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	<title>Foxwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-28T11:49:35Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25548</id>
		<title>Network Address Translation</title>
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		<updated>2021-03-25T13:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Funktionsweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Netzwerkadressübersetzung&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;NAT&#039;&#039;&#039;) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff bei Änderungen von Adressen im IP-Header von IPv4-Paketen (Layer-3 des OSI-Modells).&lt;br /&gt;
* NAT (genauer SNAT) ermöglicht u. a. die gleichzeitige Verwendung einer öffentlichen Adresse durch mehrere Hosts.&lt;br /&gt;
* Üblicherweise übernimmt der Router im Netzwerk die SNAT, der die Verbindung zum Internet herstellt.&lt;br /&gt;
* Daher ist in der Regel dieser Router das Default-Gateway eines Hosts.&lt;br /&gt;
== NAT-Typen ==&lt;br /&gt;
* NAT wird in Source-NAT (SNAT; dt.: „&#039;&#039;Quellen-NAT&#039;&#039;“) und Destination-NAT(DNAT; dt.: „&#039;&#039;Ziel-NAT&#039;&#039;“) unterschieden.&lt;br /&gt;
* Beim Source-NAT wird die Adresse des verbindungsaufbauenden Computers (Quelle) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
* Beim Destination-NAT wird die Adresse des angesprochenen Computers (Ziel) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
== Verwendung von NAT ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Source-NAT ===&lt;br /&gt;
* Source-NAT findet Anwendung aufgrund der Knappheit öffentlicher IPv4-Adressen.&lt;br /&gt;
* Eine spezielle Form der SNAT wird auch &#039;&#039;&#039;Masquerading&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Masquerade&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation] oder&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Port and Address Translation&#039;&#039;&#039; (PAT) oder &#039;&#039;&#039;Network Address Port Translation&#039;&#039;&#039; (NAPT) genannt.&lt;br /&gt;
* Wird vor allem bei Einwahlverbindungen [http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm] genutzt.&lt;br /&gt;
* Beim Maskieren wird automatisch durch einen Algorithmus die Absender-Adresse des Pakets in die IP-Adresse des Interfaces geändert, auf dem das Paket den Router verlässt.&lt;br /&gt;
* Beim SNAT muss die (neue) Quell-Adresse explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* In privaten oder möglichst preisgünstigen Netzinstallationen wird Source-NAT als eine Art Sicherheitsmerkmal und zur Trennung von internen und externen Netzen eingesetzt&lt;br /&gt;
* Durch das Maskieren der Quell-IP-Adresse können die internen Rechner nicht mehr von außen direkt angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Destination-NAT ===&lt;br /&gt;
* Destination-NAT wird verwendet, um das Ziel eines IP-Pakets zu ändern.&lt;br /&gt;
* Meist findet DNAT Verwendung beim Ändern der öffentlichen IP-Adresse eines Internet-Anschlusses in die private IP-Adresse eines Servers im privaten Subnetz.&lt;br /&gt;
* Diese Methode ist als „Port-Forwarding“ in Verbindung mit UDP / TCP - Verbindungen bekannt.&lt;br /&gt;
* DNAT kann daher auch dazu genutzt werden, um mehrere, unterschiedliche Serverdienste, die auf verschiedenen Computern betrieben werden, unter einer einzigen (öffentlichen) IP-Adresse anzubieten(s. Abgrenzung von DNAT auch NAT-Traversal bzw. NAT-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table ===&lt;br /&gt;
* Ein moderner Router mit NAT-Funktion ist zustandsbehaftet (&#039;&#039;stateful&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;stateful firewalling&#039;&#039; werden für jede seitens eines Clients angefragte Verbindung die zugehörigen Verbindungsinformationen (unter anderem IP-Adressen, Protokoll / Ports und Timeouts) in einer Session-Table gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
[[Datei:SNAT.png|zentriert|Grundfunktion]]&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf einer Session wird ihr Eintrag aus der Session-Table gelöscht.&lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Sessions, die ein NAT-Router gleichzeitig offen halten kann, ist durch seinen Arbeitsspeicher begrenzt.&lt;br /&gt;
* 10.000 Sessions belegen nur etwa 3 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Source NAT (SNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch einen internen Client wird die interne Quell-IP-Adresse durch die öffentliche IP-Adresse des Routers ersetzt.&lt;br /&gt;
* Ist der Ursprungsport belegt wird der Quellport des internen Clients durch einen freien Port des Routers ersetzt. &lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der Session-Table (NAT-Table) des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Der Vorgang wird als Port Address Translation (PAT) bezeichnet.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (Local Area Network/LAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (Wide Area Network/WAN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;|Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.4:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Beispiel Source-NAT und IP-Routing ===&lt;br /&gt;
* In diesem Beispiel nutzt das private Netz die IP-Adressen 192.168.0.0/24.&lt;br /&gt;
* Zwischen diesem Netz und dem öffentlichen Internet befindet sich ein &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; mit der öffentlichen Adresse 205.0.0.2/32.&lt;br /&gt;
* Ein Routing ist erforderlich, wenn Absender und Empfänger in verschiedenen Netzen liegen.&lt;br /&gt;
* Möchte eine über einen &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; angebundene Station ein Paket an einen Empfänger außerhalb seines (privaten) Netzes senden, so funktioniert der Kommunikationsprozess (vereinfacht dargestellt) wie folgt:&lt;br /&gt;
====Ermittlungen====&lt;br /&gt;
* Zuerst ermittelt die Station über DNS die Ziel-IP des Servers, und über die Routing-Tabelle den für das gewünschte Ziel nächstgelegenen Router, das sei hier der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Dann ermittelt die Station per Address Resolution Protocol (ARP) dessen MAC-Adresse und baut ein Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
**Es enthält:&lt;br /&gt;
#  Als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (hier 170.0.0.1).&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Portadresse für den Server.&lt;br /&gt;
# Die MAC- und IP-Adresse des Absenders (hier 192.168.0.4).&lt;br /&gt;
# Einen Absenderport (irgendeinen freien Port (high dynamic Port)) für die gerade anfragende Sitzung. &lt;br /&gt;
# Sowie andere (Nutz)Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Empfang====&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; empfängt und verarbeitet das Paket, weil es an seine MAC-Adresse gerichtet ist.&lt;br /&gt;
** Bei der Verarbeitung im Router wird das Paket in abgeänderter Form weitergeleitet.&lt;br /&gt;
** Der Router ermittelt anhand der Empfänger-IP-Adresse den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Er ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
*** Es erhält nun abweichend die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*** Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port &lt;br /&gt;
*** Die öffentliche MAC- und IP-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), einen gerade freien Absender-Port aus dem Reservoir des Routers (hier 49152) und die Nutzdaten, die gleich bleiben.&lt;br /&gt;
====Verarbeitung====&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung der ursprünglichen Absenderadresse und des Ports (192.168.0.4:49152) zum jetzt enthaltenen                    Adress-Tupel[https://de.ryte.com/wiki/Tupel](205.0.0.2:49152) wird im Router solange gespeichert, bis die Sitzung abläuft oder beendet wird.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Durch NAT wird das Paket auf Schicht 3 also wesentlich verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei der Bearbeitung in nachfolgenden IP-Routern wird das Paket lediglich auf Schicht 2 verändert.&lt;br /&gt;
* Der Router ermittelt den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;, ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
** Es erhält nun abweichend als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Die Absender-MAC-Adresse wird gegen die eigene ausgetauscht.&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die Absender-IP-Adresse des Source-NAT-Routers (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und die Nutzdaten bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet: Auf Schicht 3 wird das Paket hier nicht verändert.&lt;br /&gt;
* Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein letzter Router die Zielstation in einem direkt angeschlossenen Netz findet.&lt;br /&gt;
* Dann setzt sich das Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
** Es erhält als Absender-MAC-Adresse die des letzten Routers, als Ziel die MAC-Adresse der Zielstation, die IP-Adresse des Empfängers  (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die IP-Adresse des &#039;&#039;Absender-Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und natürlich Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
* Nach erfolgreicher Verarbeitung durch den Server wird die Antwort dann wie folgt zusammengestellt:&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse des für den Rückweg zuständigen Routers (wobei Hin- und Rückroute nicht unbedingt identisch sein müssen).&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des anfragenden &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), die Ziel-Portadresse 49152 sowie die MAC- und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport , sowie Antwort-Daten (Payload).&lt;br /&gt;
* Nachdem alle Router durchlaufen wurden, wird daraus schließlich im &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; (205.0.0.2):&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse und IP-Adresse des anfragenden Rechners (hier 192.168.0.4), und dessen Portadresse 49152 sowie die MAC des Source-NAT-Routers und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport, sowie Antwort-Daten.&lt;br /&gt;
* Wird diese Sitzung beendet, wird auch Port 49152 wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Destination NAT (DNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch den Client wird die Ziel-IP-Adresse durch die des eigentlichen Empfängers im LAN ersetzt.&lt;br /&gt;
* Außerdem wird der Zielport durch einen freien Port des Routers ersetzt, der dadurch belegt wird.&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der NAT-Table des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (WAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (LAN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;| Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
* RFC 3489, der das Protokoll &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039; zur Traversierung von NAT-Gateways beschreibt, ordnet diese in vier verschiedene Klassen ein :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Full Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Full Cone NAT&#039;&#039;-Szenario setzt ein Gateway interne Adressen und Ports nach einem statischen Muster in eine externe Adresse und deren Ports um. &lt;br /&gt;
* Externe Hosts bauen über die externen Adressen des NAT-Gateways Verbindungen zu internen Hosts auf.&lt;br /&gt;
* Full Cone NAT ist auch unter der Bezeichnung &#039;&#039;&#039;EnS port forwarding&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
* Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Port Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Port Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
*  Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport und der gleiche Quellport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Symmetric NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Symmetric-NAT&#039;&#039;-Szenario wird jede einzelne Verbindung mit einem unterschiedlichen Quellport ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Die Beschränkungen sind wie bei &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario.&lt;br /&gt;
* Jeder Verbindung wird ein eigener Quellport zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Eine Initiierung von Verbindungen durch externe Hosts nach Intern ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Diese prototypischen Grundszenarien bilden in modernen NAT-Systemen allerdings oft nur Anhaltspunkte zur Klassifizierung punktuellen Verhaltens der Gateways. &lt;br /&gt;
*Diese benutzen teilweise Mischformen der klassischen Ansätze zur Adressumsetzung.&lt;br /&gt;
* Oder sie wechseln dynamisch zwischen zwei oder mehreren Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
* RFC 3489 ist durch RFC 5389 ersetzt worden, der diese Kategorisierung nicht mehr versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* NAT hilft die Verknappung der IPv4 Adressen zu entschleunigen.&lt;br /&gt;
* Dies geschieht durch die Ersetzung mehrerer Adressen für mehrere Endsysteme durch eine einzige IP-Adresse.&lt;br /&gt;
* IP-Adressen eines Netzes können vor einem anderen Netz verborgen werden.&lt;br /&gt;
* Somit kann NAT zur Verbesserung der Privatsphäre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Dieselben IP-Adressbereiche können von mehreren abgeschlossenen privaten Netzwerken verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Es kommt zu keinen Adresskollisionen, da nach außen nur die IP-Adresse des NAT-Routers sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die saubere Zuordnung „1 Host mit eindeutiger IP-Adresse“ nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
* Durch das Umschreiben von Protoko&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die sall-Headern, was einem Man-in-the-middle-Angriff (MITM-Angriff[https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#]) ähnelt, haben insbesondere ältere Protokolle und Verschlüsselungsverfahren auf Netzwerk- und Transportebene durch diesen Designbruch Probleme.&lt;br /&gt;
* Ebenso leiden insbesondere Netzwerkdienste, die Out-of-Band-Signalisierung (Telekommunikationssignalisierung) und Rückkanäle einsetzen, etwa IP-Telefonie-Protokolle, unter Komplikationen durch NAT-Gateways.&lt;br /&gt;
* Das Ende-zu-Ende Prinzip (Direktverbindung) wird verletzt, indem der NAT-Router das IP-Paket bzw. TCP-Segment verändert, ohne dass er selbst der verschickende Host ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAT-Traversal ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IPsec&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039;, oft nur als &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein Verfahren zum Beheben von Problemen mit IPsec und Network Address Translation (NAT)[https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; findet Gebrauch bei IPsec-VPN, wenn IPsec (Encapsulating Security Payload) ESP-Pakete an Internet-Anschlüssen mit NATend Routern nutzt.&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete in UDP/4500 Pakete gepackt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039; bricht das Gebot der Ende-zu-Ende-Konnektivität.&lt;br /&gt;
===Techniken===&lt;br /&gt;
* Anwendungen, die sich typischerweise von Host zu Host verbinden (z. B. bei Peer-to-Peer- und IP-Telefonie-Anwendungen oder VPN-Verbindungen) benötigen NAT-Durchdringungstechniken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Es gibt keine universell anwendbarenTechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Viele Techniken benötigen die Hilfe eines für beide Parteien direkt öffentlich zugänglichen Servers.&lt;br /&gt;
* Manche Methoden nutzen einen solchen Server nur für den Verbindungsaufbau.&lt;br /&gt;
* Andere leiten allen Verkehr der Verbindung über diesen Hilfs-Server.&lt;br /&gt;
* Die meisten Methoden umgehen damit oft Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien.&lt;br /&gt;
* Deswegen werden in Unternehmensnetzwerken Techniken bevorzugt, die sich ausdrücklich kooperativ mit NAT und Firewalls verhalten.&lt;br /&gt;
* Sie müssen administrative Eingriffe an der NAT-Übergabestelle erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOCKS&#039;&#039;&#039;, das älteste Protokoll zur NAT-Durchdringung, ist weit verbreitet, findet aber wenig Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei SOCKS baut der Client eine Verbindung zum SOCKS-Gateway auf (dieser ist meistens direkt mit dem Internet verbunden).&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wirkt für den Kommunikationspartner so, als würde sie direkt vom SOCKS-Gateway stammen.&lt;br /&gt;
* Bei Heimanwendungen wird &#039;&#039;&#039;Universal Plug and Play&#039;&#039;&#039; (UPnP) genutzt, was eine dynamische Konfiguration eines port-forwardings durch den Client selbst ermöglicht.&lt;br /&gt;
* Einige Router unterstützen auch &#039;&#039;&#039;ESP-pass-through&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)].&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete direkt an das VPN-Gateway durchgereicht und auf NAT-T  wird verzichtet.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel für ein NAT-Traversal-Protokoll ist &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT], das eine hohe Bedeutung bei VoIP hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation&lt;br /&gt;
* http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Tupel&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#&lt;br /&gt;
* https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkadressübersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:SNAT.png&amp;diff=25547</id>
		<title>Datei:SNAT.png</title>
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		<updated>2021-03-25T13:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25546</id>
		<title>Network Address Translation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25546"/>
		<updated>2021-03-25T13:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Netzwerkadressübersetzung&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;NAT&#039;&#039;&#039;) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff bei Änderungen von Adressen im IP-Header von IPv4-Paketen (Layer-3 des OSI-Modells).&lt;br /&gt;
* NAT (genauer SNAT) ermöglicht u. a. die gleichzeitige Verwendung einer öffentlichen Adresse durch mehrere Hosts.&lt;br /&gt;
* Üblicherweise übernimmt der Router im Netzwerk die SNAT, der die Verbindung zum Internet herstellt.&lt;br /&gt;
* Daher ist in der Regel dieser Router das Default-Gateway eines Hosts.&lt;br /&gt;
== NAT-Typen ==&lt;br /&gt;
* NAT wird in Source-NAT (SNAT; dt.: „&#039;&#039;Quellen-NAT&#039;&#039;“) und Destination-NAT(DNAT; dt.: „&#039;&#039;Ziel-NAT&#039;&#039;“) unterschieden.&lt;br /&gt;
* Beim Source-NAT wird die Adresse des verbindungsaufbauenden Computers (Quelle) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
* Beim Destination-NAT wird die Adresse des angesprochenen Computers (Ziel) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
== Verwendung von NAT ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Source-NAT ===&lt;br /&gt;
* Source-NAT findet Anwendung aufgrund der Knappheit öffentlicher IPv4-Adressen.&lt;br /&gt;
* Eine spezielle Form der SNAT wird auch &#039;&#039;&#039;Masquerading&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Masquerade&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation] oder&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Port and Address Translation&#039;&#039;&#039; (PAT) oder &#039;&#039;&#039;Network Address Port Translation&#039;&#039;&#039; (NAPT) genannt.&lt;br /&gt;
* Wird vor allem bei Einwahlverbindungen [http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm] genutzt.&lt;br /&gt;
* Beim Maskieren wird automatisch durch einen Algorithmus die Absender-Adresse des Pakets in die IP-Adresse des Interfaces geändert, auf dem das Paket den Router verlässt.&lt;br /&gt;
* Beim SNAT muss die (neue) Quell-Adresse explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* In privaten oder möglichst preisgünstigen Netzinstallationen wird Source-NAT als eine Art Sicherheitsmerkmal und zur Trennung von internen und externen Netzen eingesetzt&lt;br /&gt;
* Durch das Maskieren der Quell-IP-Adresse können die internen Rechner nicht mehr von außen direkt angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Destination-NAT ===&lt;br /&gt;
* Destination-NAT wird verwendet, um das Ziel eines IP-Pakets zu ändern.&lt;br /&gt;
* Meist findet DNAT Verwendung beim Ändern der öffentlichen IP-Adresse eines Internet-Anschlusses in die private IP-Adresse eines Servers im privaten Subnetz.&lt;br /&gt;
* Diese Methode ist als „Port-Forwarding“ in Verbindung mit UDP / TCP - Verbindungen bekannt.&lt;br /&gt;
* DNAT kann daher auch dazu genutzt werden, um mehrere, unterschiedliche Serverdienste, die auf verschiedenen Computern betrieben werden, unter einer einzigen (öffentlichen) IP-Adresse anzubieten(s. Abgrenzung von DNAT auch NAT-Traversal bzw. NAT-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table ===&lt;br /&gt;
* Ein moderner Router mit NAT-Funktion ist zustandsbehaftet (&#039;&#039;stateful&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;stateful firewalling&#039;&#039; werden für jede seitens eines Clients angefragte Verbindung die zugehörigen Verbindungsinformationen (unter anderem IP-Adressen, Protokoll / Ports und Timeouts) in einer Session-Table gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
[Datei:SNAT.gif|zentriert|]&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf einer Session wird ihr Eintrag aus der Session-Table gelöscht.&lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Sessions, die ein NAT-Router gleichzeitig offen halten kann, ist durch seinen Arbeitsspeicher begrenzt.&lt;br /&gt;
* 10.000 Sessions belegen nur etwa 3 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Source NAT (SNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch einen internen Client wird die interne Quell-IP-Adresse durch die öffentliche IP-Adresse des Routers ersetzt.&lt;br /&gt;
* Ist der Ursprungsport belegt wird der Quellport des internen Clients durch einen freien Port des Routers ersetzt. &lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der Session-Table (NAT-Table) des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Der Vorgang wird als Port Address Translation (PAT) bezeichnet.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (Local Area Network/LAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (Wide Area Network/WAN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;|Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.4:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Beispiel Source-NAT und IP-Routing ===&lt;br /&gt;
* In diesem Beispiel nutzt das private Netz die IP-Adressen 192.168.0.0/24.&lt;br /&gt;
* Zwischen diesem Netz und dem öffentlichen Internet befindet sich ein &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; mit der öffentlichen Adresse 205.0.0.2/32.&lt;br /&gt;
* Ein Routing ist erforderlich, wenn Absender und Empfänger in verschiedenen Netzen liegen.&lt;br /&gt;
* Möchte eine über einen &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; angebundene Station ein Paket an einen Empfänger außerhalb seines (privaten) Netzes senden, so funktioniert der Kommunikationsprozess (vereinfacht dargestellt) wie folgt:&lt;br /&gt;
====Ermittlungen====&lt;br /&gt;
* Zuerst ermittelt die Station über DNS die Ziel-IP des Servers, und über die Routing-Tabelle den für das gewünschte Ziel nächstgelegenen Router, das sei hier der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Dann ermittelt die Station per Address Resolution Protocol (ARP) dessen MAC-Adresse und baut ein Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
**Es enthält:&lt;br /&gt;
#  Als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (hier 170.0.0.1).&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Portadresse für den Server.&lt;br /&gt;
# Die MAC- und IP-Adresse des Absenders (hier 192.168.0.4).&lt;br /&gt;
# Einen Absenderport (irgendeinen freien Port (high dynamic Port)) für die gerade anfragende Sitzung. &lt;br /&gt;
# Sowie andere (Nutz)Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Empfang====&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; empfängt und verarbeitet das Paket, weil es an seine MAC-Adresse gerichtet ist.&lt;br /&gt;
** Bei der Verarbeitung im Router wird das Paket in abgeänderter Form weitergeleitet.&lt;br /&gt;
** Der Router ermittelt anhand der Empfänger-IP-Adresse den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Er ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
*** Es erhält nun abweichend die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*** Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port &lt;br /&gt;
*** Die öffentliche MAC- und IP-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), einen gerade freien Absender-Port aus dem Reservoir des Routers (hier 49152) und die Nutzdaten, die gleich bleiben.&lt;br /&gt;
====Verarbeitung====&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung der ursprünglichen Absenderadresse und des Ports (192.168.0.4:49152) zum jetzt enthaltenen                    Adress-Tupel[https://de.ryte.com/wiki/Tupel](205.0.0.2:49152) wird im Router solange gespeichert, bis die Sitzung abläuft oder beendet wird.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Durch NAT wird das Paket auf Schicht 3 also wesentlich verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei der Bearbeitung in nachfolgenden IP-Routern wird das Paket lediglich auf Schicht 2 verändert.&lt;br /&gt;
* Der Router ermittelt den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;, ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
** Es erhält nun abweichend als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Die Absender-MAC-Adresse wird gegen die eigene ausgetauscht.&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die Absender-IP-Adresse des Source-NAT-Routers (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und die Nutzdaten bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet: Auf Schicht 3 wird das Paket hier nicht verändert.&lt;br /&gt;
* Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein letzter Router die Zielstation in einem direkt angeschlossenen Netz findet.&lt;br /&gt;
* Dann setzt sich das Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
** Es erhält als Absender-MAC-Adresse die des letzten Routers, als Ziel die MAC-Adresse der Zielstation, die IP-Adresse des Empfängers  (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die IP-Adresse des &#039;&#039;Absender-Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und natürlich Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
* Nach erfolgreicher Verarbeitung durch den Server wird die Antwort dann wie folgt zusammengestellt:&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse des für den Rückweg zuständigen Routers (wobei Hin- und Rückroute nicht unbedingt identisch sein müssen).&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des anfragenden &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), die Ziel-Portadresse 49152 sowie die MAC- und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport , sowie Antwort-Daten (Payload).&lt;br /&gt;
* Nachdem alle Router durchlaufen wurden, wird daraus schließlich im &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; (205.0.0.2):&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse und IP-Adresse des anfragenden Rechners (hier 192.168.0.4), und dessen Portadresse 49152 sowie die MAC des Source-NAT-Routers und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport, sowie Antwort-Daten.&lt;br /&gt;
* Wird diese Sitzung beendet, wird auch Port 49152 wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Destination NAT (DNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch den Client wird die Ziel-IP-Adresse durch die des eigentlichen Empfängers im LAN ersetzt.&lt;br /&gt;
* Außerdem wird der Zielport durch einen freien Port des Routers ersetzt, der dadurch belegt wird.&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der NAT-Table des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (WAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (LAN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;| Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
* RFC 3489, der das Protokoll &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039; zur Traversierung von NAT-Gateways beschreibt, ordnet diese in vier verschiedene Klassen ein :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Full Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Full Cone NAT&#039;&#039;-Szenario setzt ein Gateway interne Adressen und Ports nach einem statischen Muster in eine externe Adresse und deren Ports um. &lt;br /&gt;
* Externe Hosts bauen über die externen Adressen des NAT-Gateways Verbindungen zu internen Hosts auf.&lt;br /&gt;
* Full Cone NAT ist auch unter der Bezeichnung &#039;&#039;&#039;EnS port forwarding&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
* Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Port Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Port Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
*  Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport und der gleiche Quellport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Symmetric NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Symmetric-NAT&#039;&#039;-Szenario wird jede einzelne Verbindung mit einem unterschiedlichen Quellport ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Die Beschränkungen sind wie bei &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario.&lt;br /&gt;
* Jeder Verbindung wird ein eigener Quellport zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Eine Initiierung von Verbindungen durch externe Hosts nach Intern ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Diese prototypischen Grundszenarien bilden in modernen NAT-Systemen allerdings oft nur Anhaltspunkte zur Klassifizierung punktuellen Verhaltens der Gateways. &lt;br /&gt;
*Diese benutzen teilweise Mischformen der klassischen Ansätze zur Adressumsetzung.&lt;br /&gt;
* Oder sie wechseln dynamisch zwischen zwei oder mehreren Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
* RFC 3489 ist durch RFC 5389 ersetzt worden, der diese Kategorisierung nicht mehr versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* NAT hilft die Verknappung der IPv4 Adressen zu entschleunigen.&lt;br /&gt;
* Dies geschieht durch die Ersetzung mehrerer Adressen für mehrere Endsysteme durch eine einzige IP-Adresse.&lt;br /&gt;
* IP-Adressen eines Netzes können vor einem anderen Netz verborgen werden.&lt;br /&gt;
* Somit kann NAT zur Verbesserung der Privatsphäre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Dieselben IP-Adressbereiche können von mehreren abgeschlossenen privaten Netzwerken verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Es kommt zu keinen Adresskollisionen, da nach außen nur die IP-Adresse des NAT-Routers sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die saubere Zuordnung „1 Host mit eindeutiger IP-Adresse“ nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
* Durch das Umschreiben von Protoko&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die sall-Headern, was einem Man-in-the-middle-Angriff (MITM-Angriff[https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#]) ähnelt, haben insbesondere ältere Protokolle und Verschlüsselungsverfahren auf Netzwerk- und Transportebene durch diesen Designbruch Probleme.&lt;br /&gt;
* Ebenso leiden insbesondere Netzwerkdienste, die Out-of-Band-Signalisierung (Telekommunikationssignalisierung) und Rückkanäle einsetzen, etwa IP-Telefonie-Protokolle, unter Komplikationen durch NAT-Gateways.&lt;br /&gt;
* Das Ende-zu-Ende Prinzip (Direktverbindung) wird verletzt, indem der NAT-Router das IP-Paket bzw. TCP-Segment verändert, ohne dass er selbst der verschickende Host ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAT-Traversal ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IPsec&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039;, oft nur als &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein Verfahren zum Beheben von Problemen mit IPsec und Network Address Translation (NAT)[https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; findet Gebrauch bei IPsec-VPN, wenn IPsec (Encapsulating Security Payload) ESP-Pakete an Internet-Anschlüssen mit NATend Routern nutzt.&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete in UDP/4500 Pakete gepackt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039; bricht das Gebot der Ende-zu-Ende-Konnektivität.&lt;br /&gt;
===Techniken===&lt;br /&gt;
* Anwendungen, die sich typischerweise von Host zu Host verbinden (z. B. bei Peer-to-Peer- und IP-Telefonie-Anwendungen oder VPN-Verbindungen) benötigen NAT-Durchdringungstechniken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Es gibt keine universell anwendbarenTechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Viele Techniken benötigen die Hilfe eines für beide Parteien direkt öffentlich zugänglichen Servers.&lt;br /&gt;
* Manche Methoden nutzen einen solchen Server nur für den Verbindungsaufbau.&lt;br /&gt;
* Andere leiten allen Verkehr der Verbindung über diesen Hilfs-Server.&lt;br /&gt;
* Die meisten Methoden umgehen damit oft Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien.&lt;br /&gt;
* Deswegen werden in Unternehmensnetzwerken Techniken bevorzugt, die sich ausdrücklich kooperativ mit NAT und Firewalls verhalten.&lt;br /&gt;
* Sie müssen administrative Eingriffe an der NAT-Übergabestelle erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOCKS&#039;&#039;&#039;, das älteste Protokoll zur NAT-Durchdringung, ist weit verbreitet, findet aber wenig Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei SOCKS baut der Client eine Verbindung zum SOCKS-Gateway auf (dieser ist meistens direkt mit dem Internet verbunden).&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wirkt für den Kommunikationspartner so, als würde sie direkt vom SOCKS-Gateway stammen.&lt;br /&gt;
* Bei Heimanwendungen wird &#039;&#039;&#039;Universal Plug and Play&#039;&#039;&#039; (UPnP) genutzt, was eine dynamische Konfiguration eines port-forwardings durch den Client selbst ermöglicht.&lt;br /&gt;
* Einige Router unterstützen auch &#039;&#039;&#039;ESP-pass-through&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)].&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete direkt an das VPN-Gateway durchgereicht und auf NAT-T  wird verzichtet.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel für ein NAT-Traversal-Protokoll ist &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT], das eine hohe Bedeutung bei VoIP hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation&lt;br /&gt;
* http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Tupel&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#&lt;br /&gt;
* https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkadressübersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25545</id>
		<title>Network Address Translation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25545"/>
		<updated>2021-03-25T13:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Netzwerkadressübersetzung&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;NAT&#039;&#039;&#039;) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff bei Änderungen von Adressen im IP-Header von IPv4-Paketen (Layer-3 des OSI-Modells).&lt;br /&gt;
* NAT (genauer SNAT) ermöglicht u. a. die gleichzeitige Verwendung einer öffentlichen Adresse durch mehrere Hosts.&lt;br /&gt;
* Üblicherweise übernimmt der Router im Netzwerk die SNAT, der die Verbindung zum Internet herstellt.&lt;br /&gt;
* Daher ist in der Regel dieser Router das Default-Gateway eines Hosts.&lt;br /&gt;
== NAT-Typen ==&lt;br /&gt;
* NAT wird in Source-NAT (SNAT; dt.: „&#039;&#039;Quellen-NAT&#039;&#039;“) und Destination-NAT(DNAT; dt.: „&#039;&#039;Ziel-NAT&#039;&#039;“) unterschieden.&lt;br /&gt;
* Beim Source-NAT wird die Adresse des verbindungsaufbauenden Computers (Quelle) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
* Beim Destination-NAT wird die Adresse des angesprochenen Computers (Ziel) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
== Verwendung von NAT ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Source-NAT ===&lt;br /&gt;
* Source-NAT findet Anwendung aufgrund der Knappheit öffentlicher IPv4-Adressen.&lt;br /&gt;
* Eine spezielle Form der SNAT wird auch &#039;&#039;&#039;Masquerading&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Masquerade&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation] oder&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Port and Address Translation&#039;&#039;&#039; (PAT) oder &#039;&#039;&#039;Network Address Port Translation&#039;&#039;&#039; (NAPT) genannt.&lt;br /&gt;
* Wird vor allem bei Einwahlverbindungen [http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm] genutzt.&lt;br /&gt;
* Beim Maskieren wird automatisch durch einen Algorithmus die Absender-Adresse des Pakets in die IP-Adresse des Interfaces geändert, auf dem das Paket den Router verlässt.&lt;br /&gt;
* Beim SNAT muss die (neue) Quell-Adresse explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* In privaten oder möglichst preisgünstigen Netzinstallationen wird Source-NAT als eine Art Sicherheitsmerkmal und zur Trennung von internen und externen Netzen eingesetzt&lt;br /&gt;
* Durch das Maskieren der Quell-IP-Adresse können die internen Rechner nicht mehr von außen direkt angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Destination-NAT ===&lt;br /&gt;
* Destination-NAT wird verwendet, um das Ziel eines IP-Pakets zu ändern.&lt;br /&gt;
* Meist findet DNAT Verwendung beim Ändern der öffentlichen IP-Adresse eines Internet-Anschlusses in die private IP-Adresse eines Servers im privaten Subnetz.&lt;br /&gt;
* Diese Methode ist als „Port-Forwarding“ in Verbindung mit UDP / TCP - Verbindungen bekannt.&lt;br /&gt;
* DNAT kann daher auch dazu genutzt werden, um mehrere, unterschiedliche Serverdienste, die auf verschiedenen Computern betrieben werden, unter einer einzigen (öffentlichen) IP-Adresse anzubieten(s. Abgrenzung von DNAT auch NAT-Traversal bzw. NAT-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table ===&lt;br /&gt;
* Ein moderner Router mit NAT-Funktion ist zustandsbehaftet (&#039;&#039;stateful&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;stateful firewalling&#039;&#039; werden für jede seitens eines Clients angefragte Verbindung die zugehörigen Verbindungsinformationen (unter anderem IP-Adressen, Protokoll / Ports und Timeouts) in einer Session-Table gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
[Datei:SNAT.gif|zentriert]&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf einer Session wird ihr Eintrag aus der Session-Table gelöscht.&lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Sessions, die ein NAT-Router gleichzeitig offen halten kann, ist durch seinen Arbeitsspeicher begrenzt.&lt;br /&gt;
* 10.000 Sessions belegen nur etwa 3 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Source NAT (SNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch einen internen Client wird die interne Quell-IP-Adresse durch die öffentliche IP-Adresse des Routers ersetzt.&lt;br /&gt;
* Ist der Ursprungsport belegt wird der Quellport des internen Clients durch einen freien Port des Routers ersetzt. &lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der Session-Table (NAT-Table) des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Der Vorgang wird als Port Address Translation (PAT) bezeichnet.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (Local Area Network/LAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (Wide Area Network/WAN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;|Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.4:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Beispiel Source-NAT und IP-Routing ===&lt;br /&gt;
* In diesem Beispiel nutzt das private Netz die IP-Adressen 192.168.0.0/24.&lt;br /&gt;
* Zwischen diesem Netz und dem öffentlichen Internet befindet sich ein &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; mit der öffentlichen Adresse 205.0.0.2/32.&lt;br /&gt;
* Ein Routing ist erforderlich, wenn Absender und Empfänger in verschiedenen Netzen liegen.&lt;br /&gt;
* Möchte eine über einen &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; angebundene Station ein Paket an einen Empfänger außerhalb seines (privaten) Netzes senden, so funktioniert der Kommunikationsprozess (vereinfacht dargestellt) wie folgt:&lt;br /&gt;
====Ermittlungen====&lt;br /&gt;
* Zuerst ermittelt die Station über DNS die Ziel-IP des Servers, und über die Routing-Tabelle den für das gewünschte Ziel nächstgelegenen Router, das sei hier der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Dann ermittelt die Station per Address Resolution Protocol (ARP) dessen MAC-Adresse und baut ein Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
**Es enthält:&lt;br /&gt;
#  Als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (hier 170.0.0.1).&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Portadresse für den Server.&lt;br /&gt;
# Die MAC- und IP-Adresse des Absenders (hier 192.168.0.4).&lt;br /&gt;
# Einen Absenderport (irgendeinen freien Port (high dynamic Port)) für die gerade anfragende Sitzung. &lt;br /&gt;
# Sowie andere (Nutz)Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Empfang====&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; empfängt und verarbeitet das Paket, weil es an seine MAC-Adresse gerichtet ist.&lt;br /&gt;
** Bei der Verarbeitung im Router wird das Paket in abgeänderter Form weitergeleitet.&lt;br /&gt;
** Der Router ermittelt anhand der Empfänger-IP-Adresse den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Er ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
*** Es erhält nun abweichend die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*** Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port &lt;br /&gt;
*** Die öffentliche MAC- und IP-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), einen gerade freien Absender-Port aus dem Reservoir des Routers (hier 49152) und die Nutzdaten, die gleich bleiben.&lt;br /&gt;
====Verarbeitung====&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung der ursprünglichen Absenderadresse und des Ports (192.168.0.4:49152) zum jetzt enthaltenen                    Adress-Tupel[https://de.ryte.com/wiki/Tupel](205.0.0.2:49152) wird im Router solange gespeichert, bis die Sitzung abläuft oder beendet wird.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Durch NAT wird das Paket auf Schicht 3 also wesentlich verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei der Bearbeitung in nachfolgenden IP-Routern wird das Paket lediglich auf Schicht 2 verändert.&lt;br /&gt;
* Der Router ermittelt den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;, ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
** Es erhält nun abweichend als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Die Absender-MAC-Adresse wird gegen die eigene ausgetauscht.&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die Absender-IP-Adresse des Source-NAT-Routers (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und die Nutzdaten bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet: Auf Schicht 3 wird das Paket hier nicht verändert.&lt;br /&gt;
* Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein letzter Router die Zielstation in einem direkt angeschlossenen Netz findet.&lt;br /&gt;
* Dann setzt sich das Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
** Es erhält als Absender-MAC-Adresse die des letzten Routers, als Ziel die MAC-Adresse der Zielstation, die IP-Adresse des Empfängers  (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die IP-Adresse des &#039;&#039;Absender-Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und natürlich Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
* Nach erfolgreicher Verarbeitung durch den Server wird die Antwort dann wie folgt zusammengestellt:&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse des für den Rückweg zuständigen Routers (wobei Hin- und Rückroute nicht unbedingt identisch sein müssen).&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des anfragenden &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), die Ziel-Portadresse 49152 sowie die MAC- und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport , sowie Antwort-Daten (Payload).&lt;br /&gt;
* Nachdem alle Router durchlaufen wurden, wird daraus schließlich im &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; (205.0.0.2):&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse und IP-Adresse des anfragenden Rechners (hier 192.168.0.4), und dessen Portadresse 49152 sowie die MAC des Source-NAT-Routers und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport, sowie Antwort-Daten.&lt;br /&gt;
* Wird diese Sitzung beendet, wird auch Port 49152 wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Destination NAT (DNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch den Client wird die Ziel-IP-Adresse durch die des eigentlichen Empfängers im LAN ersetzt.&lt;br /&gt;
* Außerdem wird der Zielport durch einen freien Port des Routers ersetzt, der dadurch belegt wird.&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der NAT-Table des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (WAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (LAN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;| Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
* RFC 3489, der das Protokoll &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039; zur Traversierung von NAT-Gateways beschreibt, ordnet diese in vier verschiedene Klassen ein :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Full Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Full Cone NAT&#039;&#039;-Szenario setzt ein Gateway interne Adressen und Ports nach einem statischen Muster in eine externe Adresse und deren Ports um. &lt;br /&gt;
* Externe Hosts bauen über die externen Adressen des NAT-Gateways Verbindungen zu internen Hosts auf.&lt;br /&gt;
* Full Cone NAT ist auch unter der Bezeichnung &#039;&#039;&#039;EnS port forwarding&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
* Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Port Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Port Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
*  Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport und der gleiche Quellport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Symmetric NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Symmetric-NAT&#039;&#039;-Szenario wird jede einzelne Verbindung mit einem unterschiedlichen Quellport ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Die Beschränkungen sind wie bei &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario.&lt;br /&gt;
* Jeder Verbindung wird ein eigener Quellport zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Eine Initiierung von Verbindungen durch externe Hosts nach Intern ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Diese prototypischen Grundszenarien bilden in modernen NAT-Systemen allerdings oft nur Anhaltspunkte zur Klassifizierung punktuellen Verhaltens der Gateways. &lt;br /&gt;
*Diese benutzen teilweise Mischformen der klassischen Ansätze zur Adressumsetzung.&lt;br /&gt;
* Oder sie wechseln dynamisch zwischen zwei oder mehreren Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
* RFC 3489 ist durch RFC 5389 ersetzt worden, der diese Kategorisierung nicht mehr versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* NAT hilft die Verknappung der IPv4 Adressen zu entschleunigen.&lt;br /&gt;
* Dies geschieht durch die Ersetzung mehrerer Adressen für mehrere Endsysteme durch eine einzige IP-Adresse.&lt;br /&gt;
* IP-Adressen eines Netzes können vor einem anderen Netz verborgen werden.&lt;br /&gt;
* Somit kann NAT zur Verbesserung der Privatsphäre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Dieselben IP-Adressbereiche können von mehreren abgeschlossenen privaten Netzwerken verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Es kommt zu keinen Adresskollisionen, da nach außen nur die IP-Adresse des NAT-Routers sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die saubere Zuordnung „1 Host mit eindeutiger IP-Adresse“ nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
* Durch das Umschreiben von Protoko&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die sall-Headern, was einem Man-in-the-middle-Angriff (MITM-Angriff[https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#]) ähnelt, haben insbesondere ältere Protokolle und Verschlüsselungsverfahren auf Netzwerk- und Transportebene durch diesen Designbruch Probleme.&lt;br /&gt;
* Ebenso leiden insbesondere Netzwerkdienste, die Out-of-Band-Signalisierung (Telekommunikationssignalisierung) und Rückkanäle einsetzen, etwa IP-Telefonie-Protokolle, unter Komplikationen durch NAT-Gateways.&lt;br /&gt;
* Das Ende-zu-Ende Prinzip (Direktverbindung) wird verletzt, indem der NAT-Router das IP-Paket bzw. TCP-Segment verändert, ohne dass er selbst der verschickende Host ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAT-Traversal ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IPsec&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039;, oft nur als &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein Verfahren zum Beheben von Problemen mit IPsec und Network Address Translation (NAT)[https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; findet Gebrauch bei IPsec-VPN, wenn IPsec (Encapsulating Security Payload) ESP-Pakete an Internet-Anschlüssen mit NATend Routern nutzt.&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete in UDP/4500 Pakete gepackt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039; bricht das Gebot der Ende-zu-Ende-Konnektivität.&lt;br /&gt;
===Techniken===&lt;br /&gt;
* Anwendungen, die sich typischerweise von Host zu Host verbinden (z. B. bei Peer-to-Peer- und IP-Telefonie-Anwendungen oder VPN-Verbindungen) benötigen NAT-Durchdringungstechniken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Es gibt keine universell anwendbarenTechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Viele Techniken benötigen die Hilfe eines für beide Parteien direkt öffentlich zugänglichen Servers.&lt;br /&gt;
* Manche Methoden nutzen einen solchen Server nur für den Verbindungsaufbau.&lt;br /&gt;
* Andere leiten allen Verkehr der Verbindung über diesen Hilfs-Server.&lt;br /&gt;
* Die meisten Methoden umgehen damit oft Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien.&lt;br /&gt;
* Deswegen werden in Unternehmensnetzwerken Techniken bevorzugt, die sich ausdrücklich kooperativ mit NAT und Firewalls verhalten.&lt;br /&gt;
* Sie müssen administrative Eingriffe an der NAT-Übergabestelle erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOCKS&#039;&#039;&#039;, das älteste Protokoll zur NAT-Durchdringung, ist weit verbreitet, findet aber wenig Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei SOCKS baut der Client eine Verbindung zum SOCKS-Gateway auf (dieser ist meistens direkt mit dem Internet verbunden).&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wirkt für den Kommunikationspartner so, als würde sie direkt vom SOCKS-Gateway stammen.&lt;br /&gt;
* Bei Heimanwendungen wird &#039;&#039;&#039;Universal Plug and Play&#039;&#039;&#039; (UPnP) genutzt, was eine dynamische Konfiguration eines port-forwardings durch den Client selbst ermöglicht.&lt;br /&gt;
* Einige Router unterstützen auch &#039;&#039;&#039;ESP-pass-through&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)].&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete direkt an das VPN-Gateway durchgereicht und auf NAT-T  wird verzichtet.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel für ein NAT-Traversal-Protokoll ist &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT], das eine hohe Bedeutung bei VoIP hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation&lt;br /&gt;
* http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Tupel&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#&lt;br /&gt;
* https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkadressübersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:SNAT.gif&amp;diff=25544</id>
		<title>Datei:SNAT.gif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Datei:SNAT.gif&amp;diff=25544"/>
		<updated>2021-03-25T13:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25543</id>
		<title>Network Address Translation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25543"/>
		<updated>2021-03-25T13:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Netzwerkadressübersetzung&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;NAT&#039;&#039;&#039;) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff bei Änderungen von Adressen im IP-Header von IPv4-Paketen (Layer-3 des OSI-Modells).&lt;br /&gt;
* NAT (genauer SNAT) ermöglicht u. a. die gleichzeitige Verwendung einer öffentlichen Adresse durch mehrere Hosts.&lt;br /&gt;
* Üblicherweise übernimmt der Router im Netzwerk die SNAT, der die Verbindung zum Internet herstellt.&lt;br /&gt;
* Daher ist in der Regel dieser Router das Default-Gateway eines Hosts.&lt;br /&gt;
== NAT-Typen ==&lt;br /&gt;
* NAT wird in Source-NAT (SNAT; dt.: „&#039;&#039;Quellen-NAT&#039;&#039;“) und Destination-NAT(DNAT; dt.: „&#039;&#039;Ziel-NAT&#039;&#039;“) unterschieden.&lt;br /&gt;
* Beim Source-NAT wird die Adresse des verbindungsaufbauenden Computers (Quelle) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
* Beim Destination-NAT wird die Adresse des angesprochenen Computers (Ziel) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
== Verwendung von NAT ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Source-NAT ===&lt;br /&gt;
* Source-NAT findet Anwendung aufgrund der Knappheit öffentlicher IPv4-Adressen.&lt;br /&gt;
* Eine spezielle Form der SNAT wird auch &#039;&#039;&#039;Masquerading&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Masquerade&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation] oder&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Port and Address Translation&#039;&#039;&#039; (PAT) oder &#039;&#039;&#039;Network Address Port Translation&#039;&#039;&#039; (NAPT) genannt.&lt;br /&gt;
* Wird vor allem bei Einwahlverbindungen [http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm] genutzt.&lt;br /&gt;
* Beim Maskieren wird automatisch durch einen Algorithmus die Absender-Adresse des Pakets in die IP-Adresse des Interfaces geändert, auf dem das Paket den Router verlässt.&lt;br /&gt;
* Beim SNAT muss die (neue) Quell-Adresse explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* In privaten oder möglichst preisgünstigen Netzinstallationen wird Source-NAT als eine Art Sicherheitsmerkmal und zur Trennung von internen und externen Netzen eingesetzt&lt;br /&gt;
* Durch das Maskieren der Quell-IP-Adresse können die internen Rechner nicht mehr von außen direkt angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Destination-NAT ===&lt;br /&gt;
* Destination-NAT wird verwendet, um das Ziel eines IP-Pakets zu ändern.&lt;br /&gt;
* Meist findet DNAT Verwendung beim Ändern der öffentlichen IP-Adresse eines Internet-Anschlusses in die private IP-Adresse eines Servers im privaten Subnetz.&lt;br /&gt;
* Diese Methode ist als „Port-Forwarding“ in Verbindung mit UDP / TCP - Verbindungen bekannt.&lt;br /&gt;
* DNAT kann daher auch dazu genutzt werden, um mehrere, unterschiedliche Serverdienste, die auf verschiedenen Computern betrieben werden, unter einer einzigen (öffentlichen) IP-Adresse anzubieten(s. Abgrenzung von DNAT auch NAT-Traversal bzw. NAT-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table ===&lt;br /&gt;
* Ein moderner Router mit NAT-Funktion ist zustandsbehaftet (&#039;&#039;stateful&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;stateful firewalling&#039;&#039; werden für jede seitens eines Clients angefragte Verbindung die zugehörigen Verbindungsinformationen (unter anderem IP-Adressen, Protokoll / Ports und Timeouts) in einer Session-Table gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf einer Session wird ihr Eintrag aus der Session-Table gelöscht.&lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Sessions, die ein NAT-Router gleichzeitig offen halten kann, ist durch seinen Arbeitsspeicher begrenzt.&lt;br /&gt;
* 10.000 Sessions belegen nur etwa 3 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Source NAT (SNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch einen internen Client wird die interne Quell-IP-Adresse durch die öffentliche IP-Adresse des Routers ersetzt.&lt;br /&gt;
* Ist der Ursprungsport belegt wird der Quellport des internen Clients durch einen freien Port des Routers ersetzt. &lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der Session-Table (NAT-Table) des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Der Vorgang wird als Port Address Translation (PAT) bezeichnet.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (Local Area Network/LAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (Wide Area Network/WAN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;|Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.4:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Beispiel Source-NAT und IP-Routing ===&lt;br /&gt;
* In diesem Beispiel nutzt das private Netz die IP-Adressen 192.168.0.0/24.&lt;br /&gt;
* Zwischen diesem Netz und dem öffentlichen Internet befindet sich ein &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; mit der öffentlichen Adresse 205.0.0.2/32.&lt;br /&gt;
* Ein Routing ist erforderlich, wenn Absender und Empfänger in verschiedenen Netzen liegen.&lt;br /&gt;
* Möchte eine über einen &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; angebundene Station ein Paket an einen Empfänger außerhalb seines (privaten) Netzes senden, so funktioniert der Kommunikationsprozess (vereinfacht dargestellt) wie folgt:&lt;br /&gt;
====Ermittlungen====&lt;br /&gt;
* Zuerst ermittelt die Station über DNS die Ziel-IP des Servers, und über die Routing-Tabelle den für das gewünschte Ziel nächstgelegenen Router, das sei hier der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Dann ermittelt die Station per Address Resolution Protocol (ARP) dessen MAC-Adresse und baut ein Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
**Es enthält:&lt;br /&gt;
#  Als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (hier 170.0.0.1).&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Portadresse für den Server.&lt;br /&gt;
# Die MAC- und IP-Adresse des Absenders (hier 192.168.0.4).&lt;br /&gt;
# Einen Absenderport (irgendeinen freien Port (high dynamic Port)) für die gerade anfragende Sitzung. &lt;br /&gt;
# Sowie andere (Nutz)Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Empfang====&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; empfängt und verarbeitet das Paket, weil es an seine MAC-Adresse gerichtet ist.&lt;br /&gt;
** Bei der Verarbeitung im Router wird das Paket in abgeänderter Form weitergeleitet.&lt;br /&gt;
** Der Router ermittelt anhand der Empfänger-IP-Adresse den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Er ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
*** Es erhält nun abweichend die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*** Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port &lt;br /&gt;
*** Die öffentliche MAC- und IP-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), einen gerade freien Absender-Port aus dem Reservoir des Routers (hier 49152) und die Nutzdaten, die gleich bleiben.&lt;br /&gt;
====Verarbeitung====&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung der ursprünglichen Absenderadresse und des Ports (192.168.0.4:49152) zum jetzt enthaltenen                    Adress-Tupel[https://de.ryte.com/wiki/Tupel](205.0.0.2:49152) wird im Router solange gespeichert, bis die Sitzung abläuft oder beendet wird.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Durch NAT wird das Paket auf Schicht 3 also wesentlich verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei der Bearbeitung in nachfolgenden IP-Routern wird das Paket lediglich auf Schicht 2 verändert.&lt;br /&gt;
* Der Router ermittelt den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;, ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
** Es erhält nun abweichend als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Die Absender-MAC-Adresse wird gegen die eigene ausgetauscht.&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die Absender-IP-Adresse des Source-NAT-Routers (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und die Nutzdaten bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet: Auf Schicht 3 wird das Paket hier nicht verändert.&lt;br /&gt;
* Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein letzter Router die Zielstation in einem direkt angeschlossenen Netz findet.&lt;br /&gt;
* Dann setzt sich das Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
** Es erhält als Absender-MAC-Adresse die des letzten Routers, als Ziel die MAC-Adresse der Zielstation, die IP-Adresse des Empfängers  (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die IP-Adresse des &#039;&#039;Absender-Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und natürlich Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
* Nach erfolgreicher Verarbeitung durch den Server wird die Antwort dann wie folgt zusammengestellt:&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse des für den Rückweg zuständigen Routers (wobei Hin- und Rückroute nicht unbedingt identisch sein müssen).&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des anfragenden &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), die Ziel-Portadresse 49152 sowie die MAC- und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport , sowie Antwort-Daten (Payload).&lt;br /&gt;
* Nachdem alle Router durchlaufen wurden, wird daraus schließlich im &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; (205.0.0.2):&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse und IP-Adresse des anfragenden Rechners (hier 192.168.0.4), und dessen Portadresse 49152 sowie die MAC des Source-NAT-Routers und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport, sowie Antwort-Daten.&lt;br /&gt;
* Wird diese Sitzung beendet, wird auch Port 49152 wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Destination NAT (DNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch den Client wird die Ziel-IP-Adresse durch die des eigentlichen Empfängers im LAN ersetzt.&lt;br /&gt;
* Außerdem wird der Zielport durch einen freien Port des Routers ersetzt, der dadurch belegt wird.&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der NAT-Table des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (WAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (LAN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;| Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
* RFC 3489, der das Protokoll &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039; zur Traversierung von NAT-Gateways beschreibt, ordnet diese in vier verschiedene Klassen ein :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Full Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Full Cone NAT&#039;&#039;-Szenario setzt ein Gateway interne Adressen und Ports nach einem statischen Muster in eine externe Adresse und deren Ports um. &lt;br /&gt;
* Externe Hosts bauen über die externen Adressen des NAT-Gateways Verbindungen zu internen Hosts auf.&lt;br /&gt;
* Full Cone NAT ist auch unter der Bezeichnung &#039;&#039;&#039;EnS port forwarding&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
* Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Port Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Port Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
*  Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport und der gleiche Quellport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Symmetric NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Symmetric-NAT&#039;&#039;-Szenario wird jede einzelne Verbindung mit einem unterschiedlichen Quellport ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Die Beschränkungen sind wie bei &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario.&lt;br /&gt;
* Jeder Verbindung wird ein eigener Quellport zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Eine Initiierung von Verbindungen durch externe Hosts nach Intern ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Diese prototypischen Grundszenarien bilden in modernen NAT-Systemen allerdings oft nur Anhaltspunkte zur Klassifizierung punktuellen Verhaltens der Gateways. &lt;br /&gt;
*Diese benutzen teilweise Mischformen der klassischen Ansätze zur Adressumsetzung.&lt;br /&gt;
* Oder sie wechseln dynamisch zwischen zwei oder mehreren Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
* RFC 3489 ist durch RFC 5389 ersetzt worden, der diese Kategorisierung nicht mehr versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* NAT hilft die Verknappung der IPv4 Adressen zu entschleunigen.&lt;br /&gt;
* Dies geschieht durch die Ersetzung mehrerer Adressen für mehrere Endsysteme durch eine einzige IP-Adresse.&lt;br /&gt;
* IP-Adressen eines Netzes können vor einem anderen Netz verborgen werden.&lt;br /&gt;
* Somit kann NAT zur Verbesserung der Privatsphäre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Dieselben IP-Adressbereiche können von mehreren abgeschlossenen privaten Netzwerken verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Es kommt zu keinen Adresskollisionen, da nach außen nur die IP-Adresse des NAT-Routers sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die saubere Zuordnung „1 Host mit eindeutiger IP-Adresse“ nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
* Durch das Umschreiben von Protoko&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die sall-Headern, was einem Man-in-the-middle-Angriff (MITM-Angriff[https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#]) ähnelt, haben insbesondere ältere Protokolle und Verschlüsselungsverfahren auf Netzwerk- und Transportebene durch diesen Designbruch Probleme.&lt;br /&gt;
* Ebenso leiden insbesondere Netzwerkdienste, die Out-of-Band-Signalisierung (Telekommunikationssignalisierung) und Rückkanäle einsetzen, etwa IP-Telefonie-Protokolle, unter Komplikationen durch NAT-Gateways.&lt;br /&gt;
* Das Ende-zu-Ende Prinzip (Direktverbindung) wird verletzt, indem der NAT-Router das IP-Paket bzw. TCP-Segment verändert, ohne dass er selbst der verschickende Host ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAT-Traversal ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IPsec&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039;, oft nur als &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein Verfahren zum Beheben von Problemen mit IPsec und Network Address Translation (NAT)[https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; findet Gebrauch bei IPsec-VPN, wenn IPsec (Encapsulating Security Payload) ESP-Pakete an Internet-Anschlüssen mit NATend Routern nutzt.&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete in UDP/4500 Pakete gepackt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039; bricht das Gebot der Ende-zu-Ende-Konnektivität.&lt;br /&gt;
===Techniken===&lt;br /&gt;
* Anwendungen, die sich typischerweise von Host zu Host verbinden (z. B. bei Peer-to-Peer- und IP-Telefonie-Anwendungen oder VPN-Verbindungen) benötigen NAT-Durchdringungstechniken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Es gibt keine universell anwendbarenTechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Viele Techniken benötigen die Hilfe eines für beide Parteien direkt öffentlich zugänglichen Servers.&lt;br /&gt;
* Manche Methoden nutzen einen solchen Server nur für den Verbindungsaufbau.&lt;br /&gt;
* Andere leiten allen Verkehr der Verbindung über diesen Hilfs-Server.&lt;br /&gt;
* Die meisten Methoden umgehen damit oft Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien.&lt;br /&gt;
* Deswegen werden in Unternehmensnetzwerken Techniken bevorzugt, die sich ausdrücklich kooperativ mit NAT und Firewalls verhalten.&lt;br /&gt;
* Sie müssen administrative Eingriffe an der NAT-Übergabestelle erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOCKS&#039;&#039;&#039;, das älteste Protokoll zur NAT-Durchdringung, ist weit verbreitet, findet aber wenig Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei SOCKS baut der Client eine Verbindung zum SOCKS-Gateway auf (dieser ist meistens direkt mit dem Internet verbunden).&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wirkt für den Kommunikationspartner so, als würde sie direkt vom SOCKS-Gateway stammen.&lt;br /&gt;
* Bei Heimanwendungen wird &#039;&#039;&#039;Universal Plug and Play&#039;&#039;&#039; (UPnP) genutzt, was eine dynamische Konfiguration eines port-forwardings durch den Client selbst ermöglicht.&lt;br /&gt;
* Einige Router unterstützen auch &#039;&#039;&#039;ESP-pass-through&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)].&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete direkt an das VPN-Gateway durchgereicht und auf NAT-T  wird verzichtet.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel für ein NAT-Traversal-Protokoll ist &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT], das eine hohe Bedeutung bei VoIP hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation&lt;br /&gt;
* http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Tupel&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#&lt;br /&gt;
* https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkadressübersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25479</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25479"/>
		<updated>2021-03-23T12:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -A family ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwendet wird das netstat-Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee  generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|add 	||eine neue Route hinzufügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|target 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -net 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -host 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netmask NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|metric M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|window W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|reject 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , reinstate 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25478</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25478"/>
		<updated>2021-03-23T12:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -A family ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwendet wird das netstat-Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee  generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|add 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|target 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -net 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -host 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netmask NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|metric M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|window W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|reject 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , reinstate 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25477</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25477"/>
		<updated>2021-03-23T12:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwendet wird das netstat-Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee  generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|add 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|target 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -net 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -host 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netmask NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|metric M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|window W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|reject 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , reinstate 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25476</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25476"/>
		<updated>2021-03-23T12:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwendet wird das netstat-Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee  generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25475</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25475"/>
		<updated>2021-03-23T12:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwendet wird das netstat-Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee  generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25474</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25474"/>
		<updated>2021-03-23T12:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwendet wird das netstat-Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. &#039;&#039;&#039;-ee&#039;&#039; generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25473</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25473"/>
		<updated>2021-03-23T12:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden wird das &#039;&#039;&#039;netstat&#039;&#039;&#039; -Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. &#039;&#039;&#039;-ee&#039;&#039; generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25470</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25470"/>
		<updated>2021-03-23T12:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden wird das &#039;&#039;&#039;netstat&#039;&#039;&#039;- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. &#039;&#039;&#039;-ee&#039;&#039; generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|arp  ||Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ifconfig  ||Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip  ||Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netstat   ||Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25468</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25468"/>
		<updated>2021-03-23T12:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden wird das &#039;&#039;&#039;netstat&#039;&#039;&#039;- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. &#039;&#039;&#039;-ee&#039;&#039; generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwandte Befehle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
arp - Manipuliert den System-ARP-Cache.&lt;br /&gt;
ifconfig - Anzeigen oder Ändern der Konfiguration von Netzwerkschnittstellen.&lt;br /&gt;
ip - Anzeigen und Bearbeiten von Informationen zu Routing, Geräten, Richtlinienrouting und Tunneln.&lt;br /&gt;
netstat - Druckt Informationen zu Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen, Schnittstellenstatistiken, Maskerade-Verbindungen und Multicast-Mitgliedschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25467</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25467"/>
		<updated>2021-03-23T12:38:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden wird das &#039;&#039;&#039;netstat&#039;&#039;&#039;- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. &#039;&#039;&#039;-ee&#039;&#039; generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 224.0.0.0 netmask 240.0.0.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser Befehl setzt alle IP-Routen der Klasse D ( Multicast ) auf &amp;quot; eth0 &amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Dies ist die richtige normale Konfiguration für einen Multicasting-Kernel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25466</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25466"/>
		<updated>2021-03-23T12:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden wird das &#039;&#039;&#039;netstat&#039;&#039;&#039;- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. &#039;&#039;&#039;-ee&#039;&#039; generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
  Route -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeigt die Routing-Tabelle für alle an den Server gebundenen IPs an .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route add -net 192.56.76.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fügt über &amp;quot;eth0&amp;quot; eine Route zum Netzwerk 192.56.76.x hinzu.&lt;br /&gt;
* Der Netzmaskenmodifikator der Klasse C ist hier nicht unbedingt erforderlich, da&amp;gt; 192. * eine IP-Adresse der Klasse C ist.&lt;br /&gt;
* Das Wort &amp;quot; dev &amp;quot; kann hier weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25465</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25465"/>
		<updated>2021-03-23T12:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden wird das &#039;&#039;&#039;netstat&#039;&#039;&#039;- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. &#039;&#039;&#039;-ee&#039;&#039; generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25464</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25464"/>
		<updated>2021-03-23T12:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwendet wird die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels.&lt;br /&gt;
Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln .&lt;br /&gt;
Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden Sie das netstat- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein.&lt;br /&gt;
Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25463</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25463"/>
		<updated>2021-03-23T12:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwenden Sie die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten Sie an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels. Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln . Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden Sie das netstat- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mss M. 	||Stellen Sie die maximale TCP-Segmentgröße (MSS) für Verbindungen über diese Route auf M Byte ein. Die Standardeinstellung ist die Geräte- MTU minus Header oder eine niedrigere MTU, wenn die Pfad-MTU-Erkennung aufgetreten ist. Diese Einstellung kann verwendet werden, um kleinere TCP-Pakete am anderen Ende zu erzwingen, wenn die Pfad-MTU-Erkennung nicht funktioniert (normalerweise aufgrund falsch konfigurierter Firewalls , die die erforderliche ICMP- Fragmentierung blockieren ).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster W. 	||Stellen Sie die TCP- Fenstergröße für Verbindungen über diese Route auf W Bytes ein . Dies wird nur in AX.25-Netzwerken und bei Treibern verwendet, die keine Back-to-Back-Frames verarbeiten können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -irtt m 	||Stellen Sie die anfängliche Umlaufzeit ( irtt ) für TCP-Verbindungen über diese Route auf m Millisekunden ( 1 - 12000 ) ein. Dies wird nur in AX.25-Netzwerken verwendet. Wenn nicht angegeben, wird der RFC 1122-Standardwert von 300 ms verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ablehnen 	||Installieren Sie eine blockierende Route, wodurch eine Routensuche fehlschlägt. Dies wird beispielsweise verwendet, um Netzwerke auszublenden, bevor die Standardroute verwendet wird. Dies ist NICHT für Firewalling.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mod , dyn , wieder einsetzen 	||Installieren Sie eine dynamische oder geänderte Route. Diese Flags dienen Diagnosezwecken und werden im Allgemeinen nur von Routing-Daemons gesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dev If 	||Erzwingen Sie, dass die Route dem angegebenen Gerät zugeordnet wird , da der Kernel andernfalls versucht, das Gerät selbst zu bestimmen (indem er bereits vorhandene Routen und Gerätespezifikationen überprüft und angibt , wo die Route hinzugefügt wird). In den meisten normalen Netzwerken benötigen Sie dies nicht.&lt;br /&gt;
Wenn dev If die letzte Option in der Befehlszeile ist , kann das Wort dev weggelassen werden, da es die Standardeinstellung ist. Andernfalls spielt die Reihenfolge der Routenmodifikatoren ( Metrik - Netzmaske - GW - Dev ) keine Rolle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25462</id>
		<title>Route</title>
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		<updated>2021-03-23T12:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwenden Sie die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten Sie an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels. Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln . Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden Sie das netstat- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-Gastgeber 	||Das Ziel ist ein Host.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Netzmaske NM 	||Beim Hinzufügen einer Netzwerkroute die zu verwendende Netzmaske .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gw GW 	||Pakete über ein Gateway weiterleiten . HINWEIS: Das angegebene Gateway muss zuerst erreichbar sein. Dies bedeutet normalerweise, dass Sie zuvor eine statische Route zum Gateway einrichten müssen. Wenn Sie die Adresse einer Ihrer lokalen Schnittstellen angeben , wird diese verwendet, um zu entscheiden, an welche Schnittstelle die Pakete weitergeleitet werden sollen. Dies ist ein Kompatibilitäts-Hack im BSD- Stil.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrik M. 	||eingestellt das metrische Feld in der Routing - Tabelle (von Routing verwendet Daemons ) bis M .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25461</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25461"/>
		<updated>2021-03-23T12:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwenden Sie die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -F 	||Arbeiten Sie an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels. Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -C 	||Bearbeiten Sie den Routing- Cache des Kernels .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v 	||Wählen Sie eine ausführliche Operation.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -n 	||Zeigen Sie numerische Adressen an, anstatt zu versuchen, symbolische Hostnamen zu ermitteln . Dies ist nützlich, wenn Sie feststellen möchten, warum die Route zu Ihrem Nameserver verschwunden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -e 	||Verwenden Sie das netstat- Format zum Anzeigen der Routing-Tabelle. -ee generiert eine sehr lange Zeile mit allen Parametern aus der Routing-Tabelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|del 	||eine Route löschen .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|hinzufügen 	||Fügen Sie eine neue Route hinzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziel 	||das Zielnetzwerk oder den Zielhost . Sie können IP-Adressen in gepunkteten Dezimal- oder Host- / Netzwerknamen angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Netz 	||Das Ziel ist ein Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25460</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25460"/>
		<updated>2021-03-23T12:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -Eine Familie ||Verwenden Sie die angegebene Adressfamilie (z. B. &#039; inet &#039;; verwenden Sie &#039; route --help &#039; für eine vollständige Liste).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-F 	||Arbeiten Sie an der FIB-Routing-Tabelle (Forwarding Information Base) des Kernels. Dies ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25459</id>
		<title>Route</title>
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		<updated>2021-03-23T12:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Technische Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25458</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25458"/>
		<updated>2021-03-23T12:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Technische Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Technische Beschreibung=&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
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		<title>Route</title>
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		<updated>2021-03-23T11:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Syntax */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Syntax=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
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		<title>Route</title>
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		<updated>2021-03-23T11:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Syntax */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syntax==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
* route manipuliert die IP-Routing-Tabellen des Kernels.&lt;br /&gt;
* Die Hauptverwendung besteht darin, statische Routen zu bestimmten Hosts oder Netzwerken über eine Schnittstelle einzurichten, nachdem diese mit dem Programm &#039;&#039;&#039;ifconfig&#039;&#039;&#039; konfiguriert wurde .&lt;br /&gt;
* Wird &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;del&#039;&#039;&#039; als Option verwendet , ändert dies die Routentabellen.&lt;br /&gt;
* Ohne diese Optionen zeigt &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; den aktuellen Inhalt der Routing-Tabellen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25455</id>
		<title>Route</title>
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		<updated>2021-03-23T11:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Syntax */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syntax==&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-V] [--version] [-h] [--help]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
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		<title>Route</title>
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		<updated>2021-03-23T11:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
  Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
  Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
  192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syntax==&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
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		<title>Route</title>
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		<updated>2021-03-23T11:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
 Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
 Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
 Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
 192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
==Syntax==&lt;br /&gt;
  Route [-CFvnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A family ] add [-net | -host] target [netmask Nm ] [gw Gw ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] i [mss M ] [Fenster W ] [irtt m ] [ablehnen] [mod] [dyn]&lt;br /&gt;
      [wieder einsetzen] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  route [-v] [-A Familie ] del [-net | -host] Ziel [gw Gw ] [Netzmaske Nm ]&lt;br /&gt;
      [Metrik N ] [[dev] If ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
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		<updated>2021-03-23T11:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
 Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
 Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
 Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
 192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
* Dies zeigt uns, wie das System aktuell konfiguriert ist.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Paket in das System eingeht und ein Ziel im Bereich von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 hat , wird es an das Gateway * weitergeleitet , das 0.0.0.0 ist - eine spezielle Adresse, die ein ungültiges oder nicht vorhandenes Ziel darstellt.&lt;br /&gt;
* In diesem Fall leitet unser System diese Pakete also nicht weiter.&lt;br /&gt;
* Wenn sich das Ziel nicht in diesem IP-Adressbereich befindet, wird es an das Standard-Gateway (in diesem Fall 192.168.1.2) weitergeleitet. &lt;br /&gt;
* Dieses System bestimmt, wie der Datenverkehr zum nächsten Schritt in Richtung seines Ziels weitergeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
 Kernel-IP-Routing-Tabelle&lt;br /&gt;
 Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Verwenden Sie Iface&lt;br /&gt;
 Standard 192.168.1.2 0.0.0.0 UG 1024 0 0 eth0&lt;br /&gt;
 192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://www.computerhope.com/unix/route.htm&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
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		<updated>2021-03-23T11:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Befehl:Route */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie.&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
* In Computernetzwerken ist ein Router ein Gerät, das für die Weiterleitung des Netzwerkverkehrs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* Wenn Datagramme an einem Router ankommen, muss der Router den besten Weg zu ihrem Ziel finden.&lt;br /&gt;
* Unter Linux , BSD und anderen Unix-ähnlichen Systemen wird der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Kernel- Routing-Tabelle wird anzeigt und Änderungen daran können vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
* Die Befehlssyntax ist auf verschiedenen Systemen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Wenn es um die spezifische Befehlssyntax geht, werden wir hier uns die Linux-Version ansehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man die Route in der Befehlszeile ohne Optionen ausführt, werden die Routing-Tabelleneinträge angezeigt:&lt;br /&gt;
  Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25448"/>
		<updated>2021-03-23T11:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Netzwerke:Befehl:Route */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie .&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25447</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25447"/>
		<updated>2021-03-23T11:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Netzwerke:Befehl:Route=&lt;br /&gt;
* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie .&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25446</id>
		<title>Route</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Route&amp;diff=25446"/>
		<updated>2021-03-23T11:35:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Unter Unix-ähnlichen Betriebssystemen zeigt der Befehl &#039;&#039;&#039;route&#039;&#039;&#039; die IP- Routing-Tabelle an oder ändert sie .&lt;br /&gt;
* Dieses Dokument beschreibt die Linux- Version von route .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Linux:Befehl]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Netzwerke:Befehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25443</id>
		<title>Network Address Translation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25443"/>
		<updated>2021-03-23T11:23:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Verwendung von Source-NAT */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Netzwerkadressübersetzung&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;NAT&#039;&#039;&#039;) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff bei Änderungen von Adressen im IP-Header von IPv4-Paketen (Layer-3 des OSI-Modells).&lt;br /&gt;
* NAT (genauer SNAT) ermöglicht u. a. die gleichzeitige Verwendung einer öffentlichen Adresse durch mehrere Hosts.&lt;br /&gt;
* Üblicherweise übernimmt der Router im Netzwerk die SNAT, der die Verbindung zum Internet herstellt.&lt;br /&gt;
* Daher ist in der Regel dieser Router das Default-Gateway eines Hosts.&lt;br /&gt;
== NAT-Typen ==&lt;br /&gt;
* NAT wird in Source-NAT (SNAT; dt.: „&#039;&#039;Quellen-NAT&#039;&#039;“) und Destination-NAT(DNAT; dt.: „&#039;&#039;Ziel-NAT&#039;&#039;“) unterschieden.&lt;br /&gt;
* Beim Source-NAT wird die Adresse des verbindungsaufbauenden Computers (Quelle) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
* Beim Destination-NAT wird die Adresse des angesprochenen Computers (Ziel) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
== Verwendung von NAT ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Source-NAT ===&lt;br /&gt;
* Source-NAT findet Anwendung aufgrund der Knappheit öffentlicher IPv4-Adressen.&lt;br /&gt;
* Eine spezielle Form der SNAT wird auch &#039;&#039;&#039;Masquerading&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Masquerade&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation] oder&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Port and Address Translation&#039;&#039;&#039; (PAT) oder &#039;&#039;&#039;Network Address Port Translation&#039;&#039;&#039; (NAPT) genannt.&lt;br /&gt;
* Wird vor allem bei Einwahlverbindungen [http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm] genutzt.&lt;br /&gt;
* Beim Maskieren wird automatisch durch einen Algorithmus die Absender-Adresse des Pakets in die IP-Adresse des Interfaces geändert, auf dem das Paket den Router verlässt.&lt;br /&gt;
* Beim SNAT muss die (neue) Quell-Adresse explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* In privaten oder möglichst preisgünstigen Netzinstallationen wird Source-NAT als eine Art Sicherheitsmerkmal und zur Trennung von internen und externen Netzen eingesetzt&lt;br /&gt;
* Durch das Maskieren der Quell-IP-Adresse können die internen Rechner nicht mehr von außen direkt angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Destination-NAT ===&lt;br /&gt;
* Destination-NAT wird verwendet, um das Ziel eines IP-Pakets zu ändern.&lt;br /&gt;
* Meist findet DNAT Verwendung beim Ändern der öffentlichen IP-Adresse eines Internet-Anschlusses in die private IP-Adresse eines Servers im privaten Subnetz.&lt;br /&gt;
* Diese Methode ist als „Port-Forwarding“ in Verbindung mit UDP / TCP - Verbindungen bekannt.&lt;br /&gt;
* DNAT kann daher auch dazu genutzt werden, um mehrere, unterschiedliche Serverdienste, die auf verschiedenen Computern betrieben werden, unter einer einzigen (öffentlichen) IP-Adresse anzubieten(s. Abgrenzung von DNAT auch NAT-Traversal bzw. NAT-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table ===&lt;br /&gt;
* Ein moderner Router mit NAT-Funktion ist zustandsbehaftet (&#039;&#039;stateful&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;stateful firewalling&#039;&#039; werden für jede seitens eines Clients angefragte Verbindung die zugehörigen Verbindungsinformationen (unter anderem IP-Adressen, Protokoll / Ports und Timeouts) in einer Session-Table gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf einer Session wird ihr Eintrag aus der Session-Table gelöscht.&lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Sessions, die ein NAT-Router gleichzeitig offen halten kann, ist durch seinen Arbeitsspeicher begrenzt.&lt;br /&gt;
* 10.000 Sessions belegen nur etwa 3 MB.&lt;br /&gt;
=== Source NAT (SNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch einen internen Client wird die interne Quell-IP-Adresse durch die öffentliche IP-Adresse des Routers ersetzt.&lt;br /&gt;
* Ist der Ursprungsport belegt wird der Quellport des internen Clients durch einen freien Port des Routers ersetzt. &lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der Session-Table (NAT-Table) des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Der Vorgang wird als Port Address Translation (PAT) bezeichnet.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (Local Area Network/LAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (Wide Area Network/WAN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;|Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.4:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Beispiel Source-NAT und IP-Routing ===&lt;br /&gt;
* In diesem Beispiel nutzt das private Netz die IP-Adressen 192.168.0.0/24.&lt;br /&gt;
* Zwischen diesem Netz und dem öffentlichen Internet befindet sich ein &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; mit der öffentlichen Adresse 205.0.0.2/32.&lt;br /&gt;
* Ein Routing ist erforderlich, wenn Absender und Empfänger in verschiedenen Netzen liegen.&lt;br /&gt;
* Möchte eine über einen &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; angebundene Station ein Paket an einen Empfänger außerhalb seines (privaten) Netzes senden, so funktioniert der Kommunikationsprozess (vereinfacht dargestellt) wie folgt:&lt;br /&gt;
====Ermittlungen====&lt;br /&gt;
* Zuerst ermittelt die Station über DNS die Ziel-IP des Servers, und über die Routing-Tabelle den für das gewünschte Ziel nächstgelegenen Router, das sei hier der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Dann ermittelt die Station per Address Resolution Protocol (ARP) dessen MAC-Adresse und baut ein Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
**Es enthält:&lt;br /&gt;
#  Als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (hier 170.0.0.1).&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Portadresse für den Server.&lt;br /&gt;
# Die MAC- und IP-Adresse des Absenders (hier 192.168.0.4).&lt;br /&gt;
# Einen Absenderport (irgendeinen freien Port (high dynamic Port)) für die gerade anfragende Sitzung. &lt;br /&gt;
# Sowie andere (Nutz)Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Empfang====&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; empfängt und verarbeitet das Paket, weil es an seine MAC-Adresse gerichtet ist.&lt;br /&gt;
** Bei der Verarbeitung im Router wird das Paket in abgeänderter Form weitergeleitet.&lt;br /&gt;
** Der Router ermittelt anhand der Empfänger-IP-Adresse den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Er ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
*** Es erhält nun abweichend die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*** Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port &lt;br /&gt;
*** Die öffentliche MAC- und IP-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), einen gerade freien Absender-Port aus dem Reservoir des Routers (hier 49152) und die Nutzdaten, die gleich bleiben.&lt;br /&gt;
====Verarbeitung====&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung der ursprünglichen Absenderadresse und des Ports (192.168.0.4:49152) zum jetzt enthaltenen                    Adress-Tupel[https://de.ryte.com/wiki/Tupel](205.0.0.2:49152) wird im Router solange gespeichert, bis die Sitzung abläuft oder beendet wird.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Durch NAT wird das Paket auf Schicht 3 also wesentlich verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei der Bearbeitung in nachfolgenden IP-Routern wird das Paket lediglich auf Schicht 2 verändert.&lt;br /&gt;
* Der Router ermittelt den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;, ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
** Es erhält nun abweichend als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Die Absender-MAC-Adresse wird gegen die eigene ausgetauscht.&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die Absender-IP-Adresse des Source-NAT-Routers (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und die Nutzdaten bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet: Auf Schicht 3 wird das Paket hier nicht verändert.&lt;br /&gt;
* Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein letzter Router die Zielstation in einem direkt angeschlossenen Netz findet.&lt;br /&gt;
* Dann setzt sich das Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
** Es erhält als Absender-MAC-Adresse die des letzten Routers, als Ziel die MAC-Adresse der Zielstation, die IP-Adresse des Empfängers  (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die IP-Adresse des &#039;&#039;Absender-Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und natürlich Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
* Nach erfolgreicher Verarbeitung durch den Server wird die Antwort dann wie folgt zusammengestellt:&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse des für den Rückweg zuständigen Routers (wobei Hin- und Rückroute nicht unbedingt identisch sein müssen).&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des anfragenden &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), die Ziel-Portadresse 49152 sowie die MAC- und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport , sowie Antwort-Daten (Payload).&lt;br /&gt;
* Nachdem alle Router durchlaufen wurden, wird daraus schließlich im &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; (205.0.0.2):&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse und IP-Adresse des anfragenden Rechners (hier 192.168.0.4), und dessen Portadresse 49152 sowie die MAC des Source-NAT-Routers und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport, sowie Antwort-Daten.&lt;br /&gt;
* Wird diese Sitzung beendet, wird auch Port 49152 wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Destination NAT (DNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch den Client wird die Ziel-IP-Adresse durch die des eigentlichen Empfängers im LAN ersetzt.&lt;br /&gt;
* Außerdem wird der Zielport durch einen freien Port des Routers ersetzt, der dadurch belegt wird.&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der NAT-Table des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (WAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (LAN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;| Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
* RFC 3489, der das Protokoll &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039; zur Traversierung von NAT-Gateways beschreibt, ordnet diese in vier verschiedene Klassen ein :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Full Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Full Cone NAT&#039;&#039;-Szenario setzt ein Gateway interne Adressen und Ports nach einem statischen Muster in eine externe Adresse und deren Ports um. &lt;br /&gt;
* Externe Hosts bauen über die externen Adressen des NAT-Gateways Verbindungen zu internen Hosts auf.&lt;br /&gt;
* Full Cone NAT ist auch unter der Bezeichnung &#039;&#039;&#039;EnS port forwarding&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
* Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Port Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Port Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
*  Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport und der gleiche Quellport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Symmetric NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Symmetric-NAT&#039;&#039;-Szenario wird jede einzelne Verbindung mit einem unterschiedlichen Quellport ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Die Beschränkungen sind wie bei &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario.&lt;br /&gt;
* Jeder Verbindung wird ein eigener Quellport zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Eine Initiierung von Verbindungen durch externe Hosts nach Intern ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Diese prototypischen Grundszenarien bilden in modernen NAT-Systemen allerdings oft nur Anhaltspunkte zur Klassifizierung punktuellen Verhaltens der Gateways. &lt;br /&gt;
*Diese benutzen teilweise Mischformen der klassischen Ansätze zur Adressumsetzung.&lt;br /&gt;
* Oder sie wechseln dynamisch zwischen zwei oder mehreren Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
* RFC 3489 ist durch RFC 5389 ersetzt worden, der diese Kategorisierung nicht mehr versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* NAT hilft die Verknappung der IPv4 Adressen zu entschleunigen.&lt;br /&gt;
* Dies geschieht durch die Ersetzung mehrerer Adressen für mehrere Endsysteme durch eine einzige IP-Adresse.&lt;br /&gt;
* IP-Adressen eines Netzes können vor einem anderen Netz verborgen werden.&lt;br /&gt;
* Somit kann NAT zur Verbesserung der Privatsphäre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Dieselben IP-Adressbereiche können von mehreren abgeschlossenen privaten Netzwerken verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Es kommt zu keinen Adresskollisionen, da nach außen nur die IP-Adresse des NAT-Routers sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die saubere Zuordnung „1 Host mit eindeutiger IP-Adresse“ nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
* Durch das Umschreiben von Protoko&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die sall-Headern, was einem Man-in-the-middle-Angriff (MITM-Angriff[https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#]) ähnelt, haben insbesondere ältere Protokolle und Verschlüsselungsverfahren auf Netzwerk- und Transportebene durch diesen Designbruch Probleme.&lt;br /&gt;
* Ebenso leiden insbesondere Netzwerkdienste, die Out-of-Band-Signalisierung (Telekommunikationssignalisierung) und Rückkanäle einsetzen, etwa IP-Telefonie-Protokolle, unter Komplikationen durch NAT-Gateways.&lt;br /&gt;
* Das Ende-zu-Ende Prinzip (Direktverbindung) wird verletzt, indem der NAT-Router das IP-Paket bzw. TCP-Segment verändert, ohne dass er selbst der verschickende Host ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAT-Traversal ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IPsec&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039;, oft nur als &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein Verfahren zum Beheben von Problemen mit IPsec und Network Address Translation (NAT)[https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; findet Gebrauch bei IPsec-VPN, wenn IPsec (Encapsulating Security Payload) ESP-Pakete an Internet-Anschlüssen mit NATend Routern nutzt.&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete in UDP/4500 Pakete gepackt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039; bricht das Gebot der Ende-zu-Ende-Konnektivität.&lt;br /&gt;
===Techniken===&lt;br /&gt;
* Anwendungen, die sich typischerweise von Host zu Host verbinden (z. B. bei Peer-to-Peer- und IP-Telefonie-Anwendungen oder VPN-Verbindungen) benötigen NAT-Durchdringungstechniken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Es gibt keine universell anwendbarenTechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Viele Techniken benötigen die Hilfe eines für beide Parteien direkt öffentlich zugänglichen Servers.&lt;br /&gt;
* Manche Methoden nutzen einen solchen Server nur für den Verbindungsaufbau.&lt;br /&gt;
* Andere leiten allen Verkehr der Verbindung über diesen Hilfs-Server.&lt;br /&gt;
* Die meisten Methoden umgehen damit oft Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien.&lt;br /&gt;
* Deswegen werden in Unternehmensnetzwerken Techniken bevorzugt, die sich ausdrücklich kooperativ mit NAT und Firewalls verhalten.&lt;br /&gt;
* Sie müssen administrative Eingriffe an der NAT-Übergabestelle erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOCKS&#039;&#039;&#039;, das älteste Protokoll zur NAT-Durchdringung, ist weit verbreitet, findet aber wenig Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei SOCKS baut der Client eine Verbindung zum SOCKS-Gateway auf (dieser ist meistens direkt mit dem Internet verbunden).&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wirkt für den Kommunikationspartner so, als würde sie direkt vom SOCKS-Gateway stammen.&lt;br /&gt;
* Bei Heimanwendungen wird &#039;&#039;&#039;Universal Plug and Play&#039;&#039;&#039; (UPnP) genutzt, was eine dynamische Konfiguration eines port-forwardings durch den Client selbst ermöglicht.&lt;br /&gt;
* Einige Router unterstützen auch &#039;&#039;&#039;ESP-pass-through&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)].&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete direkt an das VPN-Gateway durchgereicht und auf NAT-T  wird verzichtet.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel für ein NAT-Traversal-Protokoll ist &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT], das eine hohe Bedeutung bei VoIP hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation&lt;br /&gt;
* http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Tupel&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#&lt;br /&gt;
* https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkadressübersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25433</id>
		<title>Network Address Translation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25433"/>
		<updated>2021-03-23T08:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Verwendung von Destination-NAT */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Netzwerkadressübersetzung&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;NAT&#039;&#039;&#039;) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff bei Änderungen von Adressen im IP-Header von IPv4-Paketen (Layer-3 des OSI-Modells).&lt;br /&gt;
* NAT (genauer SNAT) ermöglicht u. a. die gleichzeitige Verwendung einer öffentlichen Adresse durch mehrere Hosts.&lt;br /&gt;
* Üblicherweise übernimmt der Router im Netzwerk die SNAT, der die Verbindung zum Internet herstellt.&lt;br /&gt;
* Daher ist in der Regel dieser Router das Default-Gateway eines Hosts.&lt;br /&gt;
== NAT-Typen ==&lt;br /&gt;
* NAT wird in Source-NAT (SNAT; dt.: „&#039;&#039;Quellen-NAT&#039;&#039;“) und Destination-NAT(DNAT; dt.: „&#039;&#039;Ziel-NAT&#039;&#039;“) unterschieden.&lt;br /&gt;
* Beim Source-NAT wird die Adresse des verbindungsaufbauenden Computers (Quelle) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
* Beim Destination-NAT wird die Adresse des angesprochenen Computers (Ziel) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
== Verwendung von NAT ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Source-NAT ===&lt;br /&gt;
* Source-NAT findet Anwendung aufgrund der Knappheit öffentlicher IPv4-Adressen.&lt;br /&gt;
* Eine spezielle Form der SNAT wird auch &#039;&#039;Masquerading&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Masquerade&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation] oder&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Port and Address Translation&#039;&#039;&#039; (PAT) oder &#039;&#039;&#039;Network Address Port Translation&#039;&#039;&#039; (NAPT) genannt.&lt;br /&gt;
* Wird vor allem bei Einwahlverbindungen [http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm] genutzt.&lt;br /&gt;
* Beim Maskieren wird automatisch durch einen Algorithmus die Absender-Adresse des Pakets in die IP-Adresse des Interfaces geändert, auf dem das Paket den Router verlässt.&lt;br /&gt;
* Beim SNAT muss die (neue) Quell-Adresse explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* In privaten oder möglichst preisgünstigen Netzinstallationen wird Source-NAT als eine Art Sicherheitsmerkmal und zur Trennung von internen und externen Netzen eingesetzt&lt;br /&gt;
* Durch das Maskieren der Quell-IP-Adresse können die internen Rechner nicht mehr von außen direkt angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Destination-NAT ===&lt;br /&gt;
* Destination-NAT wird verwendet, um das Ziel eines IP-Pakets zu ändern.&lt;br /&gt;
* Meist findet DNAT Verwendung beim Ändern der öffentlichen IP-Adresse eines Internet-Anschlusses in die private IP-Adresse eines Servers im privaten Subnetz.&lt;br /&gt;
* Diese Methode ist als „Port-Forwarding“ in Verbindung mit UDP / TCP - Verbindungen bekannt.&lt;br /&gt;
* DNAT kann daher auch dazu genutzt werden, um mehrere, unterschiedliche Serverdienste, die auf verschiedenen Computern betrieben werden, unter einer einzigen (öffentlichen) IP-Adresse anzubieten(s. Abgrenzung von DNAT auch NAT-Traversal bzw. NAT-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table ===&lt;br /&gt;
* Ein moderner Router mit NAT-Funktion ist zustandsbehaftet (&#039;&#039;stateful&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;stateful firewalling&#039;&#039; werden für jede seitens eines Clients angefragte Verbindung die zugehörigen Verbindungsinformationen (unter anderem IP-Adressen, Protokoll / Ports und Timeouts) in einer Session-Table gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf einer Session wird ihr Eintrag aus der Session-Table gelöscht.&lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Sessions, die ein NAT-Router gleichzeitig offen halten kann, ist durch seinen Arbeitsspeicher begrenzt.&lt;br /&gt;
* 10.000 Sessions belegen nur etwa 3 MB.&lt;br /&gt;
=== Source NAT (SNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch einen internen Client wird die interne Quell-IP-Adresse durch die öffentliche IP-Adresse des Routers ersetzt.&lt;br /&gt;
* Ist der Ursprungsport belegt wird der Quellport des internen Clients durch einen freien Port des Routers ersetzt. &lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der Session-Table (NAT-Table) des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Der Vorgang wird als Port Address Translation (PAT) bezeichnet.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (Local Area Network/LAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (Wide Area Network/WAN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;|Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.4:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Beispiel Source-NAT und IP-Routing ===&lt;br /&gt;
* In diesem Beispiel nutzt das private Netz die IP-Adressen 192.168.0.0/24.&lt;br /&gt;
* Zwischen diesem Netz und dem öffentlichen Internet befindet sich ein &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; mit der öffentlichen Adresse 205.0.0.2/32.&lt;br /&gt;
* Ein Routing ist erforderlich, wenn Absender und Empfänger in verschiedenen Netzen liegen.&lt;br /&gt;
* Möchte eine über einen &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; angebundene Station ein Paket an einen Empfänger außerhalb seines (privaten) Netzes senden, so funktioniert der Kommunikationsprozess (vereinfacht dargestellt) wie folgt:&lt;br /&gt;
====Ermittlungen====&lt;br /&gt;
* Zuerst ermittelt die Station über DNS die Ziel-IP des Servers, und über die Routing-Tabelle den für das gewünschte Ziel nächstgelegenen Router, das sei hier der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Dann ermittelt die Station per Address Resolution Protocol (ARP) dessen MAC-Adresse und baut ein Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
**Es enthält:&lt;br /&gt;
#  Als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (hier 170.0.0.1).&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Portadresse für den Server.&lt;br /&gt;
# Die MAC- und IP-Adresse des Absenders (hier 192.168.0.4).&lt;br /&gt;
# Einen Absenderport (irgendeinen freien Port (high dynamic Port)) für die gerade anfragende Sitzung. &lt;br /&gt;
# Sowie andere (Nutz)Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Empfang====&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; empfängt und verarbeitet das Paket, weil es an seine MAC-Adresse gerichtet ist.&lt;br /&gt;
** Bei der Verarbeitung im Router wird das Paket in abgeänderter Form weitergeleitet.&lt;br /&gt;
** Der Router ermittelt anhand der Empfänger-IP-Adresse den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Er ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
*** Es erhält nun abweichend die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*** Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port &lt;br /&gt;
*** Die öffentliche MAC- und IP-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), einen gerade freien Absender-Port aus dem Reservoir des Routers (hier 49152) und die Nutzdaten, die gleich bleiben.&lt;br /&gt;
====Verarbeitung====&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung der ursprünglichen Absenderadresse und des Ports (192.168.0.4:49152) zum jetzt enthaltenen                    Adress-Tupel[https://de.ryte.com/wiki/Tupel](205.0.0.2:49152) wird im Router solange gespeichert, bis die Sitzung abläuft oder beendet wird.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Durch NAT wird das Paket auf Schicht 3 also wesentlich verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei der Bearbeitung in nachfolgenden IP-Routern wird das Paket lediglich auf Schicht 2 verändert.&lt;br /&gt;
* Der Router ermittelt den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;, ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
** Es erhält nun abweichend als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Die Absender-MAC-Adresse wird gegen die eigene ausgetauscht.&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die Absender-IP-Adresse des Source-NAT-Routers (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und die Nutzdaten bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet: Auf Schicht 3 wird das Paket hier nicht verändert.&lt;br /&gt;
* Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein letzter Router die Zielstation in einem direkt angeschlossenen Netz findet.&lt;br /&gt;
* Dann setzt sich das Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
** Es erhält als Absender-MAC-Adresse die des letzten Routers, als Ziel die MAC-Adresse der Zielstation, die IP-Adresse des Empfängers  (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die IP-Adresse des &#039;&#039;Absender-Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und natürlich Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
* Nach erfolgreicher Verarbeitung durch den Server wird die Antwort dann wie folgt zusammengestellt:&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse des für den Rückweg zuständigen Routers (wobei Hin- und Rückroute nicht unbedingt identisch sein müssen).&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des anfragenden &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), die Ziel-Portadresse 49152 sowie die MAC- und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport , sowie Antwort-Daten (Payload).&lt;br /&gt;
* Nachdem alle Router durchlaufen wurden, wird daraus schließlich im &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; (205.0.0.2):&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse und IP-Adresse des anfragenden Rechners (hier 192.168.0.4), und dessen Portadresse 49152 sowie die MAC des Source-NAT-Routers und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport, sowie Antwort-Daten.&lt;br /&gt;
* Wird diese Sitzung beendet, wird auch Port 49152 wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Destination NAT (DNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch den Client wird die Ziel-IP-Adresse durch die des eigentlichen Empfängers im LAN ersetzt.&lt;br /&gt;
* Außerdem wird der Zielport durch einen freien Port des Routers ersetzt, der dadurch belegt wird.&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der NAT-Table des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (WAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (LAN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;| Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
* RFC 3489, der das Protokoll &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039; zur Traversierung von NAT-Gateways beschreibt, ordnet diese in vier verschiedene Klassen ein :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Full Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Full Cone NAT&#039;&#039;-Szenario setzt ein Gateway interne Adressen und Ports nach einem statischen Muster in eine externe Adresse und deren Ports um. &lt;br /&gt;
* Externe Hosts bauen über die externen Adressen des NAT-Gateways Verbindungen zu internen Hosts auf.&lt;br /&gt;
* Full Cone NAT ist auch unter der Bezeichnung &#039;&#039;&#039;EnS port forwarding&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
* Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Port Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Port Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
*  Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport und der gleiche Quellport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Symmetric NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Symmetric-NAT&#039;&#039;-Szenario wird jede einzelne Verbindung mit einem unterschiedlichen Quellport ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Die Beschränkungen sind wie bei &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario.&lt;br /&gt;
* Jeder Verbindung wird ein eigener Quellport zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Eine Initiierung von Verbindungen durch externe Hosts nach Intern ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Diese prototypischen Grundszenarien bilden in modernen NAT-Systemen allerdings oft nur Anhaltspunkte zur Klassifizierung punktuellen Verhaltens der Gateways. &lt;br /&gt;
*Diese benutzen teilweise Mischformen der klassischen Ansätze zur Adressumsetzung.&lt;br /&gt;
* Oder sie wechseln dynamisch zwischen zwei oder mehreren Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
* RFC 3489 ist durch RFC 5389 ersetzt worden, der diese Kategorisierung nicht mehr versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* NAT hilft die Verknappung der IPv4 Adressen zu entschleunigen.&lt;br /&gt;
* Dies geschieht durch die Ersetzung mehrerer Adressen für mehrere Endsysteme durch eine einzige IP-Adresse.&lt;br /&gt;
* IP-Adressen eines Netzes können vor einem anderen Netz verborgen werden.&lt;br /&gt;
* Somit kann NAT zur Verbesserung der Privatsphäre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Dieselben IP-Adressbereiche können von mehreren abgeschlossenen privaten Netzwerken verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Es kommt zu keinen Adresskollisionen, da nach außen nur die IP-Adresse des NAT-Routers sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die saubere Zuordnung „1 Host mit eindeutiger IP-Adresse“ nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
* Durch das Umschreiben von Protoko&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die sall-Headern, was einem Man-in-the-middle-Angriff (MITM-Angriff[https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#]) ähnelt, haben insbesondere ältere Protokolle und Verschlüsselungsverfahren auf Netzwerk- und Transportebene durch diesen Designbruch Probleme.&lt;br /&gt;
* Ebenso leiden insbesondere Netzwerkdienste, die Out-of-Band-Signalisierung (Telekommunikationssignalisierung) und Rückkanäle einsetzen, etwa IP-Telefonie-Protokolle, unter Komplikationen durch NAT-Gateways.&lt;br /&gt;
* Das Ende-zu-Ende Prinzip (Direktverbindung) wird verletzt, indem der NAT-Router das IP-Paket bzw. TCP-Segment verändert, ohne dass er selbst der verschickende Host ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAT-Traversal ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IPsec&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039;, oft nur als &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein Verfahren zum Beheben von Problemen mit IPsec und Network Address Translation (NAT)[https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; findet Gebrauch bei IPsec-VPN, wenn IPsec (Encapsulating Security Payload) ESP-Pakete an Internet-Anschlüssen mit NATend Routern nutzt.&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete in UDP/4500 Pakete gepackt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039; bricht das Gebot der Ende-zu-Ende-Konnektivität.&lt;br /&gt;
===Techniken===&lt;br /&gt;
* Anwendungen, die sich typischerweise von Host zu Host verbinden (z. B. bei Peer-to-Peer- und IP-Telefonie-Anwendungen oder VPN-Verbindungen) benötigen NAT-Durchdringungstechniken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Es gibt keine universell anwendbarenTechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Viele Techniken benötigen die Hilfe eines für beide Parteien direkt öffentlich zugänglichen Servers.&lt;br /&gt;
* Manche Methoden nutzen einen solchen Server nur für den Verbindungsaufbau.&lt;br /&gt;
* Andere leiten allen Verkehr der Verbindung über diesen Hilfs-Server.&lt;br /&gt;
* Die meisten Methoden umgehen damit oft Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien.&lt;br /&gt;
* Deswegen werden in Unternehmensnetzwerken Techniken bevorzugt, die sich ausdrücklich kooperativ mit NAT und Firewalls verhalten.&lt;br /&gt;
* Sie müssen administrative Eingriffe an der NAT-Übergabestelle erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOCKS&#039;&#039;&#039;, das älteste Protokoll zur NAT-Durchdringung, ist weit verbreitet, findet aber wenig Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei SOCKS baut der Client eine Verbindung zum SOCKS-Gateway auf (dieser ist meistens direkt mit dem Internet verbunden).&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wirkt für den Kommunikationspartner so, als würde sie direkt vom SOCKS-Gateway stammen.&lt;br /&gt;
* Bei Heimanwendungen wird &#039;&#039;&#039;Universal Plug and Play&#039;&#039;&#039; (UPnP) genutzt, was eine dynamische Konfiguration eines port-forwardings durch den Client selbst ermöglicht.&lt;br /&gt;
* Einige Router unterstützen auch &#039;&#039;&#039;ESP-pass-through&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)].&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete direkt an das VPN-Gateway durchgereicht und auf NAT-T  wird verzichtet.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel für ein NAT-Traversal-Protokoll ist &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT], das eine hohe Bedeutung bei VoIP hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation&lt;br /&gt;
* http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Tupel&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#&lt;br /&gt;
* https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkadressübersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25432</id>
		<title>Network Address Translation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Network_Address_Translation&amp;diff=25432"/>
		<updated>2021-03-23T08:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Verwendung von Destination-NAT */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Netzwerkadressübersetzung&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;NAT&#039;&#039;&#039;) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff bei Änderungen von Adressen im IP-Header von IPv4-Paketen (Layer-3 des OSI-Modells).&lt;br /&gt;
* NAT (genauer SNAT) ermöglicht u. a. die gleichzeitige Verwendung einer öffentlichen Adresse durch mehrere Hosts.&lt;br /&gt;
* Üblicherweise übernimmt der Router im Netzwerk die SNAT, der die Verbindung zum Internet herstellt.&lt;br /&gt;
* Daher ist in der Regel dieser Router das Default-Gateway eines Hosts.&lt;br /&gt;
== NAT-Typen ==&lt;br /&gt;
* NAT wird in Source-NAT (SNAT; dt.: „&#039;&#039;Quellen-NAT&#039;&#039;“) und Destination-NAT(DNAT; dt.: „&#039;&#039;Ziel-NAT&#039;&#039;“) unterschieden.&lt;br /&gt;
* Beim Source-NAT wird die Adresse des verbindungsaufbauenden Computers (Quelle) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
* Beim Destination-NAT wird die Adresse des angesprochenen Computers (Ziel) umgeschrieben.&lt;br /&gt;
== Verwendung von NAT ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Source-NAT ===&lt;br /&gt;
* Source-NAT findet Anwendung aufgrund der Knappheit öffentlicher IPv4-Adressen.&lt;br /&gt;
* Eine spezielle Form der SNAT wird auch &#039;&#039;Masquerading&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Masquerade&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation] oder&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Port and Address Translation&#039;&#039;&#039; (PAT) oder &#039;&#039;&#039;Network Address Port Translation&#039;&#039;&#039; (NAPT) genannt.&lt;br /&gt;
* Wird vor allem bei Einwahlverbindungen [http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm] genutzt.&lt;br /&gt;
* Beim Maskieren wird automatisch durch einen Algorithmus die Absender-Adresse des Pakets in die IP-Adresse des Interfaces geändert, auf dem das Paket den Router verlässt.&lt;br /&gt;
* Beim SNAT muss die (neue) Quell-Adresse explizit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* In privaten oder möglichst preisgünstigen Netzinstallationen wird Source-NAT als eine Art Sicherheitsmerkmal und zur Trennung von internen und externen Netzen eingesetzt&lt;br /&gt;
* Durch das Maskieren der Quell-IP-Adresse können die internen Rechner nicht mehr von außen direkt angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Destination-NAT ===&lt;br /&gt;
* Destination-NAT wird verwendet, um das Ziel eines IP-Pakets zu ändern.&lt;br /&gt;
* Meist findet DNAT Verwendung beim Ändern des öffentlichen IP eines Internet-Anschlusses in die private IP-Adresse eines Servers im privaten Subnetz.&lt;br /&gt;
* Diese Methode ist als „Port-Forwarding“ in Verbindung mit UDP / TCP - Verbindungen bekannt.&lt;br /&gt;
* DNAT kann daher auch dazu genutzt werden, um mehrere, unterschiedliche Serverdienste, die auf verschiedenen Computern betrieben werden, unter einer einzigen (öffentlichen) IP-Adresse anzubieten(s. Abgrenzung von DNAT auch NAT-Traversal bzw. NAT-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== NAT-Router, NAT-Session und NAT-Table ===&lt;br /&gt;
* Ein moderner Router mit NAT-Funktion ist zustandsbehaftet (&#039;&#039;stateful&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;stateful firewalling&#039;&#039; werden für jede seitens eines Clients angefragte Verbindung die zugehörigen Verbindungsinformationen (unter anderem IP-Adressen, Protokoll / Ports und Timeouts) in einer Session-Table gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf einer Session wird ihr Eintrag aus der Session-Table gelöscht.&lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Sessions, die ein NAT-Router gleichzeitig offen halten kann, ist durch seinen Arbeitsspeicher begrenzt.&lt;br /&gt;
* 10.000 Sessions belegen nur etwa 3 MB.&lt;br /&gt;
=== Source NAT (SNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch einen internen Client wird die interne Quell-IP-Adresse durch die öffentliche IP-Adresse des Routers ersetzt.&lt;br /&gt;
* Ist der Ursprungsport belegt wird der Quellport des internen Clients durch einen freien Port des Routers ersetzt. &lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der Session-Table (NAT-Table) des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
* Anhand der gespeicherten Informationen kann der NAT-Router dann das jeweilige Antwort-Datenpaket dem richtigen Client wieder zuordnen.&lt;br /&gt;
* Der Vorgang wird als Port Address Translation (PAT) bezeichnet.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (Local Area Network/LAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (Wide Area Network/WAN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;|Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49701&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:50387&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.4:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;205.0.0.2:49152&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Beispiel Source-NAT und IP-Routing ===&lt;br /&gt;
* In diesem Beispiel nutzt das private Netz die IP-Adressen 192.168.0.0/24.&lt;br /&gt;
* Zwischen diesem Netz und dem öffentlichen Internet befindet sich ein &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; mit der öffentlichen Adresse 205.0.0.2/32.&lt;br /&gt;
* Ein Routing ist erforderlich, wenn Absender und Empfänger in verschiedenen Netzen liegen.&lt;br /&gt;
* Möchte eine über einen &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; angebundene Station ein Paket an einen Empfänger außerhalb seines (privaten) Netzes senden, so funktioniert der Kommunikationsprozess (vereinfacht dargestellt) wie folgt:&lt;br /&gt;
====Ermittlungen====&lt;br /&gt;
* Zuerst ermittelt die Station über DNS die Ziel-IP des Servers, und über die Routing-Tabelle den für das gewünschte Ziel nächstgelegenen Router, das sei hier der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Dann ermittelt die Station per Address Resolution Protocol (ARP) dessen MAC-Adresse und baut ein Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
**Es enthält:&lt;br /&gt;
#  Als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (hier 170.0.0.1).&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Portadresse für den Server.&lt;br /&gt;
# Die MAC- und IP-Adresse des Absenders (hier 192.168.0.4).&lt;br /&gt;
# Einen Absenderport (irgendeinen freien Port (high dynamic Port)) für die gerade anfragende Sitzung. &lt;br /&gt;
# Sowie andere (Nutz)Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Empfang====&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; empfängt und verarbeitet das Paket, weil es an seine MAC-Adresse gerichtet ist.&lt;br /&gt;
** Bei der Verarbeitung im Router wird das Paket in abgeänderter Form weitergeleitet.&lt;br /&gt;
** Der Router ermittelt anhand der Empfänger-IP-Adresse den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Er ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
*** Es erhält nun abweichend die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*** Die Ziel-IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port &lt;br /&gt;
*** Die öffentliche MAC- und IP-Adresse des &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), einen gerade freien Absender-Port aus dem Reservoir des Routers (hier 49152) und die Nutzdaten, die gleich bleiben.&lt;br /&gt;
====Verarbeitung====&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung der ursprünglichen Absenderadresse und des Ports (192.168.0.4:49152) zum jetzt enthaltenen                    Adress-Tupel[https://de.ryte.com/wiki/Tupel](205.0.0.2:49152) wird im Router solange gespeichert, bis die Sitzung abläuft oder beendet wird.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Durch NAT wird das Paket auf Schicht 3 also wesentlich verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei der Bearbeitung in nachfolgenden IP-Routern wird das Paket lediglich auf Schicht 2 verändert.&lt;br /&gt;
* Der Router ermittelt den &#039;&#039;nächsten Router&#039;&#039;, ermittelt per ARP dessen MAC-Adresse und baut das Paket wie folgt um:&lt;br /&gt;
** Es erhält nun abweichend als Ziel-MAC-Adresse die MAC-Adresse des &#039;&#039;nächsten Routers&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Die Absender-MAC-Adresse wird gegen die eigene ausgetauscht.&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des Empfängers (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die Absender-IP-Adresse des Source-NAT-Routers (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und die Nutzdaten bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet: Auf Schicht 3 wird das Paket hier nicht verändert.&lt;br /&gt;
* Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein letzter Router die Zielstation in einem direkt angeschlossenen Netz findet.&lt;br /&gt;
* Dann setzt sich das Paket wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
** Es erhält als Absender-MAC-Adresse die des letzten Routers, als Ziel die MAC-Adresse der Zielstation, die IP-Adresse des Empfängers  (170.0.0.1), Ziel-Port  sowie die IP-Adresse des &#039;&#039;Absender-Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), dessen Absender-Port 49152 und natürlich Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
* Nach erfolgreicher Verarbeitung durch den Server wird die Antwort dann wie folgt zusammengestellt:&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse des für den Rückweg zuständigen Routers (wobei Hin- und Rückroute nicht unbedingt identisch sein müssen).&lt;br /&gt;
** Die IP-Adresse des anfragenden &#039;&#039;Source-NAT-Routers&#039;&#039; (205.0.0.2), die Ziel-Portadresse 49152 sowie die MAC- und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport , sowie Antwort-Daten (Payload).&lt;br /&gt;
* Nachdem alle Router durchlaufen wurden, wird daraus schließlich im &#039;&#039;Source-NAT-Router&#039;&#039; (205.0.0.2):&lt;br /&gt;
** MAC-Adresse und IP-Adresse des anfragenden Rechners (hier 192.168.0.4), und dessen Portadresse 49152 sowie die MAC des Source-NAT-Routers und IP-Adresse des Servers (170.0.0.1) und dessen Absenderport, sowie Antwort-Daten.&lt;br /&gt;
* Wird diese Sitzung beendet, wird auch Port 49152 wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Destination NAT (DNAT) ===&lt;br /&gt;
* Bei jedem Verbindungsaufbau durch den Client wird die Ziel-IP-Adresse durch die des eigentlichen Empfängers im LAN ersetzt.&lt;br /&gt;
* Außerdem wird der Zielport durch einen freien Port des Routers ersetzt, der dadurch belegt wird.&lt;br /&gt;
* Diese Zuordnung wird in der NAT-Table des Routers gespeichert.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; background: #F9F9F9; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|öffentliches Netz (WAN)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;|lokales Netz (LAN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:white;&amp;quot;| Router&amp;lt;br /&amp;gt;===== = =====&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;NAT&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px #AAAAAA solid;&amp;quot;|Ziel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.2:80&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;171.4.2.1:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|170.0.0.1:1001&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaa solid;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;192.168.0.3:81&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
* RFC 3489, der das Protokoll &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039; zur Traversierung von NAT-Gateways beschreibt, ordnet diese in vier verschiedene Klassen ein :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em 1em 1em 0; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Full Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Full Cone NAT&#039;&#039;-Szenario setzt ein Gateway interne Adressen und Ports nach einem statischen Muster in eine externe Adresse und deren Ports um. &lt;br /&gt;
* Externe Hosts bauen über die externen Adressen des NAT-Gateways Verbindungen zu internen Hosts auf.&lt;br /&gt;
* Full Cone NAT ist auch unter der Bezeichnung &#039;&#039;&#039;EnS port forwarding&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
* Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Port Restricted Cone NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Port Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario erlaubt das Gateway die Kontaktaufnahme eines externen mit einem internen Host.&lt;br /&gt;
*  Dem Verbindungsversuch muss eine Kontaktaufnahme des internen Hosts mit dem externen Host vorausgehen.&lt;br /&gt;
* Es wird dabei der gleiche Zielport und der gleiche Quellport verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Symmetric NAT.svg|500px]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;Symmetric-NAT&#039;&#039;-Szenario wird jede einzelne Verbindung mit einem unterschiedlichen Quellport ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Die Beschränkungen sind wie bei &#039;&#039;Restricted Cone NAT&#039;&#039;-Szenario.&lt;br /&gt;
* Jeder Verbindung wird ein eigener Quellport zugewiesen.&lt;br /&gt;
* Eine Initiierung von Verbindungen durch externe Hosts nach Intern ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Diese prototypischen Grundszenarien bilden in modernen NAT-Systemen allerdings oft nur Anhaltspunkte zur Klassifizierung punktuellen Verhaltens der Gateways. &lt;br /&gt;
*Diese benutzen teilweise Mischformen der klassischen Ansätze zur Adressumsetzung.&lt;br /&gt;
* Oder sie wechseln dynamisch zwischen zwei oder mehreren Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
* RFC 3489 ist durch RFC 5389 ersetzt worden, der diese Kategorisierung nicht mehr versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* NAT hilft die Verknappung der IPv4 Adressen zu entschleunigen.&lt;br /&gt;
* Dies geschieht durch die Ersetzung mehrerer Adressen für mehrere Endsysteme durch eine einzige IP-Adresse.&lt;br /&gt;
* IP-Adressen eines Netzes können vor einem anderen Netz verborgen werden.&lt;br /&gt;
* Somit kann NAT zur Verbesserung der Privatsphäre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Dieselben IP-Adressbereiche können von mehreren abgeschlossenen privaten Netzwerken verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Es kommt zu keinen Adresskollisionen, da nach außen nur die IP-Adresse des NAT-Routers sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die saubere Zuordnung „1 Host mit eindeutiger IP-Adresse“ nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
* Durch das Umschreiben von Protoko&lt;br /&gt;
* Ein Problem an NAT ist, dass die sall-Headern, was einem Man-in-the-middle-Angriff (MITM-Angriff[https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#]) ähnelt, haben insbesondere ältere Protokolle und Verschlüsselungsverfahren auf Netzwerk- und Transportebene durch diesen Designbruch Probleme.&lt;br /&gt;
* Ebenso leiden insbesondere Netzwerkdienste, die Out-of-Band-Signalisierung (Telekommunikationssignalisierung) und Rückkanäle einsetzen, etwa IP-Telefonie-Protokolle, unter Komplikationen durch NAT-Gateways.&lt;br /&gt;
* Das Ende-zu-Ende Prinzip (Direktverbindung) wird verletzt, indem der NAT-Router das IP-Paket bzw. TCP-Segment verändert, ohne dass er selbst der verschickende Host ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAT-Traversal ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IPsec&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039;, oft nur als &#039;&#039;&#039;NAT-Traversal&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein Verfahren zum Beheben von Problemen mit IPsec und Network Address Translation (NAT)[https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NAT-T&#039;&#039;&#039; findet Gebrauch bei IPsec-VPN, wenn IPsec (Encapsulating Security Payload) ESP-Pakete an Internet-Anschlüssen mit NATend Routern nutzt.&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete in UDP/4500 Pakete gepackt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Network Address Translation&#039;&#039; bricht das Gebot der Ende-zu-Ende-Konnektivität.&lt;br /&gt;
===Techniken===&lt;br /&gt;
* Anwendungen, die sich typischerweise von Host zu Host verbinden (z. B. bei Peer-to-Peer- und IP-Telefonie-Anwendungen oder VPN-Verbindungen) benötigen NAT-Durchdringungstechniken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Es gibt keine universell anwendbarenTechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Viele Techniken benötigen die Hilfe eines für beide Parteien direkt öffentlich zugänglichen Servers.&lt;br /&gt;
* Manche Methoden nutzen einen solchen Server nur für den Verbindungsaufbau.&lt;br /&gt;
* Andere leiten allen Verkehr der Verbindung über diesen Hilfs-Server.&lt;br /&gt;
* Die meisten Methoden umgehen damit oft Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien.&lt;br /&gt;
* Deswegen werden in Unternehmensnetzwerken Techniken bevorzugt, die sich ausdrücklich kooperativ mit NAT und Firewalls verhalten.&lt;br /&gt;
* Sie müssen administrative Eingriffe an der NAT-Übergabestelle erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOCKS&#039;&#039;&#039;, das älteste Protokoll zur NAT-Durchdringung, ist weit verbreitet, findet aber wenig Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei SOCKS baut der Client eine Verbindung zum SOCKS-Gateway auf (dieser ist meistens direkt mit dem Internet verbunden).&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wirkt für den Kommunikationspartner so, als würde sie direkt vom SOCKS-Gateway stammen.&lt;br /&gt;
* Bei Heimanwendungen wird &#039;&#039;&#039;Universal Plug and Play&#039;&#039;&#039; (UPnP) genutzt, was eine dynamische Konfiguration eines port-forwardings durch den Client selbst ermöglicht.&lt;br /&gt;
* Einige Router unterstützen auch &#039;&#039;&#039;ESP-pass-through&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)].&lt;br /&gt;
* Dabei werden die ESP-Pakete direkt an das VPN-Gateway durchgereicht und auf NAT-T  wird verzichtet.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel für ein NAT-Traversal-Protokoll ist &#039;&#039;&#039;STUN&#039;&#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT], das eine hohe Bedeutung bei VoIP hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation&lt;br /&gt;
* http://www.hh.schule.de/ak/nt/einwahlv.htm&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Tupel&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff#&lt;br /&gt;
* https://www.ip-insider.de/was-ist-nat-traversal-nat-t-a-921138/&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/IPsec#Encapsulating_Security_Payload_(ESP)&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkadressübersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25410</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25410"/>
		<updated>2021-03-19T11:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Display-Filter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü-Übersicht==&lt;br /&gt;
* Im Menü &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* So kann die Anzahl und Art der Paketfenster bestimmt werden&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;Ansicht/Format der Zeitanzeige&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;Ansicht/Paketliste einfärben&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung vom Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
*Zeigt nur STMP (Port 25) und ICMP-Traffic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Startbildschirm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche &#039;&#039;Stop&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25409</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25409"/>
		<updated>2021-03-19T11:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Technische Details */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü-Übersicht==&lt;br /&gt;
* Im Menü &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* So kann die Anzahl und Art der Paketfenster bestimmt werden&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;Ansicht/Format der Zeitanzeige&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;Ansicht/Paketliste einfärben&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung vom Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
*Zeigt nur STMP (Port 25) und ICMP-Traffic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche &#039;&#039;Stop&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25408</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25408"/>
		<updated>2021-03-19T11:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Menü-Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü-Übersicht==&lt;br /&gt;
* Im Menü &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* So kann die Anzahl und Art der Paketfenster bestimmt werden&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;Ansicht/Format der Zeitanzeige&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;Ansicht/Paketliste einfärben&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
*Zeigt nur STMP (Port 25) und ICMP-Traffic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche &#039;&#039;Stop&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25407</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25407"/>
		<updated>2021-03-19T11:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Menü View */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü-Übersicht==&lt;br /&gt;
* Im Menü &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;Ansicht/Format der Zeitanzeige&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;Ansicht/Paketliste einfärben&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
*Zeigt nur STMP (Port 25) und ICMP-Traffic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche &#039;&#039;Stop&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap/Zusatzfunktionen&amp;diff=25405</id>
		<title>Nmap/Zusatzfunktionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Nmap/Zusatzfunktionen&amp;diff=25405"/>
		<updated>2021-03-19T11:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: Thomaskarras verschob die Seite Nmap-Zusatzfunktionen nach Netzwerke:Befehl:Nmap-Zusatzfunktionen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Funktionen =&lt;br /&gt;
* Neben dem Scannen von Ports verfügt &#039;&#039;&#039;nmap&#039;&#039;&#039; noch über einige Zusatzfunktionen:&lt;br /&gt;
== Target Enumeration ==&lt;br /&gt;
* Target Enumeration (&amp;quot;Ziel-Aufzählung&amp;quot;) ist keine eigenständige Funktion von &#039;&#039;&#039;nmap&#039;&#039;&#039;, sondern eine Phase im Vorfeld des NMAP-Scannings.&lt;br /&gt;
* In dieser Phase ermittelt NMAP aus der Zieladresse, die tatsächlich zu scannenden Hosts.&lt;br /&gt;
* Die Zieladresse kann die IP-Adresse eines einzelnen Hosts sein oder ein ganzes Subnetz.&lt;br /&gt;
* Im Fall eines Domain- oder Computernamens wird NMAP eine Adressauflösung durchführen.&lt;br /&gt;
* Diese Phase lässt sich nicht überspringen, da für das Scannen die Zieladresse eindeutig sein muss.&lt;br /&gt;
*  Ermittelt NMAP aus der Angabe des Benutzers mehrere Adressen, dann führt NMAP das Scanning auf alle diese Adressen aus.&lt;br /&gt;
* Diesen Vorgang kann man nur dadurch vereinfachen, indem man explizit nur eine IP-Adresse angibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ping-Scanning (Host-Discovery) ==&lt;br /&gt;
* Klassischer Ping-Scan (Network-Scan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  nmap -PE -sn -oG - 192.168.0.1/24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der klassische Ping-Scan mit ICMP-Echo-Requests (-PE), aber ohne Port-Scan (-sn).&lt;br /&gt;
* Erweiterter Ping-Scan (Network-Scan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  nmap -sP -oG - 192.168.0.1/24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser TCP-Ping-Scan ist eigentlich kein Ping-Scan, sondern eher eine sinnvolle Erweiterung zu einem klassischen Ping.&lt;br /&gt;
* Der TCP-Ping-Scan kombiniert den klassischen Ping (ICMP-Echo) mit dem TCP-SYN-Scan.&lt;br /&gt;
* Damit funktioniert der TCP-Ping-Scan manchmal besser als ein klassischer Ping bzw. ein einfacher ICMP-Echo-Request.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Port-Scanning ==&lt;br /&gt;
* Der Port-Scan ist die Hauptfunktion von NMAP. &lt;br /&gt;
* Hierbei testet NMAP die Port-Zustände des entfernten Hosts.&lt;br /&gt;
* Dabei geht es darum festzustellen, ob ein Port offen ist, also Verbindungsversuche annimmt.&lt;br /&gt;
* Da der Port-Zustand &amp;quot;offen&amp;quot; nicht immer eindeutig zu bestimmen ist, stellt NMAP vielfältige Scan-Methoden und Algorithmen zu Verfügung.&lt;br /&gt;
* Es geht darum, die Genauigkeit der Bestimmung von Port-Zuständen zu verbessern.&lt;br /&gt;
  nmap -sS -F 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  nmap -sV -Pn -p0- --reason --stats-every 60s 10.10.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  nmap -sV -Pn -p0- -T4 -A -oG - --reason --stats-every 60s 10.10.0.1/24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Service- und Versionserkennung (Service Identification) ==&lt;br /&gt;
* Die Versionserkennung wird mit den folgenden Optionen aktiviert und gesteuert:&lt;br /&gt;
  -sV &lt;br /&gt;
(Versionserkennung)&lt;br /&gt;
* Aktiviert die Versionserkennung wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
* Alternativ dazu können Sie &#039;&#039;&#039;-A&#039;&#039;&#039; benutzen, was unter anderem auch die Versionserkennung aktiviert.&lt;br /&gt;
  --allports &lt;br /&gt;
(keine Ports von der Versionserkennung ausschließen)&lt;br /&gt;
* Standardmäßig schließt Nmaps Versionserkennung den TCP-Port 9100 aus.&lt;br /&gt;
* Manche Drucker drucken alles aus, was an diesen Port gesendet wird.&lt;br /&gt;
* Dieses Verhalten kann man ändern, indem man die Exclude-Anweisung in &#039;&#039;&#039;nmap-service-probes&#039;&#039;&#039; verändert oder entfernt.&lt;br /&gt;
* Oder Sie geben &#039;&#039;&#039;--allports an&#039;&#039;&#039;, um alle Ports zu scannen, unabhängig von einer Exclude-Anweisung. &lt;br /&gt;
  --version-intensity &amp;lt;intensity&amp;gt; &lt;br /&gt;
(Intensität des Versions-Scans setzen)&lt;br /&gt;
* Bei einem Versions-Scan &#039;&#039;&#039;-sV&#039;&#039;&#039; sendet Nmap eine Reihe von Testpaketen, die alle über einen zugeordneten Seltenheitswert zwischen eins und neun verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versionsvariantnen==&lt;br /&gt;
  --version-light&lt;br /&gt;
(leichten Modus setzen)&lt;br /&gt;
* Das ist ein Alias für &#039;&#039;&#039;--version-intensity 2&#039;&#039;&#039; aus Bequemlichkeitsgründen. &lt;br /&gt;
* Dieser leichte Modus macht die Versionserkennung wesentlich schneller, identifiziert die Dienste aber mit geringerer Wahrscheinlichkeit.&lt;br /&gt;
  --version-all&lt;br /&gt;
(benutze alle Testpakete)&lt;br /&gt;
* Das ist ein Alias für&#039;&#039;&#039;--version-intensity 9&#039;&#039;&#039;, der garantiert, dass jedes einzelne Testpaket bei jedem Port ausprobiert wird.&lt;br /&gt;
  --version-trace&lt;br /&gt;
(verfolge Aktivität des Versions-Scans)&lt;br /&gt;
* Das bewirkt, dass Nmap umfangreiche Debugging-Information darüber ausgibt, was die Versionserkennung gerade macht.&lt;br /&gt;
*  Das ist eine Untermenge dessen, was Sie mit &#039;&#039;&#039;--packet-trace&#039;&#039;&#039; erhalten.&lt;br /&gt;
  -sR (RPC-Scan)&lt;br /&gt;
* Diese Methode funktioniert zusammen mit den verschiedenen Port-Scan-Methoden von Nmap.&lt;br /&gt;
* Dadurch kann man quasi dieselbe Information herausfinden wie mit &#039;&#039;&#039;rpcinfo -p&#039;&#039;&#039;, selbst wenn der Portmapper des Ziels hinter einer Firewall liegt (oder von TCP-Wrappern geschützt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebssystemerkennung (OS Identification) ==&lt;br /&gt;
*Eines der bekanntesten Merkmale von Nmap ist dessen Erkennung entfernter Betriebssysteme[[https://nmap.org/man/de/man-os-detection.html]] mit TCP/IP-Stack-Fingerprinting.&lt;br /&gt;
* Nmap sendet eine Reihe von TCP- und UDP-Paketen an den entfernten Host und untersucht praktisch jedes Bit in der Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==intern==&lt;br /&gt;
* https://wiki.itw-berlin.net/index.php?title=Netzwerke:Befehl:nmap&lt;br /&gt;
* https://wiki.itw-berlin.net/index.php?title=Netzwerke:Befehl:zenmap&lt;br /&gt;
==extern==&lt;br /&gt;
# https://nmap.org/man/de/man-os-detection.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke:Sicherheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25404</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25404"/>
		<updated>2021-03-19T11:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Display-Filter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü View==&lt;br /&gt;
* Im Menü &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;Ansicht/Format der Zeitanzeige&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;Ansicht/Paketliste einfärben&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
*Zeigt nur STMP (Port 25) und ICMP-Traffic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche &#039;&#039;Stop&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25403</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25403"/>
		<updated>2021-03-19T10:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Testdaten erzeugen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü View==&lt;br /&gt;
* Im Menü &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;Ansicht/Format der Zeitanzeige&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;Ansicht/Paketliste einfärben&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche &#039;&#039;Stop&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25402</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25402"/>
		<updated>2021-03-19T10:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Menü View */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü View==&lt;br /&gt;
* Im Menü &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;Ansicht/Format der Zeitanzeige&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;Ansicht/Paketliste einfärben&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche Stop im Capture-Fenster an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25401</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25401"/>
		<updated>2021-03-19T10:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Menü View */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü View==&lt;br /&gt;
* Im Menü View können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;&#039;View / Time Display Format&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;&#039;View / Colorize Packet List&#039;&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames aktiviert/deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche Stop im Capture-Fenster an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25384</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25384"/>
		<updated>2021-03-18T13:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Ping und ICMP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü View==&lt;br /&gt;
* Im Menü View können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;&#039;View / Time Display Format&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;&#039;View / Colorize Packet List&#039;&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Display-Filter==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche Stop im Capture-Fenster an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25383</id>
		<title>Wireshark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.foxtom.de/index.php?title=Wireshark&amp;diff=25383"/>
		<updated>2021-03-18T12:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomaskarras: /* Paketliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; ist eine freie Software zur Analyse und grafischen Aufbereitung von Datenprotokollen, die 2006 als Fork des Programms &#039;&#039;&#039;Ethereal&#039;&#039;&#039; (Anspielung auf Ethernet) entstanden ist.&lt;br /&gt;
==Vergangenheit und Zukunft==&lt;br /&gt;
* Vorläufer von Ethereal und Wireshark waren Netzwerk-Analyse-Produkte kommerzieller Hersteller.&lt;br /&gt;
* In Erscheinungsform und Wirkungsweise erinnert manches an diese Vorläufer.&lt;br /&gt;
* Einige sind inzwischen durch das erfolgreiche Open-Source-Projekt Ethereal/Wireshark vom Markt verdrängt und infolgedessen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
* Wireshark ist ein paket- und nicht datenorientierter Sniffer.&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt ist die Analyse punktueller Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Solche Datenprotokolle verwenden Computer auf verschiedensten Kommunikationsmedien wie dem lokalen Netzwerk, Bluetooth oder USB.&lt;br /&gt;
* Hilft  bei der Suche nach Netzwerkproblemen, der Ermittlung von Botnet-Verbindungen oder beim Netzwerk-Management.&lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt bei einer Aufnahme sowohl den Protokoll-Kopf als auch den übertragenen Inhalt an.&lt;br /&gt;
* Das Programm stützt sich bei der grafischen Aufbereitung auf die Ausgabe von kleinen Unterprogrammen wie &#039;&#039;&#039;pcap&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;usbpcap&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Inhalt der Kommunikation auf dem jeweiligen Übertragungsmedium wird mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü View==&lt;br /&gt;
* Im Menü View können einige Eigenschaften der Anzeige verändert werden.&lt;br /&gt;
* Nützlich ist die Umschaltung des Formates der Zeitanzeige: &#039;&#039;&#039;View / Time Display Format&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Über &#039;&#039;&#039;View / Colorize Packet List&#039;&#039;&#039; kann das Einfärben der Frames deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wireshark&#039;&#039;&#039; stellt entweder während oder nach der Aufzeichnung von Datenverkehr einer Netzwerk-Schnittstelle die Daten in Form einzelner Pakete dar. &lt;br /&gt;
* Dabei werden die Daten übersichtlich mit entsprechend auf die jeweiligen Protokolle angepassten Filter aufbereitet.&lt;br /&gt;
* So kann der Inhalt der mitgeschnittenen Pakete betrachtet oder nach diesem gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann auch Statistiken zum Datenfluss erstellen.&lt;br /&gt;
* Über spezielle Filter können gezielt binäre Inhalte wie Bilder u. a. extrahiert werden.&lt;br /&gt;
* Als Netzwerkschnittstellen, deren Datenverkehr analysiert werden kann, sind primär Ethernet mit den verschiedenen Internetprotokollfamilien wie TCP/IP zu nennen. &lt;br /&gt;
* Auch kann Wireshark drahtlosen Datenverkehr im Wireless Local Area Network (WLAN) und Bluetooth-Verbindungen aufzeichnen und analysieren.&lt;br /&gt;
* Über entsprechende Module lassen sich weitere übliche Schnittstellen wie USB in Wireshark integrieren.&lt;br /&gt;
* Unter Windows zeichnet Wireshark den Datenverkehr ab Version 3.0 transparent mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;Npcap&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* Bis zur Version 3.0 wurde &#039;&#039;&#039;WinPcap&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Voraussetzung dafür ist immer, dass der jeweilige Rechner, auf dem Wireshark betrieben wird, über die entsprechenden physischen Schnittstellen verfügt und der Benutzer entsprechende Zugriffsberechtigungen auf diese Schnittstellen hat.&lt;br /&gt;
* Neben der grafischen Wireshark-Version gibt es das auf demselben Netzwerkcode basierende &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tshark&#039;&#039;&#039; wird über Kommandozeilen-Optionen gesteuert. &lt;br /&gt;
* Für beide Versionen wurde das Aufzeichnungsformat der Messdaten von &#039;&#039;&#039;tcpdump&#039;&#039;&#039; entlehnt bzw. übernommen.&lt;br /&gt;
* Wireshark kann zusätzlich die Formate anderer LAN-Analyzer einlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Leistungsmerkmale==&lt;br /&gt;
* Wireshark fügt bei verschiedenen Protokollen Metainformationen zu Paketen hinzu.&lt;br /&gt;
* Diese ergeben sich nur aus dem Kontext des Datenflusses.&lt;br /&gt;
* So wird zu SMB-Paketen, die aus Operationen in Windows-Dateifreigaben stammen, der Datei- bzw. Verzeichnisname hinzugefügt.&lt;br /&gt;
** Nur, wenn das Öffnen der Datei mit aufgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
* Diese speziellen Filter und Protokollmodule kann der Benutzer auch selber erstellen.&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel um selbst entworfene Übertragungsprotokolle mittels Wireshark effizient untersuchen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ping und ICMP==&lt;br /&gt;
Netzwerkverkehr aufzeichnen, filtern und auswerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:start_ws.png|zentriert|mini|Capture Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltfläche &#039;&#039;...mit diesem Filter:&#039;&#039; wird der Filter eingegeben, mit dem gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
* Anschließend die gewünschte (aktive) Verbindung auswählen.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung der Datenübertragung starten.&lt;br /&gt;
* Die Aufzeichnung läuft und Wireshark zeigt in einem Statusfenster die Anzahl der aufgezeichneten Frames (Captured Packets) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:stopp_ws.png|zentriert|mini|Protokollverteilung beim Aufzeichnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datenübertragung stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testdaten erzeugen===&lt;br /&gt;
* Beispiel:&lt;br /&gt;
** Ping auf den Host www.google.de&lt;br /&gt;
** In einer Shell oder Eingabeaufforderung das Kommando ping www.google.de eingeben.&lt;br /&gt;
   C:\&amp;gt;ping www.google.de&lt;br /&gt;
 Ping www.google.de [66.249.93.104] mit 32 Bytes Daten:&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=76ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=244&lt;br /&gt;
 Antwort von 66.249.93.104: Bytes=32 Zeit=75ms TTL=243&lt;br /&gt;
 Ping-Statistik für 66.249.93.104:&lt;br /&gt;
     Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),&lt;br /&gt;
 Ca. Zeitangaben in Millisek.:&lt;br /&gt;
     Minimum = 75ms, Maximum = 77ms, Mittelwert = 75ms&lt;br /&gt;
*Jetzt halten wir die Datenaufzeichnung im Wireshark mit der Schaltfläche Stop im Capture-Fenster an.&lt;br /&gt;
* Wireshark bereitet die aufgezeichneten Frames nun auf und zeigt sie an.&lt;br /&gt;
* Da beim Aufzeichnen keinen Filter gesetzt wurde, ist sämtlicher Netzwerkverkehr mitgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter===&lt;br /&gt;
* Das wichtigste Instrument zum Auswerten von Traces sind Filter.&lt;br /&gt;
* Mit Filtern wird die Anzeige auf die interessanten Frames eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Um nur noch Traffic von und zu unserer eigenen IP-Adresse zu sehen, geben wir im Eingabefeld Filter von Wireshark folgenden Ausdruck ein:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2&lt;br /&gt;
[[Datei:ip_adr_ws.png|mini|zentriert|Filtern]]&lt;br /&gt;
* Als IP-Adresse setzen wir die IP-Adresse des Sniffers ein, also unsere eigene. &lt;br /&gt;
* Wireshark zeigt nun nur noch Frames an, die diese Filterbedingung erfüllen.&lt;br /&gt;
* Mit der Schaltfläche &#039;&#039;Clear&#039;&#039; kann die Filterbedingung gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filter erweitern===&lt;br /&gt;
* Anzeige weiter einschränken:&lt;br /&gt;
** Nur der Traffic des Ping-Kommandos ist interessant.&lt;br /&gt;
** Ping nutzt ein Protokoll namens ICMP.&lt;br /&gt;
** Filterbedingung entsprechend erweitern:&lt;br /&gt;
 ip.addr == 192.168.1.2 &amp;amp;&amp;amp; icmp&lt;br /&gt;
* Mit dem Operator &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; werden die einzelnen Filterbedingungen UND-verknüpft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icmp&#039;&#039;&#039; schränkt die Anzeige auf das Protokoll ICMP ein&lt;br /&gt;
[[Datei:icmp_ws.png|zentriert|mini|ICMP-Pakete]]&lt;br /&gt;
* In der Anzeige sind jetzt nur noch ICMP-Pakete unserer eigenen IP-Adresse zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frames==&lt;br /&gt;
* Das Hauptfenster von Wireshark teilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
** die Paketliste (engl. packet list pane),&lt;br /&gt;
** die Paketdetails (engl. packet details pane) und&lt;br /&gt;
** die Hexadezimale Paketanzeige (engl. packet bytes pane).&lt;br /&gt;
* Die in der Paketliste angezeigten Spalten können über die Menüauswahl &#039;&#039;Ansicht&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
===Paketliste===&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;No.&#039;&#039; zeigt die Nummer des Frames an.&lt;br /&gt;
* Durch den aktiven Filter müssen die Nummern jetzt nicht fortlaufend sein.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Source&#039;&#039; zeigt den Absender eine Frames an.&lt;br /&gt;
* In der Spalte &#039;&#039;Destination&#039;&#039; steht der Empfänger des Frames.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Protocol&#039;&#039; gibt das Protokoll in diesem Frame an.&lt;br /&gt;
* Die Spalte &#039;&#039;Info&#039;&#039; enthält zusätzliche Angaben zum Frame.&lt;br /&gt;
* Alle ICMP Echo Request sollten von unserer eigenen IP-Adresse zu einer anderen IP-Adresse laufen.&lt;br /&gt;
* Die ICMP Echo Replies sollten als Source eine andere IP enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paketdetails===&lt;br /&gt;
* Im mittleren Teil des Bildschirm werden die Details zum ausgewählten Frame angezeigt.&lt;br /&gt;
* Zuerst ein ICMP Echo Request in der Paketliste auswählen.&lt;br /&gt;
* In den Paketdetails werden die Layer (Schichten) des Datenframes angezeigt.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des Plus-Symbols kann der gewählte Layer erweitert werden.&lt;br /&gt;
* Ganz oben in den Paketdetails findet man Informationen von Wireshark zum betreffenden Frame:&lt;br /&gt;
# Größe des Frames, &lt;br /&gt;
# Aufgezeichnete Größe (Slicing), &lt;br /&gt;
# Zeit und Zeitdifferenz zum vorhergehenden Frame.&lt;br /&gt;
 Frame 6086 (74 bytes on wire, 74 bytes captured)&lt;br /&gt;
    Arrival Time: Feb 23, 2006 15:18:20.081749000&lt;br /&gt;
    Time delta from previous packet: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Time since reference or first frame: 3211.323936000 seconds&lt;br /&gt;
    Frame Number: 6086&lt;br /&gt;
    Packet Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Capture Length: 74 bytes&lt;br /&gt;
    Protocols in frame: eth:ip:icmp:data&lt;br /&gt;
* Die nächste Zeile liefert Informationen zum OSI-Layer 2 (Ethernet).&lt;br /&gt;
* Dort sind die MAC-Adressen von Absender und Empfänger.&lt;br /&gt;
** Die MAC-Adresse des Empfängers wird im Normalfall die MAC-Adresse des Default Routers sein. &lt;br /&gt;
 Ethernet II, Src: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b), Dst: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Destination: 192.168.2.1 (00:30:f1:f5:0e:5b)&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (00:30:f1:ee:90:7b)&lt;br /&gt;
    Type: IP (0x0800)&lt;br /&gt;
* Layer 3: Internet Protocol (IP). &lt;br /&gt;
* Dort sind Angaben wie IP-Flags, die Time to live (TTL), das Protokoll und Absender- und Empfänger-IP-Adressen.&lt;br /&gt;
 Internet Protocol, Src: 192.168.2.157 (192.168.2.157), Dst: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
    Version: 4&lt;br /&gt;
    Header length: 20 bytes&lt;br /&gt;
    Differentiated Services Field: 0x00 (DSCP 0x00: Default; ECN: 0x00)&lt;br /&gt;
        0000 00.. = Differentiated Services Codepoint: Default (0x00)&lt;br /&gt;
        .... ..0. = ECN-Capable Transport (ECT): 0&lt;br /&gt;
        .... ...0 = ECN-CE: 0&lt;br /&gt;
    Total Length: 60&lt;br /&gt;
    Identification: 0x0fd3 (4051)&lt;br /&gt;
    Flags: 0x00&lt;br /&gt;
        0... = Reserved bit: Not set&lt;br /&gt;
        .0.. = Don&#039;t fragment: Not set&lt;br /&gt;
        ..0. = More fragments: Not set&lt;br /&gt;
    Fragment offset: 0&lt;br /&gt;
    Time to live: 128&lt;br /&gt;
    Protocol: ICMP (0x01)&lt;br /&gt;
    Header checksum: 0xc747 [correct]&lt;br /&gt;
        Good: True&lt;br /&gt;
        Bad : False&lt;br /&gt;
    Source: 192.168.2.157 (192.168.2.157)&lt;br /&gt;
    Destination: 66.249.93.104 (66.249.93.104)&lt;br /&gt;
* In der letzten Zeile in den Paketdetails wird das Internet Control Message Protocol (ICMP) dekodiert.&lt;br /&gt;
* ICMP nutzt eine Kodierung bestehend aus Type und Code.&lt;br /&gt;
**  Type 8, Code 0 ist ein ICMP Echo Request. &lt;br /&gt;
 Internet Control Message Protocol&lt;br /&gt;
    Type: 8 (Echo (ping) request)&lt;br /&gt;
    Code: 0 &lt;br /&gt;
    Checksum: 0x475c [correct]&lt;br /&gt;
    Identifier: 0x0300&lt;br /&gt;
    Sequence number: 0x0300&lt;br /&gt;
    Data (32 bytes)&lt;br /&gt;
* Im Hexdump des Frames ist zu erkennen, dass Windows beim Ping das Alphabet als Nutzlast (Payload) benutzt. &lt;br /&gt;
 0000  00 30 f1 f5 0e 5b 00 30 f1 ee 90 7b 08 00 45 00   .0...[.0...{..E.&lt;br /&gt;
 0010  00 3c 0f d3 00 00 80 01 c7 47 c0 a8 02 9d 42 f9   .........G....B.&lt;br /&gt;
 0020  5d 68 08 00 47 5c 03 00 03 00 61 62 63 64 65 66   ]h..G\....abcdef&lt;br /&gt;
 0030  67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 74 75 76   ghijklmnopqrstuv&lt;br /&gt;
 0040  77 61 62 63 64 65 66 67 68 69                                wabcdefghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Capture Filter==&lt;br /&gt;
*Im Gegensatz zu einem Display Filter wirkt der Capture Filter schon beim Aufzeichen der Frames.&lt;br /&gt;
* Nur Traffic der dem Capture Filter entspricht, wird aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Capture-Filter werden eingesetzt, wenn nur ein kleiner Teil des Datenverkehrs aufgezeichnet werden soll.&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
* Die grundsätzliche Syntax für Capture-Filter in Wireshark sieht wie folgt aus: &lt;br /&gt;
 [not] Filterausdruck [and|or [not] Filterausdruck ...]&lt;br /&gt;
* Die folgenden Filterausdrücke stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
 [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit diesem Ausdruck kann der Traffic nach IP-Adressen gefiltert werden.&lt;br /&gt;
* Mit dem Zusatz &#039;&#039;&#039;src&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;dst&#039;&#039;&#039; kann der Filter auf eine Absender- oder Empfänger-Adresse eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
 ether [src|dst] host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck grenzt den Trace auf bestimmte MAC-Adressen ein.&lt;br /&gt;
* Auch hier kann auf Absender und Empfänger eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
 gateway host &amp;lt;host&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieser Ausdruck filtert auf Packete, die host als Gateway/Router nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operatoren===&lt;br /&gt;
* Auch in Capture Filtern erlaubt Wireshark die Nutzung einiger Operatoren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Operator !!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ! oder not ||Negation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;&amp;amp; oder and||logische UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ll oder or ||logische ODER-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp; ||bitweise UND-Verknüpfung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriff auf Inhalte ab einem Offset===&lt;br /&gt;
* Neben den vordefinierten Filterausdrücken erlaubt Wireshark den Zugriff auf alle Inhalte eines Frames.&lt;br /&gt;
* Dazu können Bytes ab einem Offset maskiert und verglichen werden.&lt;br /&gt;
* Die Syntax für diesen Zugriff lautet:&lt;br /&gt;
 protokoll[Offset in Bytes vom Beginn des Headers:Anzahl der Bytes]&lt;br /&gt;
* Es können 1, 2 oder 4 Bytes verglichen werden. &lt;br /&gt;
* Wird keine Anzahl angegeben, wird nur 1 Byte verglichen.&lt;br /&gt;
* Der Vergleichswert kann dezimal oder hexadezimal (0x) angegeben werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ip[8] = 1 ||Filter auf das 8 Bytes des IP-Headers (TTL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[0:2] = 22||	Filter auf die ersten beiden Bytes des TCP-Headers (Port-Nummer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] = 2 ||Filter auf Byte 13 des TCP-Headers (Flags). Segemente die nur das SYN-Flag gesetzt haben passieren diesen Filter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tcp[13] &amp;amp; 0x02 = 2 ||Hier wird das Byte 13 zuerst mit 0x02 maskiert. Dadurch passieren alle TCP-Segemente mit gesetztem SYN-Flag den Filter. Die anderen Flags sind ausgeblendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===extern===&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark?veaction=edit&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-2.html#ping&lt;br /&gt;
* http://www.nwlab.net/tutorials/wireshark/wireshark-tutorial-4.html#teil4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomaskarras</name></author>
	</entry>
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