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	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=6013</id>
		<title>LPIC101/102.6 Linux als Virtualisierung-Gast</title>
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		<updated>2019-11-01T10:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saadmussa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Virtualisierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer&lt;br /&gt;
mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeitig  &lt;br /&gt;
zu  starten.  Das  Host-  und  das  Gastsystem&lt;br /&gt;
können hierbei völlig unterschiedlich sein. &lt;br /&gt;
Sie können also ein Windows-Gastsystem&lt;br /&gt;
auf  einem  Linux-Host  installieren  und  um&lt;br /&gt;
gekehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vollvirtualisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &lt;br /&gt;
Vollvirtualisierung&lt;br /&gt;
präsentiert der Hypervisor &lt;br /&gt;
dem Gastsystem&lt;br /&gt;
einen virtu-&lt;br /&gt;
ellen Computer und das Gastsystem erfährt ni&lt;br /&gt;
cht, dass es sich in einer virtualisierten&lt;br /&gt;
Umgebung befindet. Der einzige Vorteil dabe&lt;br /&gt;
i ist, dass das Gastsystem keine Unter-&lt;br /&gt;
stützung für Virtualisierung bieten muss, &lt;br /&gt;
was aber heutzutage nur noch bei Exoten&lt;br /&gt;
der Fall sein dürfte&lt;br /&gt;
Paravirtualisierung&lt;br /&gt;
Die&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Paravirtualisierung==&lt;br /&gt;
ist  sozusagen  der  Gegenspieler  der  Vollvirtualisierung.  Hier&lt;br /&gt;
weiß  das  Gastsystem,  dass  es  in  einer  virt&lt;br /&gt;
ualisierten  Umgebung  läuft.  Das  hat  den&lt;br /&gt;
Vorteil,  dass  das  Gastsystem  den  &lt;br /&gt;
Hypervisor  kontaktieren  kann  &lt;br /&gt;
Hypercall&lt;br /&gt;
.Umge-&lt;br /&gt;
kehrt kann auch der Hypervisor das Gastsy&lt;br /&gt;
stem ansprechen. &lt;br /&gt;
Die  Fähigkeit  eines  Gastsystems,  eine  virtualisierte  Umgebung  zu  erkennen  und&lt;br /&gt;
sinnvoll zu nutzen, ist entwed&lt;br /&gt;
er bereits Bordmittel des Ke&lt;br /&gt;
rnels oder sie muss nach-&lt;br /&gt;
träglich  hinzugefügt  werden.  Neuere  Betr&lt;br /&gt;
iebssysteme  haben  diese  Treiber  zumeist&lt;br /&gt;
an Bord, während bei älteren Systemen zwin&lt;br /&gt;
gend Gasttreiber installiert werden müs-&lt;br /&gt;
sen.  Die  Bezeichnung  für  diese  Gasttreibe&lt;br /&gt;
r  ist  bei  den  verschiedenen  Hypervisoren&lt;br /&gt;
unterschiedlich.Bei &lt;br /&gt;
VirtualBox&lt;br /&gt;
heißen sie Gasterweiterungen, bei &lt;br /&gt;
Hyper-V&lt;br /&gt;
Integrati-&lt;br /&gt;
onsdienste und bei &lt;br /&gt;
VMware&lt;br /&gt;
VMware Tools&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Container / Anwendungscontainer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  sehr  viele  gleichartige  virtuelle  Maschinen  benötigt  werden,  kann  man  auf&lt;br /&gt;
Containervirtualisierung&lt;br /&gt;
zurückgreifen.  Bei  dieser  Art  der  Virtualisierung  wird  kein&lt;br /&gt;
Hypervisor&lt;br /&gt;
eingesetzt  und  es  wird  auch  kein&lt;br /&gt;
e virtuelle  Hardwa&lt;br /&gt;
re  zur  Verfügung&lt;br /&gt;
gestellt.Deshalb  ist  es auch  nicht  mögl&lt;br /&gt;
ich,  Windows-Container  auf  einem  Linux-&lt;br /&gt;
Host auszuführen oder umgekehrt. Das lieg&lt;br /&gt;
t daran, dass zwar Teile des Betriebssys-&lt;br /&gt;
tems  pro  Gast  isoliert  zur  Verfügung  gestellt  werden  (Dateisystem,  Bibliotheken),&lt;br /&gt;
aber alle verwenden zumi&lt;br /&gt;
ndest denselben Kernel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==chroot==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühe Form der Cont&lt;br /&gt;
ainervirtualisierung ist &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
.Diese Technologie wird ver-&lt;br /&gt;
wendet  um  Programme  in  einer  isolierten&lt;br /&gt;
Umgebung  (Sandbox,  Jail)  auszuführen.&lt;br /&gt;
Hierzu werden in einem Verzeichnis alle &lt;br /&gt;
für das zu isolierende Programm notwendi-&lt;br /&gt;
gen Verzeichnisse, Dateien, &lt;br /&gt;
Bibliotheken  und  auch  Gerätedateien  angelegt  und  das&lt;br /&gt;
Programm in diesem Verzeichnis &amp;quot;eingespe&lt;br /&gt;
rrt&amp;quot;. Dieses Verzeich&lt;br /&gt;
nis ist aus der Sicht&lt;br /&gt;
dieses Programms das Hauptverzeichnis (&lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
= &lt;br /&gt;
ch&lt;br /&gt;
ange &lt;br /&gt;
root&lt;br /&gt;
). Hierdurch soll ver-&lt;br /&gt;
hindert  werden,  dass  das  Programm  außerh&lt;br /&gt;
alb  dieser  Umgebung  Zugriff  auf  das&lt;br /&gt;
Dateisystem erhält. &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist allerdings nicht als Sicherheitssoftware konzipiert und&lt;br /&gt;
entsprechend  nicht  ausbruch&lt;br /&gt;
sicher.  Die  Einrichtung  von  &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist  vergleichsweise&lt;br /&gt;
umständlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Docker==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
ist  eine  moderne  Containervirtualisie&lt;br /&gt;
rung.  Im  Prinzip  läuft  eine  virtuelle&lt;br /&gt;
Dockeranwendung auch in einem isolierten Verzeichnis, das bei &lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
als &lt;br /&gt;
Container&lt;br /&gt;
bezeichnet wird. Die Einrichtung ist im Vergleich zu &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
allerdings erheblich ein&lt;br /&gt;
facher. Beim Start eines solc&lt;br /&gt;
hen Containers wird auf ein &lt;br /&gt;
Dockerimage&lt;br /&gt;
zurückgegrif-&lt;br /&gt;
fen, das als Vorlage für den Container dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cloud / Infrastructure as a Service (IaaS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Produkte, die als Clouddiens&lt;br /&gt;
te angeboten werden. Jeder kennt heutzu-&lt;br /&gt;
tage &lt;br /&gt;
Dropbox&lt;br /&gt;
, &lt;br /&gt;
OneDrive&lt;br /&gt;
und andere Anbieter, wo auch&lt;br /&gt;
für Privatanwe&lt;br /&gt;
nder Speicher-&lt;br /&gt;
platz  zur  Verfügung  gestellt  wird.  Beliebt sind  auch  Onlinekalender,  Adressbücher&lt;br /&gt;
und ganze Officepakete. Sie sollten sich ab&lt;br /&gt;
er immer im Klaren darüber sein, wem Sie&lt;br /&gt;
Ihre Daten anvertrauen. Spätes&lt;br /&gt;
tens an dieser Stelle wird es interessant, sich zwischen&lt;br /&gt;
Puplic Cloud und Private Cloud zu entschei&lt;br /&gt;
den. Bei einer Private Cloud bleiben Ihre&lt;br /&gt;
Daten nämlich auf Ihren Serv&lt;br /&gt;
ern und nicht auf Servern anderer Leute. Wenn Sie eine&lt;br /&gt;
Private Cloud selbst betreiben möchte&lt;br /&gt;
n, sollten Sie sich die Produkte &lt;br /&gt;
ownCloud&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Nextcloud&lt;br /&gt;
einmal ansehen. Aber darum soll es jetzt nicht gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saadmussa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=6005</id>
		<title>LPIC101/102.6 Linux als Virtualisierung-Gast</title>
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		<updated>2019-10-31T13:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saadmussa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer&lt;br /&gt;
mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeitig  &lt;br /&gt;
zu  starten.  Das  Host-  und  das  Gastsystem&lt;br /&gt;
können hierbei völlig unterschiedlich sein. &lt;br /&gt;
Sie können also ein Windows-Gastsystem&lt;br /&gt;
auf  einem  Linux-Host  installieren  und  um&lt;br /&gt;
gekehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollvirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &lt;br /&gt;
Vollvirtualisierung&lt;br /&gt;
präsentiert der Hypervisor &lt;br /&gt;
dem Gastsystem&lt;br /&gt;
einen virtu-&lt;br /&gt;
ellen Computer und das Gastsystem erfährt ni&lt;br /&gt;
cht, dass es sich in einer virtualisierten&lt;br /&gt;
Umgebung befindet. Der einzige Vorteil dabe&lt;br /&gt;
i ist, dass das Gastsystem keine Unter-&lt;br /&gt;
stützung für Virtualisierung bieten muss, &lt;br /&gt;
was aber heutzutage nur noch bei Exoten&lt;br /&gt;
der Fall sein dürfte&lt;br /&gt;
Paravirtualisierung&lt;br /&gt;
Die&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paravirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ist  sozusagen  der  Gegenspieler  der  Vollvirtualisierung.  Hier&lt;br /&gt;
weiß  das  Gastsystem,  dass  es  in  einer  virt&lt;br /&gt;
ualisierten  Umgebung  läuft.  Das  hat  den&lt;br /&gt;
Vorteil,  dass  das  Gastsystem  den  &lt;br /&gt;
Hypervisor  kontaktieren  kann  &lt;br /&gt;
Hypercall&lt;br /&gt;
.Umge-&lt;br /&gt;
kehrt kann auch der Hypervisor das Gastsy&lt;br /&gt;
stem ansprechen. &lt;br /&gt;
Die  Fähigkeit  eines  Gastsystems,  eine  virtualisierte  Umgebung  zu  erkennen  und&lt;br /&gt;
sinnvoll zu nutzen, ist entwed&lt;br /&gt;
er bereits Bordmittel des Ke&lt;br /&gt;
rnels oder sie muss nach-&lt;br /&gt;
träglich  hinzugefügt  werden.  Neuere  Betr&lt;br /&gt;
iebssysteme  haben  diese  Treiber  zumeist&lt;br /&gt;
an Bord, während bei älteren Systemen zwin&lt;br /&gt;
gend Gasttreiber installiert werden müs-&lt;br /&gt;
sen.  Die  Bezeichnung  für  diese  Gasttreibe&lt;br /&gt;
r  ist  bei  den  verschiedenen  Hypervisoren&lt;br /&gt;
unterschiedlich.Bei &lt;br /&gt;
VirtualBox&lt;br /&gt;
heißen sie Gasterweiterungen, bei &lt;br /&gt;
Hyper-V&lt;br /&gt;
Integrati-&lt;br /&gt;
onsdienste und bei &lt;br /&gt;
VMware&lt;br /&gt;
VMware Tools&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Container / Anwendungscontainer&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  sehr  viele  gleichartige  virtuelle  Maschinen  benötigt  werden,  kann  man  auf&lt;br /&gt;
Containervirtualisierung&lt;br /&gt;
zurückgreifen.  Bei  dieser  Art  der  Virtualisierung  wird  kein&lt;br /&gt;
Hypervisor&lt;br /&gt;
eingesetzt  und  es  wird  auch  kein&lt;br /&gt;
e virtuelle  Hardwa&lt;br /&gt;
re  zur  Verfügung&lt;br /&gt;
gestellt.Deshalb  ist  es auch  nicht  mögl&lt;br /&gt;
ich,  Windows-Container  auf  einem  Linux-&lt;br /&gt;
Host auszuführen oder umgekehrt. Das lieg&lt;br /&gt;
t daran, dass zwar Teile des Betriebssys-&lt;br /&gt;
tems  pro  Gast  isoliert  zur  Verfügung  gestellt  werden  (Dateisystem,  Bibliotheken),&lt;br /&gt;
aber alle verwenden zumi&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;chroot&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühe Form der Cont&lt;br /&gt;
ainervirtualisierung ist &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
.Diese Technologie wird ver-&lt;br /&gt;
wendet  um  Programme  in  einer  isolierten&lt;br /&gt;
Umgebung  (Sandbox,  Jail)  auszuführen.&lt;br /&gt;
Hierzu werden in einem Verzeichnis alle &lt;br /&gt;
für das zu isolierende Programm notwendi-&lt;br /&gt;
gen Verzeichnisse, Dateien, &lt;br /&gt;
Bibliotheken  und  auch  Gerätedateien  angelegt  und  das&lt;br /&gt;
Programm in diesem Verzeichnis &amp;quot;eingespe&lt;br /&gt;
rrt&amp;quot;. Dieses Verzeich&lt;br /&gt;
nis ist aus der Sicht&lt;br /&gt;
dieses Programms das Hauptverzeichnis (&lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
= &lt;br /&gt;
ch&lt;br /&gt;
ange &lt;br /&gt;
root&lt;br /&gt;
). Hierdurch soll ver-&lt;br /&gt;
hindert  werden,  dass  das  Programm  außerh&lt;br /&gt;
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Dateisystem erhält. &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist allerdings nicht als Sicherheitssoftware konzipiert und&lt;br /&gt;
entsprechend  nicht  ausbruch&lt;br /&gt;
sicher.  Die  Einrichtung  von  &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist  vergleichsweise&lt;br /&gt;
umständlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Docker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
ist  eine  moderne  Containervirtualisie&lt;br /&gt;
rung.  Im  Prinzip  läuft  eine  virtuelle&lt;br /&gt;
Dockeranwendung auch in einem isolierten Verzeichnis, das bei &lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
als &lt;br /&gt;
Container&lt;br /&gt;
bezeichnet wird. Die Einrichtung ist im Vergleich zu &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
allerdings erheblich ein&lt;br /&gt;
facher. Beim Start eines solc&lt;br /&gt;
hen Containers wird auf ein &lt;br /&gt;
Dockerimage&lt;br /&gt;
zurückgegrif-&lt;br /&gt;
fen, das als Vorlage für den Container dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cloud / Infrastructure as a Service (IaaS)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Produkte, die als Clouddiens&lt;br /&gt;
te angeboten werden. Jeder kennt heutzu-&lt;br /&gt;
tage &lt;br /&gt;
Dropbox&lt;br /&gt;
, &lt;br /&gt;
OneDrive&lt;br /&gt;
und andere Anbieter, wo auch&lt;br /&gt;
für Privatanwe&lt;br /&gt;
nder Speicher-&lt;br /&gt;
platz  zur  Verfügung  gestellt  wird.  Beliebt sind  auch  Onlinekalender,  Adressbücher&lt;br /&gt;
und ganze Officepakete. Sie sollten sich ab&lt;br /&gt;
er immer im Klaren darüber sein, wem Sie&lt;br /&gt;
Ihre Daten anvertrauen. Spätes&lt;br /&gt;
tens an dieser Stelle wird es interessant, sich zwischen&lt;br /&gt;
Puplic Cloud und Private Cloud zu entschei&lt;br /&gt;
den. Bei einer Private Cloud bleiben Ihre&lt;br /&gt;
Daten nämlich auf Ihren Serv&lt;br /&gt;
ern und nicht auf Servern anderer Leute. Wenn Sie eine&lt;br /&gt;
Private Cloud selbst betreiben möchte&lt;br /&gt;
n, sollten Sie sich die Produkte &lt;br /&gt;
ownCloud&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Nextcloud&lt;br /&gt;
einmal ansehen. Aber darum soll es jetzt nicht gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saadmussa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=6003</id>
		<title>LPIC101/102.6 Linux als Virtualisierung-Gast</title>
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		<updated>2019-10-31T13:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saadmussa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer&lt;br /&gt;
mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeitig  &lt;br /&gt;
zu  starten.  Das  Host-  und  das  Gastsystem&lt;br /&gt;
können hierbei völlig unterschiedlich sein. &lt;br /&gt;
Sie können also ein Windows-Gastsystem&lt;br /&gt;
auf  einem  Linux-Host  installieren  und  um&lt;br /&gt;
gekehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollvirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &lt;br /&gt;
Vollvirtualisierung&lt;br /&gt;
präsentiert der Hypervisor &lt;br /&gt;
dem Gastsystem&lt;br /&gt;
einen virtu-&lt;br /&gt;
ellen Computer und das Gastsystem erfährt ni&lt;br /&gt;
cht, dass es sich in einer virtualisierten&lt;br /&gt;
Umgebung befindet. Der einzige Vorteil dabe&lt;br /&gt;
i ist, dass das Gastsystem keine Unter-&lt;br /&gt;
stützung für Virtualisierung bieten muss, &lt;br /&gt;
was aber heutzutage nur noch bei Exoten&lt;br /&gt;
der Fall sein dürfte&lt;br /&gt;
Paravirtualisierung&lt;br /&gt;
Die&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paravirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ist  sozusagen  der  Gegenspieler  der  Vollvirtualisierung.  Hier&lt;br /&gt;
weiß  das  Gastsystem,  dass  es  in  einer  virt&lt;br /&gt;
ualisierten  Umgebung  läuft.  Das  hat  den&lt;br /&gt;
Vorteil,  dass  das  Gastsystem  den  &lt;br /&gt;
Hypervisor  kontaktieren  kann  &lt;br /&gt;
Hypercall&lt;br /&gt;
.Umge-&lt;br /&gt;
kehrt kann auch der Hypervisor das Gastsy&lt;br /&gt;
stem ansprechen. &lt;br /&gt;
Die  Fähigkeit  eines  Gastsystems,  eine  virtualisierte  Umgebung  zu  erkennen  und&lt;br /&gt;
sinnvoll zu nutzen, ist entwed&lt;br /&gt;
er bereits Bordmittel des Ke&lt;br /&gt;
rnels oder sie muss nach-&lt;br /&gt;
träglich  hinzugefügt  werden.  Neuere  Betr&lt;br /&gt;
iebssysteme  haben  diese  Treiber  zumeist&lt;br /&gt;
an Bord, während bei älteren Systemen zwin&lt;br /&gt;
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sen.  Die  Bezeichnung  für  diese  Gasttreibe&lt;br /&gt;
r  ist  bei  den  verschiedenen  Hypervisoren&lt;br /&gt;
unterschiedlich.Bei &lt;br /&gt;
VirtualBox&lt;br /&gt;
heißen sie Gasterweiterungen, bei &lt;br /&gt;
Hyper-V&lt;br /&gt;
Integrati-&lt;br /&gt;
onsdienste und bei &lt;br /&gt;
VMware&lt;br /&gt;
VMware Tools&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Container / Anwendungscontainer&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  sehr  viele  gleichartige  virtuelle  Maschinen  benötigt  werden,  kann  man  auf&lt;br /&gt;
Containervirtualisierung&lt;br /&gt;
zurückgreifen.  Bei  dieser  Art  der  Virtualisierung  wird  kein&lt;br /&gt;
Hypervisor&lt;br /&gt;
eingesetzt  und  es  wird  auch  kein&lt;br /&gt;
e virtuelle  Hardwa&lt;br /&gt;
re  zur  Verfügung&lt;br /&gt;
gestellt.Deshalb  ist  es auch  nicht  mögl&lt;br /&gt;
ich,  Windows-Container  auf  einem  Linux-&lt;br /&gt;
Host auszuführen oder umgekehrt. Das lieg&lt;br /&gt;
t daran, dass zwar Teile des Betriebssys-&lt;br /&gt;
tems  pro  Gast  isoliert  zur  Verfügung  gestellt  werden  (Dateisystem,  Bibliotheken),&lt;br /&gt;
aber alle verwenden zumi&lt;br /&gt;
ndest denselben Kernel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;chroot&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühe Form der Cont&lt;br /&gt;
ainervirtualisierung ist &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
.Diese Technologie wird ver-&lt;br /&gt;
wendet  um  Programme  in  einer  isolierten&lt;br /&gt;
Umgebung  (Sandbox,  Jail)  auszuführen.&lt;br /&gt;
Hierzu werden in einem Verzeichnis alle &lt;br /&gt;
für das zu isolierende Programm notwendi-&lt;br /&gt;
gen Verzeichnisse, Dateien, &lt;br /&gt;
Bibliotheken  und  auch  Gerätedateien  angelegt  und  das&lt;br /&gt;
Programm in diesem Verzeichnis &amp;quot;eingespe&lt;br /&gt;
rrt&amp;quot;. Dieses Verzeich&lt;br /&gt;
nis ist aus der Sicht&lt;br /&gt;
dieses Programms das Hauptverzeichnis (&lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
= &lt;br /&gt;
ch&lt;br /&gt;
ange &lt;br /&gt;
root&lt;br /&gt;
). Hierdurch soll ver-&lt;br /&gt;
hindert  werden,  dass  das  Programm  außerh&lt;br /&gt;
alb  dieser  Umgebung  Zugriff  auf  das&lt;br /&gt;
Dateisystem erhält. &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist allerdings nicht als Sicherheitssoftware konzipiert und&lt;br /&gt;
entsprechend  nicht  ausbruch&lt;br /&gt;
sicher.  Die  Einrichtung  von  &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist  vergleichsweise&lt;br /&gt;
umständlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Docker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
ist  eine  moderne  Containervirtualisie&lt;br /&gt;
rung.  Im  Prinzip  läuft  eine  virtuelle&lt;br /&gt;
Dockeranwendung auch in einem isolierten Verzeichnis, das bei &lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
als &lt;br /&gt;
Container&lt;br /&gt;
bezeichnet wird. Die Einrichtung ist im Vergleich zu &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
allerdings erheblich ein&lt;br /&gt;
facher. Beim Start eines solc&lt;br /&gt;
hen Containers wird auf ein &lt;br /&gt;
Dockerimage&lt;br /&gt;
zurückgegrif-&lt;br /&gt;
fen, das als Vorlage für den Container dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cloud / Infrastructure as a Service (IaaS)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Produkte, die als Clouddiens&lt;br /&gt;
te angeboten werden. Jeder kennt heutzu-&lt;br /&gt;
tage &lt;br /&gt;
Dropbox&lt;br /&gt;
, &lt;br /&gt;
OneDrive&lt;br /&gt;
und andere Anbieter, wo auch&lt;br /&gt;
für Privatanwe&lt;br /&gt;
nder Speicher-&lt;br /&gt;
platz  zur  Verfügung  gestellt  wird.  Beliebt sind  auch  Onlinekalender,  Adressbücher&lt;br /&gt;
und ganze Officepakete. Sie sollten sich ab&lt;br /&gt;
er immer im Klaren darüber sein, wem Sie&lt;br /&gt;
Ihre Daten anvertrauen. Spätes&lt;br /&gt;
tens an dieser Stelle wird es interessant, sich zwischen&lt;br /&gt;
Puplic Cloud und Private Cloud zu entschei&lt;br /&gt;
den. Bei einer Private Cloud bleiben Ihre&lt;br /&gt;
Daten nämlich auf Ihren Serv&lt;br /&gt;
ern und nicht auf Servern anderer Leute. Wenn Sie eine&lt;br /&gt;
Private Cloud selbst betreiben möchte&lt;br /&gt;
n, sollten Sie sich die Produkte &lt;br /&gt;
ownCloud&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Nextcloud&lt;br /&gt;
einmal ansehen. Aber darum soll es jetzt nicht gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saadmussa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=5975</id>
		<title>LPIC101/102.6 Linux als Virtualisierung-Gast</title>
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		<updated>2019-10-31T13:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saadmussa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer&lt;br /&gt;
mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeitig  &lt;br /&gt;
zu  starten.  Das  Host-  und  das  Gastsystem&lt;br /&gt;
können hierbei völlig unterschiedlich sein. &lt;br /&gt;
Sie können also ein Windows-Gastsystem&lt;br /&gt;
auf  einem  Linux-Host  installieren  und  um&lt;br /&gt;
gekehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollvirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &lt;br /&gt;
Vollvirtualisierung&lt;br /&gt;
präsentiert der Hypervisor &lt;br /&gt;
dem Gastsystem&lt;br /&gt;
einen virtu-&lt;br /&gt;
ellen Computer und das Gastsystem erfährt ni&lt;br /&gt;
cht, dass es sich in einer virtualisierten&lt;br /&gt;
Umgebung befindet. Der einzige Vorteil dabe&lt;br /&gt;
i ist, dass das Gastsystem keine Unter-&lt;br /&gt;
stützung für Virtualisierung bieten muss, &lt;br /&gt;
was aber heutzutage nur noch bei Exoten&lt;br /&gt;
der Fall sein dürfte&lt;br /&gt;
Paravirtualisierung&lt;br /&gt;
Die&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paravirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ist  sozusagen  der  Gegenspieler  der  Vollvirtualisierung.  Hier&lt;br /&gt;
weiß  das  Gastsystem,  dass  es  in  einer  virt&lt;br /&gt;
ualisierten  Umgebung  läuft.  Das  hat  den&lt;br /&gt;
Vorteil,  dass  das  Gastsystem  den  &lt;br /&gt;
Hypervisor  kontaktieren  kann  &lt;br /&gt;
Hypercall&lt;br /&gt;
.Umge-&lt;br /&gt;
kehrt kann auch der Hypervisor das Gastsy&lt;br /&gt;
stem ansprechen. &lt;br /&gt;
Die  Fähigkeit  eines  Gastsystems,  eine  virtualisierte  Umgebung  zu  erkennen  und&lt;br /&gt;
sinnvoll zu nutzen, ist entwed&lt;br /&gt;
er bereits Bordmittel des Ke&lt;br /&gt;
rnels oder sie muss nach-&lt;br /&gt;
träglich  hinzugefügt  werden.  Neuere  Betr&lt;br /&gt;
iebssysteme  haben  diese  Treiber  zumeist&lt;br /&gt;
an Bord, während bei älteren Systemen zwin&lt;br /&gt;
gend Gasttreiber installiert werden müs-&lt;br /&gt;
sen.  Die  Bezeichnung  für  diese  Gasttreibe&lt;br /&gt;
r  ist  bei  den  verschiedenen  Hypervisoren&lt;br /&gt;
unterschiedlich.Bei &lt;br /&gt;
VirtualBox&lt;br /&gt;
heißen sie Gasterweiterungen, bei &lt;br /&gt;
Hyper-V&lt;br /&gt;
Integrati-&lt;br /&gt;
onsdienste und bei &lt;br /&gt;
VMware&lt;br /&gt;
VMware Tools&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Container / Anwendungscontainer&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  sehr  viele  gleichartige  virtuelle  Maschinen  benötigt  werden,  kann  man  auf&lt;br /&gt;
Containervirtualisierung&lt;br /&gt;
zurückgreifen.  Bei  dieser  Art  der  Virtualisierung  wird  kein&lt;br /&gt;
Hypervisor&lt;br /&gt;
eingesetzt  und  es  wird  auch  kein&lt;br /&gt;
e virtuelle  Hardwa&lt;br /&gt;
re  zur  Verfügung&lt;br /&gt;
gestellt.Deshalb  ist  es auch  nicht  mögl&lt;br /&gt;
ich,  Windows-Container  auf  einem  Linux-&lt;br /&gt;
Host auszuführen oder umgekehrt. Das lieg&lt;br /&gt;
t daran, dass zwar Teile des Betriebssys-&lt;br /&gt;
tems  pro  Gast  isoliert  zur  Verfügung  gestellt  werden  (Dateisystem,  Bibliotheken),&lt;br /&gt;
aber alle verwenden zumi&lt;br /&gt;
ndest denselben Kernel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;chroot&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühe Form der Cont&lt;br /&gt;
ainervirtualisierung ist &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
.Diese Technologie wird ver-&lt;br /&gt;
wendet  um  Programme  in  einer  isolierten&lt;br /&gt;
Umgebung  (Sandbox,  Jail)  auszuführen.&lt;br /&gt;
Hierzu werden in einem Verzeichnis alle &lt;br /&gt;
für das zu isolierende Programm notwendi-&lt;br /&gt;
gen Verzeichnisse, Dateien, &lt;br /&gt;
Bibliotheken  und  auch  Gerätedateien  angelegt  und  das&lt;br /&gt;
Programm in diesem Verzeichnis &amp;quot;eingespe&lt;br /&gt;
rrt&amp;quot;. Dieses Verzeich&lt;br /&gt;
nis ist aus der Sicht&lt;br /&gt;
dieses Programms das Hauptverzeichnis (&lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
= &lt;br /&gt;
ch&lt;br /&gt;
ange &lt;br /&gt;
root&lt;br /&gt;
). Hierdurch soll ver-&lt;br /&gt;
hindert  werden,  dass  das  Programm  außerh&lt;br /&gt;
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Dateisystem erhält. &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist allerdings nicht als Sicherheitssoftware konzipiert und&lt;br /&gt;
entsprechend  nicht  ausbruch&lt;br /&gt;
sicher.  Die  Einrichtung  von  &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist  vergleichsweise&lt;br /&gt;
umständlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Docker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
ist  eine  moderne  Containervirtualisie&lt;br /&gt;
rung.  Im  Prinzip  läuft  eine  virtuelle&lt;br /&gt;
Dockeranwendung auch in einem isolierten Verzeichnis, das bei &lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
als &lt;br /&gt;
Container&lt;br /&gt;
bezeichnet wird. Die Einrichtung ist im Vergleich zu &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
allerdings erheblich ein&lt;br /&gt;
facher. Beim Start eines solc&lt;br /&gt;
hen Containers wird auf ein &lt;br /&gt;
Dockerimage&lt;br /&gt;
zurückgegrif-&lt;br /&gt;
fen, das als Vorlage für den Container dient.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saadmussa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=5973</id>
		<title>LPIC101/102.6 Linux als Virtualisierung-Gast</title>
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		<updated>2019-10-31T13:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saadmussa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer&lt;br /&gt;
mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeitig  &lt;br /&gt;
zu  starten.  Das  Host-  und  das  Gastsystem&lt;br /&gt;
können hierbei völlig unterschiedlich sein. &lt;br /&gt;
Sie können also ein Windows-Gastsystem&lt;br /&gt;
auf  einem  Linux-Host  installieren  und  um&lt;br /&gt;
gekehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollvirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &lt;br /&gt;
Vollvirtualisierung&lt;br /&gt;
präsentiert der Hypervisor &lt;br /&gt;
dem Gastsystem&lt;br /&gt;
einen virtu-&lt;br /&gt;
ellen Computer und das Gastsystem erfährt ni&lt;br /&gt;
cht, dass es sich in einer virtualisierten&lt;br /&gt;
Umgebung befindet. Der einzige Vorteil dabe&lt;br /&gt;
i ist, dass das Gastsystem keine Unter-&lt;br /&gt;
stützung für Virtualisierung bieten muss, &lt;br /&gt;
was aber heutzutage nur noch bei Exoten&lt;br /&gt;
der Fall sein dürfte&lt;br /&gt;
Paravirtualisierung&lt;br /&gt;
Die&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paravirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ist  sozusagen  der  Gegenspieler  der  Vollvirtualisierung.  Hier&lt;br /&gt;
weiß  das  Gastsystem,  dass  es  in  einer  virt&lt;br /&gt;
ualisierten  Umgebung  läuft.  Das  hat  den&lt;br /&gt;
Vorteil,  dass  das  Gastsystem  den  &lt;br /&gt;
Hypervisor  kontaktieren  kann  &lt;br /&gt;
Hypercall&lt;br /&gt;
.Umge-&lt;br /&gt;
kehrt kann auch der Hypervisor das Gastsy&lt;br /&gt;
stem ansprechen. &lt;br /&gt;
Die  Fähigkeit  eines  Gastsystems,  eine  virtualisierte  Umgebung  zu  erkennen  und&lt;br /&gt;
sinnvoll zu nutzen, ist entwed&lt;br /&gt;
er bereits Bordmittel des Ke&lt;br /&gt;
rnels oder sie muss nach-&lt;br /&gt;
träglich  hinzugefügt  werden.  Neuere  Betr&lt;br /&gt;
iebssysteme  haben  diese  Treiber  zumeist&lt;br /&gt;
an Bord, während bei älteren Systemen zwin&lt;br /&gt;
gend Gasttreiber installiert werden müs-&lt;br /&gt;
sen.  Die  Bezeichnung  für  diese  Gasttreibe&lt;br /&gt;
r  ist  bei  den  verschiedenen  Hypervisoren&lt;br /&gt;
unterschiedlich.Bei &lt;br /&gt;
VirtualBox&lt;br /&gt;
heißen sie Gasterweiterungen, bei &lt;br /&gt;
Hyper-V&lt;br /&gt;
Integrati-&lt;br /&gt;
onsdienste und bei &lt;br /&gt;
VMware&lt;br /&gt;
VMware Tools&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Container / Anwendungscontainer&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  sehr  viele  gleichartige  virtuelle  Maschinen  benötigt  werden,  kann  man  auf&lt;br /&gt;
Containervirtualisierung&lt;br /&gt;
zurückgreifen.  Bei  dieser  Art  der  Virtualisierung  wird  kein&lt;br /&gt;
Hypervisor&lt;br /&gt;
eingesetzt  und  es  wird  auch  kein&lt;br /&gt;
e virtuelle  Hardwa&lt;br /&gt;
re  zur  Verfügung&lt;br /&gt;
gestellt.Deshalb  ist  es auch  nicht  mögl&lt;br /&gt;
ich,  Windows-Container  auf  einem  Linux-&lt;br /&gt;
Host auszuführen oder umgekehrt. Das lieg&lt;br /&gt;
t daran, dass zwar Teile des Betriebssys-&lt;br /&gt;
tems  pro  Gast  isoliert  zur  Verfügung  gestellt  werden  (Dateisystem,  Bibliotheken),&lt;br /&gt;
aber alle verwenden zumi&lt;br /&gt;
ndest denselben Kernel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;chroot&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühe Form der Cont&lt;br /&gt;
ainervirtualisierung ist &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
.Diese Technologie wird ver-&lt;br /&gt;
wendet  um  Programme  in  einer  isolierten&lt;br /&gt;
Umgebung  (Sandbox,  Jail)  auszuführen.&lt;br /&gt;
Hierzu werden in einem Verzeichnis alle &lt;br /&gt;
für das zu isolierende Programm notwendi-&lt;br /&gt;
gen Verzeichnisse, Dateien, &lt;br /&gt;
Bibliotheken  und  auch  Gerätedateien  angelegt  und  das&lt;br /&gt;
Programm in diesem Verzeichnis &amp;quot;eingespe&lt;br /&gt;
rrt&amp;quot;. Dieses Verzeich&lt;br /&gt;
nis ist aus der Sicht&lt;br /&gt;
dieses Programms das Hauptverzeichnis (&lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
= &lt;br /&gt;
ch&lt;br /&gt;
ange &lt;br /&gt;
root&lt;br /&gt;
). Hierdurch soll ver-&lt;br /&gt;
hindert  werden,  dass  das  Programm  außerh&lt;br /&gt;
alb  dieser  Umgebung  Zugriff  auf  das&lt;br /&gt;
Dateisystem erhält. &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist allerdings nicht als Sicherheitssoftware konzipiert und&lt;br /&gt;
entsprechend  nicht  ausbruch&lt;br /&gt;
sicher.  Die  Einrichtung  von  &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist  vergleichsweise&lt;br /&gt;
umständlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Docker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
ist  eine  moderne  Containervirtualisie&lt;br /&gt;
rung.  Im  Prinzip  läuft  eine  virtuelle&lt;br /&gt;
Dockeranwendung auch in einem isolierten Verzeichnis, das bei &lt;br /&gt;
Docker&lt;br /&gt;
als &lt;br /&gt;
Container&lt;br /&gt;
bezeichnet wird. Die Einrichtung ist im Vergleich zu &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
allerdings erheblich ein&lt;br /&gt;
facher. Beim Start eines solc&lt;br /&gt;
hen Containers wird auf ein &lt;br /&gt;
Dockerimage&lt;br /&gt;
zurückgegrif-&lt;br /&gt;
fen, das als Vorlage für den Container dien&lt;br /&gt;
t&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saadmussa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=5956</id>
		<title>LPIC101/102.6 Linux als Virtualisierung-Gast</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=5956"/>
		<updated>2019-10-31T13:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saadmussa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer&lt;br /&gt;
mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeitig  &lt;br /&gt;
zu  starten.  Das  Host-  und  das  Gastsystem&lt;br /&gt;
können hierbei völlig unterschiedlich sein. &lt;br /&gt;
Sie können also ein Windows-Gastsystem&lt;br /&gt;
auf  einem  Linux-Host  installieren  und  um&lt;br /&gt;
gekehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollvirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &lt;br /&gt;
Vollvirtualisierung&lt;br /&gt;
präsentiert der Hypervisor &lt;br /&gt;
dem Gastsystem&lt;br /&gt;
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stützung für Virtualisierung bieten muss, &lt;br /&gt;
was aber heutzutage nur noch bei Exoten&lt;br /&gt;
der Fall sein dürfte&lt;br /&gt;
Paravirtualisierung&lt;br /&gt;
Die&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paravirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ist  sozusagen  der  Gegenspieler  der  Vollvirtualisierung.  Hier&lt;br /&gt;
weiß  das  Gastsystem,  dass  es  in  einer  virt&lt;br /&gt;
ualisierten  Umgebung  läuft.  Das  hat  den&lt;br /&gt;
Vorteil,  dass  das  Gastsystem  den  &lt;br /&gt;
Hypervisor  kontaktieren  kann  &lt;br /&gt;
Hypercall&lt;br /&gt;
.Umge-&lt;br /&gt;
kehrt kann auch der Hypervisor das Gastsy&lt;br /&gt;
stem ansprechen. &lt;br /&gt;
Die  Fähigkeit  eines  Gastsystems,  eine  virtualisierte  Umgebung  zu  erkennen  und&lt;br /&gt;
sinnvoll zu nutzen, ist entwed&lt;br /&gt;
er bereits Bordmittel des Ke&lt;br /&gt;
rnels oder sie muss nach-&lt;br /&gt;
träglich  hinzugefügt  werden.  Neuere  Betr&lt;br /&gt;
iebssysteme  haben  diese  Treiber  zumeist&lt;br /&gt;
an Bord, während bei älteren Systemen zwin&lt;br /&gt;
gend Gasttreiber installiert werden müs-&lt;br /&gt;
sen.  Die  Bezeichnung  für  diese  Gasttreibe&lt;br /&gt;
r  ist  bei  den  verschiedenen  Hypervisoren&lt;br /&gt;
unterschiedlich.Bei &lt;br /&gt;
VirtualBox&lt;br /&gt;
heißen sie Gasterweiterungen, bei &lt;br /&gt;
Hyper-V&lt;br /&gt;
Integrati-&lt;br /&gt;
onsdienste und bei &lt;br /&gt;
VMware&lt;br /&gt;
VMware Tools&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Container / Anwendungscontainer&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  sehr  viele  gleichartige  virtuelle  Maschinen  benötigt  werden,  kann  man  auf&lt;br /&gt;
Containervirtualisierung&lt;br /&gt;
zurückgreifen.  Bei  dieser  Art  der  Virtualisierung  wird  kein&lt;br /&gt;
Hypervisor&lt;br /&gt;
eingesetzt  und  es  wird  auch  kein&lt;br /&gt;
e virtuelle  Hardwa&lt;br /&gt;
re  zur  Verfügung&lt;br /&gt;
gestellt.Deshalb  ist  es auch  nicht  mögl&lt;br /&gt;
ich,  Windows-Container  auf  einem  Linux-&lt;br /&gt;
Host auszuführen oder umgekehrt. Das lieg&lt;br /&gt;
t daran, dass zwar Teile des Betriebssys-&lt;br /&gt;
tems  pro  Gast  isoliert  zur  Verfügung  gestellt  werden  (Dateisystem,  Bibliotheken),&lt;br /&gt;
aber alle verwenden zumi&lt;br /&gt;
ndest denselben Kernel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;chroot&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühe Form der Cont&lt;br /&gt;
ainervirtualisierung ist &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
.Diese Technologie wird ver-&lt;br /&gt;
wendet  um  Programme  in  einer  isolierten&lt;br /&gt;
Umgebung  (Sandbox,  Jail)  auszuführen.&lt;br /&gt;
Hierzu werden in einem Verzeichnis alle &lt;br /&gt;
für das zu isolierende Programm notwendi-&lt;br /&gt;
gen Verzeichnisse, Dateien, &lt;br /&gt;
Bibliotheken  und  auch  Gerätedateien  angelegt  und  das&lt;br /&gt;
Programm in diesem Verzeichnis &amp;quot;eingespe&lt;br /&gt;
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nis ist aus der Sicht&lt;br /&gt;
dieses Programms das Hauptverzeichnis (&lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
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). Hierdurch soll ver-&lt;br /&gt;
hindert  werden,  dass  das  Programm  außerh&lt;br /&gt;
alb  dieser  Umgebung  Zugriff  auf  das&lt;br /&gt;
Dateisystem erhält. &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist allerdings nicht als Sicherheitssoftware konzipiert und&lt;br /&gt;
entsprechend  nicht  ausbruch&lt;br /&gt;
sicher.  Die  Einrichtung  von  &lt;br /&gt;
chroot&lt;br /&gt;
ist  vergleichsweise&lt;br /&gt;
umständlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saadmussa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=5918</id>
		<title>LPIC101/102.6 Linux als Virtualisierung-Gast</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC101/102.6_Linux_als_Virtualisierung-Gast&amp;diff=5918"/>
		<updated>2019-10-31T12:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saadmussa: Die Seite wurde neu angelegt: „ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Virtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  Virtualisierung  ist  es  möglich,  auf  einem  einzigen  physikalischen  Computer&lt;br /&gt;
mehrere  virtuelle  Computer  gleichzeitig  &lt;br /&gt;
zu  starten.  Das  Host-  und  das  Gastsystem&lt;br /&gt;
können hierbei völlig unterschiedlich sein. &lt;br /&gt;
Sie können also ein Windows-Gastsystem&lt;br /&gt;
auf  einem  Linux-Host  installieren  und  um&lt;br /&gt;
gekehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollvirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &lt;br /&gt;
Vollvirtualisierung&lt;br /&gt;
präsentiert der Hypervisor &lt;br /&gt;
dem Gastsystem&lt;br /&gt;
einen virtu-&lt;br /&gt;
ellen Computer und das Gastsystem erfährt ni&lt;br /&gt;
cht, dass es sich in einer virtualisierten&lt;br /&gt;
Umgebung befindet. Der einzige Vorteil dabe&lt;br /&gt;
i ist, dass das Gastsystem keine Unter-&lt;br /&gt;
stützung für Virtualisierung bieten muss, &lt;br /&gt;
was aber heutzutage nur noch bei Exoten&lt;br /&gt;
der Fall sein dürfte&lt;br /&gt;
Paravirtualisierung&lt;br /&gt;
Die&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paravirtualisierung&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ist  sozusagen  der  Gegenspieler  der  Vollvirtualisierung.  Hier&lt;br /&gt;
weiß  das  Gastsystem,  dass  es  in  einer  virt&lt;br /&gt;
ualisierten  Umgebung  läuft.  Das  hat  den&lt;br /&gt;
Vorteil,  dass  das  Gastsystem  den  &lt;br /&gt;
Hypervisor  kontaktieren  kann  &lt;br /&gt;
Hypercall&lt;br /&gt;
.Umge-&lt;br /&gt;
kehrt kann auch der Hypervisor das Gastsy&lt;br /&gt;
stem ansprechen. &lt;br /&gt;
Die  Fähigkeit  eines  Gastsystems,  eine  virtualisierte  Umgebung  zu  erkennen  und&lt;br /&gt;
sinnvoll zu nutzen, ist entwed&lt;br /&gt;
er bereits Bordmittel des Ke&lt;br /&gt;
rnels oder sie muss nach-&lt;br /&gt;
träglich  hinzugefügt  werden.  Neuere  Betr&lt;br /&gt;
iebssysteme  haben  diese  Treiber  zumeist&lt;br /&gt;
an Bord, während bei älteren Systemen zwin&lt;br /&gt;
gend Gasttreiber installiert werden müs-&lt;br /&gt;
sen.  Die  Bezeichnung  für  diese  Gasttreibe&lt;br /&gt;
r  ist  bei  den  verschiedenen  Hypervisoren&lt;br /&gt;
unterschiedlich.Bei &lt;br /&gt;
VirtualBox&lt;br /&gt;
heißen sie Gasterweiterungen, bei &lt;br /&gt;
Hyper-V&lt;br /&gt;
Integrati-&lt;br /&gt;
onsdienste und bei &lt;br /&gt;
VMware&lt;br /&gt;
VMware Tools&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Container / Anwendungscontainer&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  sehr  viele  gleichartige  virtuelle  Maschinen  benötigt  werden,  kann  man  auf&lt;br /&gt;
Containervirtualisierung&lt;br /&gt;
zurückgreifen.  Bei  dieser  Art  der  Virtualisierung  wird  kein&lt;br /&gt;
Hypervisor&lt;br /&gt;
eingesetzt  und  es  wird  auch  kein&lt;br /&gt;
e virtuelle  Hardwa&lt;br /&gt;
re  zur  Verfügung&lt;br /&gt;
gestellt.Deshalb  ist  es auch  nicht  mögl&lt;br /&gt;
ich,  Windows-Container  auf  einem  Linux-&lt;br /&gt;
Host auszuführen oder umgekehrt. Das lieg&lt;br /&gt;
t daran, dass zwar Teile des Betriebssys-&lt;br /&gt;
tems  pro  Gast  isoliert  zur  Verfügung  gestellt  werden  (Dateisystem,  Bibliotheken),&lt;br /&gt;
aber alle verwenden zumi&lt;br /&gt;
ndest denselben Kernel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saadmussa</name></author>
	</entry>
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