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BSI/200-4: Unterschied zwischen den Versionen

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'''BSI-Standard: 200-4''' - ''Business Continuity Management'' - Community Draft
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{{Navigation|Business Continuity Management System|BSI/200-4/02 Einführung}}
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'''BSI/200-4''' - [[BSI]]-[[Standard]] - [[Business Continuity Management]]
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[[File:bsi200-4.png|mini|200px|BSI-Standart 200-4]]
== Beschreibung ==
; [[Business Continuity Management System]]
[[Business Continuity Management System]] in Institutionen aufbauen und etablieren
* Praxisnahe Anleitung
* Leichter Einstieg
* [[Normativer Anforderungskatalog]] für erfahrene AnwenderInnen


== 200-4 Business Continuity Management ==
; Resilienz
=== Modernisierter -Standard 200-4 Business Continuity Management ===
[[Datei:Img-013-002.png|600px]]
Im Grundschutz ist das Thema Business Continuity Management bereits seit Jahren fest verankert und bietet mit dem bisherigen [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/IT-Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-100-4-Notfallmanagement/bsi-standard-100-4-notfallmanagement_node.html -Standard 100-4] zum Notfallmanagement eine fundierte Hilfestellung.
* Die fortlaufenden Entwicklungen und Erfahrungen in den Bereichen, Notfallmanagement und Krisenmanagement sowie mit den angrenzenden -Standards zur Informationssicherheit haben jedoch den Bedarf aufgezeigt, den Standard 100-4 grundsätzlich zu modernisieren.


; Die Ziele der Modernisierung
== Zielsetzung ==
[[Image:2004_Ziele_der_Modernisierung.png?__blob=normal&v=5Bild2.png|top|alt="Ziele der Erneuerung des BSI-Standards 100-4 (Bild hat eine Langbeschreibung)" Quelle ''Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik'']]
== Herausforderung ==
Leistungen erbringen
* immer effizienter
* möglichst zu jeder Zeit


Der Standard 200-4 bietet eine praxisnahe Anleitung, um ein Business Continuity Management System in der eigenen Institution aufzubauen und zu etablieren.
; Entwicklungen und Trends
* Er ermöglicht so insbesondere unerfahrenen Anwenderinnen und Anwendern einen leichten Einstieg in die Thematik
Steigende Anforderungen
* Für erfahrene -Anwenderinnen und -Anwender wird ein normativer Anforderungskatalog zur Verfügung gestellt
* Globalen Wettbewerb
* Derzeit ist noch keine Zertifizierung zu dem Standard geplant
* Fortschreitende Digitalisierung
* Interessengruppen (Aufsichtsbehörden, Kunden, Öffentlichkeit, ...)


; Download
; Abhängigkeiten
[https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/BSI_Standards/standard_200_4_CD_2_0.pdf?__blob=publicationFile&v=5 BSI-Standard 200-4 – Business Continuity Management CD 2.0]
Steigende Abhängigkeiten
* [[Informationstechnik]] ([[IT]])
* [[Lieferkette]]n
* [[Drittanbietende]]
** [[Dienstleistung]]
** [[Zulieferung]]
** [[Versorgung]]


== Weiterentwicklungen ==
Die Verfügbarkeit der Geschäftsprozesse oder Fachaufgaben ist eine Existenzfrage für Institution
; Neue Kapitelstruktur
Der Standard 200-4 2.0 ist umstrukturiert
* Umfang deutlich reduziert
* Er beschreibt den Aufbau eines pro Prozessschritt, statt anhand der Stufen Reaktiv-, Aufbau- und Standard-
* Bei den Kapitelüberschriften wird nun differenziert, für welche Stufe die jeweiligen Kapitel benötigt werden, sodass die Stufe auch weiterhin gut erkennbar ist.
* Hierdurch ist der Standard 200-4 noch übersichtlicher und es konnten viele Redundanzen entfernt werden.


; Methodik im Wesentlichen unverändert
; Existenzbedrohenden Schäden
Aufgrund des positiven Feedbacks und um eine einfache Migration vom bestehenden -Standard 100-4 zu ermöglichen, bleiben die prinzipielle Methodik und die damit verbundene Vorgehensweise sowie das zugrundeliegende Dokumentationsmodell unverändert.
Gleichzeitig nehmen Risiken zu
* Auch die bereits veröffentlichten Hilfsmittel werden nicht wesentlich verändert, sodass die hiermit schon begonnene Dokumentation leicht fortgeführt werden kann.
* die den Geschäftsbetrieb oder die Aufgabenerfüllung einer Institution in hohem Maße beeinträchtigen und sogar zu einem existenzbedrohenden Schaden führen können
* gegen die sich Institutionen nicht komplett schützen können
* Cyber-Angriffe
* Naturereignisse


; Outsourcing
; Ausfall kritischer Geschäftsprozesse
Die Inhalte des Kapitels 7 „ im Rahmen des Outsourcings und von Lieferketten“ aus dem ersten sind größtenteils in das Hilfsmittel -Strategien (wird derzeit überarbeitet) verschoben.
Obwohl
* Sie stehen dort gleichwertig neben anderen -Strategien im Fall von zeitkritischen Dienstleistungen.
* Institutionen sich mit Informationssicherheit bzw.&nbsp;Cybersicherheit
* Im Standard 200-4 selbst ist das Thema in den -Prozessen an geeigneten Stellen integriert (-Strategien, Soll-Ist-Vergleich, Überprüfungen, etc.), sodass das ursprüngliche Kapitel 7 „ im Rahmen des Outsourcings und von Lieferketten“ entfallen konnte.
* sowie mit IT-Service Continuity Management ([[ITSCM]])
* zu schützen versuchen
* führten Cyber-Angriffe immer wieder zu Ausfällen kritischer Geschäftsprozesse
* Insbesondere Ransomware-Angriffe haben sich zu einer allgegenwärtigen Bedrohung entwickelt


;Updates zum Standard 200-4
; Effizienzsteigerung von Geschäftsprozessen
* https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Abonnements/Newsletter/Newsletter-bestellen/newsletter-bestellen_node.html
Zudem sorgt die fortschreitende Effizienzsteigerung von Geschäftsprozessen dafür
* dass Leerlauf- und Pufferzeiten auf ein Minimum reduziert werden
* Darüber hinaus werden auch in der Logistik und der Produktion benötigte Ressourcen auf ein Mindestmaß reduziert, um Lagerflächen einzusparen


; Bis zur Veröffentlichung des finalen neuen Standard 200-4
; Zeitfenster
* bleibt der [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/IT-Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-100-4-Notfallmanagement/bsi-standard-100-4-notfallmanagement_node.html -Standard 100-4] gültig.
Dadurch verkleinern sich in der Praxis die Zeitfenster
* Anwender und Anwenderinnen können ihr bereits an den aktuellen des -Standards 200-4 ausrichten, da in der 2. Kommentierungsphase keine wesentlichen Änderungen der Methodik oder Dokumentation erwartet werden.
innerhalb derer auf Ausfälle der Geschäftsprozesse angemessen reagiert und unmittelbare Folgewirkungen eingedämmt werden können


== Hilfsmittel ==
; Notwendigkeit der Vorsorge
Um den Anwenderinnen und Anwendern die Arbeit und Umsetzung des -Standards 200-4 zu erleichtern, werden zu diesem Standard zahlreiche Hilfsmittel veröffentlicht, wie [https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Hilfsmittel/Standard200_4_BCM/Standard_200-4_Bewaeltigung.pdf?__blob=publicationFile&v=2 weiterführende Aspekte zur Bewältigung] oder eine [https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Hilfsmittel/Standard200_4_BCM/Standard_200-4_Vorlage_Wiederanlaufplan.docx?__blob=publicationFile&v=1 Dokumentvorlage für Wiederanlaufpläne].
* Entsprechend steigt die Notwendigkeit, gegen Ausfälle des Geschäftsbetriebs umfassend vorzusorgen sowie für den Schadensfall angemessene Möglichkeiten zur Geschäftsfortführung vorzubereiten (engl.&nbsp;[[Business Continuity]] oder [[BC]])
* Diese umfangreichen, bereits im -Standard 200-4 referenzierten Hilfsmittel und die normativen Dokumente werden kontinuierlich auf der Webseite [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/IT-Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-200-4-Business-Continuity-Management/BSI-Standard-200-4_Hilfsmittel/BSI_Standard_200_4_Hilfsmittel_node.html -Standard 200-4 Hilfsmittel] veröffentlicht.


== Weitere Informationen ==
== Business-Continuity-Management ==
* [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/IT-Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-100-4-Notfallmanagement/bsi-standard-100-4-notfallmanagement_node.html BSI-Stan­dard 100-4: Not­fall­ma­na­ge­ment]
; Angemessenes [[Business-Continuity-Management]]
* [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/IT-Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-200-4-Business-Continuity-Management/BSI-Standard-200-4_Hilfsmittel/BSI_Standard_200_4_Hilfsmittel_node.html BSI-Stan­dard 200-4: Hilfs­mit­tel]
Mit Hilfe eines angemessenen [[Business-Continuity-Management]]s ([BCM]) können sich Institutionen vor den Auswirkungen solcher Schadensereignisse schützen, die den Geschäftsbetrieb in nicht akzeptablem bis hin zu existenzbedrohendem Maße beeinträchtigen können
* Ziel des [[BCM]] ist es sicherzustellen, dass der Geschäftsbetrieb selbst bei massiven Schadensereignissen nicht unterbrochen wird oder nach einer Unterbrechung in angemessener Zeit auf einem definierten Mindestniveau fortgeführt werden kann
* Das [[BCM]] umfasst organisatorische, technische, bauliche und personelle Maßnahmen
 
; Synergien
* Institutionen können dabei teilweise auf vorhandene Sicherheitsmaßnahmen weiterer Managementsysteme zurückgreifen und diese gegebenenfalls erweitern
* Synergien ergeben sich beispielsweise&nbsp;mit dem Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS)
 
== BSI-Standard 200-4 ==
Erleichtert den Einstieg in ein [[BCM]]
* indem ein Stufenmodell mit Einstiegsstufen angeboten wird
 
Anleitung, ein vollständiges, zur Norm [[ISO 22301]] konformes BCM
* einzuführen
* aufrechtzuerhalten
* zu verbessern
 
; Anforderungskatalog
Für erfahrene Anwendende
* Existierendes [[BCM]]
* Schnell und effektiv nach [[BSI-Standard 200-4]] ausrichten
 
== [[Business Continuity Management System]] ==
; [[Business Continuity Management System]] ([[BCMS]])
[[BCM]] ist kein einmaliges Projekt
* Bedarf eines zielgerichteten [[Business Continuity Management System]]s ([[BCMS]])
* das fortlaufend weiterentwickelt wird
 
; Aufbau und Verbesserung
Ein [[BCMS]] muss
* kontinuierlich verbessert werden
* an sich verändernde Rahmenbedingungen der Institution angepasst werden
 
; Dauerhafter Prozess
So wird ein dauerhafter Prozess geschaffen
* um [[organisatorische Resilienz]] ([[Widerstandsfähigkeit]]) aufzubauen
 
== Organisatorische Resilienz ==
; Auf Veränderungen reagieren und anzupassen
Organisatorische Resilienz ist die Fähigkeit, auf Veränderungen zu reagieren und sich diesen Veränderungen anzupassen
 
; Resilienz
Je „resilienter“ eine Institution ist
* umso besser kann sie
* Risiken und Chancen durch Veränderungen
** erkennen
** flexibel darauf reagieren
* Dies gilt für Veränderungen
** plötzliche und allmähliche
** interne und externe
 
== Managementsysteme ==
; Organisatorische Resilienz
* wird nicht durch ein einzelnes Managementsystem aufgebaut
* sondern entsteht erst durch das Zusammenspiel verschiedener [[Management-Disziplinen]]
 
Eckpfeiler, die gemeinsam [[Resilienz]] schaffen können
* [[Informationssicherheit]]
* [[Business Continuity Management]]
* [[Krisenbewältigung]]
* [[IT-Service Continuity]]


<noinclude>
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[[Kategorie:Grundschutz/Standard/200-4]]
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{{Navigation|Business Continuity Management System|BSI/200-4/02 Einführung}}
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== Anhang ==
=== Siehe auch ===
{{Special:PrefixIndex/BSI/200-4}}
 
=== Links ===
==== Projekt ====
# [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/IT-Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-200-4-Business-Continuity-Management/bsi-standard-200-4_Business_Continuity_Management_node.html BSI-Standard 200-4 Business Continuity Management]
 
==== Weblinks ====
# [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-200-4-Business-Continuity-Management/BSI-Standard-200-4_Hilfsmittel/BSI_Standard_200_4_Hilfsmittel_node.html BSI-Stan­dard 200-4: Hilfs­mit­tel]
 
[[Kategorie:BCMS/Standard]]
[[Kategorie:BSI/200-4]]
 
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Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 11:43 Uhr



BSI/200-4 - BSI-Standard - Business Continuity Management

BSI-Standart 200-4

Beschreibung

Business Continuity Management System

Business Continuity Management System in Institutionen aufbauen und etablieren

Resilienz

Zielsetzung

Herausforderung

Leistungen erbringen

  • immer effizienter
  • möglichst zu jeder Zeit
Entwicklungen und Trends

Steigende Anforderungen

  • Globalen Wettbewerb
  • Fortschreitende Digitalisierung
  • Interessengruppen (Aufsichtsbehörden, Kunden, Öffentlichkeit, ...)
Abhängigkeiten

Steigende Abhängigkeiten

Die Verfügbarkeit der Geschäftsprozesse oder Fachaufgaben ist eine Existenzfrage für Institution

Existenzbedrohenden Schäden

Gleichzeitig nehmen Risiken zu

  • die den Geschäftsbetrieb oder die Aufgabenerfüllung einer Institution in hohem Maße beeinträchtigen und sogar zu einem existenzbedrohenden Schaden führen können
  • gegen die sich Institutionen nicht komplett schützen können
  • Cyber-Angriffe
  • Naturereignisse
Ausfall kritischer Geschäftsprozesse

Obwohl

  • Institutionen sich mit Informationssicherheit bzw. Cybersicherheit
  • sowie mit IT-Service Continuity Management (ITSCM)
  • zu schützen versuchen
  • führten Cyber-Angriffe immer wieder zu Ausfällen kritischer Geschäftsprozesse
  • Insbesondere Ransomware-Angriffe haben sich zu einer allgegenwärtigen Bedrohung entwickelt
Effizienzsteigerung von Geschäftsprozessen

Zudem sorgt die fortschreitende Effizienzsteigerung von Geschäftsprozessen dafür

  • dass Leerlauf- und Pufferzeiten auf ein Minimum reduziert werden
  • Darüber hinaus werden auch in der Logistik und der Produktion benötigte Ressourcen auf ein Mindestmaß reduziert, um Lagerflächen einzusparen
Zeitfenster

Dadurch verkleinern sich in der Praxis die Zeitfenster innerhalb derer auf Ausfälle der Geschäftsprozesse angemessen reagiert und unmittelbare Folgewirkungen eingedämmt werden können

Notwendigkeit der Vorsorge
  • Entsprechend steigt die Notwendigkeit, gegen Ausfälle des Geschäftsbetriebs umfassend vorzusorgen sowie für den Schadensfall angemessene Möglichkeiten zur Geschäftsfortführung vorzubereiten (engl. Business Continuity oder BC)

Business-Continuity-Management

Angemessenes Business-Continuity-Management

Mit Hilfe eines angemessenen Business-Continuity-Managements ([BCM]) können sich Institutionen vor den Auswirkungen solcher Schadensereignisse schützen, die den Geschäftsbetrieb in nicht akzeptablem bis hin zu existenzbedrohendem Maße beeinträchtigen können

  • Ziel des BCM ist es sicherzustellen, dass der Geschäftsbetrieb selbst bei massiven Schadensereignissen nicht unterbrochen wird oder nach einer Unterbrechung in angemessener Zeit auf einem definierten Mindestniveau fortgeführt werden kann
  • Das BCM umfasst organisatorische, technische, bauliche und personelle Maßnahmen
Synergien
  • Institutionen können dabei teilweise auf vorhandene Sicherheitsmaßnahmen weiterer Managementsysteme zurückgreifen und diese gegebenenfalls erweitern
  • Synergien ergeben sich beispielsweise mit dem Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS)

BSI-Standard 200-4

Erleichtert den Einstieg in ein BCM

  • indem ein Stufenmodell mit Einstiegsstufen angeboten wird

Anleitung, ein vollständiges, zur Norm ISO 22301 konformes BCM

  • einzuführen
  • aufrechtzuerhalten
  • zu verbessern
Anforderungskatalog

Für erfahrene Anwendende

Business Continuity Management System (BCMS)

BCM ist kein einmaliges Projekt

Aufbau und Verbesserung

Ein BCMS muss

  • kontinuierlich verbessert werden
  • an sich verändernde Rahmenbedingungen der Institution angepasst werden
Dauerhafter Prozess

So wird ein dauerhafter Prozess geschaffen

Organisatorische Resilienz

Auf Veränderungen reagieren und anzupassen

Organisatorische Resilienz ist die Fähigkeit, auf Veränderungen zu reagieren und sich diesen Veränderungen anzupassen

Resilienz

Je „resilienter“ eine Institution ist

  • umso besser kann sie
  • Risiken und Chancen durch Veränderungen
    • erkennen
    • flexibel darauf reagieren
  • Dies gilt für Veränderungen
    • plötzliche und allmähliche
    • interne und externe

Managementsysteme

Organisatorische Resilienz
  • wird nicht durch ein einzelnes Managementsystem aufgebaut
  • sondern entsteht erst durch das Zusammenspiel verschiedener Management-Disziplinen

Eckpfeiler, die gemeinsam Resilienz schaffen können




Anhang

Siehe auch

Projekt

  1. BSI-Standard 200-4 Business Continuity Management
  1. BSI-Stan­dard 200-4: Hilfs­mit­tel