Zum Inhalt springen

X Window System/Terminal: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Foxwiki
Keine Bearbeitungszusammenfassung
K Textersetzung - „ z. B.“ durch „ beispielsweise“
 
Zeile 1: Zeile 1:
== X-Terminal ==
== X-Terminal ==
Das in der Großrechner-Welt bekannte, textbasierte [[Terminal (Computer)|Terminal]]-System (dort meistens proprietäre wie [[IBM 5250]] und [[IBM 3270|3270]]; unter [[Digital Equipment Corporation|Digitals]] [[Virtual Memory System|VMS]] die bekannten seriellen Terminals wie z.&nbsp;B. [[VT100]]) erlebte seine grafische Weiterentwicklung zum '''X-Terminal'''; ein Rechner, auf dem nichts anderes als ein X-Server<!--sic--> läuft
Das in der Großrechner-Welt bekannte, textbasierte [[Terminal (Computer)|Terminal]]-System (dort meistens proprietäre wie [[IBM 5250]] und [[IBM 3270|3270]]; unter [[Digital Equipment Corporation|Digitals]] [[Virtual Memory System|VMS]] die bekannten seriellen Terminals wie beispielsweise [[VT100]]) erlebte seine grafische Weiterentwicklung zum '''X-Terminal'''; ein Rechner, auf dem nichts anderes als ein X-Server<!--sic--> läuft
* Diese X-Terminals werden häufig genutzt, um mit leistungsschwachen Rechnern auf rechenintensive Anwendungen zuzugreifen: Die Anwendung selbst läuft auf einem Server, das X-Terminal übernimmt nur die Anzeige der grafischen Oberfläche
* Diese X-Terminals werden häufig genutzt, um mit leistungsschwachen Rechnern auf rechenintensive Anwendungen zuzugreifen: Die Anwendung selbst läuft auf einem Server, das X-Terminal übernimmt nur die Anzeige der grafischen Oberfläche



Aktuelle Version vom 16. Juni 2026, 09:29 Uhr

X-Terminal

Das in der Großrechner-Welt bekannte, textbasierte Terminal-System (dort meistens proprietäre wie IBM 5250 und 3270; unter Digitals VMS die bekannten seriellen Terminals wie beispielsweise VT100) erlebte seine grafische Weiterentwicklung zum X-Terminal; ein Rechner, auf dem nichts anderes als ein X-Server läuft

  • Diese X-Terminals werden häufig genutzt, um mit leistungsschwachen Rechnern auf rechenintensive Anwendungen zuzugreifen: Die Anwendung selbst läuft auf einem Server, das X-Terminal übernimmt nur die Anzeige der grafischen Oberfläche

Statt spezieller Hardware für X-Terminals hat es sich letztlich durchgesetzt, auf Standard-Hardware von PCs zurückzugreifen

  • Mit dieser können die Funktionen von X-Terminals zum Beispiel in Form von Thin Client preiswert umgesetzt werden