Risiko/Wahrnehmung: Unterschied zwischen den Versionen
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Wird entsprechend der Einflussgrößen von Freiwilligkeit, Kontrolle, Vertrauen und Katastrophenpotential (nach den Grundannahmen der Psychologie) als inhärent subjektiv empfunden. | Wird entsprechend der Einflussgrößen von Freiwilligkeit, Kontrolle, Vertrauen und Katastrophenpotential (nach den Grundannahmen der Psychologie) als inhärent subjektiv empfunden. | ||
Version vom 17. Juni 2026, 00:56 Uhr
Risiko/Wahrnehmung - Risikowahrnehmung
Beschreibung
- Risikowahrnehmung ist eine Voraussetzung des Risikomanagements
- Voraussetzung dafür, dass Risiken überhaupt erkannt und entdeckt werden können
- Verschiedene Risikoträger
Hierbei ergibt sich bereits das Problem, dass verschiedene Risikoträger dasselbe Risiko unterschiedlich oder gar nicht wahrnehmen.
- Selektive Wahrnehmung
Erfolgt die Risikowahrnehmung fehlerhaft als selektive Wahrnehmung, so werden nur bestimmte Risiken wahrgenommen, andere vorhandene jedoch ausgeblendet.
- Eine mangelhafte Risikowahrnehmung wirkt sich negativ auf die nachfolgenden Phasen des Risikomanagements aus
- Subjektivität
Wird entsprechend der Einflussgrößen von Freiwilligkeit, Kontrolle, Vertrauen und Katastrophenpotential (nach den Grundannahmen der Psychologie) als inhärent subjektiv empfunden.
Anhang
Siehe auch
Links
Projekt
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