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Nginx/Steuerung: Unterschied zwischen den Versionen

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== Steuerung ==
'''Nginx/Steuerung'''
 
== Beschreibung ==
Nginx bildet sich aus einem „Master”-Prozess und vielen „Slave”- bzw. „Client”-Prozessen
Nginx bildet sich aus einem „Master”-Prozess und vielen „Slave”- bzw. „Client”-Prozessen
* Man steuert nginx mit dem Master-Prozess, den man mit dem Befehl `nginx` anspricht
* Man steuert nginx mit dem Master-Prozess, den man mit dem Befehl `nginx` anspricht
* Dies geht nach folgendem Prinzip:


{{{#!vorlage Befehl
Dies geht nach folgendem Prinzip:
<syntaxhighlight lang="bash" highlight="1" line copy>
nginx [-s signal] [-c filename] [-p prefix] [-g directives]
nginx [-s signal] [-c filename] [-p prefix] [-g directives]
}}}
</syntaxhighlight>


Falls eine andere Konfigurationsdatei als '''/etc/nginx/nginx.conf''', z.&nbsp;B.&nbsp;zu Testzwecken, verwendet werden soll, startet man nginx folgendermaßen:
Falls eine andere Konfigurationsdatei als '''/etc/nginx/nginx.conf''', z.&nbsp;B.&nbsp;zu Testzwecken, verwendet werden soll, startet man nginx folgendermaßen:
 
<syntaxhighlight lang="bash" highlight="1" line copy>
{{{#!vorlage Befehl
sudo nginx -c /pfad/der/konfigurationsdatei
sudo nginx -c /pfad/der/konfigurationsdatei
}}}
</syntaxhighlight>


Nützlich ist auch die Option `-t`, welche die Konfiguration von nginx testet
Nützlich ist auch die Option `-t`, welche die Konfiguration von nginx testet
* Nach jeder Änderung eine Konfigurationsdatei sollte man von daher


{{{#!vorlage Befehl
Nach jeder Änderung eine Konfigurationsdatei sollte man von daher
<syntaxhighlight lang="bash" highlight="1" line copy>
sudo nginx -t
sudo nginx -t
}}}
</syntaxhighlight>
 
aufrufen und schauen, ob Fehler in einer der Konfigurationsdateien vorliegen
aufrufen und schauen, ob Fehler in einer der Konfigurationsdateien vorliegen
* Wenn nicht, kann die Konfiguration neu eingelesen werden, so dass diese aktiv wird:


{{{#!vorlage Befehl
Wenn nicht, kann die Konfiguration neu eingelesen werden, so dass diese aktiv wird:
<syntaxhighlight lang="bash" highlight="1" line copy>
sudo nginx -s reload
sudo nginx -s reload
}}}
</syntaxhighlight>
 
Bei der Installation aus den Paketquellen wird nginx beim Systemstart über eine [[systemd]] Service Unit automatisch gestartet, welche über [[systemctl]] kontrolliert werden kann
 
 
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== Anhang ==
=== Siehe auch ===
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<categorytree hideroot=on mode="pages">{{BASEPAGENAME}}</categorytree>
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=== Dokumentation ===
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; Man-Page
# [https://manpages.debian.org/stable/procps/pgrep.1.de.html prep(1)]
 
; Info-Pages
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=== Links ===
==== Projekt ====
==== Weblinks ====
 
[[Kategorie:Nginx]]


Bei der Installation aus den Paketquellen wird nginx beim Systemstart über eine [:systemd:] Service Unit automatisch gestartet, welche über [:systemd/systemctl:systemctl] kontrolliert werden kann
</noinclude>

Aktuelle Version vom 27. Oktober 2025, 19:39 Uhr

Nginx/Steuerung

Beschreibung

Nginx bildet sich aus einem „Master”-Prozess und vielen „Slave”- bzw. „Client”-Prozessen

  • Man steuert nginx mit dem Master-Prozess, den man mit dem Befehl `nginx` anspricht

Dies geht nach folgendem Prinzip:

nginx [-s signal] [-c filename] [-p prefix] [-g directives]

Falls eine andere Konfigurationsdatei als /etc/nginx/nginx.conf, z. B. zu Testzwecken, verwendet werden soll, startet man nginx folgendermaßen:

sudo nginx -c /pfad/der/konfigurationsdatei

Nützlich ist auch die Option `-t`, welche die Konfiguration von nginx testet

Nach jeder Änderung eine Konfigurationsdatei sollte man von daher

sudo nginx -t

aufrufen und schauen, ob Fehler in einer der Konfigurationsdateien vorliegen

Wenn nicht, kann die Konfiguration neu eingelesen werden, so dass diese aktiv wird:

sudo nginx -s reload

Bei der Installation aus den Paketquellen wird nginx beim Systemstart über eine systemd Service Unit automatisch gestartet, welche über systemctl kontrolliert werden kann



Anhang

Siehe auch



Dokumentation

Projekt