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Bubblewrap: Unterschied zwischen den Versionen

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== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
bubblewrap verwendet Linux-Namensräume, um nicht privilegierte Container zu
bubblewrap verwendet Linux-Namensräume, um nicht privilegierte Container zu starten. Diese Container können verwendet werden, um semi-vertrauenswürdige
starten. Diese Container können verwendet werden, um semi-vertrauenswürdige
Anwendungen wie Flatpak-Apps, Bild-/Video-Miniaturansichten und Webbrowser-Komponenten zu sandboxen oder um Programme in einem anderen
Anwendungen wie Flatpak-Apps, Bild-/Video-Miniaturansichten und
Bibliotheksstapel wie einer Flatpak-Laufzeit oder einer anderen Debian-Version auszuführen.
Webbrowser-Komponenten zu sandboxen oder um Programme in einem anderen
Bibliotheksstapel wie einer Flatpak-Laufzeit oder einer anderen
Debian-Version auszuführen.


Standardmäßig basiert dieses Paket auf einem Kernel mit aktivierten
Standardmäßig basiert dieses Paket auf einem Kernel mit aktivierten Benutzernamensräumen. Offizielle Debian- und Ubuntu-Kernel sind geeignet.
Benutzernamensräumen. Offizielle Debian- und Ubuntu-Kernel sind geeignet.


Auf Kerneln ohne Benutzernamensräume können Systemadministratoren bwrap mit
Auf Kerneln ohne Benutzernamensräume können Systemadministratoren bwrap mit Root-Rechten laufen lassen (make the bwrap executable setuid root), sodass
Root-Rechten laufen lassen (make the bwrap executable setuid root), sodass
nicht privilegierte Container erstellt werden können, obwohl dies bei normalen Benutzerprozessen nicht möglich ist.
nicht privilegierte Container erstellt werden können, obwohl dies bei
normalen Benutzerprozessen nicht möglich ist.

Version vom 6. März 2026, 12:29 Uhr

bubblewrap - Dienstprogramm für die Manipulation von nicht privilegierten Chroots und Namensräumen

Beschreibung

bubblewrap verwendet Linux-Namensräume, um nicht privilegierte Container zu starten. Diese Container können verwendet werden, um semi-vertrauenswürdige Anwendungen wie Flatpak-Apps, Bild-/Video-Miniaturansichten und Webbrowser-Komponenten zu sandboxen oder um Programme in einem anderen Bibliotheksstapel wie einer Flatpak-Laufzeit oder einer anderen Debian-Version auszuführen.

Standardmäßig basiert dieses Paket auf einem Kernel mit aktivierten Benutzernamensräumen. Offizielle Debian- und Ubuntu-Kernel sind geeignet.

Auf Kerneln ohne Benutzernamensräume können Systemadministratoren bwrap mit Root-Rechten laufen lassen (make the bwrap executable setuid root), sodass nicht privilegierte Container erstellt werden können, obwohl dies bei normalen Benutzerprozessen nicht möglich ist.