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	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-02T21:06:40Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=IPv4/Subnetting&amp;diff=3588</id>
		<title>IPv4/Subnetting</title>
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		<updated>2019-08-30T07:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Subnetting bedeutet ein großes IP-Netz in mehrere kleine zu zerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben ist das Netz 10.0.0.0 mit der Submaske 255.0.0.0.&lt;br /&gt;
Durch Verlängerung der Subnetzmaske um ein byte auf 255.255.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Subnetting Klassen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# A klassen  8 bit&lt;br /&gt;
# B klassen 16 bit &lt;br /&gt;
# c klassen 24 bit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Subnetting berechnen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
klasse B &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
172.16.0.0 = ip adresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
172.16 = net id&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0.0    = host id&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
255.255.||||| 000 = Netzmaske in binär 21 bit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 bit+8 bit +5 bit =21 bit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
255.255.248.0 = Netz maske in Dezimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Kategorie:Netzwerk/Angriff&amp;diff=3587</id>
		<title>Kategorie:Netzwerk/Angriff</title>
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		<updated>2019-08-30T07:39:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;LAND-Angriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem DoS-Landangriff (Local Area Network Denial) sendet der Angreifer ein TCP SYN-Spoofed-Paket, bei dem Quell- und Ziel-IPs und -Ports identisch eingestellt sind. Wenn die Zielmaschine versucht zu antworten, tritt sie in eine Schleife ein und sendet wiederholt Antworten an sich selbst, was schließlich zum Absturz der betroffenen Maschine führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code (Nmap):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SYN/FIN-Scan-Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Angreifer kann TCP/IP-Pakete mit den Kennzeichen SYN und FIN tcp/ip an ein Zielsystem senden, das sich über alle Ports erstreckt, um offene TCP/IP-Ports für weitere Angriffe zu finden. Das Zielsystem legt Pakete ab, die für offene Ports bestimmt sind, und sendet RST/ACK-Pakete für geschlossene Ports zurück. Der Angreifer kann Informationen aus den Systemantworten sammeln. Der SYN/FIN-Scan wird für das Scannen von Ports anstelle des SYN-Scans verwendet, bei dem einige ältere IDS-Systeme übergeben werden. Ein entfernter Angreifer kann ein Zielnetzwerk vor dem Start eines Angriffs auf bekannte Schwachstellen überprüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code (Nmap):&lt;br /&gt;
nmap -sF -T4 docsrv.caldera.com&lt;br /&gt;
nmap -sS -T4 docsrv.caldera.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&amp;gt; FIN-Scan (-sF)&lt;br /&gt;
Setzt nur das TCP-FIN-Bit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XMAS-Scan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Informationstechnologie ist ein Christbaumpaket ein Paket mit jeder einzelnen Option, die für das verwendete Protokoll festgelegt ist. Der Begriff leitet sich von einem phantasievollen Bild jedes kleinen Optionsbits in einem Header ab, das durch eine unterschiedlich gefärbte Glühbirne repräsentiert wird, die alle eingeschaltet sind, &amp;quot;das Paket wird wie ein Weihnachtsbaum beleuchtet&amp;quot;. Es kann auch als Kamikazepaket, Nastygramm oder Lampentestsegment bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsbaumpakete können als eine Methode des TCP/IP-Stapel-Fingerabdrucks verwendet werden, um die zugrundeliegende Natur eines TCP/IP-Stapels offenzulegen, indem man die Pakete sendet und dann auf die Antworten wartet und sie analysiert. Bei der Verwendung als Teil des Scannens eines Systems hat der TCP-Header eines Weihnachtsbaumpakets die Kennzeichen FIN, URG und PSH gesetzt. Viele Betriebssysteme setzen ihre Konformität mit dem Internet-Protokoll-Standard (RFC 791) auf unterschiedliche oder unvollständige Weise um. Wenn man beobachtet, wie ein Host auf ein seltsames Paket, wie z.B. ein Weihnachtsbaumpaket, reagiert, kann man Rückschlüsse auf das Betriebssystem des Hosts ziehen. Versionen von Microsoft Windows, BSD/OS, HP-UX, Cisco IOS, MVS und IRIX zeigen Verhaltensweisen an, die sich vom RFC-Standard unterscheiden, wenn sie mit diesen Paketen abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Anzahl von Weihnachtsbaumpaketen kann auch zur Durchführung eines DoS-Angriffs verwendet werden, indem die Tatsache ausgenutzt wird, dass Weihnachtsbaumpakete von Routern und Endhosts viel mehr Verarbeitung benötigen als die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsbaumpakete können von Einbruchmeldeanlagen oder fortschrittlicheren Firewalls leicht erkannt werden. Aus Sicht der Netzwerksicherheit sind Christbaumpakete immer misstrauisch und deuten auf eine hohe Wahrscheinlichkeit von Netzwerkerkundungsaktivitäten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code (Nmap):&lt;br /&gt;
nmap -sX -T4 scanme.nmap.org (&amp;lt;----Ziel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt nur das TCP-FIN-Bit.&lt;br /&gt;
----&amp;gt; Xmas-Scan (-sX)&lt;br /&gt;
Setzt die FIN-, PSH- und URG-Flags und beleuchtet das Paket wie einen Weihnachtsbaum (engl. Xmas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NULL Scan Attack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angreifer sendet das illegale Paket mit seinem TCP-Index und der gesamten Kontrolle.&lt;br /&gt;
Während der TCP-Verbindung und der Datenübertragung werden die Felder auf 0 gesetzt.&lt;br /&gt;
Pakete mit allen Steuerfeldern, die auf 0 gesetzt sind, werden als illegale Pakete betrachtet.&lt;br /&gt;
Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code (Nmap):&lt;br /&gt;
nmap -sN scanme.nmap.org (&amp;lt;----Ziel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt keinerlei Bits (der TCP-Flag-Header ist 0). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SYN Paket mit einem Quellport&lt;br /&gt;
weniger als 1024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angreifer sendet das illegale Paket mit dem Feld TCP SYN, das auf 1 gesetzt ist, und&lt;br /&gt;
Quellport weniger als 1024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blat Attack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angreifer sendet das illegale Paket mit Quellport und Ziel.&lt;br /&gt;
Port auf Layer 4 gleich und sein URG-Feld auf 1 gesetzt, ähnlich dem Land&lt;br /&gt;
Angriff wird die Systemleistung des angegriffenen Hosts reduziert, da die&lt;br /&gt;
Der Host versucht zyklisch, eine Verbindung mit dem Angreifer aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping Flooding&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping-Flooding ist eine DoS-Attacke. Es ist ein gezielter Angriff mit dem die Systemperformance von Servern stark beeinträchtigt wird oder der Server abstürzen kann. Das Ping-Flooding arbeitet wie das Ping-Pong-Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ping-Flooding werden die Server mit unzähligen ICMP-Echo-Requests bombardiert. Durch die hohe Pingzahl sinkt das Antwortverhalten des Servers und die Netzverbindung wird stark belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders erfolgreich sind Ping-Attacken wenn dem Angreifer eine hohe oder höhere Bandbreite zur Verfügung steht als dem Attackierten. Bei ICMP-Datenpaketen belasten die Datenpakete mit den ICMP Echo-Antworten die Bandbreite, wodurch das System abstürzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ping Strangeness sendet der Benutzer einen Request als Echo-Request-Paket an eine bestimmte IP-Adresse. Ist die Zieladresse aktiv, sendet sie ein Reply in einem ICMP-Paket an die anfragende Station. Anhand des Zeitstempels des Echo-Reply kann die Round-Trip-Zeit ermittelt werden. Bei ungewöhnlichen Mustern der Reply-Datenpakete sollte diese genauer untersucht werden, da es sich um DoS-Attacken handeln könnte. Eine Variante des Ping-Flooding ist die Smurf-Attacke, die auf die Broadcast-Adresse eines Netzwerks zielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SYN/SYN-ACK Flooding&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein SYN-Flood ist eine Form der Denial-of-Service-Attacke auf Computersysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angreifer verwendet eine gefälschte IP-Adresse, um TCP-Anfragepakete an die&lt;br /&gt;
Server. Nach Erhalt der Abfragepakete antwortet der Server mit SYN-ACK-Pakete. Da die IP-Adresse gefälscht ist, erfolgt keine Antwort. Der Server sendet weiterhin SYN-ACK-Pakete. Wenn der Angreifer überfließende gefälschte Anforderungspakete sendet, wird die Netzwerkressource sein.&lt;br /&gt;
böswillig beschäftigt und die Anfragen der Clients werden abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Maßnahmen gegen SYN-Floods:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Der SYN-Cookies-Mechanismus&lt;br /&gt;
    RST-Cookies&lt;br /&gt;
    Eine Echtzeitanalyse des Angriffs durch eine intelligente Firewall, welche verdächtige Angriffsmuster automatisch erkennt.&lt;br /&gt;
    Proxy Server&lt;br /&gt;
    Recyceln der ältesten halb-offenen TCP Verbindung&lt;br /&gt;
    SYN Cache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WinNuke Attack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist eines Nachts im IRC und begegnest diesem Kerl. Ihr beide fangt an, euch zu zanken wie ein paar Schulmädchen. Der andere Typ sagte, dass er dich verbrennen wird, also forderst du ihn heraus, es zu tun! Plötzlich stürzt Ihre super K-rad Windows95 Box ab und Sie haben den blauen Bildschirm des Todes. &amp;quot;Was zum Teufel?!&amp;quot; Also, was ist gerade mit deinem Computer passiert? Ist deine Box wegen des anderen Lahmers abgestürzt? Wie hat er den Blue Screen verursacht? Während es üblich ist, einen Blue Screen zu bekommen, war das Timing einfach zu perfekt. Willkommen in der beschissenen Welt der WinNuke Damen und Herren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blaue Bildschirm, den Sie gesehen haben, ist die Visitenkarte für einen jetzt berüchtigten DoS-Angriff (Denial of Service) namens WinNuke. Nur mit Win95 funktioniert es, indem es ein Paket mit &amp;quot;Out of Band&amp;quot;-Daten an den Port 139 des Zielhosts sendet. Zunächst einmal ist Port 139 der NetIOS-Port (siehe rfc1700 für Portzuweisungen) und akzeptiert keine Pakete, es sei denn, das Flag OOB ist im eingehenden Paket gesetzt. Der OOB steht für Out Of Band. Wenn Ihre Maschine dieses Paket akzeptiert, verursacht es einen Absturz Ihres Computers und hinterlässt Ihnen nichts anderes als einen blauen Bildschirm (wenn Sie zuvor Windows verwendet haben, haben Sie diesen blauen Bildschirm wahrscheinlich schon oft gesehen). Da das Programm, das die Pakete annimmt, nicht weiß, wie man mit Out Of Band-Daten angemessen umgeht, tut es das, was jedes gute Microsoft-Programm tut. Es stürzt ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping of Death&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Ping of Death&amp;quot; ist ein veralteter Denial-of-Service (DoS)-Angriff, der moderne Maschinen nicht betrifft. Ursprünglich wurde Mitte der 90er Jahre ein Fehler im TCP/IP-Framework vieler Betriebssysteme entdeckt, bei dem das Senden eines großen Pakets (größer als die maximal zulässige Größe von 65.535 Byte) an eine Zielmaschine dazu führen würde, dass es stark instabil wird, abstürzt oder neu startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Angriff wurde ermöglicht, weil ein so großes Paket auf der Empfangsmaschine wieder zusammengesetzt werden musste. Wenn Paketfragmente zu einem Paket zusammengebaut wurden, das größer als die maximal zulässige Größe von 65.535 Byte auf dem Zielcomputer ist, kam es zu einem Pufferüberlauf, der zu Instabilität, Absturz oder Neustart des Zielcomputers führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smurf Attack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smurf gehört zu den DoS-Attacken auf ein Netzwerk, die mit Pings arbeiten. Bei der Smurf-Attacke sendet der Angreifer ein oder mehrere ICMP-Datenpakete, Internet Control Message Protocol (ICMP), an die Broadcast-Adresse des Netzwerks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.itwissen.info/Smurf-Attacke-smurf-attack.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.computerweekly.com/de/ratgeber/TCP-Port-Scanning-Das-sollten-Sie-ueber-die-unterschiedlichen-Techniken-wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://nmap.org/book/scan-methods-null-fin-xmas-scan.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://security.radware.com/ddos-knowledge-center/ddospedia/land-attack/#collapseTwo1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.4_Clientseitiges_DNS_konfigurieren&amp;diff=3586</id>
		<title>LPIC102/109.4 Clientseitiges DNS konfigurieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.4_Clientseitiges_DNS_konfigurieren&amp;diff=3586"/>
		<updated>2019-08-30T07:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kandidaten  sollten  in  der  Lage  sein,  DNS  auf  einem  Client-Rechner&lt;br /&gt;
einzurichten&lt;br /&gt;
==wichtigste Wissensgebiete==&lt;br /&gt;
*entfernte DNS-Server abfragen&lt;br /&gt;
*konfigurieren der lokalen Namensauflösung und verwenden entfernter DNS-Server &lt;br /&gt;
*die Reihenfolge der Namensauflösung ändern&lt;br /&gt;
*beheben von Fehlern, die mit der Namensauflösung in Zusammenhang stehen&lt;br /&gt;
*Kenntnis von systemd-resolved&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen==&lt;br /&gt;
*/etc/hosts&lt;br /&gt;
*/etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
*/etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
*host&lt;br /&gt;
*dig&lt;br /&gt;
*getent&lt;br /&gt;
==Programme zur Namensauflösung==&lt;br /&gt;
Diese Programme dienen zur Diagnose der Probleme bei der Namensauflösung.&lt;br /&gt;
*dig&lt;br /&gt;
*host&lt;br /&gt;
*nslookup&lt;br /&gt;
===Gemeinsamkeiten dieser Programme===&lt;br /&gt;
Diese Programme haben die Eigenschaft sich direkt an den Namensserver zu wenden und die Serverdiagnose mit dem Tool lokal einen Client-Fehler ausschliessen zu können.&lt;br /&gt;
===nslookup===&lt;br /&gt;
Zu diesem Programm ist noch zu sagen, dass es das älteste Programme dieser drei genannten ist und soll demnächst von den beiden anderen abgelöst werden. Daher haben dig und host einen grösseren Funktionsumfang als nslookup.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===host===&lt;br /&gt;
  # host www.rheinwerk-verlag.de&lt;br /&gt;
liefert folgendes: www.rheinwerk-verlag.de has address 46.235.24.168&lt;br /&gt;
Eine umgekehrte Reverse-Abfrage funktionert so:&lt;br /&gt;
  # host 46.235.24.168&lt;br /&gt;
liefert folgendes: 168.24.235.46.in-addr.arpa domain name pointer www.rheinwerk-verlag.de.&lt;br /&gt;
==getent==&lt;br /&gt;
getent ist ein Programm, dass gängige Datenbanken, auf Textdateien basieren, abfragen oder auflisten können.&lt;br /&gt;
Das gilt für die lokale Namensauflösung:&lt;br /&gt;
  # getent hosts&lt;br /&gt;
==systemd-resolved==&lt;br /&gt;
systemd hat eine eigene Methode für die Namensauflösung, der wie folgt heisst:&lt;br /&gt;
systemd-resolved&lt;br /&gt;
Dieser Dienst ist zwar auf allen gängigen Distributionen vorhanden, aber nicht per default aktiv.&lt;br /&gt;
Die Abfrage lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
  # systemctl status systemd-resolved.service&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Ufukmeral|Ufukmeral]] ([[Benutzer Diskussion:Ufukmeral|Diskussion]]) 11:11, 17. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
[[category:netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.3_Grundlegende_Netzwerkfehlerbehebung&amp;diff=3585</id>
		<title>LPIC102/109.3 Grundlegende Netzwerkfehlerbehebung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.3_Grundlegende_Netzwerkfehlerbehebung&amp;diff=3585"/>
		<updated>2019-08-30T07:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Kandidaten  sollten  in  der  Lage  sein,  Netzwerkprobleme  auf  Client-&lt;br /&gt;
Rechnern zu lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtigste Wissensgebiet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Netzwerkschnittstellen   manuell konfigureren,einschließlich einsehen und ändern der Konfiguration mittels iproute2&lt;br /&gt;
#Manuelle Konfiguration  des  Routing, einschließlich  einsehen  und  ändern von Routingtabellen und der Standardroute mittels iproute2&lt;br /&gt;
#Beheben  von  Problemen,  die  mit  der  Netzwerkkonfiguration  in  Zusammenhang stehen&lt;br /&gt;
#Kenntnis der ursprünglichen Kommandos der net-tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendung==&lt;br /&gt;
*ip-hostname&lt;br /&gt;
*ss&lt;br /&gt;
*ping&lt;br /&gt;
*ping6&lt;br /&gt;
*traceroute&lt;br /&gt;
*traceroute6&lt;br /&gt;
*tracepath&lt;br /&gt;
*tracepath6&lt;br /&gt;
*netcat&lt;br /&gt;
*ifconfig&lt;br /&gt;
*netstat&lt;br /&gt;
*route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ifconfig wird verwendet, um Netzwerkkarten on the fly zu konfigu-rieren  oder deren Konfiguration zu prüfen,sie können auch Netzwerkschnintstellen aktivieren oder deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $ ifconfig eth1 down&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(die schnitstelle wurde deaktiviert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hostname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hostname ist eigentlich ein Programm, mit dem man den Hostnamen eines Systemsanzeigen oder ändern kann.IP-Adressen eines Systems anzuzeigen.jeweils installierte Version von hostname&lt;br /&gt;
zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  hostname -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ping und ping6==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird  zur Überprüfung der Netzwerk-konnektivität verwendet (sw) das Protokoll ICMP zur Überprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $ ping -c 1 141.1.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ ping6 -c 1 2a00:1450:4017:801::100&lt;br /&gt;
*-a audible (hörbarer) ping&lt;br /&gt;
*-A adaptive ping – Intervall wird an die RTT(Round Trip Time) angepasst, was u. U. zu einer sehr hohen Frequenz von ICMP-Paketen führt.&lt;br /&gt;
*-b erlaubt ping auf Broadcastadressen&lt;br /&gt;
*-c count, siehe Beispiele oben&lt;br /&gt;
*-i Intervall in Sekunden&lt;br /&gt;
*-n numerische Ausgabe. Unterdrückt ggf. Namensauflösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfen des Routing==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kommando route können Sie Routing-Tabellen überprüfen und konfigurie-ren. Zur Unterdrückung der Namensauflösung empfiehlt sich auch hier die Option –n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $ route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==traceroute und traceroute6==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen langsamen Router zu identifizieren, Dieses Programm sendet zunächst ein UDP-Paket mit einer TTL,durch die fehler antwort des routers wird die packetzeit erechnet und somit die fehler quelle gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $ traceroute -n 217.147.216.241 traceroute to 217.147.216.241&lt;br /&gt;
==tracepath und tracepath6==&lt;br /&gt;
Die Überprüfung einer Route &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Root-Rechte, kann man mit tracepath durchführen.&lt;br /&gt;
==Prüfen von Sockets und Verbindungen(netstat)==&lt;br /&gt;
Netstat ist ein Tool zur Untersuchung von einer Netzwerkverbindung, sowie von Routingtabellen und Schnittstellenstatistiken.&lt;br /&gt;
Noch einige Optionen:&lt;br /&gt;
*-n sorgt für eine rein numerische Anzeige, beschleunigt also die Ausgabe, weil keine Namensauflösung stattfinden muss.&lt;br /&gt;
*-r zeigt die Routing-Tabelle an.&lt;br /&gt;
*-u zeigt nur UDP-Verbindungen an&lt;br /&gt;
*-t zeigt nur TCP-Verbindungen an.&lt;br /&gt;
*-o zeigt auch Timer-Informationen an.&lt;br /&gt;
*-i zeigt eine Liste der Netzwerkschnittstellen (interfaces) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  socket -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
===Netcat / nc:===&lt;br /&gt;
Netcat und nc sind miteinander verlinkt werden, aus dem Grund ist es egal welchen Befehl man eintippt. Netcat ist ein Backend in einem Netzwerkbereich. Mit dem Listener(Programm), kann man Ports erstellen und somit, falls auf dem anderen PC vorhanden, diese Ports ansprechen.&lt;br /&gt;
*Portlistener erstellen: # netcat -p 4711 –l&lt;br /&gt;
*Port verbinden: # netcat archangel 4711&lt;br /&gt;
===IProute2-Tools:===&lt;br /&gt;
IP dient zum einen für die Überprüfung, aber auch zur Konfiguration diverser Netzwerkeinstellungen.&lt;br /&gt;
Es deckt zum einen vorangegangene Tools ab, sowie es noch auf weitere Funktionen hinweist.&lt;br /&gt;
===ss===&lt;br /&gt;
Es entspricht allen Optionen, wie bei dem netstat, raus genommen -c. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden ist jedoch, dass sich netstat die Informationen über den /proc-Dateisystem holt und ss hingegen den netlink verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Ufukmeral|Ufukmeral]] ([[Benutzer Diskussion:Ufukmeral|Diskussion]]) 12:55, 12. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=3080</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=3080"/>
		<updated>2019-07-17T09:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# hostnamectl&lt;br /&gt;
   Static hostname: tanja&lt;br /&gt;
         Icon name: computer-desktop&lt;br /&gt;
           Chassis: desktop&lt;br /&gt;
        Machine ID: cb4f2d979b724df2972a43c6b561b8e6&lt;br /&gt;
           Boot ID: 7676397c2bd04092918ec63cb8d42def&lt;br /&gt;
  Operating System: Debian GNU/Linux 9 (stretch)&lt;br /&gt;
            Kernel: Linux 4.9.0-9-amd64&lt;br /&gt;
      Architecture: x86-64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  meisten  der  hier  angezeigten  Werte können  geändert  werden:  Verwenden  Sie dazu die entsprechenden Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* status&lt;br /&gt;
* set-hostname&lt;br /&gt;
* set-location&lt;br /&gt;
* set-icon-name&lt;br /&gt;
* set-chassis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie  können &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;  auch  verwenden  um  Remotecomputer  oder  Container  zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/HOSTNAME oder /etc/hostname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  beiden  Konfigurationsdateien  enthalten  den  Namen  des  Computers.  Welche der beiden Dateien (wenn überhaupt eine) &lt;br /&gt;
verwendet wird, hängt von der verwende-ten Distribution ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/hosts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist, historisch betrachtet, ein Vorläufer von DNS. Bevor es überhaupt DNS gab, wurden in dieser Datei Zuordnunge&lt;br /&gt;
n zwischen voll qualifizierten Host-Namen und  IP-Adressen  eingetragen  und  durch  den Client  verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Hauptkonfigurationsdatei für den DNS-Client. Sie enthält in erster Linie die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2625</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2625"/>
		<updated>2019-07-12T08:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# hostnamectl&lt;br /&gt;
   Static hostname: tanja&lt;br /&gt;
         Icon name: computer-desktop&lt;br /&gt;
           Chassis: desktop&lt;br /&gt;
        Machine ID: cb4f2d979b724df2972a43c6b561b8e6&lt;br /&gt;
           Boot ID: 7676397c2bd04092918ec63cb8d42def&lt;br /&gt;
  Operating System: Debian GNU/Linux 9 (stretch)&lt;br /&gt;
            Kernel: Linux 4.9.0-9-amd64&lt;br /&gt;
      Architecture: x86-64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  meisten  der  hier  angezeigten  Werte können  geändert  werden:  Verwenden  Sie dazu die entsprechenden Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* status&lt;br /&gt;
* set-hostname&lt;br /&gt;
* set-location&lt;br /&gt;
* set-icon-name&lt;br /&gt;
* set-chassis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie  können &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;  auch  verwenden  um  Remotecomputer  oder  Container  zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/HOSTNAME oder /etc/hostname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  beiden  Konfigurationsdateien  enthalten  den  Namen  des  Computers.  Welche der beiden Dateien (wenn überhaupt eine) &lt;br /&gt;
verwendet wird, hängt von der verwende-ten Distribution ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/hosts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist, historisch betrachtet, ein Vorläufer von DNS. Bevor es überhaupt DNS gab, wurden in dieser Datei Zuordnunge&lt;br /&gt;
n zwischen voll qualifizierten Host-Namen und  IP-Adressen  eingetragen  und  durch  den Client  verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Hauptkonfigurationsdatei für den DNS-Client. Sie enthält in erster Linie die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2619</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2619"/>
		<updated>2019-07-12T08:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# hostnamectl&lt;br /&gt;
   Static hostname: tanja&lt;br /&gt;
         Icon name: computer-desktop&lt;br /&gt;
           Chassis: desktop&lt;br /&gt;
        Machine ID: cb4f2d979b724df2972a43c6b561b8e6&lt;br /&gt;
           Boot ID: 7676397c2bd04092918ec63cb8d42def&lt;br /&gt;
  Operating System: Debian GNU/Linux 9 (stretch)&lt;br /&gt;
            Kernel: Linux 4.9.0-9-amd64&lt;br /&gt;
      Architecture: x86-64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  meisten  der  hier  angezeigten  Werte können  geändert  werden:  Verwenden  Sie dazu die entsprechenden Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* status&lt;br /&gt;
* set-hostname&lt;br /&gt;
* set-location&lt;br /&gt;
* set-icon-name&lt;br /&gt;
* set-chassis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie  können &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;  auch  verwenden  um  Remotecomputer  oder  Container  zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/HOSTNAME oder /etc/hostname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  beiden  Konfigurationsdateien  enthalten  den  Namen  des  Computers.  Welche der beiden Dateien (wenn überhaupt eine) &lt;br /&gt;
verwendet wird, hängt von der verwende-ten Distribution ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/hosts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist, historisch betrachtet, ein Vorläufer von DNS. Bevor es überhaupt DNS gab, wurden in dieser Datei Zuordnunge&lt;br /&gt;
n zwischen voll qualifizierten Host-Namen und  IP-Adressen  eingetragen  und  durch  den Client  verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Hauptkonfigurationsdatei für den DNS-Client. Sie enthält in erster Linie die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/nsswitch.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Datei  &lt;br /&gt;
nsswitch.conf enthält  Datenquellen  für  verschiedene  Dienste  und  sie  legt fest, in welcher Reihenfolge diese Datenquellen zu verwenden sind. Das bezieht sich auch auf unterschiedliche Dienste, die der Namensauflösung dienen (NIS,NIS+, &lt;br /&gt;
DNS),aber  auch  auf  Mechanismen,  die  zur  Authentifizierung  von  Benutzern  verwendet werden (ldap,passwd).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2610</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2610"/>
		<updated>2019-07-12T08:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# hostnamectl&lt;br /&gt;
   Static hostname: tanja&lt;br /&gt;
         Icon name: computer-desktop&lt;br /&gt;
           Chassis: desktop&lt;br /&gt;
        Machine ID: cb4f2d979b724df2972a43c6b561b8e6&lt;br /&gt;
           Boot ID: 7676397c2bd04092918ec63cb8d42def&lt;br /&gt;
  Operating System: Debian GNU/Linux 9 (stretch)&lt;br /&gt;
            Kernel: Linux 4.9.0-9-amd64&lt;br /&gt;
      Architecture: x86-64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  meisten  der  hier  angezeigten  Werte können  geändert  werden:  Verwenden  Sie dazu die entsprechenden Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* status&lt;br /&gt;
* set-hostname&lt;br /&gt;
* set-location&lt;br /&gt;
* set-icon-name&lt;br /&gt;
* set-chassis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie  können &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;  auch  verwenden  um  Remotecomputer  oder  Container  zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/HOSTNAME oder /etc/hostname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  beiden  Konfigurationsdateien  enthalten  den  Namen  des  Computers.  Welche der beiden Dateien (wenn überhaupt eine) &lt;br /&gt;
verwendet wird, hängt von der verwende-ten Distribution ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/hosts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist, historisch betrachtet, ein Vorläufer von DNS. Bevor es überhaupt DNS gab, wurden in dieser Datei Zuordnunge&lt;br /&gt;
n zwischen voll qualifizierten Host-Namen und  IP-Adressen  eingetragen  und  durch  den Client  verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/resolv.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Hauptkonfigurationsdatei für den DNS-Client. Sie enthält in erster Linie die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2606</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
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		<updated>2019-07-12T08:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# hostnamectl&lt;br /&gt;
   Static hostname: tanja&lt;br /&gt;
         Icon name: computer-desktop&lt;br /&gt;
           Chassis: desktop&lt;br /&gt;
        Machine ID: cb4f2d979b724df2972a43c6b561b8e6&lt;br /&gt;
           Boot ID: 7676397c2bd04092918ec63cb8d42def&lt;br /&gt;
  Operating System: Debian GNU/Linux 9 (stretch)&lt;br /&gt;
            Kernel: Linux 4.9.0-9-amd64&lt;br /&gt;
      Architecture: x86-64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  meisten  der  hier  angezeigten  Werte können  geändert  werden:  Verwenden  Sie dazu die entsprechenden Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* status&lt;br /&gt;
* set-hostname&lt;br /&gt;
* set-location&lt;br /&gt;
* set-icon-name&lt;br /&gt;
* set-chassis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie  können &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;  auch  verwenden  um  Remotecomputer  oder  Container  zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/HOSTNAME oder /etc/hostname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  beiden  Konfigurationsdateien  enthalten  den  Namen  des  Computers.  Welche der beiden Dateien (wenn überhaupt eine) &lt;br /&gt;
verwendet wird, hängt von der verwende-ten Distribution ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2574</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2574"/>
		<updated>2019-07-12T07:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# hostnamectl&lt;br /&gt;
   Static hostname: tanja&lt;br /&gt;
         Icon name: computer-desktop&lt;br /&gt;
           Chassis: desktop&lt;br /&gt;
        Machine ID: cb4f2d979b724df2972a43c6b561b8e6&lt;br /&gt;
           Boot ID: 7676397c2bd04092918ec63cb8d42def&lt;br /&gt;
  Operating System: Debian GNU/Linux 9 (stretch)&lt;br /&gt;
            Kernel: Linux 4.9.0-9-amd64&lt;br /&gt;
      Architecture: x86-64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  meisten  der  hier  angezeigten  Werte können  geändert  werden:  Verwenden  Sie dazu die entsprechenden Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* status&lt;br /&gt;
* set-hostname&lt;br /&gt;
* set-location&lt;br /&gt;
* set-icon-name&lt;br /&gt;
* set-chassis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie  können &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;  auch  verwenden  um  Remotecomputer  oder  Container  zu konfigurieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2569</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2569"/>
		<updated>2019-07-12T07:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# hostnamectl&lt;br /&gt;
   Static hostname: tanja&lt;br /&gt;
         Icon name: computer-desktop&lt;br /&gt;
           Chassis: desktop&lt;br /&gt;
        Machine ID: cb4f2d979b724df2972a43c6b561b8e6&lt;br /&gt;
           Boot ID: 7676397c2bd04092918ec63cb8d42def&lt;br /&gt;
  Operating System: Debian GNU/Linux 9 (stretch)&lt;br /&gt;
            Kernel: Linux 4.9.0-9-amd64&lt;br /&gt;
      Architecture: x86-64&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2566</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
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		<updated>2019-07-12T07:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hostnamen und deren Auflösung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Namen eines Computers einsehen oder ändern wollen, können Sie das Programm &#039;&#039;hostnamectl&#039;&#039; verwenden. Dieses Programm zeigt aber auch andere Informationen an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2563</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
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		<updated>2019-07-12T07:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante  zur  Verwaltung von  Netzwerkschnittstellen  ist  der  Daemon &#039;&#039;systemd-networkd&#039;&#039;.  Die  Konfiguration  von  Netzwerkschnittstellen  geschieht  hierbei in systemd-units mit der Dateierweiterung .network.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2552</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2552"/>
		<updated>2019-07-12T07:10:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection  (nmcli c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device  (nmcli d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2550</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2550"/>
		<updated>2019-07-12T07:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2549</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
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		<updated>2019-07-12T07:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
Wired connection 1  c17d9e0c-04ef-402c-8d8e-8f4b37f32de0  802-3-ethernet  enp2s0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
enp2s0  ethernet  verbunden        Wired connection 1                                                                                                                              &lt;br /&gt;
lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ifup und ifdown&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos ifup und ifdown werden verwendet, um bereits konfigurierte Netz-werkschnittstellen  zu  starten  oder  zu  stoppen.  Das  funktioniert  aber  nicht  bei Schnittstellen,  die  mit  dem  NetworkManager  konfiguriert  wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2536</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
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		<updated>2019-07-12T06:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;NetworkManager&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NetworkManager besteht aus einem Daemon zur Verwaltung von Netzwerkver-bindungen  und  Frontends  zur  Konfiguration  dieser  Verbindungen.  Er  unterstützt die Konfiguration drahtloser und kabelgebundener Geräte, aber auch VPN und Wähl-&lt;br /&gt;
verbindungen. Grafische Konfigurationstools gibt es für Gnome, KDE, aber auch für Xfce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der LPI-Prüfung liegt der Schwerpunkt deshalb auf dem Werkzeug für die Kommandozeile, &#039;&#039;nmcli&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nmcli connection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli connection                                                                                                                                            &lt;br /&gt;
NAME                UUID                                  TYP             GERÄT                                                                                                    &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* nmcli device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@tanja:/home/user# nmcli device                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
GERÄT   TYP       STATUS           VERBINDUNG                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
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lo      loopback  nicht verwaltet  --&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2530</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2530"/>
		<updated>2019-07-11T11:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (109,2)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=LPIC102/109.2_Dauerhafte_Netzkonfiguration&amp;diff=2514</id>
		<title>LPIC102/109.2 Dauerhafte Netzkonfiguration</title>
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		<updated>2019-07-11T10:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wichtiger Dateien, Verzeichnisse und Anwendungen:&lt;br /&gt;
* /etc/hostname&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/nsswitch.conf&lt;br /&gt;
* /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
* nmcli&lt;br /&gt;
* hostnamectl&lt;br /&gt;
* ifup&lt;br /&gt;
* ifdown&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
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		<updated>2019-07-11T10:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: Die Seite wurde neu angelegt: „Wichtigste Wissensgebiete: * verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration * Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager * Kenntnis von systemd-ne…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtigste Wissensgebiete:&lt;br /&gt;
* verstehen der grundlegenden TCP/IP-Hostkonfiguration&lt;br /&gt;
* Netzwerkkonfiguration mithilfe von NetworkManager&lt;br /&gt;
* Kenntnis von systemd-networkd&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=KeepassXC/Kompilieren&amp;diff=2357</id>
		<title>KeepassXC/Kompilieren</title>
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		<updated>2019-05-17T08:53:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=KeepassXC/Kompilieren&amp;diff=2356</id>
		<title>KeepassXC/Kompilieren</title>
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		<updated>2019-05-17T08:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: Die Seite wurde neu angelegt: „[Beschreibung]“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[Beschreibung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Sudo&amp;diff=2302</id>
		<title>Sudo</title>
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		<updated>2019-05-02T10:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjajermakowa: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Befehl sudo kann Programmaufrufen vorangestellt werden. Er ermöglicht berechtigten Benutzern, das Programm im Namen und mit den Rechten eines anderen Benu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Befehl sudo kann Programmaufrufen vorangestellt werden. Er ermöglicht berechtigten Benutzern, das Programm im Namen und mit den Rechten eines anderen Benutzers auszuführen. Beispielsweise um Aufgaben auszuführen, die Administratoren vorbehalten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Programme installieren (sudo apt-get install ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Systemkonfigurationen ändern (sudo nano /etc/fstab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux-Befehl sudo ermöglicht einem Benutzer, einen Befehl als Superuser oder als ein anderer Benutzer auszuführen. sudo erfordert die Angabe eines Passworts. Dies ist normalerweise das Benutzerpasswort, nicht das Root-Passwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konfiguration&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benutzung&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjajermakowa</name></author>
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