Xray: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 17. August 2026, 10:59 Uhr
Xray VLESS + REALITY + XTLS-Vision - Komplettpaket
Beschreibung
Automatisiertes Installationsprogramm für Xray VLESS + REALITY + XTLS-Vision
- Debian/Ubuntu Linux
Interaktive Einrichtung mit SSH-Absicherung, Firewall-Konfiguration, BBR-Optimierung und datenschutzorientierten Standardeinstellungen
Spionage-Sicherheit
- Warum diese Konfiguration DPI-unabhängig ist
Diese Konfiguration nutzt den fortschrittlichsten Anti-Zensur-Stack, der in Xray-core verfügbar ist
| Ebene | Technologie | Zweck |
|---|---|---|
| Protokoll | VLESS | Leichtgewichtig, kein erkennbares Verschlüsselungsmuster (im Gegensatz zu VMess) |
| TLS | REALITY | Verwendet den TLS-Fingerabdruck einer echten Website – keine Zertifikate erforderlich, immun gegen aktive Erkundungsversuche |
| Ablauf | XTLS-Vision | Beseitigt Fingerabdrücke durch doppelte Verschlüsselung und fügt zufällige Auffülldaten zu den internen Handshakes hinzu |
| Fingerabdruck | uTLS (Chrome) | Der Client ahmt das „TLS ClientHello“ eines echten Chrome-Browsers nach |
| Transport | TCP | Am natürlichsten, vermeidet den Overhead und die Muster von WebSocket/gRPC |
| DNS | DNS.SB + Mullvad | DoH-Anbieter außerhalb der „Five Eyes“-Allianz, die keine Protokolle führen; keine Speicherung personenbezogener Daten |
- Funktionsweise von REALITY
- Wenn eine Zensurinstanz Ihren Server abfragt, leitet Xray die Anfrage an die echte Tarn-Website weiter (z. B.
www.microsoft.com). - Die Zensurinstanz erhält eine legitime Antwort von Microsoft – die von einem echten Besuch nicht zu unterscheiden ist.
Lizenz
Dieses Projekt unterliegt der MIT-Lizenz.
Schnellstart
Auf einem neu installierten VPS (Debian/Ubuntu oder Alpine Linux)
- Installieren Sie Git, falls es noch nicht vorhanden ist
apt install git (Debian/Ubuntu) or apk add git (Alpine) git clone https://github.com/0xevn/xray-reality-setup.git cd xray-reality-setup
- Als Root ausführen
Verwenden Sie zunächst „su“, „doas“ oder „sudo“, um eine Root-Shell zu erhalten
chmod +x xray-setup.sh sh xray-setup.sh
Das Skript beginnt mit
#!/bin/shund installiert automatischbash, falls diese fehlt (z. B. unter Alpine), und führt sich anschließend erneut unter bash aus. Bash ist für Arrays, den Abgleich mit regulären Ausdrücken und andere Funktionen erforderlich, die im gesamten Skript verwendet werden.
Unterstützte Distributionen
| Distro | Package Manager | Init System | Tested |
|---|---|---|---|
| Debian / Ubuntu | apt | systemd | ✔ |
| Alpine Linux | apk | OpenRC | ✔ |
Das Skript erkennt automatisch Ihre Distribution, Ihr Init-System und Ihren Paketmanager und passt sich entsprechend an.
Installationsverfahren
Auf systemd-basierten Distributionen (Debian/Ubuntu) wird Xray über das offizielle Installationsskript installiert. Unter Alpine (OpenRC) lässt sich das offizielle Skript nicht ausführen, daher lädt das Setup die Xray-Binärdatei direkt aus den GitHub-Releases herunter, installiert die Geodaten-Dateien und erstellt ein OpenRC-kompatibles Init-Skript.
Was das Skript tut
Beim Start stellt das Skript zwei vorbereitende Fragen, bevor es Änderungen vornimmt:
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| 1 | Sicherheitsprüfung | Es wird gefragt, ob Sie sich in einer sicheren Umgebung befinden (keine gemeinsam genutzten Bildschirme, Kameras oder Umstehende). Dies bestimmt, ob die Anmeldedaten während der Einrichtung angezeigt oder vollständig ausgeblendet werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2 | Überschreibbestätigung | – warnt davor, dass vorhandene Xray-Konfigurationen, Firewall-Regeln und sysctl-Einstellungen überschrieben werden (Firewall-Regeln werden zuvor gesichert), und fordert Sie zur Bestätigung auf.
AblaufDann geht die Einrichtung wie folgt weiter
Sicherer Modus vs. abgesicherter Modus
ProtokollierungDas Skript fragt ab, ob der Xray-Zugriff und die Fehlerprotokolle aktiviert werden sollen. Standard: deaktiviert (N).
Um die Protokollierung später wieder zu aktivieren, bearbeiten Sie die Datei "log": {
"loglevel": "warning",
"access": "/var/log/xray/access.log",
"error": "/var/log/xray/error.log"
}
Erstellen Sie anschließend das Protokollverzeichnis und starten Sie den Dienst neu: BitTorrent-SperrungDas Skript fragt ab, ob der Datenverkehr des BitTorrent-Protokolls blockiert werden soll. Standard: zugelassen (N). Wenn Sie Torrents über einen Proxy ausführen, kann dies dazu führen, dass die IP-Adresse Ihres VPS vom Hosting-Anbieter markiert oder gesperrt wird. Torrent-Datenverkehr erzeugt zudem Muster mit hohem Datenvolumen, die für Zensurbehörden leicht zu erkennen sind. Wenn Sie diesen Proxy ausschließlich zum Surfen im Internet nutzen, wird empfohlen, BitTorrent zu blockieren. Wenn diese Option aktiviert ist, fügt Xray eine Routing-Regel hinzu, die alle Verbindungen über das BitTorrent-Protokoll blockiert: {
"type": "field",
"protocol": ["bittorrent"],
"outboundTag": "block"
}
Um diese Einstellung später zu ändern, fügen Sie diese Regel zum Array DNS-ServerBei der Einrichtung wählen Sie aus dieser Liste einen primären und einen sekundären DNS-over-HTTPS-Anbieter aus:
Standardeinstellungen: DNS.SB (primär) + Mullvad (sekundär). Ein Client-KonfigurationOption A: QR-Code (am schnellsten auf Mobilgeräten)Wählen Sie während der Einrichtung (im sicheren Modus) die Option „QR-Code anzeigen“ und scannen Sie diesen direkt mit der Client-App auf Ihrem Smartphone. Alle Verbindungsdaten sind im QR-Code enthalten. So generieren Sie einen QR-Code zu einem späteren Zeitpunkt neu: qrencode -t ANSIUTF8 'vless://UUID@IP:PORT?type=tcp&security=reality&...' Oder falls Sie die Anmeldedaten in einer Datei gespeichert haben: qrencode -t ANSIUTF8 "$(grep -A1 'VLESS Share' /root/xray-credentials.txt | tail -1)" Option B: Link teilenDas Einrichtungsskript generiert einen
Option C: Manuelle Client-KonfigurationVerwenden Sie diese Vorlage in Ihrem Client und ersetzen Sie dabei alle {
"log": {
"loglevel": "warning"
},
"dns": {
"servers": [
{
"address": "https://doh.dns.sb/dns-query",
"domains": ["geosite:geolocation-!cn"]
},
"localhost"
],
"queryStrategy": "UseIP"
},
"routing": {
"domainStrategy": "IPIfNonMatch",
"rules": [
{
"type": "field",
"domain": ["geosite:category-ads-all"],
"outboundTag": "block"
},
{
"type": "field",
"ip": ["geoip:private"],
"outboundTag": "direct"
}
]
},
"inbounds": [
{
"tag": "socks-in",
"listen": "127.0.0.1",
"port": 10808,
"protocol": "socks",
"settings": { "udp": true }
},
{
"tag": "http-in",
"listen": "127.0.0.1",
"port": 10809,
"protocol": "http"
}
],
"outbounds": [
{
"tag": "proxy",
"protocol": "vless",
"settings": {
"vnext": [
{
"address": "<SERVER_IP>",
"port": <XRAY_PORT>,
"users": [
{
"id": "<UUID>",
"encryption": "none",
"flow": "xtls-rprx-vision"
}
]
}
]
},
"streamSettings": {
"network": "tcp",
"security": "reality",
"realitySettings": {
"fingerprint": "chrome",
"serverName": "<DEST_DOMAIN>",
"publicKey": "<PUBLIC_KEY>",
"shortId": "<SHORT_ID>",
"spiderX": "/"
}
}
},
{ "tag": "direct", "protocol": "freedom" },
{ "tag": "block", "protocol": "blackhole" }
]
}
Kundenspezifische Einstellungen:
Weitere Benutzer hinzufügenJeder Benutzer benötigt eine eindeutige UUID: xray uuid Fügen Sie dem Array {
"id": "NEW-UUID-HERE",
"email": "user2@xray",
"flow": "xtls-rprx-vision"
}
Starten Sie Xray anschließend mit dem für Ihr Init-System vorgesehenen Befehl neu (siehe „Verwaltungsbefehle“ weiter unten). Verwaltung
Die Einrichtungszusammenfassung gibt Befehle aus, die auf das Init-System zugeschnitten sind
Bewährte Verfahren im Bereich Sicherheit
SicherheitsprüfungBevor Sie ein Skript als Root auf Ihrem Server ausführen, sollten Sie sich vergewissern, dass es sicher ist. Wir stellen Ihnen einen umfassenden Leitfaden zur Sicherheitsüberprüfung unter Kurzanleitung:
Was bei der Prüfung überprüft wird:
Zur manuellen Überprüfung: # Check all network requests grep -n "curl\|wget" xray-setup.sh # Verify download URLs are official grep -n "github.com/XTLS" xray-setup.sh # Check for suspicious commands grep -n "base64\|eval\|exec" xray-setup.sh Fehlerbehebung
Speicherorte der Dateien
Anmerkungen zu Alpine LinuxAlpine erfordert einige Anpassungen, die das Skript automatisch vornimmt:
Literaturverzeichnis
Links |