1.99&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;CNAME record&lt;br /&gt;
 nameserver1       IN      CNAME   ns1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 ;fileserver       IN      CNAME   nfs.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 ;backupserver     IN      CNAME   bup.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 ;router01         IN      CNAME   r1.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 ;router02         IN      CNAME   r2.raum102.itw.&lt;br /&gt;
 rafau            IN      CNAME   pc3.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 dirk             IN      CNAME   debian02.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 patrick          IN      CNAME   pc5.insel20.itw.&lt;br /&gt;
 othman           IN      CNAME   pc12.insel30.itw.&lt;br /&gt;
 ufuk             IN      CNAME   pc4.insel30.itw.&lt;br /&gt;
 alexandra        IN      CNAME   pc13.insel40.itw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Routing==&lt;br /&gt;
* Drei Subnetze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel Subnetz 10.20.1.0/24=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP-Forwarding aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/sysctl.conf &lt;br /&gt;
 net.ipv4.ip_forward=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration neu laden&lt;br /&gt;
 # sysctl -p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezeichnungen der Netzwerk-Hardware-Schnittstelle(n) bestimmen:&lt;br /&gt;
 # ip link show&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/network/interfaces.d/$INTERFACE&lt;br /&gt;
 #Intern&lt;br /&gt;
 auto enp2s0&lt;br /&gt;
 allow-hotplug enp2s0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iface enp2s0 inet static&lt;br /&gt;
        address 10.20.1.1/24&lt;br /&gt;
       #gateway 10.20.0.10&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #Extern&lt;br /&gt;
 auto enp3s0&lt;br /&gt;
 allow-hotplug enp3s0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iface enp3s0 inet static&lt;br /&gt;
        address 10.20.0.10/16&lt;br /&gt;
        gateway 10.20.0.1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk neu starten&lt;br /&gt;
 # systemctl restart networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OPNsense===&lt;br /&gt;
Die Routen in alle drei Netze müssen auch in der OpenSense definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OPN-Routen2.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überblick aller Routen&lt;br /&gt;
[[Datei:OPN-Routen1.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Links== &lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:DHCPv4]]&lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:DNS:Server]]&lt;br /&gt;
# [[Netzwerke:OPNsense]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:OPN-Routen1.png&amp;diff=15648</id>
		<title>Datei:OPN-Routen1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:OPN-Routen1.png&amp;diff=15648"/>
		<updated>2020-09-07T11:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Status1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:OPN-Routen2.png&amp;diff=15647</id>
		<title>Datei:OPN-Routen2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:OPN-Routen2.png&amp;diff=15647"/>
		<updated>2020-09-07T11:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Virtual_Local_Area_Network&amp;diff=15178</id>
		<title>Virtual Local Area Network</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Virtual_Local_Area_Network&amp;diff=15178"/>
		<updated>2020-08-31T12:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:VLAN.jpg|right|frame]]&lt;br /&gt;
VLANs (Virtual Local Area Network) unterteilen ein &#039;&#039;physisches&#039;&#039; Netzwerk in &#039;&#039;mehrere logische&#039;&#039; Netzwerke. So bildet jedes VLAN eine eigene Broadcast-Domain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorrausetzungen &amp;amp; Eigenschaften==&lt;br /&gt;
*Managebare (Konfigurierbare) Switches, um tagged VLANs zu realisieren.&lt;br /&gt;
*Kommunikation von zwei unterschiedlichen VLANs ist nur über einen Router möglich, der an beiden Netzen verbunden ist.&lt;br /&gt;
*Sind in eigene Subnetze eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründe für VLAN==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flexibilität&#039;&#039;: Konfiguration findet rein auf Software-Ebene statt&lt;br /&gt;
**Installierbar auf jedem Endgerät&lt;br /&gt;
**Standortunabhängig&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sicherheit&#039;&#039;: VLANs sind sichtbarer&lt;br /&gt;
**IoT-Geräte in einem VLAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Performance&#039;&#039;: Verkleinerung der Broadcasts&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Preis&#039;&#039;: VLANs benötigen weniger Einzelgeräte&lt;br /&gt;
**kein zeitlicher Aufwand mehr fürs Einrichten paralleler Netze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VLAN-Typen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untagged VLAN (Portbasiert)===&lt;br /&gt;
[[Datei:Portbasiertes VLAN.jpg|right|thumb|500px|Portbasiertes VLAN]]&lt;br /&gt;
*Einen physischen Switch in mehrere logische Switches unterteilen&lt;br /&gt;
*Einzelne Ports werden einem VLAN zugeordnet&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch A&lt;br /&gt;
!Switch-Port!! VLAN ID !! angeschlossenes Gerät&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||1||PCA1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||1||PCA2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||1||Verbindung zu Switch-B Port 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||2||PCA5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||2||PCA6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||2||Verbindung zu Switch-B Port 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mithilfe mehrerer Switches kann man mehr Rechner in einem VLAN einbinden&lt;br /&gt;
*Allerdings benötigt man für jedes VLAN eine eigene Verbindung&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch B&lt;br /&gt;
!Switch-Port!! VLAN ID !! angeschlossenes Gerät&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||1||PCB1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||1||PCB2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||1||Verbindung zu Switch-A Port 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||2||PCB5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||2||PCB6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||-||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||2||Verbindung zu Switch-B Port 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagged VLAN (nach IEEE 802.1q)===&lt;br /&gt;
[[Datei:TaggedVLAN.jpg|border|700px]]&lt;br /&gt;
*Mehrere VLANs können so über einen einzelnen Switch-Port genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EthernetFrame.png|frameless|850px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EthernetFrame VLANTag.png|frameless|850px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TagFrame.jpg|frameless|850px]]&lt;br /&gt;
*Eine &#039;&#039;Markierung (Tag)&#039;&#039; im Frame des Pakets sorgt für die Zuweisung&lt;br /&gt;
*Das Tag wird nach der MAC-Addresse des Absenders gesetzt und ist exakt vier Byte lang.&lt;br /&gt;
*Erste Zwei Bytes sind für den TPI (Tag Protocol Identifier), zeigt an, ob überhaupt eine VLAN-ID angegeben wurde&lt;br /&gt;
*Nach TPI folgen drei Bits für die Priorität der Nachricht, dann folgt ein Bit für den CFI (Canonical Format Identifier), welches die Kompatibilät zwischen Ethernet und Token Ring gewährleistet.&lt;br /&gt;
*Die letzten zwölf Bits sind für die eigentliche VLAN-ID bestimmt. Dadurch sind 4096 VLANs möglich.&lt;br /&gt;
==Einrichten eines VLANS mit T2600-18-Switch von tp-link==&lt;br /&gt;
*In der Praxis benutzt man eine Kombination von portbasiertem und untagged VLAN.&lt;br /&gt;
*Die Clients, die in einem VLAN sein sollen, in einem portbasierten VLAN.&lt;br /&gt;
*Die Switch-Verbindungen als tagged markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Im Switch unter &amp;lt;code&amp;gt;VLAN -&amp;gt; 802.1q VLAN -&amp;gt; VLAN Config&amp;lt;/code&amp;gt; aud &#039;&#039;Add&#039;&#039;(hinzufügen) klicken &lt;br /&gt;
#Eine &#039;&#039;VLAN-ID-Nummer&#039;&#039; eingeben und einen Namen (Die ID-Nummer 1 ist belegt als System-VLAN.)&lt;br /&gt;
#Ports auswählen, die zum VLAN dazugehören sollen; als &#039;&#039;untagged&#039;&#039; markieren, deren Ports zu Rechnern gehören; als &#039;&#039;tagged&#039;&#039; markieren, deren Ports zu einer &#039;&#039;Trunk-Leitung&#039;&#039; gehören. Anschließend auf &#039;&#039;Create&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
#Unter &amp;lt;code&amp;gt;VLAN -&amp;gt; 802.1q VLAN -&amp;gt; Port Config&amp;lt;/code&amp;gt; die entsprechenden Ports mit der VLAN-ID unter PVID einsetzen. Abschließend auf &#039;&#039;save&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link1.png|none]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link2.png|none]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link3.png|none]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link4.png|nonne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp_link5.png|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen als Beispiel:&lt;br /&gt;
*Zwei VLANs einrichten über zwei Switches&lt;br /&gt;
*Rechner in den VLANs können untereinander kommunizieren&lt;br /&gt;
*VLANs können sich nicht untereinander kommunizieren&lt;br /&gt;
*Beide VLANs gelangen ins Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine beispielhafte Skizze:&lt;br /&gt;
[[Datei:VLANBeispiel.jpg|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wird ein LAN-Kabel, der beide Switches verbindet. Der Router wird an eines der Switches verbunden.&lt;br /&gt;
Um alle Ziele zu erreichen, brauchen wir mind. 3 VLANs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ VLAN Konfiguration-Parameter&lt;br /&gt;
| || VLAN 50 || VLAN 51 || VLAN 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL2600-18TS|| Port 1-3,9 || Port 1,4-9 || Port 1-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL2600-18TS || 1-3 || 1,4-8 || 1-8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Ports an den Switches gelten folgende Regeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Port || 1 || 2 || 3 || 4 || 5 || 6 || 7 || 8 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Egress Rule || Tagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PVID || 50 || 51 || 51 || 52 || 52 || 52 || 52 || 52 || 50&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Switch 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Port || 1 || 2 || 3 || 4 || 5 || 6 || 7 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Egress Rule || Tagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged || Untagged&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PVID || 50 || 51 || 51 || 52 || 52 || 52 || 52 || 52&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Local_Area_Network&lt;br /&gt;
# https://www.ionos.de/digitalguide/server/knowhow/vlan-grundlagen/&lt;br /&gt;
# https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/VLAN_Grundlagen&lt;br /&gt;
# https://www.tp-link.com/us/support/faq/788/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14708</id>
		<title>DHCPv4/Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14708"/>
		<updated>2020-08-13T07:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* DHCP-Relay */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemein =&lt;br /&gt;
*DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)&lt;br /&gt;
*Transport durch UDP&lt;br /&gt;
*Standard-Ports:	&lt;br /&gt;
**IPv4:67 (Server) 68 (Client)&lt;br /&gt;
**IPv6: 547 (Server) 546 (Client)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabe =&lt;br /&gt;
*Clients automatisch in ein bestehendes Netz einbinden&lt;br /&gt;
*Übermittlung der Netzwerkeinstellungen:&lt;br /&gt;
**IP-Adressen&lt;br /&gt;
**Rechnername&lt;br /&gt;
**Netzmaske&lt;br /&gt;
**Broadcast-Adresse &lt;br /&gt;
**Gateway &lt;br /&gt;
**DNS-Nameserver &lt;br /&gt;
**NetBIOS Nameserver&lt;br /&gt;
**Boot-Image für plattenlose Workstations &lt;br /&gt;
**Time- und NTP-Server, die für die Synchronisierung der Uhrzeit zuständig sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betriebsmodi =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuelle Zuordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In diesem Modus (statisches DHCP) werden am DHCP-Server die IP-Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet&lt;br /&gt;
*Die Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt&lt;br /&gt;
*Der Nachteil kann darin liegen, dass sich keine zusätzlichen Clients in das Netz einbinden können, da die Adressen fest vergeben sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Am DHCP-Server wird ein Bereich (range) von IP-Adressen definiert&lt;br /&gt;
*IP-Adressen werden automatisch an die MAC-Adressen von neuen DHCP-Clients zugewiesen und keinem anderen Host mehr zugewiesen&lt;br /&gt;
*Neue Clients erhalten keine IP-Adresse, wenn Adressbereich vergeben ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynamische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Automatische Zuordnung aber mit Lease-Time: Festlegung wie lange eine IP-Adresse an Client „verliehen“ wird, bevor Client eine „Verlängerung“ beantragen muss&lt;br /&gt;
*Bei „Nicht-Verlängerung“ wird IP-Adresse frei und neu vergeben&lt;br /&gt;
*DHCP-Server vergibt auch von der MAC-Adresse abhängige IP-Adressen, d. h. ein Client bekommt hier selbst nach längerer Netzwerkabstinenz und Ablauf der Lease-Time die gleiche IP-Adresse wie zuvor (es sei denn natürlich, diese ist inzwischen schon anderweitig vergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
 # apt install isc-dhcp-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datei:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;/etc/dhcp/dhcpd.conf&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lease-Time in Sekunden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnet-Blöcke ==&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range ===&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options ===&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Änderung der Konfiguration, muss die dhcpd.conf erneut eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart isc-dhcp-server.service&lt;br /&gt;
== DHCP-Client ==&lt;br /&gt;
Damit Änderungen bei bereits aktivem Client wirksam werden, muss dieser sie neu anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bisherige Konfiguration verwerfen.&lt;br /&gt;
 # dhclient -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Konfiguration anfordern.&lt;br /&gt;
 # dhclient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP release mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v -r&lt;br /&gt;
[sudo] Passwort für user:       &lt;br /&gt;
Killed old client process&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPRELEASE of 10.20.1.110 on enp2s0 to 10.20.0.1 port 67 (xid=0x1f86c144)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP renew mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPDISCOVER on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 interval 3 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
DHCPOFFER of 10.20.1.13 from 10.20.1.1&lt;br /&gt;
DHCPREQUEST for 10.20.1.13 on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 (xid=0x351353ac)&lt;br /&gt;
DHCPACK of 10.20.1.13 from 10.20.1.1 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
cmp: EOF on /tmp/tmp.JBuNGXT4Zg which is empty&lt;br /&gt;
bound to 10.20.1.13 -- renewal in 5933 seconds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurationsdatei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 option rfc3442-classless-static-routes code 121 = array of unsigned integer 8;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 send host-name = gethostname();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 request subnet-mask, broadcast-address, time-offset, routers,&lt;br /&gt;
 domain-name, domain-name-servers, domain-search, host-name,&lt;br /&gt;
 dhcp6.name-servers, dhcp6.domain-search, dhcp6.fqdn, dhcp6.sntp-servers,&lt;br /&gt;
 netbios-name-servers, netbios-scope, interface-mtu,&lt;br /&gt;
 rfc3442-classless-static-routes, ntp-servers;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fehleranalyse =&lt;br /&gt;
 # cat /var/log/syslog | grep &amp;quot;dhcp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfigurationsdatei=&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf&lt;br /&gt;
 # If this DHCP server is the official DHCP server for the local&lt;br /&gt;
 # network, the authoritative directive should be uncommented.&lt;br /&gt;
 authoritative;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Use this to send dhcp log messages to a different log file (you also&lt;br /&gt;
 # have to hack syslog.conf to complete the redirection).&lt;br /&gt;
 log-facility local7;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # A slightly different configuration for an internal subnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #host user {&lt;br /&gt;
 # hardware ethernet 00:1d:7d:c8:de:bd;&lt;br /&gt;
 # fixed-address 10.2.0.50;&lt;br /&gt;
 # option host-name &amp;quot;user&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 #}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbindungsaufbau =&lt;br /&gt;
[[Datei: DHCP.png|DHCP Ablauf]]&lt;br /&gt;
# DHCP-DISCOVER: Client sucht per Broadcast nach DHCP-Server&lt;br /&gt;
# DHCP-OFFER: DHCP-Server bietet Client per Unicast Konfigurationsparameter der Schnittstelle an&lt;br /&gt;
# DHCP-REQUEST: Client fordert angebotene Konfigurationsparameter bei DHCP-Server an (z.B. Mietanfrage)&lt;br /&gt;
# DHCP-ACK: DHCP-Server sendet Konfigurationsparameter an Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DHCP-NAK: Ablehnung einer DHCP-REQUEST-Anforderung durch den DHCP-Server.&lt;br /&gt;
*DHCP-DECLINE: Ablehnung durch den Client, da die IP-Adresse schon verwendet wird.&lt;br /&gt;
*DHCP-RELEASE: Der Client gibt die eigene Konfiguration frei, damit die Parameter wieder für andere Clients zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*DHCP-INFORM: Anfrage eines Clients nach weiteren Konfigurationsparametern, z. B. weil der Client eine statische IP-Adresse besitzt.&lt;br /&gt;
*DHCP-Refresh (nur bei dynamischer Zuordnung) DHCP-ACK-Nachricht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lease Time =&lt;br /&gt;
IP-Adresse,&amp;quot;lease time&amp;quot; und zwei Fristen: Die &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 und die &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2. &lt;br /&gt;
*T1 1/2 der Lease-Time&lt;br /&gt;
*T2 7/8 der Lease-Time&lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Lease-Time = 100s =&amp;gt; &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 = 50s und &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2 = 87,5s&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf T1 versucht der Client, seine Lease-Time zu verlängern. &lt;br /&gt;
*DHCP-REQUESTs per Unicast an bisherigen Server&lt;br /&gt;
**Erfolgt DHCP-ACK: Client erhält bisherige Konfiguration mit frischer Lease-Time&lt;br /&gt;
**Erfolgt kein DHCP-ACK: Client nutzt Konfiguration ohne Einschränkungen weiter&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf von T2 sendet Client DHCPREQUESTs per Broadcast an irgendeinen anderen DHCP-Server &lt;br /&gt;
*Läuft die Lease-Time ab so verfällt die Konfiguration und Client beginnt erneut mit eunem DHCP-DISCOVER.&lt;br /&gt;
*Sind alle IP-Adressen bereits vergeben, sendet Server ein DHCP-NAK (DHCP-Not Acknowledged).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die genaue Verbindung in Wireshark:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wireshark Screenshot.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DHCP-Relay =&lt;br /&gt;
* Ist eine Funktion, um DHCP über Netzwerkgrenzen (Broadcastdomäne) hinaus nutzen zu können&lt;br /&gt;
* Damit wird die Notwendigkeit der Bereitstellung eines DHCP-Servers in jedem Subnetz, in dem sich DHCP-Clients befinden, vermieden&lt;br /&gt;
* Die DHCP-Relay-Funktion wird meist durch den Router selbst erbracht&lt;br /&gt;
* DHCP-Relay ist notwendig, um die Broadcasts weiterzuleiten. Bitte auf alle interfaces Aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/DHCP&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/isc-dhcp-41-manual-pages-dhcpdconf&lt;br /&gt;
# https://wiki.ubuntuusers.de/ISC-DHCPD/&lt;br /&gt;
# https://wiki.debian.org/de/DHCP_Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
=== DHCP Failover ===&lt;br /&gt;
# https://www.tech-island.com/tutorials/dhcp-failover-linux&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/aa-00502&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:DHCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14707</id>
		<title>DHCPv4/Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14707"/>
		<updated>2020-08-13T07:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Verbindungsaufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemein =&lt;br /&gt;
*DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)&lt;br /&gt;
*Transport durch UDP&lt;br /&gt;
*Standard-Ports:	&lt;br /&gt;
**IPv4:67 (Server) 68 (Client)&lt;br /&gt;
**IPv6: 547 (Server) 546 (Client)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabe =&lt;br /&gt;
*Clients automatisch in ein bestehendes Netz einbinden&lt;br /&gt;
*Übermittlung der Netzwerkeinstellungen:&lt;br /&gt;
**IP-Adressen&lt;br /&gt;
**Rechnername&lt;br /&gt;
**Netzmaske&lt;br /&gt;
**Broadcast-Adresse &lt;br /&gt;
**Gateway &lt;br /&gt;
**DNS-Nameserver &lt;br /&gt;
**NetBIOS Nameserver&lt;br /&gt;
**Boot-Image für plattenlose Workstations &lt;br /&gt;
**Time- und NTP-Server, die für die Synchronisierung der Uhrzeit zuständig sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betriebsmodi =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuelle Zuordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In diesem Modus (statisches DHCP) werden am DHCP-Server die IP-Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet&lt;br /&gt;
*Die Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt&lt;br /&gt;
*Der Nachteil kann darin liegen, dass sich keine zusätzlichen Clients in das Netz einbinden können, da die Adressen fest vergeben sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Am DHCP-Server wird ein Bereich (range) von IP-Adressen definiert&lt;br /&gt;
*IP-Adressen werden automatisch an die MAC-Adressen von neuen DHCP-Clients zugewiesen und keinem anderen Host mehr zugewiesen&lt;br /&gt;
*Neue Clients erhalten keine IP-Adresse, wenn Adressbereich vergeben ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynamische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Automatische Zuordnung aber mit Lease-Time: Festlegung wie lange eine IP-Adresse an Client „verliehen“ wird, bevor Client eine „Verlängerung“ beantragen muss&lt;br /&gt;
*Bei „Nicht-Verlängerung“ wird IP-Adresse frei und neu vergeben&lt;br /&gt;
*DHCP-Server vergibt auch von der MAC-Adresse abhängige IP-Adressen, d. h. ein Client bekommt hier selbst nach längerer Netzwerkabstinenz und Ablauf der Lease-Time die gleiche IP-Adresse wie zuvor (es sei denn natürlich, diese ist inzwischen schon anderweitig vergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
 # apt install isc-dhcp-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datei:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;/etc/dhcp/dhcpd.conf&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lease-Time in Sekunden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnet-Blöcke ==&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range ===&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options ===&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Änderung der Konfiguration, muss die dhcpd.conf erneut eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart isc-dhcp-server.service&lt;br /&gt;
== DHCP-Client ==&lt;br /&gt;
Damit Änderungen bei bereits aktivem Client wirksam werden, muss dieser sie neu anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bisherige Konfiguration verwerfen.&lt;br /&gt;
 # dhclient -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Konfiguration anfordern.&lt;br /&gt;
 # dhclient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP release mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v -r&lt;br /&gt;
[sudo] Passwort für user:       &lt;br /&gt;
Killed old client process&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPRELEASE of 10.20.1.110 on enp2s0 to 10.20.0.1 port 67 (xid=0x1f86c144)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP renew mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPDISCOVER on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 interval 3 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
DHCPOFFER of 10.20.1.13 from 10.20.1.1&lt;br /&gt;
DHCPREQUEST for 10.20.1.13 on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 (xid=0x351353ac)&lt;br /&gt;
DHCPACK of 10.20.1.13 from 10.20.1.1 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
cmp: EOF on /tmp/tmp.JBuNGXT4Zg which is empty&lt;br /&gt;
bound to 10.20.1.13 -- renewal in 5933 seconds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurationsdatei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 option rfc3442-classless-static-routes code 121 = array of unsigned integer 8;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 send host-name = gethostname();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 request subnet-mask, broadcast-address, time-offset, routers,&lt;br /&gt;
 domain-name, domain-name-servers, domain-search, host-name,&lt;br /&gt;
 dhcp6.name-servers, dhcp6.domain-search, dhcp6.fqdn, dhcp6.sntp-servers,&lt;br /&gt;
 netbios-name-servers, netbios-scope, interface-mtu,&lt;br /&gt;
 rfc3442-classless-static-routes, ntp-servers;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fehleranalyse =&lt;br /&gt;
 # cat /var/log/syslog | grep &amp;quot;dhcp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfigurationsdatei=&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf&lt;br /&gt;
 # If this DHCP server is the official DHCP server for the local&lt;br /&gt;
 # network, the authoritative directive should be uncommented.&lt;br /&gt;
 authoritative;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Use this to send dhcp log messages to a different log file (you also&lt;br /&gt;
 # have to hack syslog.conf to complete the redirection).&lt;br /&gt;
 log-facility local7;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # A slightly different configuration for an internal subnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #host user {&lt;br /&gt;
 # hardware ethernet 00:1d:7d:c8:de:bd;&lt;br /&gt;
 # fixed-address 10.2.0.50;&lt;br /&gt;
 # option host-name &amp;quot;user&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 #}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbindungsaufbau =&lt;br /&gt;
[[Datei: DHCP.png|DHCP Ablauf]]&lt;br /&gt;
# DHCP-DISCOVER: Client sucht per Broadcast nach DHCP-Server&lt;br /&gt;
# DHCP-OFFER: DHCP-Server bietet Client per Unicast Konfigurationsparameter der Schnittstelle an&lt;br /&gt;
# DHCP-REQUEST: Client fordert angebotene Konfigurationsparameter bei DHCP-Server an (z.B. Mietanfrage)&lt;br /&gt;
# DHCP-ACK: DHCP-Server sendet Konfigurationsparameter an Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DHCP-NAK: Ablehnung einer DHCP-REQUEST-Anforderung durch den DHCP-Server.&lt;br /&gt;
*DHCP-DECLINE: Ablehnung durch den Client, da die IP-Adresse schon verwendet wird.&lt;br /&gt;
*DHCP-RELEASE: Der Client gibt die eigene Konfiguration frei, damit die Parameter wieder für andere Clients zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*DHCP-INFORM: Anfrage eines Clients nach weiteren Konfigurationsparametern, z. B. weil der Client eine statische IP-Adresse besitzt.&lt;br /&gt;
*DHCP-Refresh (nur bei dynamischer Zuordnung) DHCP-ACK-Nachricht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lease Time =&lt;br /&gt;
IP-Adresse,&amp;quot;lease time&amp;quot; und zwei Fristen: Die &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 und die &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2. &lt;br /&gt;
*T1 1/2 der Lease-Time&lt;br /&gt;
*T2 7/8 der Lease-Time&lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Lease-Time = 100s =&amp;gt; &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 = 50s und &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2 = 87,5s&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf T1 versucht der Client, seine Lease-Time zu verlängern. &lt;br /&gt;
*DHCP-REQUESTs per Unicast an bisherigen Server&lt;br /&gt;
**Erfolgt DHCP-ACK: Client erhält bisherige Konfiguration mit frischer Lease-Time&lt;br /&gt;
**Erfolgt kein DHCP-ACK: Client nutzt Konfiguration ohne Einschränkungen weiter&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf von T2 sendet Client DHCPREQUESTs per Broadcast an irgendeinen anderen DHCP-Server &lt;br /&gt;
*Läuft die Lease-Time ab so verfällt die Konfiguration und Client beginnt erneut mit eunem DHCP-DISCOVER.&lt;br /&gt;
*Sind alle IP-Adressen bereits vergeben, sendet Server ein DHCP-NAK (DHCP-Not Acknowledged).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die genaue Verbindung in Wireshark:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wireshark Screenshot.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DHCP-Relay =&lt;br /&gt;
* Ist eine Funktion, um DHCP über Netzwerkgrenzen (Broadcastdomäne) hinaus nutzen zu können&lt;br /&gt;
* Damit wird die Notwendigkeit der Bereitstellung eines DHCP-Servers in jedem Subnetz, in dem sich DHCP-Clients befinden, vermieden&lt;br /&gt;
* Die DHCP-Relay-Funktion wird meist durch den Router selbst erbracht&lt;br /&gt;
* DHCP-Relay ist ein notwendig, um die Broadcasts weiterzuleiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/DHCP&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/isc-dhcp-41-manual-pages-dhcpdconf&lt;br /&gt;
# https://wiki.ubuntuusers.de/ISC-DHCPD/&lt;br /&gt;
# https://wiki.debian.org/de/DHCP_Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
=== DHCP Failover ===&lt;br /&gt;
# https://www.tech-island.com/tutorials/dhcp-failover-linux&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/aa-00502&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:DHCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14704</id>
		<title>DHCPv4/Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14704"/>
		<updated>2020-08-13T07:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Verbindungsaufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemein =&lt;br /&gt;
*DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)&lt;br /&gt;
*Transport durch UDP&lt;br /&gt;
*Standard-Ports:	&lt;br /&gt;
**IPv4:67 (Server) 68 (Client)&lt;br /&gt;
**IPv6: 547 (Server) 546 (Client)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabe =&lt;br /&gt;
*Clients automatisch in ein bestehendes Netz einbinden&lt;br /&gt;
*Übermittlung der Netzwerkeinstellungen:&lt;br /&gt;
**IP-Adressen&lt;br /&gt;
**Rechnername&lt;br /&gt;
**Netzmaske&lt;br /&gt;
**Broadcast-Adresse &lt;br /&gt;
**Gateway &lt;br /&gt;
**DNS-Nameserver &lt;br /&gt;
**NetBIOS Nameserver&lt;br /&gt;
**Boot-Image für plattenlose Workstations &lt;br /&gt;
**Time- und NTP-Server, die für die Synchronisierung der Uhrzeit zuständig sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betriebsmodi =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuelle Zuordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In diesem Modus (statisches DHCP) werden am DHCP-Server die IP-Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet&lt;br /&gt;
*Die Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt&lt;br /&gt;
*Der Nachteil kann darin liegen, dass sich keine zusätzlichen Clients in das Netz einbinden können, da die Adressen fest vergeben sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Am DHCP-Server wird ein Bereich (range) von IP-Adressen definiert&lt;br /&gt;
*IP-Adressen werden automatisch an die MAC-Adressen von neuen DHCP-Clients zugewiesen und keinem anderen Host mehr zugewiesen&lt;br /&gt;
*Neue Clients erhalten keine IP-Adresse, wenn Adressbereich vergeben ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynamische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Automatische Zuordnung aber mit Lease-Time: Festlegung wie lange eine IP-Adresse an Client „verliehen“ wird, bevor Client eine „Verlängerung“ beantragen muss&lt;br /&gt;
*Bei „Nicht-Verlängerung“ wird IP-Adresse frei und neu vergeben&lt;br /&gt;
*DHCP-Server vergibt auch von der MAC-Adresse abhängige IP-Adressen, d. h. ein Client bekommt hier selbst nach längerer Netzwerkabstinenz und Ablauf der Lease-Time die gleiche IP-Adresse wie zuvor (es sei denn natürlich, diese ist inzwischen schon anderweitig vergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
 # apt install isc-dhcp-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datei:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;/etc/dhcp/dhcpd.conf&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lease-Time in Sekunden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnet-Blöcke ==&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range ===&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options ===&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Änderung der Konfiguration, muss die dhcpd.conf erneut eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart isc-dhcp-server.service&lt;br /&gt;
== DHCP-Client ==&lt;br /&gt;
Damit Änderungen bei bereits aktivem Client wirksam werden, muss dieser sie neu anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bisherige Konfiguration verwerfen.&lt;br /&gt;
 # dhclient -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Konfiguration anfordern.&lt;br /&gt;
 # dhclient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP release mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v -r&lt;br /&gt;
[sudo] Passwort für user:       &lt;br /&gt;
Killed old client process&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPRELEASE of 10.20.1.110 on enp2s0 to 10.20.0.1 port 67 (xid=0x1f86c144)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP renew mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPDISCOVER on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 interval 3 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
DHCPOFFER of 10.20.1.13 from 10.20.1.1&lt;br /&gt;
DHCPREQUEST for 10.20.1.13 on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 (xid=0x351353ac)&lt;br /&gt;
DHCPACK of 10.20.1.13 from 10.20.1.1 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
cmp: EOF on /tmp/tmp.JBuNGXT4Zg which is empty&lt;br /&gt;
bound to 10.20.1.13 -- renewal in 5933 seconds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurationsdatei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 option rfc3442-classless-static-routes code 121 = array of unsigned integer 8;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 send host-name = gethostname();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 request subnet-mask, broadcast-address, time-offset, routers,&lt;br /&gt;
 domain-name, domain-name-servers, domain-search, host-name,&lt;br /&gt;
 dhcp6.name-servers, dhcp6.domain-search, dhcp6.fqdn, dhcp6.sntp-servers,&lt;br /&gt;
 netbios-name-servers, netbios-scope, interface-mtu,&lt;br /&gt;
 rfc3442-classless-static-routes, ntp-servers;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fehleranalyse =&lt;br /&gt;
 # cat /var/log/syslog | grep &amp;quot;dhcp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfigurationsdatei=&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf&lt;br /&gt;
 # If this DHCP server is the official DHCP server for the local&lt;br /&gt;
 # network, the authoritative directive should be uncommented.&lt;br /&gt;
 authoritative;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Use this to send dhcp log messages to a different log file (you also&lt;br /&gt;
 # have to hack syslog.conf to complete the redirection).&lt;br /&gt;
 log-facility local7;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # A slightly different configuration for an internal subnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #host user {&lt;br /&gt;
 # hardware ethernet 00:1d:7d:c8:de:bd;&lt;br /&gt;
 # fixed-address 10.2.0.50;&lt;br /&gt;
 # option host-name &amp;quot;user&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 #}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbindungsaufbau =&lt;br /&gt;
[[Datei: DHCP.png|DHCP Ablauf]]&lt;br /&gt;
# DHCP-DISCOVER: Client sucht per Broadcast nach DHCP-Server&lt;br /&gt;
# DHCP-OFFER: DHCP-Server bietet Client per Unicast Konfigurationsparameter der Schnittstelle an&lt;br /&gt;
# DHCP-REQUEST: Client fordert angebotene Konfigurationsparameter bei DHCP-Server an (z.B. Mietanfrage)&lt;br /&gt;
# DHCP-ACK: DHCP-Server sendet Konfigurationsparameter an Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DHCP-NAK: Ablehnung einer DHCP-REQUEST-Anforderung durch den DHCP-Server.&lt;br /&gt;
*DHCP-DECLINE: Ablehnung durch den Client, da die IP-Adresse schon verwendet wird.&lt;br /&gt;
*DHCP-RELEASE: Der Client gibt die eigene Konfiguration frei, damit die Parameter wieder für andere Clients zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*DHCP-INFORM: Anfrage eines Clients nach weiteren Konfigurationsparametern, z. B. weil der Client eine statische IP-Adresse besitzt.&lt;br /&gt;
*DHCP-Refresh (nur bei dynamischer Zuordnung) DHCPACK-Nachricht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP-Adresse,&amp;quot;lease time&amp;quot; und zwei Fristen: Die &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 und die &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2. &lt;br /&gt;
*T1 1/2 der Lease-Time&lt;br /&gt;
*T2 7/8 der Lease-Time&lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Lease-Time = 100s =&amp;gt; &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 = 50s und &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2 = 87,5s&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf T1 versucht der Client, seine Lease-Time zu verlängern. &lt;br /&gt;
*DHCP-REQUESTs per Unicast an bisherigen Server&lt;br /&gt;
**Erfolgt DHCP-ACK: Client erhält bisherige Konfiguration mit frischer Lease-Time&lt;br /&gt;
**Erfolgt kein DHCP-ACK: Client nutzt Konfiguration ohne Einschränkungen weiter&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf von T2 sendet Client DHCPREQUESTs per Broadcast an irgendeinen anderen DHCP-Server &lt;br /&gt;
*Läuft die Lease-Time ab so verfällt die Konfiguration und Client beginnt erneut mit eunem DHCP-DISCOVER.&lt;br /&gt;
*Sind alle IP-Adressen bereits vergeben, sendet Server ein DHCP-NAK (DHCP-Not Acknowledged).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die genaue Verbindung in Wireshark:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wireshark Screenshot.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DHCP-Relay =&lt;br /&gt;
* Ist eine Funktion, um DHCP über Netzwerkgrenzen (Broadcastdomäne) hinaus nutzen zu können&lt;br /&gt;
* Damit wird die Notwendigkeit der Bereitstellung eines DHCP-Servers in jedem Subnetz, in dem sich DHCP-Clients befinden, vermieden&lt;br /&gt;
* Die DHCP-Relay-Funktion wird meist durch den Router selbst erbracht&lt;br /&gt;
* DHCP-Relay ist ein notwendig, um die Broadcasts weiterzuleiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/DHCP&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/isc-dhcp-41-manual-pages-dhcpdconf&lt;br /&gt;
# https://wiki.ubuntuusers.de/ISC-DHCPD/&lt;br /&gt;
# https://wiki.debian.org/de/DHCP_Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
=== DHCP Failover ===&lt;br /&gt;
# https://www.tech-island.com/tutorials/dhcp-failover-linux&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/aa-00502&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:DHCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14641</id>
		<title>DHCPv4/Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14641"/>
		<updated>2020-08-12T11:47:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* DHCP-Client */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemein =&lt;br /&gt;
*DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)&lt;br /&gt;
*Transport durch UDP&lt;br /&gt;
*Standard-Ports:	&lt;br /&gt;
**IPv4:67 (Server) 68 (Client)&lt;br /&gt;
**IPv6: 547 (Server) 546 (Client)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabe =&lt;br /&gt;
*Clients automatisch in ein bestehendes Netz einbinden&lt;br /&gt;
*Übermittlung der Netzwerkeinstellungen:&lt;br /&gt;
**IP-Adressen&lt;br /&gt;
**Rechnername&lt;br /&gt;
**Netzmaske&lt;br /&gt;
**Broadcast-Adresse &lt;br /&gt;
**Gateway &lt;br /&gt;
**DNS-Nameserver &lt;br /&gt;
**NetBIOS Nameserver&lt;br /&gt;
**Boot-Image für plattenlose Workstations &lt;br /&gt;
**Time- und NTP-Server, die für die Synchronisierung der Uhrzeit zuständig sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betriebsmodi =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuelle Zuordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In diesem Modus (statisches DHCP) werden am DHCP-Server die IP-Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet&lt;br /&gt;
*Die Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt&lt;br /&gt;
*Der Nachteil kann darin liegen, dass sich keine zusätzlichen Clients in das Netz einbinden können, da die Adressen fest vergeben sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Am DHCP-Server wird ein Bereich (range) von IP-Adressen definiert&lt;br /&gt;
*IP-Adressen werden automatisch an die MAC-Adressen von neuen DHCP-Clients zugewiesen und keinem anderen Host mehr zugewiesen&lt;br /&gt;
*Neue Clients erhalten keine IP-Adresse, wenn Adressbereich vergeben ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynamische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Automatische Zuordnung aber mit Lease-Time: Festlegung wie lange eine IP-Adresse an Client „verliehen“ wird, bevor Client eine „Verlängerung“ beantragen muss&lt;br /&gt;
*Bei „Nicht-Verlängerung“ wird IP-Adresse frei und neu vergeben&lt;br /&gt;
*DHCP-Server vergibt auch von der MAC-Adresse abhängige IP-Adressen, d. h. ein Client bekommt hier selbst nach längerer Netzwerkabstinenz und Ablauf der Lease-Time die gleiche IP-Adresse wie zuvor (es sei denn natürlich, diese ist inzwischen schon anderweitig vergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
 # apt install isc-dhcp-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datei:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;/etc/dhcp/dhcpd.conf&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lease-Time in Sekunden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnet-Blöcke ==&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range ===&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options ===&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Änderung der Konfiguration, muss die dhcpd.conf erneut eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart isc-dhcp-server.service&lt;br /&gt;
== DHCP-Client ==&lt;br /&gt;
Damit Änderungen bei bereits aktivem Client wirksam werden, muss dieser sie neu anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bisherige Konfiguration verwerfen.&lt;br /&gt;
 # dhclient -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Konfiguration anfordern.&lt;br /&gt;
 # dhclient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP release mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v -r&lt;br /&gt;
[sudo] Passwort für user:       &lt;br /&gt;
Killed old client process&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPRELEASE of 10.20.1.110 on enp2s0 to 10.20.0.1 port 67 (xid=0x1f86c144)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP renew mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
user@pc5:~$ sudo dhclient -v&lt;br /&gt;
Internet Systems Consortium DHCP Client 4.4.1&lt;br /&gt;
Copyright 2004-2018 Internet Systems Consortium.&lt;br /&gt;
All rights reserved.&lt;br /&gt;
For info, please visit https://www.isc.org/software/dhcp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listening on LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   LPF/enp2s0/74:27:ea:e1:db:32&lt;br /&gt;
Sending on   Socket/fallback&lt;br /&gt;
DHCPDISCOVER on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 interval 3 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
DHCPOFFER of 10.20.1.13 from 10.20.1.1&lt;br /&gt;
DHCPREQUEST for 10.20.1.13 on enp2s0 to 255.255.255.255 port 67 (xid=0x351353ac)&lt;br /&gt;
DHCPACK of 10.20.1.13 from 10.20.1.1 (xid=0xac531335)&lt;br /&gt;
cmp: EOF on /tmp/tmp.JBuNGXT4Zg which is empty&lt;br /&gt;
bound to 10.20.1.13 -- renewal in 5933 seconds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurationsdatei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 option rfc3442-classless-static-routes code 121 = array of unsigned integer 8;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 send host-name = gethostname();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 request subnet-mask, broadcast-address, time-offset, routers,&lt;br /&gt;
 domain-name, domain-name-servers, domain-search, host-name,&lt;br /&gt;
 dhcp6.name-servers, dhcp6.domain-search, dhcp6.fqdn, dhcp6.sntp-servers,&lt;br /&gt;
 netbios-name-servers, netbios-scope, interface-mtu,&lt;br /&gt;
 rfc3442-classless-static-routes, ntp-servers;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fehleranalyse =&lt;br /&gt;
 # cat /var/log/syslog | grep &amp;quot;dhcp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfigurationsdatei=&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf&lt;br /&gt;
 # If this DHCP server is the official DHCP server for the local&lt;br /&gt;
 # network, the authoritative directive should be uncommented.&lt;br /&gt;
 authoritative;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Use this to send dhcp log messages to a different log file (you also&lt;br /&gt;
 # have to hack syslog.conf to complete the redirection).&lt;br /&gt;
 log-facility local7;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # A slightly different configuration for an internal subnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #host user {&lt;br /&gt;
 # hardware ethernet 00:1d:7d:c8:de:bd;&lt;br /&gt;
 # fixed-address 10.2.0.50;&lt;br /&gt;
 # option host-name &amp;quot;user&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 #}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbindungsaufbau =&lt;br /&gt;
[[Datei: DHCP.png|DHCP Ablauf]]&lt;br /&gt;
# DHCP-DISCOVER: Client sucht per Broadcast nach DHCP-Server&lt;br /&gt;
# DHCP-OFFER: DHCP-Server bietet Client per Unicast Konfigurationsparameter der Schnittstelle an&lt;br /&gt;
# DHCP-REQUEST: Client fordert angebotene Konfigurationsparameter bei DHCP-Server an (z.B. Mietanfrage)&lt;br /&gt;
# DHCP-ACK: DHCP-Server sendet Konfigurationsparameter an Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DHCP-NAK: Ablehnung einer DHCPREQUEST-Anforderung durch den DHCP-Server.&lt;br /&gt;
*DHCP-DECLINE: Ablehnung durch den Client, da die IP-Adresse schon verwendet wird.&lt;br /&gt;
*DHCP-RELEASE: Der Client gibt die eigene Konfiguration frei, damit die Parameter wieder für andere Clients zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*DHCP-INFORM: Anfrage eines Clients nach weiteren Konfigurationsparametern, z. B. weil der Client eine statische IP-Adresse besitzt.&lt;br /&gt;
*DHCP-Refresh (nur bei dynamischer Zuordnung) DHCPACK-Nachricht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP-Adresse,&amp;quot;lease time&amp;quot; und zwei Fristen: Die &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 und die &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2. &lt;br /&gt;
*T1 1/2 der Lease-Time&lt;br /&gt;
*T2 7/8 der Lease-Time&lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Lease-Time = 100s =&amp;gt; &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 = 50s und &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2 = 87,5s&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf T1 versucht der Client, seine Lease-Time zu verlängern. &lt;br /&gt;
*DHCPREQUESTs per Unicast an bisherigen Server&lt;br /&gt;
**Erfolgt DHCP-ACK: Client erhält bisherige Konfiguration mit frischer Lease-Time&lt;br /&gt;
**Erfolgt kein DHCP-ACK: Client nutzt Konfiguration ohne Einschränkungen weiter&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf von T2 sendet Client DHCPREQUESTs per Broadcast an irgendeinen anderen DHCP-Server &lt;br /&gt;
*Läuft die Lease-Time ab so verfällt die Konfiguration und Client beginnt erneut mit eunem DHCP-DISCOVER.&lt;br /&gt;
*Sind alle IP-Adressen bereits vergeben, sendet Server ein DHCP-NAK (DHCP-Not Acknowledged).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die genaue Verbindung in Wireshark:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wireshark Screenshot.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DHCP-Relay =&lt;br /&gt;
* Ist eine Funktion, um DHCP über Netzwerkgrenzen (Broadcastdomäne) hinaus nutzen zu können&lt;br /&gt;
* Damit wird die Notwendigkeit der Bereitstellung eines DHCP-Servers in jedem Subnetz, in dem sich DHCP-Clients befinden, vermieden&lt;br /&gt;
* Die DHCP-Relay-Funktion wird meist durch den Router selbst erbracht&lt;br /&gt;
* DHCP-Relay ist ein notwendig, um die Broadcasts weiterzuleiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/DHCP&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/isc-dhcp-41-manual-pages-dhcpdconf&lt;br /&gt;
# https://wiki.ubuntuusers.de/ISC-DHCPD/&lt;br /&gt;
# https://wiki.debian.org/de/DHCP_Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
=== DHCP Failover ===&lt;br /&gt;
# https://www.tech-island.com/tutorials/dhcp-failover-linux&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/aa-00502&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:DHCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14640</id>
		<title>DHCPv4/Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14640"/>
		<updated>2020-08-12T11:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* DHCP-Client */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemein =&lt;br /&gt;
*DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)&lt;br /&gt;
*Transport durch UDP&lt;br /&gt;
*Standard-Ports:	&lt;br /&gt;
**IPv4:67 (Server) 68 (Client)&lt;br /&gt;
**IPv6: 547 (Server) 546 (Client)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabe =&lt;br /&gt;
*Clients automatisch in ein bestehendes Netz einbinden&lt;br /&gt;
*Übermittlung der Netzwerkeinstellungen:&lt;br /&gt;
**IP-Adressen&lt;br /&gt;
**Rechnername&lt;br /&gt;
**Netzmaske&lt;br /&gt;
**Broadcast-Adresse &lt;br /&gt;
**Gateway &lt;br /&gt;
**DNS-Nameserver &lt;br /&gt;
**NetBIOS Nameserver&lt;br /&gt;
**Boot-Image für plattenlose Workstations &lt;br /&gt;
**Time- und NTP-Server, die für die Synchronisierung der Uhrzeit zuständig sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betriebsmodi =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuelle Zuordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In diesem Modus (statisches DHCP) werden am DHCP-Server die IP-Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet&lt;br /&gt;
*Die Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt&lt;br /&gt;
*Der Nachteil kann darin liegen, dass sich keine zusätzlichen Clients in das Netz einbinden können, da die Adressen fest vergeben sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Am DHCP-Server wird ein Bereich (range) von IP-Adressen definiert&lt;br /&gt;
*IP-Adressen werden automatisch an die MAC-Adressen von neuen DHCP-Clients zugewiesen und keinem anderen Host mehr zugewiesen&lt;br /&gt;
*Neue Clients erhalten keine IP-Adresse, wenn Adressbereich vergeben ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynamische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Automatische Zuordnung aber mit Lease-Time: Festlegung wie lange eine IP-Adresse an Client „verliehen“ wird, bevor Client eine „Verlängerung“ beantragen muss&lt;br /&gt;
*Bei „Nicht-Verlängerung“ wird IP-Adresse frei und neu vergeben&lt;br /&gt;
*DHCP-Server vergibt auch von der MAC-Adresse abhängige IP-Adressen, d. h. ein Client bekommt hier selbst nach längerer Netzwerkabstinenz und Ablauf der Lease-Time die gleiche IP-Adresse wie zuvor (es sei denn natürlich, diese ist inzwischen schon anderweitig vergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
 # apt install isc-dhcp-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datei:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;/etc/dhcp/dhcpd.conf&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lease-Time in Sekunden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnet-Blöcke ==&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range ===&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options ===&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Änderung der Konfiguration, muss die dhcpd.conf erneut eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart isc-dhcp-server.service&lt;br /&gt;
== DHCP-Client ==&lt;br /&gt;
Damit Änderungen bei bereits aktivem Client wirksam werden, muss dieser sie neu anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bisherige Konfiguration verwerfen.&lt;br /&gt;
 # dhclient -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Konfiguration anfordern.&lt;br /&gt;
 # dhclient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP release mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dhcp-release.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP renew mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dhcp-renew.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurationsdatei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 option rfc3442-classless-static-routes code 121 = array of unsigned integer 8;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 send host-name = gethostname();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 request subnet-mask, broadcast-address, time-offset, routers,&lt;br /&gt;
 domain-name, domain-name-servers, domain-search, host-name,&lt;br /&gt;
 dhcp6.name-servers, dhcp6.domain-search, dhcp6.fqdn, dhcp6.sntp-servers,&lt;br /&gt;
 netbios-name-servers, netbios-scope, interface-mtu,&lt;br /&gt;
 rfc3442-classless-static-routes, ntp-servers;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fehleranalyse =&lt;br /&gt;
 # cat /var/log/syslog | grep &amp;quot;dhcp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfigurationsdatei=&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf&lt;br /&gt;
 # If this DHCP server is the official DHCP server for the local&lt;br /&gt;
 # network, the authoritative directive should be uncommented.&lt;br /&gt;
 authoritative;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Use this to send dhcp log messages to a different log file (you also&lt;br /&gt;
 # have to hack syslog.conf to complete the redirection).&lt;br /&gt;
 log-facility local7;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # A slightly different configuration for an internal subnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #host user {&lt;br /&gt;
 # hardware ethernet 00:1d:7d:c8:de:bd;&lt;br /&gt;
 # fixed-address 10.2.0.50;&lt;br /&gt;
 # option host-name &amp;quot;user&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 #}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbindungsaufbau =&lt;br /&gt;
[[Datei: DHCP.png|DHCP Ablauf]]&lt;br /&gt;
# DHCP-DISCOVER: Client sucht per Broadcast nach DHCP-Server&lt;br /&gt;
# DHCP-OFFER: DHCP-Server bietet Client per Unicast Konfigurationsparameter der Schnittstelle an&lt;br /&gt;
# DHCP-REQUEST: Client fordert angebotene Konfigurationsparameter bei DHCP-Server an (z.B. Mietanfrage)&lt;br /&gt;
# DHCP-ACK: DHCP-Server sendet Konfigurationsparameter an Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DHCP-NAK: Ablehnung einer DHCPREQUEST-Anforderung durch den DHCP-Server.&lt;br /&gt;
*DHCP-DECLINE: Ablehnung durch den Client, da die IP-Adresse schon verwendet wird.&lt;br /&gt;
*DHCP-RELEASE: Der Client gibt die eigene Konfiguration frei, damit die Parameter wieder für andere Clients zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*DHCP-INFORM: Anfrage eines Clients nach weiteren Konfigurationsparametern, z. B. weil der Client eine statische IP-Adresse besitzt.&lt;br /&gt;
*DHCP-Refresh (nur bei dynamischer Zuordnung) DHCPACK-Nachricht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP-Adresse,&amp;quot;lease time&amp;quot; und zwei Fristen: Die &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 und die &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2. &lt;br /&gt;
*T1 1/2 der Lease-Time&lt;br /&gt;
*T2 7/8 der Lease-Time&lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Lease-Time = 100s =&amp;gt; &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 = 50s und &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2 = 87,5s&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf T1 versucht der Client, seine Lease-Time zu verlängern. &lt;br /&gt;
*DHCPREQUESTs per Unicast an bisherigen Server&lt;br /&gt;
**Erfolgt DHCP-ACK: Client erhält bisherige Konfiguration mit frischer Lease-Time&lt;br /&gt;
**Erfolgt kein DHCP-ACK: Client nutzt Konfiguration ohne Einschränkungen weiter&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf von T2 sendet Client DHCPREQUESTs per Broadcast an irgendeinen anderen DHCP-Server &lt;br /&gt;
*Läuft die Lease-Time ab so verfällt die Konfiguration und Client beginnt erneut mit eunem DHCP-DISCOVER.&lt;br /&gt;
*Sind alle IP-Adressen bereits vergeben, sendet Server ein DHCP-NAK (DHCP-Not Acknowledged).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die genaue Verbindung in Wireshark:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wireshark Screenshot.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DHCP-Relay =&lt;br /&gt;
* Ist eine Funktion, um DHCP über Netzwerkgrenzen (Broadcastdomäne) hinaus nutzen zu können&lt;br /&gt;
* Damit wird die Notwendigkeit der Bereitstellung eines DHCP-Servers in jedem Subnetz, in dem sich DHCP-Clients befinden, vermieden&lt;br /&gt;
* Die DHCP-Relay-Funktion wird meist durch den Router selbst erbracht&lt;br /&gt;
* DHCP-Relay ist ein notwendig, um die Broadcasts weiterzuleiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/DHCP&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/isc-dhcp-41-manual-pages-dhcpdconf&lt;br /&gt;
# https://wiki.ubuntuusers.de/ISC-DHCPD/&lt;br /&gt;
# https://wiki.debian.org/de/DHCP_Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
=== DHCP Failover ===&lt;br /&gt;
# https://www.tech-island.com/tutorials/dhcp-failover-linux&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/aa-00502&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:DHCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14637</id>
		<title>DHCPv4/Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=DHCPv4/Server&amp;diff=14637"/>
		<updated>2020-08-12T11:20:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* DHCP-Client */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemein =&lt;br /&gt;
*DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)&lt;br /&gt;
*Transport durch UDP&lt;br /&gt;
*Standard-Ports:	&lt;br /&gt;
**IPv4:67 (Server) 68 (Client)&lt;br /&gt;
**IPv6: 547 (Server) 546 (Client)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabe =&lt;br /&gt;
*Clients automatisch in ein bestehendes Netz einbinden&lt;br /&gt;
*Übermittlung der Netzwerkeinstellungen:&lt;br /&gt;
**IP-Adressen&lt;br /&gt;
**Rechnername&lt;br /&gt;
**Netzmaske&lt;br /&gt;
**Broadcast-Adresse &lt;br /&gt;
**Gateway &lt;br /&gt;
**DNS-Nameserver &lt;br /&gt;
**NetBIOS Nameserver&lt;br /&gt;
**Boot-Image für plattenlose Workstations &lt;br /&gt;
**Time- und NTP-Server, die für die Synchronisierung der Uhrzeit zuständig sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betriebsmodi =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuelle Zuordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In diesem Modus (statisches DHCP) werden am DHCP-Server die IP-Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet&lt;br /&gt;
*Die Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt&lt;br /&gt;
*Der Nachteil kann darin liegen, dass sich keine zusätzlichen Clients in das Netz einbinden können, da die Adressen fest vergeben sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Am DHCP-Server wird ein Bereich (range) von IP-Adressen definiert&lt;br /&gt;
*IP-Adressen werden automatisch an die MAC-Adressen von neuen DHCP-Clients zugewiesen und keinem anderen Host mehr zugewiesen&lt;br /&gt;
*Neue Clients erhalten keine IP-Adresse, wenn Adressbereich vergeben ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynamische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
*Automatische Zuordnung aber mit Lease-Time: Festlegung wie lange eine IP-Adresse an Client „verliehen“ wird, bevor Client eine „Verlängerung“ beantragen muss&lt;br /&gt;
*Bei „Nicht-Verlängerung“ wird IP-Adresse frei und neu vergeben&lt;br /&gt;
*DHCP-Server vergibt auch von der MAC-Adresse abhängige IP-Adressen, d. h. ein Client bekommt hier selbst nach längerer Netzwerkabstinenz und Ablauf der Lease-Time die gleiche IP-Adresse wie zuvor (es sei denn natürlich, diese ist inzwischen schon anderweitig vergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
 # apt install isc-dhcp-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datei:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;/etc/dhcp/dhcpd.conf&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lease-Time in Sekunden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnet-Blöcke ==&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range ===&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options ===&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Änderung der Konfiguration, muss die dhcpd.conf erneut eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # systemctl restart isc-dhcp-server.service&lt;br /&gt;
== DHCP-Client ==&lt;br /&gt;
Damit Änderungen bei bereits aktivem Client wirksam werden, muss dieser sie neu anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bisherige Konfiguration verwerfen.&lt;br /&gt;
 # dhclient -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Konfiguration anfordern.&lt;br /&gt;
 # dhclient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP release mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dhcp-release.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DHCP renew mit verbose&lt;br /&gt;
 # dhclient -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dhcp-renew.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurationsdatei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 option rfc3442-classless-static-routes code 121 = array of unsigned integer 8;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 send host-name = gethostname();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 request subnet-mask, broadcast-address, time-offset, routers,&lt;br /&gt;
 domain-name, domain-name-servers, domain-search, host-name,&lt;br /&gt;
 dhcp6.name-servers, dhcp6.domain-search, dhcp6.fqdn, dhcp6.sntp-servers,&lt;br /&gt;
 netbios-name-servers, netbios-scope, interface-mtu,&lt;br /&gt;
 rfc3442-classless-static-routes, ntp-servers;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fehleranalyse =&lt;br /&gt;
 # cat /var/log/syslog | grep &amp;quot;dhcp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfigurationsdatei=&lt;br /&gt;
/etc/dhcp/dhcpd.conf&lt;br /&gt;
 # If this DHCP server is the official DHCP server for the local&lt;br /&gt;
 # network, the authoritative directive should be uncommented.&lt;br /&gt;
 authoritative;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Use this to send dhcp log messages to a different log file (you also&lt;br /&gt;
 # have to hack syslog.conf to complete the redirection).&lt;br /&gt;
 log-facility local7;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # A slightly different configuration for an internal subnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 subnet 10.2.0.0 netmask 255.255.0.0 {&lt;br /&gt;
 range 10.2.0.10 10.2.0.100;&lt;br /&gt;
 option subnet-mask 255.255.0.0;&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers 10.10.0.4;&lt;br /&gt;
 option domain-name &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option domain-search &amp;quot;raum102.itw&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 option routers 10.2.0.1;&lt;br /&gt;
 default-lease-time 600;&lt;br /&gt;
 max-lease-time 7200;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #host user {&lt;br /&gt;
 # hardware ethernet 00:1d:7d:c8:de:bd;&lt;br /&gt;
 # fixed-address 10.2.0.50;&lt;br /&gt;
 # option host-name &amp;quot;user&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 #}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbindungsaufbau =&lt;br /&gt;
[[Datei: DHCP.png|DHCP Ablauf]]&lt;br /&gt;
# DHCP-DISCOVER: Client sucht per Broadcast nach DHCP-Server&lt;br /&gt;
# DHCP-OFFER: DHCP-Server bietet Client per Unicast Konfigurationsparameter der Schnittstelle an&lt;br /&gt;
# DHCP-REQUEST: Client fordert angebotene Konfigurationsparameter bei DHCP-Server an (z.B. Mietanfrage)&lt;br /&gt;
# DHCP-ACK: DHCP-Server sendet Konfigurationsparameter an Client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DHCP-NAK: Ablehnung einer DHCPREQUEST-Anforderung durch den DHCP-Server.&lt;br /&gt;
*DHCP-DECLINE: Ablehnung durch den Client, da die IP-Adresse schon verwendet wird.&lt;br /&gt;
*DHCP-RELEASE: Der Client gibt die eigene Konfiguration frei, damit die Parameter wieder für andere Clients zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*DHCP-INFORM: Anfrage eines Clients nach weiteren Konfigurationsparametern, z. B. weil der Client eine statische IP-Adresse besitzt.&lt;br /&gt;
*DHCP-Refresh (nur bei dynamischer Zuordnung) DHCPACK-Nachricht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP-Adresse,&amp;quot;lease time&amp;quot; und zwei Fristen: Die &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 und die &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2. &lt;br /&gt;
*T1 1/2 der Lease-Time&lt;br /&gt;
*T2 7/8 der Lease-Time&lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Lease-Time = 100s =&amp;gt; &amp;quot;Renewal-Time&amp;quot; T1 = 50s und &amp;quot;Rebinding-Time&amp;quot; T2 = 87,5s&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf T1 versucht der Client, seine Lease-Time zu verlängern. &lt;br /&gt;
*DHCPREQUESTs per Unicast an bisherigen Server&lt;br /&gt;
**Erfolgt DHCP-ACK: Client erhält bisherige Konfiguration mit frischer Lease-Time&lt;br /&gt;
**Erfolgt kein DHCP-ACK: Client nutzt Konfiguration ohne Einschränkungen weiter&lt;br /&gt;
*Nach Ablauf von T2 sendet Client DHCPREQUESTs per Broadcast an irgendeinen anderen DHCP-Server &lt;br /&gt;
*Läuft die Lease-Time ab so verfällt die Konfiguration und Client beginnt erneut mit eunem DHCP-DISCOVER.&lt;br /&gt;
*Sind alle IP-Adressen bereits vergeben, sendet Server ein DHCP-NAK (DHCP-Not Acknowledged).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die genaue Verbindung in Wireshark:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wireshark Screenshot.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DHCP-Relay =&lt;br /&gt;
* Ist eine Funktion, um DHCP über Netzwerkgrenzen (Broadcastdomäne) hinaus nutzen zu können&lt;br /&gt;
* Damit wird die Notwendigkeit der Bereitstellung eines DHCP-Servers in jedem Subnetz, in dem sich DHCP-Clients befinden, vermieden&lt;br /&gt;
* Die DHCP-Relay-Funktion wird meist durch den Router selbst erbracht&lt;br /&gt;
* DHCP-Relay ist ein notwendig, um die Broadcasts weiterzuleiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# https://de.wikipedia.org/wiki/DHCP&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/isc-dhcp-41-manual-pages-dhcpdconf&lt;br /&gt;
# https://wiki.ubuntuusers.de/ISC-DHCPD/&lt;br /&gt;
# https://wiki.debian.org/de/DHCP_Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
=== DHCP Failover ===&lt;br /&gt;
# https://www.tech-island.com/tutorials/dhcp-failover-linux&lt;br /&gt;
# https://kb.isc.org/docs/aa-00502&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:DHCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=12745</id>
		<title>Teams/Bit19it10/Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=12745"/>
		<updated>2020-06-24T08:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Netzplan2.png|mini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:Netzplan2.png&amp;diff=12743</id>
		<title>Datei:Netzplan2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:Netzplan2.png&amp;diff=12743"/>
		<updated>2020-06-24T08:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;abc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=12742</id>
		<title>Teams/Bit19it10/Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=12742"/>
		<updated>2020-06-24T08:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=12562</id>
		<title>Teams/Bit19it10/Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Teams/Bit19it10/Netzwerk&amp;diff=12562"/>
		<updated>2020-06-17T11:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: Die Seite wurde neu angelegt: „mini“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Netzplan1.png|mini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=ShutdownScript&amp;diff=12443</id>
		<title>ShutdownScript</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=ShutdownScript&amp;diff=12443"/>
		<updated>2020-06-12T07:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit diesem Script werden alle Aktiven Geräte im netz gefunden und ein Shutdown befehl über ssh verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 activeips=$(nmap -v -sn -n -T4 10.10.0.2-254 | grep -v down | grep [0-9]$ | cut -d &amp;quot; &amp;quot; -f 5 | sed &#039;1d&#039;)&lt;br /&gt;
 for IP in $activeips;&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 #echo &amp;quot;$activeips&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ssh -o &amp;quot;StrictHostKeyChecking no&amp;quot; root@$IP &#039;shutdown -h now&#039;;&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Authorization Key zu erzeugen, gibt es noch dieses Script.&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 for X in $(cut -f6 -d &#039;:&#039; /etc/passwd |sort |uniq); do&lt;br /&gt;
  for suffix in &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;2&amp;quot;; do&lt;br /&gt;
    if [ -s &amp;quot;${X}/.ssh/authorized_keys$suffix&amp;quot; ]; then&lt;br /&gt;
      echo &amp;quot;### ${X}: &amp;quot;&lt;br /&gt;
      cat &amp;quot;${X}/.ssh/authorized_keys$suffix&amp;quot;&lt;br /&gt;
      echo &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
     fi;&lt;br /&gt;
   done;&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Public key auf all aktiven Gerate zu pushen, dieses Script ausfüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 nmap -v -sn -n -T4 10.10.0.0/24 | grep -v down | grep [0-9]$ | cut -d &amp;quot; &amp;quot; -f 5 | sed &#039;1d&#039; | sed &#039;$d&#039; &amp;gt; pubids.txt&lt;br /&gt;
 while read pubids&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
  echo &amp;quot;$pubids&amp;quot;&lt;br /&gt;
  sshpass -p &amp;quot;123456&amp;quot; ssh-copy-id -f -i ~/.ssh/id_rsa.pub root@$pubids&lt;br /&gt;
 done&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=ShutdownScript&amp;diff=12441</id>
		<title>ShutdownScript</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=ShutdownScript&amp;diff=12441"/>
		<updated>2020-06-12T07:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit diesem Script werden alle Aktiven Geräte im netz gefunden und ein Shutdown befehl über ssh verschickt.   #!/bin/bash  activeips=$(nmap -v -sn -n -T4 10.1…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit diesem Script werden alle Aktiven Geräte im netz gefunden und ein Shutdown befehl über ssh verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 activeips=$(nmap -v -sn -n -T4 10.10.0.2-254 | grep -v down | grep [0-9]$ | cut -d &amp;quot; &amp;quot; -f 5 | sed &#039;1d&#039;)&lt;br /&gt;
 for IP in $activeips;&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 #echo &amp;quot;$activeips&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ssh -o &amp;quot;StrictHostKeyChecking no&amp;quot; root@$IP &#039;shutdown -h now&#039;;&lt;br /&gt;
 done&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12042</id>
		<title>Nmap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12042"/>
		<updated>2020-06-03T10:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Port-Scan-Methoden von NMAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 nmap [Scan Type(n)] [Optionen] {Ziel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
# Target Enumeration&lt;br /&gt;
# Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
# Port-Scanning&lt;br /&gt;
# Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
# Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
2. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Connect-Scan verwendet den gleichnamigen Systemaufruf zum Scannen von Rechnern, anstatt sich auf rohe Pakete zu verlassen, wie es die meisten anderen Methoden tun. Es wird normalerweise von unprivilegierten Unix-Benutzern und gegen IPv6-Ziele verwendet, da der SYN-Scan in diesen Fällen nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist bei weitem der populärste Scan-Typ, weil es die schnellste Art ist, Ports des populärsten Protokolls (TCP) zu scannen. Er ist stealthier als der Verbindungs-Scan, und er funktioniert gegen alle funktionierenden TCP-Stapel (im Gegensatz zu einigen Spezial-Scans wie dem FIN-Scan).&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. UDP-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergessen Sie nicht die UDP-Ports - auch sie bieten viele Sicherheitslücken.&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ACK-Scan wird häufig zur Abbildung von Firewall-Regelsätzen verwendet. Insbesondere hilft er zu verstehen, ob Firewall-Regeln zustandsbehaftet sind oder nicht. Der Nachteil ist, dass er nicht zwischen offenen und geschlossenen Ports unterscheiden kann.&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Window-Scan ist wie der ACK-Scan, außer dass er in der Lage ist, offene gegenüber geschlossenen Ports gegen bestimmte Rechner zu erkennen.&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser obskure Firewall-evading-Scan-Typ ähnelt einem FIN-Scan, enthält aber auch das ACK-Flag. Dadurch kann er durch mehr Paketfilter-Firewalls hindurchkommen, mit dem Nachteil, dass er gegen noch weniger Systeme funktioniert als der FIN-Scan.&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leerlauf-Scan ist der heimlichste Scan-Typ von allen und kann manchmal vertrauenswürdige IP-Adressenbeziehungen ausnutzen. Leider ist er auch langsam und komplex.&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll-Scan bestimmt, welche IP-Protokolle (TCP, ICMP, IGMP usw.) vom Zielcomputer unterstützt werden. Technisch gesehen handelt es sich hierbei nicht um einen Port-Scan, da die IP-Protokollnummern und nicht die TCP- oder UDP-Portnummern durchlaufen werden. Dennoch verwendet er nach wie vor die Option -p zur Auswahl der gescannten Protokollnummern, meldet seine Ergebnisse mit dem normalen Port-Tabellenformat und verwendet sogar dasselbe zugrunde liegende Scan-Modul wie die echten Port-Scan-Methoden. Es ist also nahe genug an einem Port-Scan, dass es hierher gehört.&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
1. OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
1. Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
2. Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
3. SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
6. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12041</id>
		<title>Nmap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12041"/>
		<updated>2020-06-03T10:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Port-Scan-Methoden von NMAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 nmap [Scan Type(n)] [Optionen] {Ziel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
# Target Enumeration&lt;br /&gt;
# Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
# Port-Scanning&lt;br /&gt;
# Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
# Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
2. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
Connect-Scan verwendet den gleichnamigen Systemaufruf zum Scannen von Rechnern, anstatt sich auf rohe Pakete zu verlassen, wie es die meisten anderen Methoden tun. Es wird normalerweise von unprivilegierten Unix-Benutzern und gegen IPv6-Ziele verwendet, da der SYN-Scan in diesen Fällen nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
Dies ist bei weitem der populärste Scan-Typ, weil es die schnellste Art ist, Ports des populärsten Protokolls (TCP) zu scannen. Er ist stealthier als der Verbindungs-Scan, und er funktioniert gegen alle funktionierenden TCP-Stapel (im Gegensatz zu einigen Spezial-Scans wie dem FIN-Scan).&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. UDP-Scan&lt;br /&gt;
Vergessen Sie nicht die UDP-Ports - auch sie bieten viele Sicherheitslücken.&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
Der ACK-Scan wird häufig zur Abbildung von Firewall-Regelsätzen verwendet. Insbesondere hilft er zu verstehen, ob Firewall-Regeln zustandsbehaftet sind oder nicht. Der Nachteil ist, dass er nicht zwischen offenen und geschlossenen Ports unterscheiden kann.&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
Der Window-Scan ist wie der ACK-Scan, außer dass er in der Lage ist, offene gegenüber geschlossenen Ports gegen bestimmte Rechner zu erkennen.&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
Dieser obskure Firewall-evading-Scan-Typ ähnelt einem FIN-Scan, enthält aber auch das ACK-Flag. Dadurch kann er durch mehr Paketfilter-Firewalls hindurchkommen, mit dem Nachteil, dass er gegen noch weniger Systeme funktioniert als der FIN-Scan.&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
Der Leerlauf-Scan ist der heimlichste Scan-Typ von allen und kann manchmal vertrauenswürdige IP-Adressenbeziehungen ausnutzen. Leider ist er auch langsam und komplex.&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
Protokoll-Scan bestimmt, welche IP-Protokolle (TCP, ICMP, IGMP usw.) vom Zielcomputer unterstützt werden. Technisch gesehen handelt es sich hierbei nicht um einen Port-Scan, da die IP-Protokollnummern und nicht die TCP- oder UDP-Portnummern durchlaufen werden. Dennoch verwendet er nach wie vor die Option -p zur Auswahl der gescannten Protokollnummern, meldet seine Ergebnisse mit dem normalen Port-Tabellenformat und verwendet sogar dasselbe zugrunde liegende Scan-Modul wie die echten Port-Scan-Methoden. Es ist also nahe genug an einem Port-Scan, dass es hierher gehört.&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
1. OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
1. Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
2. Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
3. SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
6. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12018</id>
		<title>Nmap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12018"/>
		<updated>2020-06-03T10:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* NMAP - Network Mapper */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 nmap [Scan Type(n)] [Optionen] {Ziel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
# Target Enumeration&lt;br /&gt;
# Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
# Port-Scanning&lt;br /&gt;
# Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
# Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
2. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. UDP-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
11. IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
1. OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
1. Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
2. Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
3. SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
6. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12013</id>
		<title>Nmap</title>
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		<updated>2020-06-03T09:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Beispliele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
# Target Enumeration&lt;br /&gt;
# Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
# Port-Scanning&lt;br /&gt;
# Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
# Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
2. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. UDP-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
11. IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
1. OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
1. Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
2. Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
3. SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
6. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12012</id>
		<title>Nmap</title>
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		<updated>2020-06-03T09:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
# Target Enumeration&lt;br /&gt;
# Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
# Port-Scanning&lt;br /&gt;
# Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
# Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
2. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. UDP-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
11. IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
1. OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
# Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12011</id>
		<title>Nmap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12011"/>
		<updated>2020-06-03T09:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Port-Scan-Methoden von NMAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
# Target Enumeration&lt;br /&gt;
# Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
# Port-Scanning&lt;br /&gt;
# Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
# Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
2. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
2. TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. UDP-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
9. TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
10. TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
11. IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
# OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
# Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12010</id>
		<title>Nmap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12010"/>
		<updated>2020-06-03T09:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Hauptfunktionen von NMAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
# Target Enumeration&lt;br /&gt;
# Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
# Port-Scanning&lt;br /&gt;
# Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
# Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
1. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
2. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
3. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
# TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
# OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
# Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12009</id>
		<title>Nmap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12009"/>
		<updated>2020-06-03T09:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Ping-Scan-Methoden von NMAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
* Target Enumeration&lt;br /&gt;
* Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
* Port-Scanning&lt;br /&gt;
* Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
* Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
2. ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
3. TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
4. TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
5. TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
6. UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
7. ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
8. ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
# TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
# OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
# Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12003</id>
		<title>Nmap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=12003"/>
		<updated>2020-06-03T09:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=NMAP - Network Mapper=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP==&lt;br /&gt;
* TCP/IP&lt;br /&gt;
* IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
* ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
* TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
* UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
* IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbereiche von NMAP==&lt;br /&gt;
* Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
* angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
* Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
* Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
* Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
* Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfunktionen von NMAP==&lt;br /&gt;
* Target Enumeration&lt;br /&gt;
* Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
* Port-Scanning&lt;br /&gt;
* Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
* Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ping-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
# ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
 nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
# TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Ping&lt;br /&gt;
 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port-Scan-Methoden von NMAP===&lt;br /&gt;
# TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP===&lt;br /&gt;
# OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
 nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# RPC-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispliele==&lt;br /&gt;
# Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
# TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
# List­-Scan&lt;br /&gt;
 nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap&amp;diff=11954</id>
		<title>Nmap</title>
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		<updated>2020-06-03T06:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: Die Seite wurde neu angelegt: „NMAP - Network Mapper  Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.   Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;NMAP - Network Mapper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Werkzeug zur Netzwerk-Analyse für System- und Netzwerk-Administratoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit NMAP&lt;br /&gt;
 TCP/IP&lt;br /&gt;
 IPv4 - Internet Protocol Version 4&lt;br /&gt;
 ARP - Address Resolution Protocol&lt;br /&gt;
 TCP - Transmission Control Protocol&lt;br /&gt;
 UDP - User Datagram Protocol (optional)&lt;br /&gt;
 IPv6 - Internet Protocol Version 6 (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbereiche von NMAP&lt;br /&gt;
 Netzwerke scannen und analysieren&lt;br /&gt;
 angeschlossene und aktiven Systeme erkennen&lt;br /&gt;
 Details zu Diensten, Konfigurationen und Versionen bestimmen&lt;br /&gt;
 Netzwerk-Inventarisierung&lt;br /&gt;
 Dienste-Aktualisierungen prüfen&lt;br /&gt;
 Überwachung von Betriebszeiten, Hosts oder Diensten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Vorstellungskraft limitiert die Anwendungsbereiche, da man NMAP mit sehr vielen Linux befehlen kombinieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptfunktionen von NMAP&lt;br /&gt;
 Target Enumeration&lt;br /&gt;
 Ping-Scanning (Host-Discovery)&lt;br /&gt;
 Port-Scanning&lt;br /&gt;
 Service- und Versionserkennung (Service Identification)&lt;br /&gt;
 Betriebssystemerkennung (OS Identification)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping-Scan-Methoden von NMAP&lt;br /&gt;
 ICMP-Echo-Ping (klassischer Ping)&lt;br /&gt;
	nmap -PE 10.10.0.1 für Subnet  nmap -PE 10.10.0.1/24 oder  nmap -PE 10.10.0.*&lt;br /&gt;
 TCP-Ping-Scan&lt;br /&gt;
	 nmap -sn 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-SYN-Ping&lt;br /&gt;
	 nmap -PS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-ACK-Ping&lt;br /&gt;
	 nmap -PA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 UDP-Ping&lt;br /&gt;
	 nmap -PU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 ICMP-Timestamp-Scan&lt;br /&gt;
	 nmap -PT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 ICMP-Address-Scan&lt;br /&gt;
	 nmap -PM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Port-Scan-Methoden von NMAP&lt;br /&gt;
 TCP-Full-Connect-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sT 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-SYN-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sS 10.10.0.1&lt;br /&gt;
  TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sF 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-XMAS-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sX 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-NULL-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sN 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 UDP-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sU 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sA 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-Window-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sW 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-Maimon-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sM 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-Idle-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sI 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 IP-Protokoll-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sO 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Ports geht von 1-65535.&lt;br /&gt;
Ohne angaben werden die 1000 wichtigsten Ports gescannt.&lt;br /&gt;
-F steht für die 100 wichtigsten Ports&lt;br /&gt;
-p steht für Port selektiv ( -p25 oder -p25-100 oder -p25,80,100 oder alle Ports über -p6000-)&lt;br /&gt;
-p- um alle Ports zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OS &amp;amp; Service Identication mit NMAP&lt;br /&gt;
 OS-Scan (OS-Detection)&lt;br /&gt;
	nmap -O 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 Service-Scan / Versions-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 RPC-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sR 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 Kombinierter OS- &amp;amp; Service-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -O -sV 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispliele&lt;br /&gt;
 Klassischer Ping-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -PE -sn -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
 Erweiterter Ping-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sP -oG – 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
 SYN-TOP100-Port-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 SYN/Version-All-Port-without-Ping-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 Aggressive-All-Host-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 TCP-ACK-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sA -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 TCP-FIN-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sF -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 UDP-Port-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sU -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 UDP-All-Port-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sU -p0- --reason --stats-every 60s --max-rtt-timeout 100ms --max-retrie 1 10.10.0.1&lt;br /&gt;
 List­-Scan&lt;br /&gt;
	nmap -sL 10.10.0.1/24&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=PuTTY/puttygen&amp;diff=11411</id>
		<title>PuTTY/puttygen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=PuTTY/puttygen&amp;diff=11411"/>
		<updated>2020-05-29T07:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Beispiel Server */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wozu dient PuTTY== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PuTTY_icon_128px.png|80px|left]]&lt;br /&gt;
:PuTTY ist eine freie Software zum Herstellen von Verbindungen über Secure Shell[https://wiki.itw-berlin.net/index.php?title=SSH_(secure_shell)].&lt;br /&gt;
Dabei dient PuTTY als Client und stellt die Verbindung zu einem Server her.&lt;br /&gt;
:Für Windows-Nutzer stellt Putty einen passenden Ersatz zur Linux-Shell dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentifizierung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispielbild PuTTY2.png|500px|thumb|left|Beispielbild]]&lt;br /&gt;
Im hier veranschaulichten Fenster werden die Verbindungsdaten(1,2) eingegeben, sowie unter &#039;&#039;&#039;Saved Sessions (3)&#039;&#039;&#039; ein Profil anlegt, um eine Session zu speichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend stellt man mit &#039;&#039;&#039;Open(4)&#039;&#039;&#039; die Verbindung zum Server her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verbindungsaufbau wird die Identität des Benutzers zur Authentifizierung überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nun bereitgestellten Terminalsitzung können direkt Befehle abgesetzt werden, die auf dem fernen System ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Programm zum Download finden Sie unter https://www.putty.org/.&lt;br /&gt;
Auf der PuTTY-Homepage www.chiark.greenend.org.uk finden Sie ausführliche FAQs und eine Dokumentation - ebenfalls in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel Server==&lt;br /&gt;
Nachdem PuTTY gestartet wurde, bitte unter Session folgende Einstellungen vornehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Putty1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Host Name: &amp;lt;b&amp;gt;server.itw-berlin.net&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  Hier bitte immer den Host Name des Servers oder dessen IP eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Connection Type: &amp;lt;b&amp;gt;SSH&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  Für unterschiedliche Verbindungen gibt es unterschiedliche Verdindungstypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Port: &amp;lt;b&amp;gt;2233&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  Falls der Port vom Standard abweicht hier nachträglich ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Saved Session/New Folder: &amp;lt;b&amp;gt;ServerITW&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  Um die Einstellungen zu sichern, bitte einen Namen eingeben und dann auf &amp;lt;b&amp;gt;Save(d)&amp;lt;/b&amp;gt; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Um die Verbindung aufzubauen, bitte auf &amp;lt;b&amp;gt;Start&amp;lt;/b&amp;gt; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Beim ersten Verbindung erscheint dieses Fenster bitte auf &amp;lt;b&amp;gt;ja&amp;lt;/b&amp;gt; klicken.&lt;br /&gt;
[[Datei:Putty2.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Anschließend mit &amp;lt;b&amp;gt;username&amp;lt;/b&amp;gt; und &amp;lt;b&amp;gt;passwort&amp;lt;/b&amp;gt; sich in diesem Fenster anmelden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Putty3.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Font-Größe ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Möglichkeiten die Font-Größe zu ändern:&lt;br /&gt;
# Die Standard-Session-Font-Größe im PuTTY-Config unter: &amp;lt;code&amp;gt;Windows &amp;gt; Application &amp;gt; Font settings&amp;lt;/code&amp;gt; einfach auf &amp;lt;b&amp;gt;Change&amp;lt;/b&amp;gt; drücken und schon kann man die Font Typ und Größe ändern.&lt;br /&gt;
# Um während der geöffneten Session die Font-Größe zu ändern: einfach auf die Fensterleiste mit der &amp;lt;b&amp;gt;rechten Maustaste&amp;lt;/b&amp;gt; klicken und &amp;lt;b&amp;gt;Change Settings&amp;lt;/b&amp;gt; auswählen und dann den Pfad von 1. folgen.&lt;br /&gt;
# Strg gedrückt halten und mit dem Mausrad hoch- und runter-rollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Putty4.png&lt;br /&gt;
File:Putty5.png&lt;br /&gt;
File:Putty6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:SSH]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11208</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11208"/>
		<updated>2020-05-20T10:48:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/*mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11129</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11129"/>
		<updated>2020-05-19T12:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/?mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11128</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11128"/>
		<updated>2020-05-19T11:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u PATH&#039; &amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/?mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11127</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11127"/>
		<updated>2020-05-19T11:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u PATH&#039; &amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/?mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11126</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11126"/>
		<updated>2020-05-19T11:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u PATH&#039; &amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/?mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11125</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11125"/>
		<updated>2020-05-19T11:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u PATH&#039; &amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/?mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11124</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11124"/>
		<updated>2020-05-19T11:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u PATH&#039; &amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11123</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11123"/>
		<updated>2020-05-19T11:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u PATH&#039; &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11122</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11122"/>
		<updated>2020-05-19T11:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo &#039;#!/bin/bash \nfusermount -u PATH&#039; &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11121</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11121"/>
		<updated>2020-05-19T11:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ echo -e &#039;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&#039; &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11120</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
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		<updated>2020-05-19T11:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo -e &amp;quot;#!/bin/bash \nmount /media/nextcloud&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11119</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11119"/>
		<updated>2020-05-19T10:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -m777 -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11118</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11118"/>
		<updated>2020-05-19T10:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11117</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11117"/>
		<updated>2020-05-19T10:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$ echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11110</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=11110"/>
		<updated>2020-05-19T08:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: /* Automatisches Mounten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2/stable &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$ echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ export PATH=$PATH:~/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:WebDAV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=10763</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=10763"/>
		<updated>2020-05-13T11:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2/stable &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$ echo &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# bin=$PATH&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=10758</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=10758"/>
		<updated>2020-05-13T11:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2/stable &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$ echo &amp;quot;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# bin=$PATH&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=10755</id>
		<title>WebDAV/Client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=WebDAV/Client&amp;diff=10755"/>
		<updated>2020-05-13T11:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatrickHunecke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist WebDav?=&lt;br /&gt;
*WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein Netzwerkprotokoll zur Bereitstellung von Dateien über das Internet&lt;br /&gt;
*Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.&lt;br /&gt;
==Verbindung über Dateimanager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Dateimanager Dolphin respektive Konquerer lässt sich direkt auf WebDAV-Ressourcen zugreifen.&lt;br /&gt;
* Um per WebDAV auf die Nextcloud zuzugreifen wird folgendes in die Adressleiste eingegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 webdavs://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webdav1.png|mini|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wozu dient davfs2==&lt;br /&gt;
davfs2, das WebDAV Linux File System, ist ein Dateisystemtreiber, der es erlaubt, WebDAV-Internet-Ressourcen als lokales Dateisystem zu mounten.&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
# Installation des WebDav Linux File System (davfs2) &amp;lt;br&amp;gt;  &amp;lt;code&amp;gt; # apt install davfs2/stable &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Manuell Mounten==&lt;br /&gt;
 # mount -t davfs https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /mnt&lt;br /&gt;
==Automatisches Mounten==&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen als Mountpoint &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# mkdir -p /media/nextcloud &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zugriffsrechte anpassen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +rwx /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die /etc/fstab bearbeiten und &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$ echo &amp;quot;https://cloud.itw-berlin.net/remote.php/webdav/ /media/nextcloud davfs noauto,user,_netdev,rw 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; als ganzes an Datei anhängen&lt;br /&gt;
# Erstellen eines Verzeichnissen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt; $ mkdir ~/.davfs2&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Datei Secrets erstellen und um die Anmeldedaten erweitern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ vi ~/.davfs2/secrets &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;/media/nextcloud &amp;quot;mustername&amp;quot; &amp;quot;musterpasswort&amp;quot; &amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Die Rechte der Datei secrets Datei wie folgt ändern &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ chmod 600 ~/.davfs2/secrets&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Außerdem muss der Benutzer Mitglied der Gruppe davfs2 sein &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;# usermod -aG davfs2 &amp;lt;Benutzername&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Danach als User neu anmelden.&lt;br /&gt;
# Falls nicht vorhanden &amp;lt;code&amp;gt;bin&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichniss des Users anlegen und $PATH hinzufügen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mkdir /home/user/bin&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# bin=$PATH&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen mounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script erstellen zum automatischen unmounten&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ touch /home/user/bin/umount.script ; echo #!/bin/bash fusermount -u PATH &amp;gt;&amp;gt; /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Script Ausfürrechte geben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/mount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;und&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;# chmod +x /home/user/bin/umount.script&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Unter &amp;lt;code&amp;gt;Systemeinstellungen/Starten und Beenden/Autostart&amp;lt;/code&amp;gt; die Scripte hinzufügen und Ausführungszeitpunkt festlegen&lt;br /&gt;
# Den Ordner nextcloud mounten &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$ mount /media/nextcloud&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ touch mount.script ; echo #!/bin/bash mount/media/nextcloud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debugging==&lt;br /&gt;
Messages of davfs2 should be prefixed with a time stamp and &amp;quot;mount.davfs&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 # grep -Eni &amp;quot;mount.davfs&amp;quot; /var/log/syslog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# enables detailed davfs2 logging&lt;br /&gt;
 # echo &amp;quot;debug most&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/davfs2/davfs2.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
https://wiki.ubuntuusers.de/WebDAV/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hagemann.ws/blog/linux-mount-webdav-share-using-fstab-and-davfs2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nextcloud]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatrickHunecke</name></author>
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